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physio.de nachgehakt
Oma Erna, die ePA und das PoPP
Wie Therapeuten bei der ePA benachteiligt werden.
Und wie und wann dem abgeholfen werden soll.
24.01.2026 • 10 Kommentare

„Geht Oma Erna zu einem digital-affinen Physiotherapeuten“ … Was anfängt wie ein Witz, ist leider keiner oder allenfalls ein schlechter. Denn Oma Erna kommt mit einer Blankoverordnung und berichtet von etlichen ärztlichen Untersuchungen im Vorfeld. Auf dem Rezept steht lediglich „PHS-Syndrom rechts“.

Jetzt wäre es doch ganz geschickt, könnte der an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossene Physiotherapeut einmal in die elektronische Patientenakte (ePA) der Patientin schauen, was ärztlicherseits bisher schon alles gefunden, diagnostiziert und behandelt wurde. Im Prinzip kein Problem, denn seit dem 1. Oktober 2025 müssen Arztpraxen die ePA ja nutzen und mit bestimmten Behandlungsdaten (Befunde, Arztbriefe, Medikationsplan) befüllen.

Sonderzugang für Ärzte und Pflege
Aber leider nur im Prinzip. Denn der Therapeut kann nur auf die ePA zugreifen, wenn Oma Erna den Therapeuten ihres Vertrauens in der entsprechenden App auf ihrem nichtvorhandenen Smartphone freischaltet. Dies ist im Lande des Datenschutzes politisch so gewollt. Die Patientin soll Herrin ihrer Daten sein. Ausnahmen gibt es nur für Ärzte (per Gesetz, Paragraph 291b Absatz 2 SGB V) und für Pflegekräfte (per Brief aus dem Gesundheitsministrium). Beiden Berufsgruppen wurde ein Sonderzugang (ohne explizite Freigabe per App) zur ePA eingeräumt - den Therapeuten nicht.

Wir haben Fragen
Anlass für unsere Redaktion, dem Ganzen einmal nachzugehen. Wie kann es sein, dass Therapeuten deutlich schlechter von Amtswegen gestellt werden als ambulante Pflegekräfte? Die erhellendsten Antworten kamen von den Berufsverbänden IFK und VPT und dem Ministerium für Gesundheit (BMG):

  • IFK

  • Für den IFK liegt es daran, dass „der Aufbauprozess [der ePA] noch nicht abgeschlossen ist“.

  • VPT

  • Und der VPT sieht hier eine „Zuständigkeitsdiffusion“; heißt: Die TI wurde „ursprünglich vor allem mit dem Blick auf die Ärzt:innen, Krankenhäuser und Apotheken […] gedacht und gebaut.“ Und für die Therapeuten fühle sich „keine Instanz primär verantwortlich“.

  • Ministerium für Gesundheit

  • Verantwortlich sollte sich aber doch das Ministerium für Gesundheit (BMG) fühlen. Auf Nachfrage und nach dem obligatorischen Hinweis, dass die „Kommunikationsverfahren KIM und TI-M“ bereits für die Therapeuten „nutzbar“ seien, beschied uns ein freundlicher Pressesprecher des BMG: „Der Anschluss der zugriffsberechtigten Leistungserbringer an die elektronische Patientenakte erfolgt stufenweise. Technisch soll der Zugriff ab Ende des Jahres nicht mehr über VSDM [dies ist der oben erwähnte Sonderzugang, Anm. d. Red.], sondern über PoPP (Proof of Patient Presence) erfolgen.“

    Bei PoPP handelt es um eine von der gematik entwickelte Anwendungen. Hier bestätigt der Patient einfach durch Einstecken seiner Versichertenkarte, dass „er da ist“; respektive, dass er mit der Einsicht in seine ePA einverstanden ist.
Und Oma Erna?
Oma Erna hat schon einiges an Lebenserfahrung im Allgemeinen und mit der deutschen Digitalisierung im Speziellen, daher traut sie dem Braten nicht. Sie kauft sich jetzt doch von ihrer kleinen Rente ein Smartphone. Der Techkonzern sagt danke und die Enkel freut‘s.

Friedrich Merz / physio.de

PS:
Stand 31.12.2025 haben ca. 8.000 Physiotherapeuten den Praxisausweis (SMC-B-Karte), welcher essentiell für den Anschluss an die TI ist, beantragt.

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ePATherapieberufeÄrztePflegeBMGIFKVPTTInachgehakt


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Stefan Arnold
Vor 5 Tagen
Ich hoffe dass wir auch Zugriff auf die epa bekommen. Gerade Röntgenbilder oder MRT Auswertungen wären schon sinnvoll einzusehen. Ich brauche keine Blutbild oder sonst was für Dinge, aber gerade das orthopädische/chirurgische wäre für uns Physios schon von Interesse.
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Ich hoffe dass wir auch Zugriff auf die epa bekommen. Gerade Röntgenbilder oder MRT Auswertungen wären schon sinnvoll einzusehen. Ich brauche keine Blutbild oder sonst was für Dinge, aber gerade das orthopädische/chirurgische wäre für uns Physios schon von Interesse.
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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Tagen
@Stefan Arnold Und gerade die Bildgebende Verfahren werden vorläufig noch nicht in die ePA eingebunden. 🥴 Bislang nur Medikamente und PDFs.
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• Leni C.
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[mention]Stefan Arnold[/mention] Und gerade die Bildgebende Verfahren werden vorläufig noch nicht in die ePA eingebunden. 🥴 Bislang nur Medikamente und PDFs.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@Stefan Arnold Und gerade die Bildgebende Verfahren werden vorläufig noch nicht in die ePA eingebunden. 🥴 Bislang nur Medikamente und PDFs.

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Stefan Arnold schrieb:

Ich hoffe dass wir auch Zugriff auf die epa bekommen. Gerade Röntgenbilder oder MRT Auswertungen wären schon sinnvoll einzusehen. Ich brauche keine Blutbild oder sonst was für Dinge, aber gerade das orthopädische/chirurgische wäre für uns Physios schon von Interesse.

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Horatio72
Vor 5 Tagen
Ich vertraue da mal ganz auf unser Behörden Deutschland und gehe davon aus das sich in den 6-8 Jahren die ich noch arbeiten werde sich alles um Zuständigkeiten, Beurteilungen, Geldzuweisungen, und dem Passagierschein A38 dreht. Douglas Adams hätte mit seinen Vogonen seine helle Freude mit dem Deutschen Behördenirsinn! Diesmal soll es mir Recht sein.
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Ich vertraue da mal ganz auf unser Behörden Deutschland und gehe davon aus das sich in den 6-8 Jahren die ich noch arbeiten werde sich alles um Zuständigkeiten, Beurteilungen, Geldzuweisungen, und dem Passagierschein A38 dreht. Douglas Adams hätte mit seinen Vogonen seine helle Freude mit dem Deutschen Behördenirsinn! Diesmal soll es mir Recht sein.
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Horatio72 schrieb:

Ich vertraue da mal ganz auf unser Behörden Deutschland und gehe davon aus das sich in den 6-8 Jahren die ich noch arbeiten werde sich alles um Zuständigkeiten, Beurteilungen, Geldzuweisungen, und dem Passagierschein A38 dreht. Douglas Adams hätte mit seinen Vogonen seine helle Freude mit dem Deutschen Behördenirsinn! Diesmal soll es mir Recht sein.

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therapeutin
Vor 5 Tagen
hoffe das es nie kommt oder erst ab 2030wink
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• Horatio72
hoffe das es nie kommt oder erst ab 2030[emoji]wink[/emoji]
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therapeutin schrieb:

hoffe das es nie kommt oder erst ab 2030wink

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massu
Vor 5 Tagen
Und wieder sollen die Physios in einer Welt mitspielen, in der sie gar nicht bedacht. wurden...

Für was will dann der Staat so viel Geld in der TI Anbindung an uns verpulvern?
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• therapeutin
• Horatio72
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Und wieder sollen die Physios in einer Welt mitspielen, in der sie gar nicht bedacht. wurden... Für was will dann der Staat so viel Geld in der TI Anbindung an uns verpulvern?
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massu schrieb:

Und wieder sollen die Physios in einer Welt mitspielen, in der sie gar nicht bedacht. wurden...

Für was will dann der Staat so viel Geld in der TI Anbindung an uns verpulvern?

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mbone
Vor 4 Tagen
Das gilt nur für mich:

Mit MRT und Röntgenbildern kann ich relativ wenig anfangen.
Da ich in der Ansicht und Beurteilung von Rö. und MRT weder speziell geschult noch regelmäßig fortgebildet bin ist deren Aussagegekraft für mich sehr gering.

Und ich lehn mich jetzt mal etwas aus dem Fenster:
.....und behaupte einfach mal so dass das wohl auf einen Großteil der Physios zutreffen wird. Wenn man weiß wie unterschiedlich und wenig einig die Beurteilung von bildgebenden Verfahren durch die Ärzteschaft ist wird das auf meinen Berufsstand wohl erst recht zutreffen....

und bevor die Spezialisten hier im Forum aufheulen:
Ja, sicher gibt es einige Therapeuten die auch darin sehr kompetent sind
aber mal ehrlich:
die große Mehrheit wird es sicher nicht sein....

wie auch immer

mir ist ein ärztlicher Bericht viel lieber:
der ist aussgemäßig eindeutig - was nicht bedeutet dass er faktisch richtig ist , aber das steht auf einem anderen Blatt.
Ein geschriebener Bericht muß mehr oder weniger klare Aussagen machen die man jederzeit wieder ablesen kann - Bilder bieten eine große Spielwiese der Interpretation

Ob der große Zugriff auf alle Patientendaten unsere Therapie besser oder sicherer machen würde, darüber liese sich trefflich streiten

Der technikaffine Therapeut hätte aber einen Grund mehr noch öfter vor dem Bildschirm zu sitzen (und sich hernach über das Übermaß an Verwaltung zu beschweren...stuck_out_tongue_winking_eye)

Wenn ich die Wahl hätte (was ja nicht der Fall ist - aber mal hypothetisch)
zwischen EPA und einem Mehr an besser bezahlter Arbeitszeit die mir Zeit gibt für einen vernünftigen Befund , würde ich gerne auf die EPA verzichten....schliesslich hab ich ja bisher auch nicht für die Tonne therapiert!!

Wenn es die EPA obendrauf gibt, von mir aus - aber auch das kostet mich wieder Zeit in die Systempflege meiner digitalen Infrastruktur die mir kein Mensch zahlt , aber einfach obendrauf kommt....

wie schon oben gesagt......das gilt für mich und ich bin froh nicht für die anderen mitentscheiden zu müssen
aber ich muß auch nicht everybodys darling sein.....
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• Lars van Ravenzwaaij
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Das gilt nur für mich: Mit MRT und Röntgenbildern kann ich relativ wenig anfangen. Da ich in der Ansicht und Beurteilung von Rö. und MRT weder speziell geschult noch regelmäßig fortgebildet bin ist deren Aussagegekraft für mich sehr gering. Und ich lehn mich jetzt mal etwas aus dem Fenster: .....und behaupte einfach mal so dass das wohl auf einen Großteil der Physios zutreffen wird. Wenn man weiß wie unterschiedlich und wenig einig die Beurteilung von bildgebenden Verfahren durch die Ärzteschaft ist wird das auf meinen Berufsstand wohl erst recht zutreffen.... und bevor die Spezialisten hier im Forum aufheulen: Ja, sicher gibt es einige Therapeuten die auch darin sehr kompetent sind aber mal ehrlich: die große Mehrheit wird es sicher nicht sein.... wie auch immer mir ist ein ärztlicher Bericht viel lieber: der ist aussgemäßig eindeutig - was nicht bedeutet dass er faktisch richtig ist , aber das steht auf einem anderen Blatt. Ein geschriebener Bericht muß mehr oder weniger klare Aussagen machen die man jederzeit wieder ablesen kann - Bilder bieten eine große Spielwiese der Interpretation Ob der große Zugriff auf alle Patientendaten unsere Therapie besser oder sicherer machen würde, darüber liese sich trefflich streiten Der technikaffine Therapeut hätte aber einen Grund mehr noch öfter vor dem Bildschirm zu sitzen (und sich hernach über das Übermaß an Verwaltung zu beschweren...[emoji]stuck_out_tongue_winking_eye[/emoji]) Wenn ich die Wahl hätte (was ja nicht der Fall ist - aber mal hypothetisch) zwischen EPA und einem Mehr an besser bezahlter Arbeitszeit die mir Zeit gibt für einen vernünftigen Befund , würde ich gerne auf die EPA verzichten....schliesslich hab ich ja bisher auch nicht für die Tonne therapiert!! Wenn es die EPA obendrauf gibt, von mir aus - aber auch das kostet mich wieder Zeit in die Systempflege meiner digitalen Infrastruktur die mir kein Mensch zahlt , aber einfach obendrauf kommt.... wie schon oben gesagt......das gilt für mich und ich bin froh nicht für die anderen mitentscheiden zu müssen aber ich muß auch nicht everybodys darling sein.....
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massu
Vor 4 Tagen
Ich bin froh, wenn die Patienten bei Frakturen mir die Röntgen Bilder auf dem Handy zeigen. So habe ich ein besseres Bild was, wie genau versorgt wurde.

Bei orthopädische, neurologische MRTs bin ich für den Bericht dankbar. Da sehe ich nichts.

Es wäre lustig, wenn der Physio, nachdem er einen Röntgen Kurs gemacht hat, dem Röntgen Arzt schreiben würde: Sehe ich nicht so, sie haben gerade einen ..... übersehen. 😁
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• Lars van Ravenzwaaij
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Ich bin froh, wenn die Patienten bei Frakturen mir die Röntgen Bilder auf dem Handy zeigen. So habe ich ein besseres Bild was, wie genau versorgt wurde. Bei orthopädische, neurologische MRTs bin ich für den Bericht dankbar. Da sehe ich nichts. Es wäre lustig, wenn der Physio, nachdem er einen Röntgen Kurs gemacht hat, dem Röntgen Arzt schreiben würde: Sehe ich nicht so, sie haben gerade einen ..... übersehen. 😁
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massu schrieb:

Ich bin froh, wenn die Patienten bei Frakturen mir die Röntgen Bilder auf dem Handy zeigen. So habe ich ein besseres Bild was, wie genau versorgt wurde.

Bei orthopädische, neurologische MRTs bin ich für den Bericht dankbar. Da sehe ich nichts.

Es wäre lustig, wenn der Physio, nachdem er einen Röntgen Kurs gemacht hat, dem Röntgen Arzt schreiben würde: Sehe ich nicht so, sie haben gerade einen ..... übersehen. 😁

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 4 Tagen
@massu tatsächlich habe ich im Laufe meiner Laufbahn 3 x eine behandlungsbedürftigen Fraktur entdeckt, der den Radiologen übersehen hatte. 😬

Der schlimmste Fall dabei war ein L5-Fraktur mit beginnender Lähmung. Die Patientin lag dann ein paar Stunden später auf dem OP-Tisch in der Uni Münster.
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[mention]massu[/mention] tatsächlich habe ich im Laufe meiner Laufbahn 3 x eine behandlungsbedürftigen Fraktur entdeckt, der den Radiologen übersehen hatte. 😬 Der schlimmste Fall dabei war ein L5-Fraktur mit beginnender Lähmung. Die Patientin lag dann ein paar Stunden später auf dem OP-Tisch in der Uni Münster.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@massu tatsächlich habe ich im Laufe meiner Laufbahn 3 x eine behandlungsbedürftigen Fraktur entdeckt, der den Radiologen übersehen hatte. 😬

Der schlimmste Fall dabei war ein L5-Fraktur mit beginnender Lähmung. Die Patientin lag dann ein paar Stunden später auf dem OP-Tisch in der Uni Münster.

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Schippi
Vor 3 Tagen
👍ich gehe mit dir konform👍
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Schippi schrieb:

👍ich gehe mit dir konform👍

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Schippi
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Bezieht sich auf Beitrag von mbone!
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Schippi schrieb:

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mbone schrieb:

Das gilt nur für mich:

Mit MRT und Röntgenbildern kann ich relativ wenig anfangen.
Da ich in der Ansicht und Beurteilung von Rö. und MRT weder speziell geschult noch regelmäßig fortgebildet bin ist deren Aussagegekraft für mich sehr gering.

Und ich lehn mich jetzt mal etwas aus dem Fenster:
.....und behaupte einfach mal so dass das wohl auf einen Großteil der Physios zutreffen wird. Wenn man weiß wie unterschiedlich und wenig einig die Beurteilung von bildgebenden Verfahren durch die Ärzteschaft ist wird das auf meinen Berufsstand wohl erst recht zutreffen....

und bevor die Spezialisten hier im Forum aufheulen:
Ja, sicher gibt es einige Therapeuten die auch darin sehr kompetent sind
aber mal ehrlich:
die große Mehrheit wird es sicher nicht sein....

wie auch immer

mir ist ein ärztlicher Bericht viel lieber:
der ist aussgemäßig eindeutig - was nicht bedeutet dass er faktisch richtig ist , aber das steht auf einem anderen Blatt.
Ein geschriebener Bericht muß mehr oder weniger klare Aussagen machen die man jederzeit wieder ablesen kann - Bilder bieten eine große Spielwiese der Interpretation

Ob der große Zugriff auf alle Patientendaten unsere Therapie besser oder sicherer machen würde, darüber liese sich trefflich streiten

Der technikaffine Therapeut hätte aber einen Grund mehr noch öfter vor dem Bildschirm zu sitzen (und sich hernach über das Übermaß an Verwaltung zu beschweren...stuck_out_tongue_winking_eye)

Wenn ich die Wahl hätte (was ja nicht der Fall ist - aber mal hypothetisch)
zwischen EPA und einem Mehr an besser bezahlter Arbeitszeit die mir Zeit gibt für einen vernünftigen Befund , würde ich gerne auf die EPA verzichten....schliesslich hab ich ja bisher auch nicht für die Tonne therapiert!!

Wenn es die EPA obendrauf gibt, von mir aus - aber auch das kostet mich wieder Zeit in die Systempflege meiner digitalen Infrastruktur die mir kein Mensch zahlt , aber einfach obendrauf kommt....

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