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Hadamar - Mittelhessen

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Ausblick
Warkens Reformjahr 2026
Viele Großbaustellen, keine Therapieberufe
28.01.2026 • 8 Kommentare

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will 2026 liefern. Im Gesundheitsausschuss des Bundestags hat sie Anfang des Jahres die Leitplanken gesetzt. Im Zentrum stehen die Gesetzliche Krannkenversicherung (GKV) und die Pflege, also das Geld. Und genau da liegt schon der Hase im Pfeffer. Er klingt deutlich nach „Konsolidierung zuerst“ und nach „alles andere muss warten“.

Finanzen zuerst: GKV und Pflege als Chefsache
Warken setzt 2026 auf eine schnelle Reformgesetzgebung für GKV und SPV. Die Wirkung soll ab 2027 spürbar sein. Dazu arbeitet die FinanzKommission Gesundheit an Vorschlägen. Ergebnisse werden bis Ende März 2026 erwartet. Für die HeilmittelerbringerInnen ist das kein Nebenthema. Wenn „Sparen im System“ zur Überschrift wird, schauen die Krankenkassen auch schnell auf Heil- und Hilfsmittel.

Primärversorgung: Steuerung mit Ansage
Ein „verbindliches Primärversorgungssystem“ ist eines von Warkens Großprojekten. Die Hausarztpraxis soll stärker die erste Anlaufstelle sein. Dazu kommen die digitale Ersteinschätzung und mehr Vernetzung. Das klingt nach einer Strukturreform. Und nach einer Umverteilung von Aufgaben. Für HeilmittelerbringerInnen wäre das eine Chance - aber nur, wenn Kompetenzen sauber geregelt sind. Und genau da hakt es bei den Berufsgesetzen.

Digitalgesetz, Krisengesetz, Hilfsmittelgesetz: Der Rest der Liste
Neben Finanzen und Steuerung nennt Warken weitere Vorhaben. Darunter ein Digitalgesetz. Ein weiteres Gesetz ist das Gesundheitssicherstellungsgesetz, das das System krisenfester machen soll. Außerdem steht ein Hilfsmittelgesetz im Raum. Das Problem aus Heilmittel-Sicht: viel System, wenig Therapiealltag.

Physiotherapie: Planung offenbar lückenhaft
Beim Therapiegipfel am 12. November 2025 bekundete Gesundheitsministerin Nina Warken noch ihren Willen, ein Physiotherapiegesetz als erstes von drei Berufsgesetzen für die Heilmittelerbringer 2026 zum Abschluss zu bringen. Diese Reform sei „längst überfällig“.

Wenn aber Ankündigungen anschließend in der Vorhabenplanung nicht sichtbar werden, entsteht ein Vertrauensproblem. Lückenhafte Arbeit stärkt kein verlässliches Miteinander. Und nicht eingehaltene Aussagen erst recht nicht.

Einen Überblick über die aktuelle Vorhabenplanung des BMGs finden Sie hier.

O.G. / physio.de

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Warken2026BMGGesundheitsausschussBerufsgesetzTherapieberufe


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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
Das BMG hat mit dem neuen Berufsgesetz echte inhaltliche und verfassungsrechtliche Probleme.
Da Bildung Ländersache ist, kann das BMG nicht mal eben eine Vollakademisierung beschließen, die die Länder bezahlen müssen (scheitert im Bundesrat).

Da aber ein Teil der Verbände die Vollakademisierung fordert, kann das BMG entweder gegen Teile der Branche agieren oder ein Gesetz machen, das mit Ansage scheitert.

Ich habe schon vor längerer Zeit immer wieder gesagt, dass der größte Gegner der Akademisierung die Akademisierungskampagne ist.
Wir müssen zunächst die Ausbildung glatt ziehen und dann die Akademisierung anpacken.

Stand jetzt werden wir also in dieser Legislaturperiode ( bis 2029) kein Berufsgesetz bekommen und auch danach werden alle Folgeregierungen am Verfassungsrecht scheitern.

Ich frage mich, wann eigentlich die betroffenen Verbände daraus Konsequenzen ziehen und sich auf Forderungen konzentrieren, die jetzt umsetzbar und hilfreich sind.
Eine mögliche Akademisierung 2045 hilft den mittelalterlichen Ausbildungsstrukturen heute kein bisschen.
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• trmbm
Das BMG hat mit dem neuen Berufsgesetz echte inhaltliche und verfassungsrechtliche Probleme. Da Bildung Ländersache ist, kann das BMG nicht mal eben eine Vollakademisierung beschließen, die die Länder bezahlen müssen (scheitert im Bundesrat). Da aber ein Teil der Verbände die Vollakademisierung fordert, kann das BMG entweder gegen Teile der Branche agieren oder ein Gesetz machen, das mit Ansage scheitert. Ich habe schon vor längerer Zeit immer wieder gesagt, dass der größte Gegner der Akademisierung die Akademisierungskampagne ist. Wir müssen zunächst die Ausbildung glatt ziehen und dann die Akademisierung anpacken. Stand jetzt werden wir also in dieser Legislaturperiode ( bis 2029) kein Berufsgesetz bekommen und auch danach werden alle Folgeregierungen am Verfassungsrecht scheitern. Ich frage mich, wann eigentlich die betroffenen Verbände daraus Konsequenzen ziehen und sich auf Forderungen konzentrieren, die jetzt umsetzbar und hilfreich sind. Eine mögliche Akademisierung 2045 hilft den mittelalterlichen Ausbildungsstrukturen heute kein bisschen.
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Unsichtbar
Vor 5 Tagen
Eine Ausbildung ohne Ausbildungsvergütung hat bei den jungen Menschen keine Chance mehr. Die Verbände retten sich mit einer nicht vollständig realisierbaren Akademisierung. Was bringt die, wenn danach der Job und das Gehalt sich nicht unterscheiden?

Na ja, die Länder haben nun den Ball zurück nach Berlin gespielt und erwarten von dort Finanzierungszusagen bezüglich der Schulkosten und Ausbildungsvergütung. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt aktuell.
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Eine Ausbildung ohne Ausbildungsvergütung hat bei den jungen Menschen keine Chance mehr. Die Verbände retten sich mit einer nicht vollständig realisierbaren Akademisierung. Was bringt die, wenn danach der Job und das Gehalt sich nicht unterscheiden? Na ja, die Länder haben nun den Ball zurück nach Berlin gespielt und erwarten von dort Finanzierungszusagen bezüglich der Schulkosten und Ausbildungsvergütung. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt aktuell.
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Unsichtbar schrieb:

Eine Ausbildung ohne Ausbildungsvergütung hat bei den jungen Menschen keine Chance mehr. Die Verbände retten sich mit einer nicht vollständig realisierbaren Akademisierung. Was bringt die, wenn danach der Job und das Gehalt sich nicht unterscheiden?

Na ja, die Länder haben nun den Ball zurück nach Berlin gespielt und erwarten von dort Finanzierungszusagen bezüglich der Schulkosten und Ausbildungsvergütung. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt aktuell.

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ella426
Vor 5 Tagen
@Unsichtbar Es ist nicht nur die fehlende Ausbildungsvergütung, sondern auch die teure Fortbildungsindustrie nach der Ausbildung, die viele abschreckt.
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[mention]Unsichtbar[/mention] Es ist nicht nur die fehlende Ausbildungsvergütung, sondern auch die teure Fortbildungsindustrie nach der Ausbildung, die viele abschreckt.
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ella426 schrieb:

@Unsichtbar Es ist nicht nur die fehlende Ausbildungsvergütung, sondern auch die teure Fortbildungsindustrie nach der Ausbildung, die viele abschreckt.

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FoetorExOre
Vor 5 Tagen
was verstehst du unter 'Ausbildung glatt ziehen' ? wie sieht das aus und was denkst du in welcher Zeit könnte man das gestalten, was sind Vorraussetzungen dafür?
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was verstehst du unter 'Ausbildung glatt ziehen' ? wie sieht das aus und was denkst du in welcher Zeit könnte man das gestalten, was sind Vorraussetzungen dafür?
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FoetorExOre schrieb:

was verstehst du unter 'Ausbildung glatt ziehen' ? wie sieht das aus und was denkst du in welcher Zeit könnte man das gestalten, was sind Vorraussetzungen dafür?

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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
@FoetorExOre Zu klären wäre eine einheitliche Schulfinanzierung und ggf. eine Ausbildungsvergütung. Die Ausbildungsinhalte sind vergleichsweise trivial.

Nähme man den vor 2 Jahren geleakten Entwurf, wäre man fertig und man könnte "nächsten Montag" loslegen.

Die geforderte Vollakademisierung müsste an Hochschulen/Fachhochschulen stattfinden und von den Ländern finanziert werden.
Es gibt dafür kein Geld, keine Ausbilderkapazitäten (keine Profs. etc.) und keine Struktur im Anschluss, die das höhere Ausbildungsniveau finanzieren würde.
Die Kassen haben klar mitgeteilt, dass sie eine Akademisierung gut finden aber nicht mit höheren Honoraren begleiten werden.
Die Differenz zwischen Ausbildung und Akademisierung müsste also von den Praxen selbst finanziert werden, es sei denn, vollakademisierte Kollegen würden für das gleiche Gehalt arbeiten.

Erst, wenn wir die Ausbildung finalisiert haben, können wir über den Rahmen der Akademisierung diskutieren.
Drehen wir es um, qualifizieren wir die Kollegen für irgendetwas und schauen dann, was mir denen anfangen und wie wir sie bezahlen.
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[mention]FoetorExOre[/mention] Zu klären wäre eine einheitliche Schulfinanzierung und ggf. eine Ausbildungsvergütung. Die Ausbildungsinhalte sind vergleichsweise trivial. Nähme man den vor 2 Jahren geleakten Entwurf, wäre man fertig und man könnte "nächsten Montag" loslegen. Die geforderte Vollakademisierung müsste an Hochschulen/Fachhochschulen stattfinden und von den Ländern finanziert werden. Es gibt dafür kein Geld, keine Ausbilderkapazitäten (keine Profs. etc.) und keine Struktur im Anschluss, die das höhere Ausbildungsniveau finanzieren würde. Die Kassen haben klar mitgeteilt, dass sie eine Akademisierung gut finden aber nicht mit höheren Honoraren begleiten werden. Die Differenz zwischen Ausbildung und Akademisierung müsste also von den Praxen selbst finanziert werden, es sei denn, vollakademisierte Kollegen würden für das gleiche Gehalt arbeiten. Erst, wenn wir die Ausbildung finalisiert haben, können wir über den Rahmen der Akademisierung diskutieren. Drehen wir es um, qualifizieren wir die Kollegen für irgendetwas und schauen dann, was mir denen anfangen und wie wir sie bezahlen.
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Jens Uhlhorn schrieb:

@FoetorExOre Zu klären wäre eine einheitliche Schulfinanzierung und ggf. eine Ausbildungsvergütung. Die Ausbildungsinhalte sind vergleichsweise trivial.

Nähme man den vor 2 Jahren geleakten Entwurf, wäre man fertig und man könnte "nächsten Montag" loslegen.

Die geforderte Vollakademisierung müsste an Hochschulen/Fachhochschulen stattfinden und von den Ländern finanziert werden.
Es gibt dafür kein Geld, keine Ausbilderkapazitäten (keine Profs. etc.) und keine Struktur im Anschluss, die das höhere Ausbildungsniveau finanzieren würde.
Die Kassen haben klar mitgeteilt, dass sie eine Akademisierung gut finden aber nicht mit höheren Honoraren begleiten werden.
Die Differenz zwischen Ausbildung und Akademisierung müsste also von den Praxen selbst finanziert werden, es sei denn, vollakademisierte Kollegen würden für das gleiche Gehalt arbeiten.

Erst, wenn wir die Ausbildung finalisiert haben, können wir über den Rahmen der Akademisierung diskutieren.
Drehen wir es um, qualifizieren wir die Kollegen für irgendetwas und schauen dann, was mir denen anfangen und wie wir sie bezahlen.

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FoetorExOre
Vor 5 Tagen
@Jens Uhlhorn
Wer glaubst du bremst und warum wird deiner Meinung nach gebremst?

Denkst du es wäre wichtig, dass Akademisierung besser vergütet wird?
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[mention]Jens Uhlhorn[/mention] Wer glaubst du bremst und warum wird deiner Meinung nach gebremst? Denkst du es wäre wichtig, dass Akademisierung besser vergütet wird?
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FoetorExOre schrieb:

@Jens Uhlhorn
Wer glaubst du bremst und warum wird deiner Meinung nach gebremst?

Denkst du es wäre wichtig, dass Akademisierung besser vergütet wird?

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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
@FoetorExOre Die Uneinigkeit der Verbände bremst, insbesondere das starre Festhalten an der sofortigen Akademisierung..

Natürlich müssen akademisierte Kollegen besser vergütet werden, weil wir alle schon längst hätten besser vergütet werden müssen.

Abgesehen davon, hängt es von der Tätigkeit ab. Müssen akademisierte Kollegen den gleichen HMK-Müll machen, müssen sie auch nicht besser bezahlt werden.
Deswegen macht Akademisierung nur dann Sinn, wenn man auch den Leistungskatalog und den HMK reformiert oder abschafft.
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[mention]FoetorExOre[/mention] Die Uneinigkeit der Verbände bremst, insbesondere das starre Festhalten an der sofortigen Akademisierung.. Natürlich müssen akademisierte Kollegen besser vergütet werden, weil wir alle schon längst hätten besser vergütet werden müssen. Abgesehen davon, hängt es von der Tätigkeit ab. Müssen akademisierte Kollegen den gleichen HMK-Müll machen, müssen sie auch nicht besser bezahlt werden. Deswegen macht Akademisierung nur dann Sinn, wenn man auch den Leistungskatalog und den HMK reformiert oder abschafft.
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Jens Uhlhorn schrieb:

@FoetorExOre Die Uneinigkeit der Verbände bremst, insbesondere das starre Festhalten an der sofortigen Akademisierung..

Natürlich müssen akademisierte Kollegen besser vergütet werden, weil wir alle schon längst hätten besser vergütet werden müssen.

Abgesehen davon, hängt es von der Tätigkeit ab. Müssen akademisierte Kollegen den gleichen HMK-Müll machen, müssen sie auch nicht besser bezahlt werden.
Deswegen macht Akademisierung nur dann Sinn, wenn man auch den Leistungskatalog und den HMK reformiert oder abschafft.

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Olav
Vor 3 Stunden
@Jens Uhlhorn
HMK komplett abschaffen, ganz klar!

Und nichts anderes kann bei Evaluierung durch den G-BA herauskommen WENN die Protagonisten ihre Hausaufgaben richtig gemacht haben 🥳
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[mention]Jens Uhlhorn[/mention] HMK komplett abschaffen, ganz klar! Und nichts anderes kann bei Evaluierung durch den G-BA herauskommen WENN die Protagonisten ihre Hausaufgaben richtig gemacht haben 🥳
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Olav schrieb:

@Jens Uhlhorn
HMK komplett abschaffen, ganz klar!

Und nichts anderes kann bei Evaluierung durch den G-BA herauskommen WENN die Protagonisten ihre Hausaufgaben richtig gemacht haben 🥳

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Jens Uhlhorn schrieb:

Das BMG hat mit dem neuen Berufsgesetz echte inhaltliche und verfassungsrechtliche Probleme.
Da Bildung Ländersache ist, kann das BMG nicht mal eben eine Vollakademisierung beschließen, die die Länder bezahlen müssen (scheitert im Bundesrat).

Da aber ein Teil der Verbände die Vollakademisierung fordert, kann das BMG entweder gegen Teile der Branche agieren oder ein Gesetz machen, das mit Ansage scheitert.

Ich habe schon vor längerer Zeit immer wieder gesagt, dass der größte Gegner der Akademisierung die Akademisierungskampagne ist.
Wir müssen zunächst die Ausbildung glatt ziehen und dann die Akademisierung anpacken.

Stand jetzt werden wir also in dieser Legislaturperiode ( bis 2029) kein Berufsgesetz bekommen und auch danach werden alle Folgeregierungen am Verfassungsrecht scheitern.

Ich frage mich, wann eigentlich die betroffenen Verbände daraus Konsequenzen ziehen und sich auf Forderungen konzentrieren, die jetzt umsetzbar und hilfreich sind.
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