- Für unsere Physiotherapiepraxis
in Berlin-Mitte suchen wir ab
sofort einen/eine
Physiotherapeuten/-in.
- Wir sind 4 Therapeuten und eine
Anmeldekraft.
- Wir bieten Voll- oder
Teilzeitstelle an
Wir freuen uns auf Sie, wenn Sie:
- Über eine abgeschlossene
Berufsausbildung verfügen
- Zusatzqualifikationen wie MLD und
MT sind keine Bedingung aber von
Vorteil
- Motiviert sind und gerne mit den
Patienten in der Praxis und in
Hausbesuchen arbeiten
Wir bieten Ihnen:
- Ein...
in Berlin-Mitte suchen wir ab
sofort einen/eine
Physiotherapeuten/-in.
- Wir sind 4 Therapeuten und eine
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Wirksamkeit bewertet werden.
Bei einigen Indikationen, zum Beispiel arteriellen
Durchblutungsstörungen, Venenleiden oder Ohrenentzündungen
beurteilten die Experten nahezu alle Präparate als «wenig geeignet». Anlass für diese negative Einstufung waren für die Prüfer der ihrer Ansicht nach nicht ausreichende Nachweis der Wirksamkeit, die nicht sinnvolle Kombination mehrerer Wirkstoffe in einem Arzneimittel oder ein Angebot an besser verträglichen und wirksameren Alternativen.
Als Beispiel für nicht sinnvolle Kombinationen nannte der
Schlussgutachter Professor Gerd Glaeske Migränemittel mit Koffein oder Kodein.
Glaeske fügte hinzu, dass der Ratgeber nicht nur vor ungeeigneten Medikamenten warnen, sondern auch bei der richtigen Anwendung sinnvoller Präparate helfen solle. Mit einem Handbuch für verordnungsfähige Medikamente wolle man die Kompetenz der Patienten bei der «Koproduktion von Gesundheit» stärken. Die Bewertung «wenig geeignet» sei im Übrigen keine Aufforderung an Patienten, ein Medikament sofort abzusetzen, sondern mit dem Arzt darüber zu
sprechen.
Der Arzneimittelmarkt in Deutschland sei «nach wie vor
unüberschaubar», sagte Hubertus Primus, Bereichsleiter Publikationen der Stiftung. Zwar müssten nach dem seit 1978 geltenden Arzneimittelrecht alle neuen Medikamente auf ihre Qualität überprüft werden, doch bei der Nachzulassung bereits auf dem Markt befindlicher Medikamente gelte eine Frist bis 2004.
Von den rund 45.000 angebotenen Arzneimitteln sei bisher erst die Hälfte zugelassen. Etwa 30 Prozent befänden sich im
Nachzulassungsverfahren und etwa 15 Prozent würden weiter verkauft, ohne dass die Nachzulassung beantragt worden sei, sagte Primus.
Quelle: Berlin (ADN)
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