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Gedeckelte Vergütung – Zurück zur Grundlohnsummenbindung
Während zu Beginn noch ein Preismoratorium für ein Jahr und anschließende Rückkehr zur Grundlohnsummenbindung im Gespräch war, hat sich dieser Ansatz über das gesamte Gesetzgebungsverfahren noch verändert. Zunächst sollten alle Leistungsbereiche ebenfalls gedeckelt werden. Allerdings erhielten in letzter Minute einzelne Bereiche, wie etwa Reha, Vorsorge oder außerklinische Intensivpflege, teilweise tarifbezogene Öffnungen.
Eine vergleichbare Schutzlogik für Heilmittelpraxen ist im beschlossenen Gesetz nicht erkennbar. Es bleibt also beim Deckel für zukünftige Vergütungsverhandlungen entsprechend der Grundlohnensummenlogik. Für die Jahre 2027 bis 2029 wird diese Grenze zusätzlich um einen weiteren Prozentpunkt gesenkt.
Gestrichene Pauschalen – Blankoverordnung wird unattraktiver
Auch bei der Blankoverordnung setzt das Gesetz den Rotstift an. Nicht die Blankoverordnung selbst verschwindet, sondern die Vergütungspauschale für die zusätzliche Versorgungsverantwortung. Pauschalen für besondere Versorgungsverantwortung dürfen nicht mehr zulasten der GKV vereinbart werden. Diese Regelungen gilt ab dem 1. Tag nach Verkündigung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt. Für bereits begonnene Blankoverordnungen besteht Bestandsschutz, d.h. für diese darf die Pauschale noch abgerechnet werden.
Wirtschaftlich wird die Blankoverordnung dadurch unattraktiver für Praxen.
Mehr Erklärungsarbeit am Empfang – Zuzahlungen werden erhöht
Bei den Zuzahlungen war zunächst eine doppelte Verschärfung geplant. Aus 10 Prozent plus 10 Euro je Heilmittelverordnung sollten 10 Prozent plus 15 Euro werden. Zusätzlich sollte dieser Betrag künftig automatisch mit der Grundlohnrate steigen. In der Ausschussfassung wurde diese Dynamisierung gestrichen. Die Erhöhung auf 10 Prozent plus 15 Euro bleibt aber bestehen.
Auf einen Blick
Hier noch einmal die Änderungen für Therapeuten in Kurzform:
• Zuzahlungen 10 Prozent plus 15 Euro ab 1. Januar 2027
• Deckelung der Vergütungserhöhungen mittels Grundlohnsummenbindung ab 1. Januar 2027
• Abschaffung der Verordnungsbezogenen Pauschalen Blankoverordnung ab dem 1. Tag nach Verkündigung im Bundesgesetzblatt (Bestandsschutz)
BStabG: Eine Woche im Eilverfahren
In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause wurde das BStabG noch einmal zum politischen Schleudergang. Erst landete ein umfangreiches Änderungspaket auf den Tischen der Abgeordneten. Die Opposition sprach von 278 bis 279 Änderungen beziehungsweise knapp 300 Seiten neuem Material. Aus ihrer Sicht war damit eine seriöse Beratung kaum noch möglich.
Der Gesundheitsausschuss wurde zum Nadelöhr. Eine zusätzliche Anhörung wurde gefordert, aber nicht durchgesetzt. Am Ende billigte der Ausschuss das Gesetz in umfassend geänderter Fassung.
Parallel zogen Grüne und Linke nach Karlsruhe. Sie wollten die Abstimmung im Bundestag stoppen, weil die Änderungen zu spät gekommen seien. Das Bundesverfassungsgericht lehnte die Eilanträge jedoch ab. Damit war der Weg für die zweite und dritte Lesung im Bundestag frei.
Ein Krimi spielte sich im Bundesrat hinter den Kulissen ab. Allen war klar, wenn der Bundesrat nicht auch noch am gleichen Tag zustimmen sollte, ist ungewiss, ob das Gesetz noch rechtzeitig in Kraft treten kann. Rechtzeitig heißt: So früh, dass alle Verwaltungsabläufe das neue Gesetz bei der Festlegung der Beitragssätze zur Gesetzlichen Krankenversicherung für das Jahr 2027 berücksichtigen können. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte das Gesetz sein Ziel verfehlt und seinem Namen keine Ehre gemacht.
Und der Widerstand im Bundesrat war groß. Er hätte das Gesetz zwar nicht verhindern, aber über den Vermittlungsausschuss bedeutend verzögern können. Eine 550 Millionen-Offerte des Bundes an die Länder für angeschlagene Krankenhäuser hat dann doch zum Umdenken der LändervertreterInnen geführt. Frei nach Marlon Brando: „Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann“.
Kurz gesagt: Änderungspaket, Ausschuss, Karlsruhe, Bundestag, Bundesratskrimi — alles innerhalb weniger Tage. Für ein Gesetz mit tiefen Eingriffen in Versorgung, Vergütung und Zuzahlungen war das erstaunlich viel Verfahren bei erstaunlich wenig Zeit.
Weite Informationen:
• Pressemeldung des Gesundheitsministerium
O.G. und Friedrich Merz / physio.de
GKV-SparpaketGesetzGrundlohnsummeZuzahlungBlankoverordnung
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MikeL schrieb:
Dann sind wir also wieder dort, wo wir vor 2017 jahrzehntelang schon gewesen sind. Bestimmt reiben sich die Kassen wieder die Hände, weil sie jetzt wieder versuchen werden, die Honorarverhandlungen künstlich in die Länge zu ziehen. Oder wird es jetzt wenigstens rückwirkende Erhöhungen geben?
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GüSta schrieb:
Kurz- und vor allem auch längerfristig betrachtet wird es somit künftig weder für den PI noch seinem Personal reale Lohn/Einkommenssteigerungen geben können, außer man/frau dreht an der Preisschraube "Privatpatient" und/oder verkürzt die Behandlungszeiten der gesetzlich Versicherten bis auf das vertragliche Mindestmaß. So läßt es zumindest der Vergleich zwischen der Entwicklung der Grundlohnsumme und der Inflationsrate der letzten 25 Jahre (2001 bis 2025) vermuten. Denn die durchschnittliche jährliche Inflationsrate lag da bei 1,996 %, die durchschnittliche Grundlohnsummensteigerung jährlich bei 2,1 % (Quelle: die aktuellen Zahlen aus der Veröffentlichung des BMG zur Veränderungsrate gemäß § 71 Abs. 3 SGB V). Die Folgen sind uns aus der Vergangenheit bekannt: mittel/langfristig werden wir der Lohnentwicklung im öffentlichen Sektor wieder einmal nicht folgen können.
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PCUIDH schrieb:
Sollte die Inflation in den nächsten drei Jahren weiterhin über 2 % liegen und von der prozentualen Grundlohnsummensteigerung (laut Finanzkommission voraussichtlich 4–5 %) zusätzlich jedes Jahr noch 1 Prozentpunkt abgezogen werden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Vergütung der Heilmittelerbringer real verschlechtert. Steigen gleichzeitig die Personal- und Betriebskosten stärker als die verbleibende Vergütungsanpassung, verlieren Praxen Jahr für Jahr an wirtschaftlicher Substanz.
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Unsichtbar schrieb:
Damit wird der gesetzlich festgelegte Zusatzbeitrag für 2027 nicht oder nur wenig steigen. Ob das dann im Jahr für die Ausgaben reicht werden wir erleben.
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Macher schrieb:
Mich würde interessieren, ob der Zorn/Frust, den Sie in diesem Forum preisgeben, Äquivalent zum politischen Aktivismus steht, den Sie im Alltag leben.
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MikeL schrieb:
Schön, dass Sie sich hierfür interessieren! Haben Sie noch andere Interressensgebiete und Hobbies? Erzählen Sie doch mal ein Bischen von sich.
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Unsichtbar schrieb:
Ich habe auch solche Boomer Patienten.
wir müssen uns Lösungen überlegen und dann auch umsetzten. Meiner Meinung nach.
Was ist denn mit den Veränderungen die die Spitzenverbände umsetzen wollen?
Ausbildungsreform usw. und über den Direktzugang brauchen wir unter diesen Vorraussetzungen nicht mehr nachdenken. Was würde wohl passieren wenn alle Therapeuten die Zulassung der GKV abgeben würden?
Kann man ja mal diskutieren.
allen ein sonniges Wochenende. Wenigstens das funktioniert ☺️
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JetteMarie schrieb:
Die Frage sollte jetzt sein, reißen wir uns zusammen und kommen endlich alle Berufsverbände an einen Tisch?
wir müssen uns Lösungen überlegen und dann auch umsetzten. Meiner Meinung nach.
Was ist denn mit den Veränderungen die die Spitzenverbände umsetzen wollen?
Ausbildungsreform usw. und über den Direktzugang brauchen wir unter diesen Vorraussetzungen nicht mehr nachdenken. Was würde wohl passieren wenn alle Therapeuten die Zulassung der GKV abgeben würden?
Kann man ja mal diskutieren.
allen ein sonniges Wochenende. Wenigstens das funktioniert ☺️
....Wenn alle Therapeuten die Zulassung für gkv zurückgeben würden?
Da würde -auf politischer Ebene- gar nichts passieren. Den KK wär es Recht, es war ja vor vielen Jahren schon im Gespräch, Therapien aus dem Leistungskatalog zu streichen. Ansonsten würden dann alle, die das Geld übrig haben gut versorgt, während vermutlich einige Praxen dicht machen müssten. Das regelt dann der Markt sozusagen.
Es gibt viele Länder auf diesem Erdball, wo man sich Therapien selbst leisten können muss. Da gibt es dann auch weniger Therapeuten.
Die Frage ist immer, welche Prioritäten ein Staat bzw die Gesellschaft setzt. Momentan gibt es Kriegsrhethorik mit entsprechenden Investitionen und die meisten nicken das ab.
Es tut mir leid, ich bin ziemlich desillusioniert, was politische Einflussnahme angeht.
Das heißt aber ganz bestimmt nicht dass ich gut heiße oder es mir egal wäre, was gerade so passiert. Bin trotzdem froh wenn es Widerstand gibt!
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neuer verSUSUch schrieb:
@JetteMarie
....Wenn alle Therapeuten die Zulassung für gkv zurückgeben würden?
Da würde -auf politischer Ebene- gar nichts passieren. Den KK wär es Recht, es war ja vor vielen Jahren schon im Gespräch, Therapien aus dem Leistungskatalog zu streichen. Ansonsten würden dann alle, die das Geld übrig haben gut versorgt, während vermutlich einige Praxen dicht machen müssten. Das regelt dann der Markt sozusagen.
Es gibt viele Länder auf diesem Erdball, wo man sich Therapien selbst leisten können muss. Da gibt es dann auch weniger Therapeuten.
Die Frage ist immer, welche Prioritäten ein Staat bzw die Gesellschaft setzt. Momentan gibt es Kriegsrhethorik mit entsprechenden Investitionen und die meisten nicken das ab.
Es tut mir leid, ich bin ziemlich desillusioniert, was politische Einflussnahme angeht.
Das heißt aber ganz bestimmt nicht dass ich gut heiße oder es mir egal wäre, was gerade so passiert. Bin trotzdem froh wenn es Widerstand gibt!
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MikeL schrieb:
Nun bekommt die Bevölkerung also die Quittung für etwas, woran sie in immer größer werdenden Teilen durch ihr kurzsichtiges und egoistisches Handeln selbst schuld ist. Wir gehen in die Fachgeschäfte, um uns von den wenigen verbleibenden Fachleuten des Einzelhandels beraten zu lassen, um nachher doch bei Amazon zu kaufen. Uns doch egal, dass die gesamte Wertschöpfung in die USA abfließt und zum Großteil auf dem Konto eines Trump-Unterstützers landet. Hauptsache, dass unser Staat immer wieder die Autobahnauffahrten bei den Amazon-Auslieferungslagern saniert, damit diese anschließend von den LKW-Flotten des großen A wieder kaputt gefahren werden können. Okay, inzwischen informieren wir uns auf youtube, weil es inzwischen im Einzelhandel ja keine Fachleute mehr gibt. Und Hurra, auf chinesischen Onlineplattformen geht es noch billiger. Da ist es dann schon so billig, dass wir massenweise Scheißdreck kaufen, den eigentlich kein Mensch braucht, vielleicht abgesehen von den Betreibern der Mülldeponien. Wir leben immer mehr über unsere Verhältnisse, also auf Pump. Hauptsache Konsum! Natürlich muss es deswegen immer das größtmögliche Auto sein, aber hauptsache billig, also aus Korea und - immer mehr - aus China. Dass fast unsere gesamte Wirtschaft von der Gesundheit der eigenen Automobilindustrie abhängt, durchschauen wir mit unserer auf ein Minimum reduzierten Weitsicht ohnehin nicht. Sollen doch Andere die deutschen Autos kaufen. Wenn wir einen kleinen Schnupfen haben, bleiben wir zu Hause und freuen uns, dass wir dann noch mehr Zeit haben, die wir in Social Media abhängen können, wo wir uns von russischen Social Bots in unseren sich zunehmend radikalisierenden politischen Ansichten bilden lassen können. Unsere lebenswichtigen Glückshormone verschaffen wir uns nicht, in dem wir uns über das Lächeln unserer eigenen Kinder freuen, sondern über die zahlreichen Likes, die wir für unsere belanglosen Postings von der anonymen Internetgemeinde ernten. Und wo wir schon mal von Kindern reden: Die sollen doch gefälligst die anderen bekommen, weil die ja nur Zeit und Geld kosten, das uns dann beim Konsum und unseren regelmäßigen Interkontinantalreisen fehlt, mit denen wir unseren ganz persönlichen Beitrag zur Klimakatastrophe leisten können. Schlechtes Gewissen? Nö, die Nachbarn tun es doch auch. Andererseits können wir unsere Kinder, sollten wir denn aus Versehen doch welche bekommen haben, ja schon kurz nach der Geburt mit digitalen Spielzeugen ruhigstellen, damit sie uns nicht dauernd belästigen und uns davon abhalten, unseren Beitrag zu unseren zahlreichen WahtsApp-Gruppen zu leisten. [Satire-Modus aus? Hmmm, hatte ich ihn überhaupt eingeschaltet?]
Somit könnten wir zb 4 Tage a 6 std im 15min raster planen.Hb einfacher weg 1 intervall u KMt auf KG niveo u MLD,MT,KG ZNS ein preis.PV ab 1,8%.Online Rezi ab dem digitalen Rezept
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Inche schrieb:
Grundlohn 2026 5,17% sollten wir noch rausverhandeln müsste ja im Okt noch möglich sein.Dann PV Preise hoch KK runter zb 25 Wochenstunden max 25min incl neben arbeit.Noch besser wäre wir verhandeln von 25 auf 24 std also max 8 std an 3 Tagen.Preis pro Zeitintervall wie bei der BG nur das wir 15min machen.KG z 2 also 2x 29,62
Somit könnten wir zb 4 Tage a 6 std im 15min raster planen.Hb einfacher weg 1 intervall u KMt auf KG niveo u MLD,MT,KG ZNS ein preis.PV ab 1,8%.Online Rezi ab dem digitalen Rezept
Und das darf einfach so gemacht werden? Im Vertrag §125a SGB V ist doch zu lesen:
§ 11 Inkrafttreten und Beendigung des Vertrages 1. Dieser Vertrag tritt am 01.11.2024 in Kraft. Er wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten, erstmals zum 31.10.2027 schriftlich gekündigt werden. Im Falle einer Kündigung gilt der Vertrag für maximal 12 weitere Monate vom Beendigungszeitpunkt her an fort. Der Vertrag kann durch den GKV-Spitzenverband einerseits oder andererseits durch alle leistungserbringerseitigen Vertragspartner gemeinsam gekündigt werden. 2. Für die Anlagen nach § 1 Absatz 4 gilt § 11 Absatz 1 entsprechend
Aber ich bin ja nur Leistungserbringer und kann Verträge nicht richtig lesen.
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pt ani schrieb:
@Jytte Interessanter Einwand.. Vielleicht stehen diese neuen Beschlüsse darüber??
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Inche schrieb:
Das wäre ja ein verstoß gegen die Vertragautonomie vieleicht wäre das ein Ansatz dagegen vor zu gehen.
dazu werden sich sicherlich und sehr bald die (Justiziare der) Verbände als Vertragspartner der GKV äußern. Da es sich meines Erachtens bei dieser gesetzlichen Änderung nicht um ein sog. zwingendes Recht handelt - da gehen gesetzl. (Neu)Regelungen immer den vertraglichen Regelungen vor - könnte es sein, daß erst mit Auslaufen der dreijährigen Vertragsfrist die Neuregelung bezüglich der BlankoV greift.
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GüSta schrieb:
@Inche
dazu werden sich sicherlich und sehr bald die (Justiziare der) Verbände als Vertragspartner der GKV äußern. Da es sich meines Erachtens bei dieser gesetzlichen Änderung nicht um ein sog. zwingendes Recht handelt - da gehen gesetzl. (Neu)Regelungen immer den vertraglichen Regelungen vor - könnte es sein, daß erst mit Auslaufen der dreijährigen Vertragsfrist die Neuregelung bezüglich der BlankoV greift.
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Inche schrieb:
hoffen wirs mal
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Jytte schrieb:
"...Abschaffung der Verordnungsbezogenen Pauschale Blankoverordnung ab dem 1. Tag nach Verkündigung im Bundesgesetzblatt (Bestandsschutz)..."
Und das darf einfach so gemacht werden? Im Vertrag §125a SGB V ist doch zu lesen:
§ 11 Inkrafttreten und Beendigung des Vertrages 1. Dieser Vertrag tritt am 01.11.2024 in Kraft. Er wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten, erstmals zum 31.10.2027 schriftlich gekündigt werden. Im Falle einer Kündigung gilt der Vertrag für maximal 12 weitere Monate vom Beendigungszeitpunkt her an fort. Der Vertrag kann durch den GKV-Spitzenverband einerseits oder andererseits durch alle leistungserbringerseitigen Vertragspartner gemeinsam gekündigt werden. 2. Für die Anlagen nach § 1 Absatz 4 gilt § 11 Absatz 1 entsprechend
Aber ich bin ja nur Leistungserbringer und kann Verträge nicht richtig lesen.
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Da spricht DER Ökonom unter den Physios; ich frage mich nur, auf welcher Hochschule er dieses Fach studiert hat??? Wovon leben Länder, Gesellschaften, die überwiegend dienstleistungsorientiert "arbeiten"??
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GüSta schrieb:
Zitat: "Alle Praxen leben wie ich schon Mal sagte von der produzierenden Industrie...."
Da spricht DER Ökonom unter den Physios; ich frage mich nur, auf welcher Hochschule er dieses Fach studiert hat??? Wovon leben Länder, Gesellschaften, die überwiegend dienstleistungsorientiert "arbeiten"??
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Papa Alpaka schrieb:
Nö. Ich lebe vom erarbeiteten Wohlstand und habe kein Problem wenn Oma Mayer einen Kredit auf ihr Haus aufnimmt um sich die Behandlung leisten zu können. Die Corrupte Union hat sich gegen Erbschaftssteuer und für reduzierte gesetzliche Leistungen entschieden, also gehe ich an die Erbmasse 🤷♂️
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ACW schrieb:
Alle Praxen leben wie ich schon Mal sagte von der produzierenden Industrie und da diese in Deutschland schrumpft, so schrumpft auch der Wohlstand der verteilt werden kann. Ich schätze jetzt bereits 30 Prozent weniger Wohlstand plus jedes Jahr 3 Prozent weniger ab 2026. Kann sich jeder ausrechnen ab wann es sich nicht mehr lohnt hier zu bleiben.
Stempel: Zuzahlung konnte nicht eingezogen werden. der kommt pauschal immer drauf, man spart sich die Zeit.
und man nimmt natürlich maximalen Satz bei PKV. wir brauchen wohl eine Anti-umverteilungspolitik intern.
Mld komplett an den Richtwert anpassen. 45 und 60 min nicht annehmen. Hausbesuche fallen leider auch raus.
Patienten Aushang mit den zugehörigen Adressen von Kommunalpolitikern.
Nicht Physiothetapeut werden.
Nicht Cdu/Spd und blaune Idioten wählen.
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Horatio72 schrieb:
Mein Vorschlag war ja schon vorher das wirklich alle Praxen mal einen Monat keine Zuzahlung einziehen! Wie du schon sagtest. Stempel drauf und die Kassen ihre Arbeit machen lassen.
... eine ähnliche Vorgehensweise habe ich auch schon vor einiger Zeit mal vorgeschlagen, es gab leider keine Kollegen, die da mitmachen würden oder wollten ...
Vielleicht könnten wir jetzt mal diese Bürokratie an diejenigen gemeinsam weiterleiten, die immer nur von Bürokratieabbau reden, aber nichts passiert?
Zivilen Ungehorsam nennt man das wohl ... wäre das eventuell zielführend?
Warum schlägt eigentlich kein Verband dies mal vor, gemäß dem Motto "nur gemeinsam sind wir stark"?
Ich weiß, es steht im Gesetz, dass wir das, für die GKV (unsere ach so tollen Vertagspartner) einziehen müssen, nur bezahlt wird diese Verwaltungsarbeit nicht!
Bin auf eure Kommentare gespannt thumbsup
Wünsche allen hier in diesem Forum trotzdem ein angenehmes Wochenende
Evemarie Kaiser grinning
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Evemarie Kaiser schrieb:
@Horatio72
... eine ähnliche Vorgehensweise habe ich auch schon vor einiger Zeit mal vorgeschlagen, es gab leider keine Kollegen, die da mitmachen würden oder wollten ...
Vielleicht könnten wir jetzt mal diese Bürokratie an diejenigen gemeinsam weiterleiten, die immer nur von Bürokratieabbau reden, aber nichts passiert?
Zivilen Ungehorsam nennt man das wohl ... wäre das eventuell zielführend?
Warum schlägt eigentlich kein Verband dies mal vor, gemäß dem Motto "nur gemeinsam sind wir stark"?
Ich weiß, es steht im Gesetz, dass wir das, für die GKV (unsere ach so tollen Vertagspartner) einziehen müssen, nur bezahlt wird diese Verwaltungsarbeit nicht!
Bin auf eure Kommentare gespannt thumbsup
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Evemarie Kaiser grinning
Haust du den drauf und lässt grundsätzlich dir das Geld von der GKV schicken?
Ist das so legal bzw hast du damit jemals Probleme gehabt?
Gerne per PN
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PT-Nik schrieb:
Wie meinst du das mit dem Stempel?
Haust du den drauf und lässt grundsätzlich dir das Geld von der GKV schicken?
Ist das so legal bzw hast du damit jemals Probleme gehabt?
Gerne per PN
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Lucky2004 schrieb:
gerne auch hier im Forum, vielleicht machen ja noch ein paar Kollegen mit.
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kinimod schrieb:
Ich denke die meisten Praxen werden nicht mitmachen, da sie viel zu viel Angst haben in den Fokus der Kassen bzw einer Prüfung zu kommen.
wo steht das es illegal ist... man muss schriftlich mahnen. Mache ich direkt am anfang. Leg ich nen Zettel hin mit dem ich mahne. Da steht gesonderte schriftliche Aufforderung. also keine Fristsetzung oder sonstiges nötig. Im Rahmenvertrag steht dann irgendwas von 14 Tagen... also schreibt man noch "in spätestens"14 Tagen drauf und fertig.
Keine Lust auf Diskussionen keine Lust auf Bargeld, keine Lust auf Kartenlesegerät.
spart Zeit und Nerven und Geld...
nicht einmal Ärger damit gehabt.
Gesetze sind dafür da genutzt zu werden.
Keine Ahnung warum das alle nur so nutzen, dass es Probleme macht...
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FoetorExOre schrieb:
@PT-Nik Ich habe einen Stempel da steht drauf "Zuzahlung konnte nicht eingezogen werden". Der kommt pauschal drauf.
wo steht das es illegal ist... man muss schriftlich mahnen. Mache ich direkt am anfang. Leg ich nen Zettel hin mit dem ich mahne. Da steht gesonderte schriftliche Aufforderung. also keine Fristsetzung oder sonstiges nötig. Im Rahmenvertrag steht dann irgendwas von 14 Tagen... also schreibt man noch "in spätestens"14 Tagen drauf und fertig.
Keine Lust auf Diskussionen keine Lust auf Bargeld, keine Lust auf Kartenlesegerät.
spart Zeit und Nerven und Geld...
nicht einmal Ärger damit gehabt.
Gesetze sind dafür da genutzt zu werden.
Keine Ahnung warum das alle nur so nutzen, dass es Probleme macht...
... sehr gut, so hab ich das auch schon ein paarmal gemacht und hat funktioniert! grinning
Kartenlesegerät und Mahnungen schreiben gibt's bei mir auch nicht!
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Evemarie Kaiser schrieb:
@FoetorExOre
... sehr gut, so hab ich das auch schon ein paarmal gemacht und hat funktioniert! grinning
Kartenlesegerät und Mahnungen schreiben gibt's bei mir auch nicht!
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FoetorExOre schrieb:
@Evemarie Kaiser moment, doch mahnung gibts bei dir. ;)
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FoetorExOre schrieb:
meine Empfehlungen:
Stempel: Zuzahlung konnte nicht eingezogen werden. der kommt pauschal immer drauf, man spart sich die Zeit.
und man nimmt natürlich maximalen Satz bei PKV. wir brauchen wohl eine Anti-umverteilungspolitik intern.
Mld komplett an den Richtwert anpassen. 45 und 60 min nicht annehmen. Hausbesuche fallen leider auch raus.
Patienten Aushang mit den zugehörigen Adressen von Kommunalpolitikern.
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- Privatpatienten bevorzugt behandeln
- GKV-Pat nur noch mit Minimumzeit behandeln, jede weitere Zeit per Aufpreis
- Versuchen Selbstzahler und IGEL-Leistungen mehr zu forcieren
Was macht man aber mit der Blanko und der Pauschale?
Vielleicht sollten wir mal einen separaten Thread eröffnen und Ideen zu all diesen Themen austauschen.
Edit: Schon gefunden. Schreib ich da mal rein...;)
Grüße Klonkrieger
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Das mit der weiteren Zeit gegen Aufpreis würde unterlassen, da das nicht rechtens ist.
Auch Privatpatienten können nerven, vor allem die Beihilfe Patienten, die erst bezahlen, wenn sie das Geld von der Versicherung bekommen.
Selbstzahlerangebote werde ich forcieren.
MLD weiter reduzieren. Hausbesuche, wenn es reinpasst, dann rechnet sich das.
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anika666 schrieb:
Wenn bei der Blanko die Pauschale fällt, wird bei mir bei mindestens zwei bis drei Terminen ein Doppeltermin mit 30 Minuten eingeplant werden, also 2x15 Minuten. Das habe ich seither noch nie gemacht, aber das wird dann so gehandhabt.
Das mit der weiteren Zeit gegen Aufpreis würde unterlassen, da das nicht rechtens ist.
Auch Privatpatienten können nerven, vor allem die Beihilfe Patienten, die erst bezahlen, wenn sie das Geld von der Versicherung bekommen.
Selbstzahlerangebote werde ich forcieren.
MLD weiter reduzieren. Hausbesuche, wenn es reinpasst, dann rechnet sich das.
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PT-Nik schrieb:
@anika666 Ich werde auch nur noch Doppel-MT machen und das ganze entsprechend dokumentieren, ist ja easy zu begründen das 15min Bruttozeit nicht für ein Impingment reicht. Dann gibt es halt 16x Doppel-MT, die -9% sind geringer als die 70€ in 30min.
Toll. Genau mit solchen Maßnahmen leitest du den Tod der BV ein! Dann mach wenigstens MT + KG oder MT und KGG, was man ggf. auch fachlich rechtfertigen kann.
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MikeL schrieb:
@PT-Nik
Toll. Genau mit solchen Maßnahmen leitest du den Tod der BV ein! Dann mach wenigstens MT + KG oder MT und KGG, was man ggf. auch fachlich rechtfertigen kann.
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Sarah Gerbert schrieb:
@PT-Nik du bist ja ganz schlau....poste das hier ruhig öffentlich.
Sehe da jetzt keinen Mehrwert zu KG+MT - zumal auch in der MT aktive Therapie "erlaubt" ist. Soll ich mich für eine KG künstlich dumm anstellen?
@Sarah Gerbert Oh nein, die GKV wollte die uns auch so schon streichen und hat sie fast abgeschafft. Ich rede davon so zu arbeiten wenn die Indikation steht, nicht von Betrug. Falls noch nicht aufgefallen, der entscheidende Teil des Spitzenverbandes und der Politik spuckt auf den Heilmittel und Gesundheitssektor.
Die Alternative sind schlechte Löhne und Ladenschließungen.
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PT-Nik schrieb:
@MikeL Ich kann auch eine KGG machen, wenn das sinniger für den Patienten ist.
Sehe da jetzt keinen Mehrwert zu KG+MT - zumal auch in der MT aktive Therapie "erlaubt" ist. Soll ich mich für eine KG künstlich dumm anstellen?
@Sarah Gerbert Oh nein, die GKV wollte die uns auch so schon streichen und hat sie fast abgeschafft. Ich rede davon so zu arbeiten wenn die Indikation steht, nicht von Betrug. Falls noch nicht aufgefallen, der entscheidende Teil des Spitzenverbandes und der Politik spuckt auf den Heilmittel und Gesundheitssektor.
Die Alternative sind schlechte Löhne und Ladenschließungen.
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Klonkrieger schrieb:
Ok. Schlecht genug für uns. Welche Möglichkeiten können wir jetzt nutzen um mit einem "blauen Auge" durchzukommen. Mir fällt spontan ein:
- Privatpatienten bevorzugt behandeln
- GKV-Pat nur noch mit Minimumzeit behandeln, jede weitere Zeit per Aufpreis
- Versuchen Selbstzahler und IGEL-Leistungen mehr zu forcieren
Was macht man aber mit der Blanko und der Pauschale?
Vielleicht sollten wir mal einen separaten Thread eröffnen und Ideen zu all diesen Themen austauschen.
Edit: Schon gefunden. Schreib ich da mal rein...;)
Grüße Klonkrieger
Bevor nun nur noch katastrophalisiert wird, sollten alle PI ihre Hausaufgaben machen. Das darin enthaltene Potential ist sicherlich größer, als die Streichung und ausfallende Erhöhung.
Wobei wir alle wissen, dass es viele Kostentreiber gibt.
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mimikri schrieb:
Kannst du das mit dem Potential näher beleuchten? Ich würde gerne was positives sehen, finde aber nichts.
Jeder könnte seine eigene Wirtschaftlichkeit reflektieren. Passende wirtschaftliche Praxisgröße, wirtschaftliche Taktung, kein Hinterngekrieche bei versemmelten Terminen, Mitarbeiterführung usw..Wahrscheinlich gibts bei den Themen Potential.
MfG :)
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Ingo Friedrich schrieb:
@mimikri Hey, da gibts genug Beispiele...
Jeder könnte seine eigene Wirtschaftlichkeit reflektieren. Passende wirtschaftliche Praxisgröße, wirtschaftliche Taktung, kein Hinterngekrieche bei versemmelten Terminen, Mitarbeiterführung usw..Wahrscheinlich gibts bei den Themen Potential.
MfG :)
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pt ani schrieb:
@Ingo Friedrich Also ja, Potential in der jeweiligen Praxis. Kein Potential in den neuen Beschlüssen. Ich vermute, letzteres hatte @mimikri gedacht, dass Du es meinst (ich hatte es auch so interpretiert).
@Ingo Friedrich ok
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mimikri schrieb:
@pt ani ja, genau so hatte ich es verstanden
@Ingo Friedrich ok
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Ingo Friedrich schrieb:
Das sind nicht unbedingt die besten Nachrichten.
Bevor nun nur noch katastrophalisiert wird, sollten alle PI ihre Hausaufgaben machen. Das darin enthaltene Potential ist sicherlich größer, als die Streichung und ausfallende Erhöhung.
Wobei wir alle wissen, dass es viele Kostentreiber gibt.
Auf die schlechteste Regierung seit meiner Lebensdauer.
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Problem beschreiben
PT-Nik schrieb:
Möge diesen inkompetenten und korrupten Haufen die Seuche holen. Alles weitere darf ich nicht schreiben, da seit neustem Gesetz der EU Nachrichten ab sofort und umfänglich abgehört werden darf. Keine Lust Strafe zu zahlen - in diesem Sinne "Leck Eier" und "Mehrzweckeier".
Auf die schlechteste Regierung seit meiner Lebensdauer.
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