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Krankenkassen mit Milliarden-Überschuss
03.03.2000 • 0 Kommentare

Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach einem Bericht der Tageszeitung «DIE WELT» im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund einer Milliarde Mark erwirtschaftet. Die
Einnahmen wuchsen demnach auf über 256 Milliarden Mark, dem standen Ausgaben von 255 Milliarden Mark gegenüber. Dies geht nach Informationen des Blattes aus der vorläufigen Bilanz aller Kassen hervor, die Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne) am Freitag vorstellen will. Der Beitragssatz von derzeit durchschnittlich 13,52 Prozent im Westen und 13,88 Prozent im Osten dürfte damit stabil bleiben.


Entscheidenden Anteil an dem Finanzergebnis haben laut Zeitung die Einnahmen aus den 630-Mark-Jobs. Seit April 1999 wird von diesen gering Verdienenden ein Beitrag zur Krankenversicherung von zehn Prozent verlangt. Für die Krankenkassen haben sich die Einnahmen laut Zeitung auf mehr als 15 Milliarden Mark addiert. Eingeplant
waren nur rund 1,3 Milliarden.


Nach Angaben des Blattes forderte der Vorsitzende der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Manfred Richter-Reichhelm, Fischer dazu auf, die Ärzte deshalb von den vorgesehenen «unsinnigen Strafzahlungen» zu befreien. Die Ministerin könnte jetzt eine nachträgliche Budgetanhebung für verordnete Arzneimittel festsetzen, sagte er. Das könne durch eine Amnestie erfolgen «oder darüber, dass die Ministerin die Kassen zu einer Anhebung des Budgets ermächtigt».


Quelle: Berlin (ADN)

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