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Stille Aktion
„Der Heilmittelversorgung geht die Luft aus“
Ein Kurzbericht der Initiatorin Franziska Klöhn von der gelungenen Demonstration am 11. Juni vor dem Reichstag in Berlin
Mit einem auf den ersten Blick nachvollziehbaren Bild haben Therapeutinnen und Therapeuten aus allen Heilmittelbereichen auf die Konsequenzen aufmerksam gemacht, die den Vorhaben im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) folgen: Gemeinsam ließen wir am 11. Juni 2026 vor dem Deutschen Bundestag die Luft aus Gymnastikbällen – als Zeichen für eine Versorgung, die unter Druck steht.
Die Aktion fand einen Tag vor der ersten Lesung des BStabG statt. Viele Praxen kämpfen seit Jahren mit Fachkräftemangel, steigenden Betriebskosten und wachsender Bürokratie.
Die Folgen treffen am Ende die Patientinnen und Patienten: Wo Praxen schließen oder keine neuen Fachkräfte finden, wird die Versorgung dünner – vor allem auf dem Land. Werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht verbessert, drohen die Berufe weiter an Attraktivität zu verlieren; der Druck auf die Flächenversorgung wird zunehmen.
Mehrere Abgeordnete suchten vor Ort das Gespräch, darunter Julia-Christina Stange und Mareike Hermeier (beide Die Linke) sowie Simone Fischer (Bündnis 90/Die Grünen).
Als Initiatorin der Aktion ist mir eine Botschaft besonders wichtig: Eine gute Heilmittelversorgung sichert nicht nur die Behandlung der Menschen, die darauf angewiesen sind – sie vermeidet auch Folgekosten. Wer früh und ausreichend therapiert wird, braucht seltener Reha- und Krankenhausaufenthalte oder Pflege. Genau deshalb muss die Heilmittelversorgung stärker in den politischen Fokus rücken.
Danken möchte ich allen, die diese Aktion unterstützt haben – besonders LOGO Deutschland, die diese vom ersten bis zum letzten Tag eng begleitet haben.
Franziska Klöhn / Logopädin aus Leipzig und Initiatorin des stillen Protestes
Tolle Aktion. Das wird die Politiker bestimmt nachhaltig beeindruckt haben. 100 Therapeuten (m/w/d), die die Luft aus Pezzibällen ablassen....
Wahnsinn.
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Tolle Aktion. Das wird die Politiker bestimmt nachhaltig beeindruckt haben. 100 Therapeuten (m/w/d), die die Luft aus Pezzibällen ablassen....
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Mit Therapeuten am Limit waren wir sogar nur zu fünft und haben so angefangen.
Die erste Demo von den Vereinten Therapeuten war mit 30 Leuten und #nichtohnemeinenPhysiotherapeuten hat sogar mit einer einzigen Unterschrift angefangen.
Es beginnt immer mit der ersten Person, mit dem ersten Schritt, mit dem ersten Gespräch.
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Mit Therapeuten am Limit waren wir sogar nur zu fünft und haben so angefangen.
Die erste Demo von den Vereinten Therapeuten war mit 30 Leuten und #nichtohnemeinenPhysiotherapeuten hat sogar mit einer einzigen Unterschrift angefangen.
Es beginnt immer mit der ersten Person, mit dem ersten Schritt, mit dem ersten Gespräch.
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Jens Uhlhorn schrieb:
Mit Therapeuten am Limit waren wir sogar nur zu fünft und haben so angefangen.
Die erste Demo von den Vereinten Therapeuten war mit 30 Leuten und #nichtohnemeinenPhysiotherapeuten hat sogar mit einer einzigen Unterschrift angefangen.
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Richie28 schrieb:
Tolle Aktion. Das wird die Politiker bestimmt nachhaltig beeindruckt haben. 100 Therapeuten (m/w/d), die die Luft aus Pezzibällen ablassen....
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Diese Aktionen sind enorm wichtig, weil sie von der Politik gesehen werden.
Es finden im Umfeld der Demo Gespräche statt und man sieht etliche Kollegen, die motiviert von den Aktionen ihre örtlichen Politiker ansprechen.
Nach der Reform ist vor der Reform und somit ist der Aufbau stabiler Gesprächsbeziehungen besonders wichtig.
Diese Aktion hat dazu beigetragen, wahrgenommen zu werden und ins Gespräch zu kommen.
Vielen Dank für Dein Engagement !
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Diese Aktionen sind enorm wichtig, weil sie von der Politik gesehen werden.
Es finden im Umfeld der Demo Gespräche statt und man sieht etliche Kollegen, die motiviert von den Aktionen ihre örtlichen Politiker ansprechen.
Nach der Reform ist vor der Reform und somit ist der Aufbau stabiler Gesprächsbeziehungen besonders wichtig.
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Jens Uhlhorn schrieb:
Diese Aktionen sind enorm wichtig, weil sie von der Politik gesehen werden.
Es finden im Umfeld der Demo Gespräche statt und man sieht etliche Kollegen, die motiviert von den Aktionen ihre örtlichen Politiker ansprechen.
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Es soll Leute geben, die mit ständig wechselnden Pseudonymen jede Gelegenheit nutzen, unseren schönen Beruf schlecht zu reden, nur weil sie selbst - wahrscheinlich aufgrund ihrer schwierigen Persönlichkeitsstruktur - als Physio gescheitert sind. Solche Leute schaden mit ihrer Öffentlichkeitswirkung dem Beruf mehr, als so mancher Gesundheitspolitiker. Warum gehst du nicht einfach Kellnern, Tom? Da würde sogar einem Misanthropen wie dir gelegentlich mal ein Trinkgeld von einem empathischen Physio zugesteckt!
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Es soll Leute geben, die mit ständig wechselnden Pseudonymen jede Gelegenheit nutzen, unseren schönen Beruf schlecht zu reden, nur weil sie selbst - wahrscheinlich aufgrund ihrer schwierigen Persönlichkeitsstruktur - als Physio gescheitert sind. Solche Leute schaden mit ihrer Öffentlichkeitswirkung dem Beruf mehr, als so mancher Gesundheitspolitiker. Warum gehst du nicht einfach Kellnern, Tom? Da würde sogar einem Misanthropen wie dir gelegentlich mal ein Trinkgeld von einem empathischen Physio zugesteckt!
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MikeL schrieb:
Es soll Leute geben, die mit ständig wechselnden Pseudonymen jede Gelegenheit nutzen, unseren schönen Beruf schlecht zu reden, nur weil sie selbst - wahrscheinlich aufgrund ihrer schwierigen Persönlichkeitsstruktur - als Physio gescheitert sind. Solche Leute schaden mit ihrer Öffentlichkeitswirkung dem Beruf mehr, als so mancher Gesundheitspolitiker. Warum gehst du nicht einfach Kellnern, Tom? Da würde sogar einem Misanthropen wie dir gelegentlich mal ein Trinkgeld von einem empathischen Physio zugesteckt!
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Korrekt Tom, und dafür sollten Deine Arbeitgeber sorgen, in dem sie bessere Rahmenbedingungen für unseren Beruf schaffen und gleichzeitig den eigenen Verwaltungsapparat deutlich reduzieren.
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Dorsovolar schrieb:
Korrekt Tom, und dafür sollten Deine Arbeitgeber sorgen, in dem sie bessere Rahmenbedingungen für unseren Beruf schaffen und gleichzeitig den eigenen Verwaltungsapparat deutlich reduzieren.
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@MikeL Als Glaskugel Tom macht er doch ne gut Figur. ;) prinzipiell trifft nichts von dem ein was er als sicher vorhersagt. Er könnte mir mal 43 Zahlen zwischen 1 und 49 nennen.
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[mention]MikeL[/mention] Als Glaskugel Tom macht er doch ne gut Figur. ;) prinzipiell trifft nichts von dem ein was er als sicher vorhersagt. Er könnte mir mal 43 Zahlen zwischen 1 und 49 nennen.
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Horatio72 schrieb:
@MikeL Als Glaskugel Tom macht er doch ne gut Figur. ;) prinzipiell trifft nichts von dem ein was er als sicher vorhersagt. Er könnte mir mal 43 Zahlen zwischen 1 und 49 nennen.
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Mehrere Abgeordnete suchten vor Ort das Gespräch, darunter Julia-Christina Stange und Mareike Hermeier (beide Die Linke) sowie Simone Fischer (Bündnis 90/Die Grünen).
Als Initiatorin der Aktion ist mir eine Botschaft besonders wichtig: Eine gute Heilmittelversorgung sichert nicht nur die Behandlung der Menschen, die darauf angewiesen sind – sie vermeidet auch Folgekosten. Wer früh und ausreichend therapiert wird, braucht seltener Reha- und Krankenhausaufenthalte oder Pflege. Genau deshalb muss die Heilmittelversorgung stärker in den politischen Fokus rücken.
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Franziska Klöhn / Logopädin aus Leipzig und Initiatorin des stillen Protestes
GKV-SparpaketDemonstrationLogo DeutschlandDie GrünenDIE LINKEAktion
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Jens Uhlhorn schrieb:
Mit Therapeuten am Limit waren wir sogar nur zu fünft und haben so angefangen.
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Es beginnt immer mit der ersten Person, mit dem ersten Schritt, mit dem ersten Gespräch.
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Richie28 schrieb:
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Jens Uhlhorn schrieb:
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Diese Aktion hat dazu beigetragen, wahrgenommen zu werden und ins Gespräch zu kommen.
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MikeL schrieb:
Es soll Leute geben, die mit ständig wechselnden Pseudonymen jede Gelegenheit nutzen, unseren schönen Beruf schlecht zu reden, nur weil sie selbst - wahrscheinlich aufgrund ihrer schwierigen Persönlichkeitsstruktur - als Physio gescheitert sind. Solche Leute schaden mit ihrer Öffentlichkeitswirkung dem Beruf mehr, als so mancher Gesundheitspolitiker. Warum gehst du nicht einfach Kellnern, Tom? Da würde sogar einem Misanthropen wie dir gelegentlich mal ein Trinkgeld von einem empathischen Physio zugesteckt!
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Dorsovolar schrieb:
Korrekt Tom, und dafür sollten Deine Arbeitgeber sorgen, in dem sie bessere Rahmenbedingungen für unseren Beruf schaffen und gleichzeitig den eigenen Verwaltungsapparat deutlich reduzieren.
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ali schrieb:
@Dorsovolar Hat Tom jetzt Arbeitgeber oder Auftraggeber ?!
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@MikeL Als Glaskugel Tom macht er doch ne gut Figur. ;) prinzipiell trifft nichts von dem ein was er als sicher vorhersagt. Er könnte mir mal 43 Zahlen zwischen 1 und 49 nennen.
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Dorsovolar schrieb:
@ali Ich denke, die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte... Angestellter mit Provisionsmodellwink
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logofox schrieb:
@MikeL Warum gehst du nicht einfach Kellnern, Tom? Das kannst du der Gastronomie nicht wirklich antun wollen, Mike.
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Unsichtbar schrieb:
Es gibt zukünftig nur zwei Möglichkeiten. Die Arbeitsbedingungen verbessern sich deutlich und die Einkommen steigen spürbar.
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