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Rückenschmerzen studieren
Teilnehmer für Studie gesucht.
23.04.2013 • 3 Kommentare

Rückenschmerzen – wer war nicht schon einmal davon betroffen? Rund 90 Prozent der Westeuropäer hat es mindestens schon einmal damit erwischt. Nach statistischen Angaben leiden nahezu 20 Millionen Deutsche regelmäßig über Schmerzen in der Wirbelsäule. Dabei variieren die Probleme zwischen Bandscheibenvorfall, Hexenschuss bis hin zu chronisch- unspezifischen Schmerzen. Volkswirtschaftlich betrachtet entsteht ein beachtlicher Schaden.

Wie lassen sich die Effizienz von Prävention und Therapie sowie das Risiko von Rückenbeschwerden verlässlich messen? Dieser Frage wollen sich die Sportmediziner der Klinik für Orthopädie des Universitätsklinikums Carl Gustav Dresden sowie weitere Kollegen aus Heidelberg, Potsdam, München sowie Frankfurt am Main in den nächsten Monaten widmen und suchen hierfür Patienten mit und ohne Rückenschmerzen. Die Probanden sollten zwischen 18 und 65 Jahren sein und sich für rund sechs Monate für die Studie zur Verfügung stellen.


"MiSpEx" (National Research Network for Medicine in Spine Exercise) heißt das gemeinsame Netzwerk der Wissenschaftler. Innerhalb der Zentralstudie wird ein Rumpf-Stabilitäts- und Funktionsindex entwickelt. Es herrscht großer Bedarf für solche Studien und künftige Messinstrumente, da Rückenschmerzen zu den häufigsten Volkskrankheiten zählen.

Die Probanden der Studie werden in den sechs Monaten auf den Kopf gestellt. In den ersten drei Wochen werden allesamt in Kleingruppen ein spezielles Trainingsprogramm absolvieren. Dieses wurde von Physiotherapeuten entwickelt, die während der Trainingseinheiten ihr geschultes Auge auf den einzelnen Patienten haben werden und gegebenenfalls Hilfestellung zur korrekten Durchführung der Aufgaben geben. Haben die Teilnehmer die Übungsaufgaben verinnerlicht, werden sie das Programm selbstständig zu Hause weiterführen. Im Anschluss daran erfolgt die Auswertung der sensomotorischen Fähigkeiten sowie der Kraftzustand der Rumpfmuskulatur.

"Warum Rückenprobleme so häufig auftreten und welche Gegenmaßnahmen
 wirklich wirken, ist weitestgehend unerforscht", erklärt Professor Philip
 Kasten, Leiter der Sportmedizin in Dresden zu dieser Studie. Die Übungen, die hierbei durchgeführt werden, gestalten sich sportlich: "Wir erfassen die maximale 
Kraftleistungsfähigkeit, das Schmerzempfinden, das Gleichgewichtsgefühl
 und die neuromuskuläre Ermüdungswiderstandsfähigkeit", berichtet Kasten. Er fungiert mit seiner Kollegin Dr. Heidrun Beck als Kooperationspartner für das Gesamtprojekt. Nächstes Jahr sollen die Studienergebnisse publik gemacht werden.

Es sind jedoch nicht nur alleine die Schmerzen, die im Fokus einer Behandlung und der Untersuchung stehen. Vielfach verursachen die Schmerzen auch Stress, psychische sowie psychosoziale Probleme oder unzureichende Stabilisation der Wirbelsäule durch muskuläre Dysbalancen.


Untersuchung, Röntgen, ein paar Spritzen hier oder ein Rezept für Krankengymnastik dort – ist diese Durchführung noch State of the Art?

"Zwar hat das Dresdner Uniklinikum seit Jahren gemeinsam mit der AOK Plus in einem speziellen 'Rückenprojekt' äußerst erfolgreiche Behandlungsstrategien entwickelt und mit einer Rückenschmerzambulanz ein spezielles Angebot etabliert, wissenschaftliche
 Arbeiten zu dieser Problematik sind dagegen äußerst rar", sagt Professor Michael
 Albrecht, Medizinischer Vorstand des Uniklinikums.

Wer an der Studie teilnehmen möchte, der kann sich hier melden: Telefon: 0351-458 5970 - E-Mail


AvB / physio.de

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SchmerzlinderungRücken


Es gibt 3 Beiträge
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webpt
23.04.2013 01:50
Schön das die Studie darauf beruhen wird, dass die vollständig unüberwachte Durchführung dann auch noch obendrein ausnahmslos mittels Patientenangaben zum Ziele kommen wird. Dürfte eine schöne Pleite werden. Im Ergebnis wird dann sicherlich das solide Ballhopsasasitzen besser vergütet ( dem Patienten ).
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Schön das die Studie darauf beruhen wird, dass die vollständig unüberwachte Durchführung dann auch noch obendrein ausnahmslos mittels Patientenangaben zum Ziele kommen wird. Dürfte eine schöne Pleite werden. Im Ergebnis wird dann sicherlich das solide Ballhopsasasitzen besser vergütet ( dem Patienten ).
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webpt schrieb:

Schön das die Studie darauf beruhen wird, dass die vollständig unüberwachte Durchführung dann auch noch obendrein ausnahmslos mittels Patientenangaben zum Ziele kommen wird. Dürfte eine schöne Pleite werden. Im Ergebnis wird dann sicherlich das solide Ballhopsasasitzen besser vergütet ( dem Patienten ).

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jojohppt
23.04.2013 09:59
Diese Studie wird uns haufen Geld Kosten, falls sich die GKV´s daran beteiligen. Es wird wahrscheinlich ein medizinisches "Wunder-Gerät" oder ein "Wunder-Pille" mit der Unterstützung der produzenten welche diese "Studie" Sponsern die meist pharmaindustrie oder staatliche, Halbstaatliche oder gar privatpersonen zB. ein Industrieller wären, durchgeführt und am Ende wird uns das Ergebnis vorgehalten, welches wir selbst seit langen schon wissen und von pike auf gelernt haben.

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Diese Studie wird uns haufen Geld Kosten, falls sich die GKV´s daran beteiligen. Es wird wahrscheinlich ein medizinisches "Wunder-Gerät" oder ein "Wunder-Pille" mit der Unterstützung der produzenten welche diese "Studie" Sponsern die meist pharmaindustrie oder staatliche, Halbstaatliche oder gar privatpersonen zB. ein Industrieller wären, durchgeführt und am Ende wird uns das Ergebnis vorgehalten, welches wir selbst seit langen schon wissen und von pike auf gelernt haben.
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jojohppt schrieb:

Diese Studie wird uns haufen Geld Kosten, falls sich die GKV´s daran beteiligen. Es wird wahrscheinlich ein medizinisches "Wunder-Gerät" oder ein "Wunder-Pille" mit der Unterstützung der produzenten welche diese "Studie" Sponsern die meist pharmaindustrie oder staatliche, Halbstaatliche oder gar privatpersonen zB. ein Industrieller wären, durchgeführt und am Ende wird uns das Ergebnis vorgehalten, welches wir selbst seit langen schon wissen und von pike auf gelernt haben.



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