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Rosenheim

Die Fakultät für Angewandte
Gesundheits- und
Sozialwissenschaften der
Technischen Hochschule
Rosenheim sucht zum 15.11.2026 eine
Lehrkraft (m/w/d) für besondere
Aufgaben
für den Bereich
Physiotherapie
in Teilzeit mit 75 % der
durchschnittlichen regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit einer
entsprechenden Vollbeschäftigung.
Die Stelle ist bis 31.12.2029
befristet.
Dienstort ist Rosenheim.
Kennziffer 2026-085-G...
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0
Osteopathie
Die Empörung ist groß – auf beiden Seiten!
Der IGeL-Monitor-Evidenzbericht zur Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen
01.09.2026 • 54 Kommentare
Lizenz: CC-BY •
Acht Jahre ist es her, dass der IGeL-Monitor die Datenlage zur Osteopathie bei Rückenschmerzen beurteilte (wir berichteten). Nun wurde ein neuer Evidenzbericht erstellt – mit unverändertem Urteil. Der Aufschrei ertönt aus allen Richtungen.

Methodik
Als Grundlage nutzte der Medizinische Dienst Bund (MD) das Review von Dal Farra et al. aus dem Jahr 2021. Diese Übersichtsarbeit wurde aus drei verfügbaren Übersichtsarbeiten ausgewählt, da sie die Einschlusskriterien am präzisesten erfüllte. Beispielsweise fokussierten sich Dal Farra und KollegInnen ausschließlich auf Veröffentlichungen, bei denen die Intervention von OsteopathInnen durchgeführt wurde. De Zoete et al. 2026 hingegen schlossen auch Studien mit PhysiotherapeutInnen und ChiropraktikerInnen ein. Ceballos et al. 2024 wiederum konzentrierten sich auf Arbeiten ohne Radikulopathien, während die anderen beiden Reviews alle Unterarten des unspezifischen Rückenschmerzes einschlossen.

Das aktuelle Cochrane-Review von de Zoete et al. wurde daher nur sekundär als weitere Referenz in der Diskussion aufgegriffen, um die fünfjährige Lücke zwischen 2021 und 2026 zu beleuchten.

Ergebnisse
Die Evidenz zur osteopathischen Behandlung ist durchweg von niedriger bis sehr niedriger Qualität. Daher ist die Aussagekraft der Studie gering. Des Weiteren ist die Loss-of-Follow-up Rate (Studienaussteiger) häufig unangemessen hoch. Hinzu kommt ein klar erkennbarer Publikationsbias – also mögliche unveröffentlichte Studien, weil beispielsweise das Ergebnis nicht den Wünschen der AutorInnen oder Geldgeber entsprach. Der MD hat daraufhin das Institut für osteopathische Studien (INIOST) kontaktiert, welches angab, dass in den letzten Jahren etwa ein Viertel bis die Hälfte aller Forschungsergebnisse nicht veröffentlicht wurden.

Die größten veröffentlichten Einzelstudien, die Dal Farra et al. in ihr Review aufnahmen, umfassten zusammen 849 PatientInnen. Diese zeigten keine eindeutigen statistischen und vor allem keine klinisch relevanten Effekte durch die Osteopathie auf Schmerz und Funktion bei Rückenschmerzen. Die eher kleinen Studien wiesen hingegen teilweise signifikante, aber ebenfalls keine klinisch relevanten Vorteile nach. Dies bestärkt die Annahme des hohen Publikationsbias.

Ein ähnliches Bild zeichnete sich bei der Betrachtung potenzieller Schäden/Nebenwirkungen ab.

Der IGeL-Monitor stuft die Evidenz der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen daher als „unklar“ ein.

Zum Vergleich
Erst im letzten Jahr veröffentlichte der IGeL-Monitor seine Berichte zur Hyaluroninjektion bei Knie- und Hüftarthrose (wir berichteten). Auch hier zeigte sich kein klar nachweisbarer klinisch relevanter Nutzen bei potenziellem Schadensrisiko. Daher urteilte der MD diese Behandlungsstrategie mit der schlechtesten Note „negativ“ ab. Die Osteopathie wird hingegen um zwei Noten „besser“ mit "unklar" bewertet.

Die Reaktionen
Von allen Seiten werden nun Stimmen zum aktuellen Evidenzbericht laut. Auf der einen Seite der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD), der mit „Ein Mangel an Studien ist kein Mangel an Wirksamkeit“ argumentiert.

Doch exakt das treibt die andere Seite an. Die wissenschaftlich orientierten KollegInnen können die so positive Einordnung des Medizinischen Dienst Bund bei der mehr als mangelhaften Datenlage nicht verstehen. Denn PatientInnen seien keine Versuchskaninchen.

Gerne wird dann von den OsteopathInnen – der in der Pseudomedizin gerne genutzte – Whataboutism betrieben: „Was ist denn mit der Physiotherapie? Die kann doch auch nicht mit unschlagbarer Evidenz für ihre Wirkung glänzen“. Dieses Strohmannargumentationen führt allerdings zu nichts. Dass auch die Physiotherapie – insbesondere in Deutschland – inhaltlich besser strukturiert werden muss, bleibt unstrittig. Doch gibt man den Suchstring: (Physiotherapy) AND (Low Back Pain), in eine einschlägige Datenbank ein, finden sich (Stand 8/26) 10.147 Studien – darunter 466 Meta-Analysen. Bei der Suche nach Osteopathie in diesem Kontext erscheinen hingegen nur 622 Studien.

In dem aktuellen Cochrane-Review zur physiotherapeutischen Übungstherapie bei Rückenschmerzen konnten 249 Studien eingeschlossen werden – in der Meta-Analyse zur Osteopathie nur 10. Der VOD argumentiert selbst damit, dass in diesen 10 Studien ein Publikationsbias (Verzerrung durch selektive Veröffentlichung) vorliegen würde. Doch woran liegt das? WissenschaftlerInnen, die eine Übersichtsarbeit erstellen, können keine Publikationen einschließen, die nicht veröffentlicht sind. Also liegt es wohl vielmehr daran, dass die Primärstudien durch die osteopathischen Vereinigungen nicht existieren oder zumindest nicht öffentlich verfügbar sind. „Wir haben doch aber so viele Studien, die sind halt nur Verschlusssache.“ Dann sollten diese auch veröffentlicht werden, statt sie in der Schublade zu verstecken.

Zu bedenken ist außerdem, dass ein Publikationsbias typischerweise dazu führt, dass die Effekte gegenüber der realen Wirkung über- statt unterschätzt werden. Es ist somit wahrscheinlich, dass ohne das „Unterschlagen“ von Studienergebnissen die Osteopathie noch schlechter abschneiden würde.

Fazit
Die Datenlage zur Osteopathie ist so mangelhaft, dass von keinem relevanten Effekt bei unspezifischen Rückenschmerzen ausgegangen werden kann. Außerdem lässt sich die Frage nach potenziellen Schäden – ebenfalls aufgrund der unzureichenden Forschung – nicht beantworten.

Die Erklärungsmöglichkeiten, warum PatientInnen dennoch von ihren positiven Erfahrungen mit der Osteopathie berichten, sind identisch mit denen der Hyaluroninjektion und anderen pseudowissenschaftlichen Praktiken:

  • • Regression zur Mitte,
    • natürlicher Verlauf,
    • Kontexteffekte (beispielsweise Placebo),
    • Erwartungshaltung und
    • Überzeugung,…
Kommentar
Da PatientInnen keine Laborratten sind, sollte dementsprechend nicht zu osteopathischen Behandlungen geraten werden, solange die Datenlage so unklar ist.

Martin Römhild B.Sc. / physio.de

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Chaza el barazi
Vor einer Woche
Mein Mann ist Physiotherapeut. Ich selbst hatte plötzlich eine starke Blockade im Nacken und konnte meinen Kopf nach rechts kaum noch bewegen – vielleicht 20 Grad. Das Ganze dauerte zwei Monate. Niemand konnte mir wirklich helfen. Ich war beim Orthopäden, habe Fango bekommen, eine Spritze, Physiotherapie und MT – ich habe wirklich alles ausprobiert. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich teilweise geweint habe.

Nach zwei Monaten dachte ich mir: Osteopathie habe ich noch nicht ausprobiert. Also bin ich zu einem Osteopathen gegangen – und innerhalb von zwei Stunden war das Problem gelöst!
Früher war ich selbst eher skeptisch gegenüber Osteopathie, auch aufgrund von Glaubenssätzen, die sich über Jahre entwickelt haben. Heute bin ich aber wirklich davon überzeugt, dass Physiotherapie und Osteopathie zwei unterschiedliche Bereiche sind und dass manche Osteopathen echte Experten auf ihrem Gebiet sind.

Mein Mann geht übrigens selbst manchmal zu diesem Osteopathen.
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• oliver wollwert
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• Frau Hukill
Mein Mann ist Physiotherapeut. Ich selbst hatte plötzlich eine starke Blockade im Nacken und konnte meinen Kopf nach rechts kaum noch bewegen – vielleicht 20 Grad. Das Ganze dauerte zwei Monate. Niemand konnte mir wirklich helfen. Ich war beim Orthopäden, habe Fango bekommen, eine Spritze, Physiotherapie und MT – ich habe wirklich alles ausprobiert. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich teilweise geweint habe. Nach zwei Monaten dachte ich mir: Osteopathie habe ich noch nicht ausprobiert. Also bin ich zu einem Osteopathen gegangen – und innerhalb von zwei Stunden war das Problem gelöst! Früher war ich selbst eher skeptisch gegenüber Osteopathie, auch aufgrund von Glaubenssätzen, die sich über Jahre entwickelt haben. Heute bin ich aber wirklich davon überzeugt, dass Physiotherapie und Osteopathie zwei unterschiedliche Bereiche sind und dass manche Osteopathen echte Experten auf ihrem Gebiet sind. Mein Mann geht übrigens selbst manchmal zu diesem Osteopathen.
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pt ani
Vor einer Woche
@Chaza el barazi Es ist der selbe Körper. Was soll ein Osteopath damit anderes anstellen können?
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[mention]Chaza el barazi[/mention] Es ist der selbe Körper. Was soll ein Osteopath damit anderes anstellen können?
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pt ani schrieb:

@Chaza el barazi Es ist der selbe Körper. Was soll ein Osteopath damit anderes anstellen können?

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Chaza el barazi
Vor einer Woche
@pt ani Natürlich ist es derselbe Körper. Aber nur weil es derselbe Körper ist, bedeutet das nicht, dass alle Berufsgruppen mit denselben Techniken, Schwerpunkten und Herangehensweisen arbeiten. Genau das habe ich selbst erlebt. Bei mir haben verschiedene physiotherapeutische und orthopädische Behandlungen über zwei Monate keine dauerhafte Verbesserung gebracht, während ich nach der osteopathischen Behandlung innerhalb von zwei Stunden wieder beweglich war. Das ist meine persönliche Erfahrung – und genau deshalb bin ich heute weniger skeptisch gegenüber der Osteopathie.
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• Frau Hukill
[mention]pt ani[/mention] Natürlich ist es derselbe Körper. Aber nur weil es derselbe Körper ist, bedeutet das nicht, dass alle Berufsgruppen mit denselben Techniken, Schwerpunkten und Herangehensweisen arbeiten. Genau das habe ich selbst erlebt. Bei mir haben verschiedene physiotherapeutische und orthopädische Behandlungen über zwei Monate keine dauerhafte Verbesserung gebracht, während ich nach der osteopathischen Behandlung innerhalb von zwei Stunden wieder beweglich war. Das ist meine persönliche Erfahrung – und genau deshalb bin ich heute weniger skeptisch gegenüber der Osteopathie.
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Chaza el barazi schrieb:

@pt ani Natürlich ist es derselbe Körper. Aber nur weil es derselbe Körper ist, bedeutet das nicht, dass alle Berufsgruppen mit denselben Techniken, Schwerpunkten und Herangehensweisen arbeiten. Genau das habe ich selbst erlebt. Bei mir haben verschiedene physiotherapeutische und orthopädische Behandlungen über zwei Monate keine dauerhafte Verbesserung gebracht, während ich nach der osteopathischen Behandlung innerhalb von zwei Stunden wieder beweglich war. Das ist meine persönliche Erfahrung – und genau deshalb bin ich heute weniger skeptisch gegenüber der Osteopathie.

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Akede
Vor einer Woche
@Chaza el barazi Und simple Eigenaktivität natürlich mal wieder nicht probiert :D
Neuroathletik bietet z.B. genug ansätze in denen man das ohne einmal anfassen mit simplen Eigenübungen entspannt bekommt.
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[mention]Chaza el barazi[/mention] Und simple Eigenaktivität natürlich mal wieder nicht probiert :D Neuroathletik bietet z.B. genug ansätze in denen man das ohne einmal anfassen mit simplen Eigenübungen entspannt bekommt.
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Akede schrieb:

@Chaza el barazi Und simple Eigenaktivität natürlich mal wieder nicht probiert :D
Neuroathletik bietet z.B. genug ansätze in denen man das ohne einmal anfassen mit simplen Eigenübungen entspannt bekommt.

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pt ani
Vor einer Woche
@Chaza el barazi
Sicher. Aber die Physiotherapie deckt meiner Meinung nach alle möglichen (sinnvollen und erwiesenermaßen wirksamen) Methoden ab. Es gibt einfach nichts, was man zusätzlich machen kann, das über den Placebo-Effekt hinausgeht. Der und die längere (Zuhör-) Zeit ist natürlich nicht zu vernachlässigen.
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[mention]Chaza el barazi[/mention] Sicher. Aber die Physiotherapie deckt meiner Meinung nach alle möglichen (sinnvollen und erwiesenermaßen wirksamen) Methoden ab. Es gibt einfach nichts, was man zusätzlich machen kann, das über den Placebo-Effekt hinausgeht. Der und die längere (Zuhör-) Zeit ist natürlich nicht zu vernachlässigen.
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pt ani schrieb:

@Chaza el barazi
Sicher. Aber die Physiotherapie deckt meiner Meinung nach alle möglichen (sinnvollen und erwiesenermaßen wirksamen) Methoden ab. Es gibt einfach nichts, was man zusätzlich machen kann, das über den Placebo-Effekt hinausgeht. Der und die längere (Zuhör-) Zeit ist natürlich nicht zu vernachlässigen.

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Sylviji
Vor einer Woche
@pt ani Das ist totaler Quatsch! Und zeigt , dass Du gar keine Ahnung hast wie Osteopathie funktioniert.
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• MikeL
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• Chaza el barazi
[mention]pt ani[/mention] Das ist totaler Quatsch! Und zeigt , dass Du gar keine Ahnung hast wie Osteopathie funktioniert.
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Sylviji schrieb:

@pt ani Das ist totaler Quatsch! Und zeigt , dass Du gar keine Ahnung hast wie Osteopathie funktioniert.

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pt ani
Vor einer Woche
@Sylviji Was machen Osteopathen denn an evidenzbasierten Therapien andere als Physios?
Ich hatte mehrere Osteopathen als Ausbilder, die selber sagten, dass diese Geheimniskrämerei rund um die Osteopathie Blödsinn sei.
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• Disu
• Honey-D
[mention]Sylviji[/mention] Was machen Osteopathen denn an evidenzbasierten Therapien andere als Physios? Ich hatte mehrere Osteopathen als Ausbilder, die selber sagten, dass diese Geheimniskrämerei rund um die Osteopathie Blödsinn sei.
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pt ani schrieb:

@Sylviji Was machen Osteopathen denn an evidenzbasierten Therapien andere als Physios?
Ich hatte mehrere Osteopathen als Ausbilder, die selber sagten, dass diese Geheimniskrämerei rund um die Osteopathie Blödsinn sei.

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MikeL
Vor einer Woche
@pt ani
Machst Du als Physio nur evidenzbasierte Therapie?
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[mention]pt ani[/mention] Machst Du als Physio nur evidenzbasierte Therapie?
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MikeL schrieb:

@pt ani
Machst Du als Physio nur evidenzbasierte Therapie?

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Chaza el barazi
Vor 6 Tagen
@pt ani Ich sehe das etwas anders. Osteopathie und Physiotherapie überschneiden sich natürlich in vielen Bereichen, aber ich würde sie nicht einfach gleichsetzen. Osteopathen haben in Deutschland häufig zunächst eine physiotherapeutische Ausbildung und anschließend eine mehrjährige osteopathische Weiterbildung. Dadurch verfügen sie über zusätzliche diagnostische und manuelle Ansätze. Ob jede osteopathische Methode wissenschaftlich eindeutig belegt ist, kann man sicherlich diskutieren. Aber daraus zu schließen, dass Osteopathie grundsätzlich nur über den Placeboeffekt wirkt, finde ich zu pauschal.
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• MikeL
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• Adam Stremel
[mention]pt ani[/mention] Ich sehe das etwas anders. Osteopathie und Physiotherapie überschneiden sich natürlich in vielen Bereichen, aber ich würde sie nicht einfach gleichsetzen. Osteopathen haben in Deutschland häufig zunächst eine physiotherapeutische Ausbildung und anschließend eine mehrjährige osteopathische Weiterbildung. Dadurch verfügen sie über zusätzliche diagnostische und manuelle Ansätze. Ob jede osteopathische Methode wissenschaftlich eindeutig belegt ist, kann man sicherlich diskutieren. Aber daraus zu schließen, dass Osteopathie grundsätzlich nur über den Placeboeffekt wirkt, finde ich zu pauschal.
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Chaza el barazi schrieb:

@pt ani Ich sehe das etwas anders. Osteopathie und Physiotherapie überschneiden sich natürlich in vielen Bereichen, aber ich würde sie nicht einfach gleichsetzen. Osteopathen haben in Deutschland häufig zunächst eine physiotherapeutische Ausbildung und anschließend eine mehrjährige osteopathische Weiterbildung. Dadurch verfügen sie über zusätzliche diagnostische und manuelle Ansätze. Ob jede osteopathische Methode wissenschaftlich eindeutig belegt ist, kann man sicherlich diskutieren. Aber daraus zu schließen, dass Osteopathie grundsätzlich nur über den Placeboeffekt wirkt, finde ich zu pauschal.

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pt ani
Vor 6 Tagen
@Chaza el barazi Das habe ich auch nicht gesagt. Die Methoden, die Physios nicht anwenden, die meine ich.
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[mention]Chaza el barazi[/mention] Das habe ich auch nicht gesagt. Die Methoden, die Physios nicht anwenden, die meine ich.
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pt ani schrieb:

@Chaza el barazi Das habe ich auch nicht gesagt. Die Methoden, die Physios nicht anwenden, die meine ich.

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heikebiernat
Vor 4 Tagen
@pt ani Osteopathie bietet sehr viel mehr Möglichkeiten als Physiotherapie. Seien es die Techniken z. B. am Becken, wo es bestimmt zehn verschiedene Arten von Blockaden gibt, die alle ihre eigene Technik haben ( ich habe sie nicht nachgezählt ) Außerdem kann man das bloße Anfassen mit unzähligen anderen Techniken kombinieren. Osteopathie ist ein Konzept und was am Ende hilft ist doch egal. Hauptsache dem Patienten geht es besser und du hast ihm keinen Schaden zugefügt. Es muss einfach an die körperlichen und geistigen Fähigkeiten des Patienten angepasst sein und seinem Geldbeutel. Es gibt so viele Patienten mit metabolischem Syndrom. Die kannst du nicht gleich wer weiß wie bewegen. Da musst du erst einmal den Stoffwechsel in Gang bekommen und damit er überhaupt die Energie hat zum bewegen. Aber es ist immer das Ziel. Da gebe ich Dir recht
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• Chaza el barazi
[mention]pt ani[/mention] Osteopathie bietet sehr viel mehr Möglichkeiten als Physiotherapie. Seien es die Techniken z. B. am Becken, wo es bestimmt zehn verschiedene Arten von Blockaden gibt, die alle ihre eigene Technik haben ( ich habe sie nicht nachgezählt ) Außerdem kann man das bloße Anfassen mit unzähligen anderen Techniken kombinieren. Osteopathie ist ein Konzept und was am Ende hilft ist doch egal. Hauptsache dem Patienten geht es besser und du hast ihm keinen Schaden zugefügt. Es muss einfach an die körperlichen und geistigen Fähigkeiten des Patienten angepasst sein und seinem Geldbeutel. Es gibt so viele Patienten mit metabolischem Syndrom. Die kannst du nicht gleich wer weiß wie bewegen. Da musst du erst einmal den Stoffwechsel in Gang bekommen und damit er überhaupt die Energie hat zum bewegen. Aber es ist immer das Ziel. Da gebe ich Dir recht
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heikebiernat schrieb:

@pt ani Osteopathie bietet sehr viel mehr Möglichkeiten als Physiotherapie. Seien es die Techniken z. B. am Becken, wo es bestimmt zehn verschiedene Arten von Blockaden gibt, die alle ihre eigene Technik haben ( ich habe sie nicht nachgezählt ) Außerdem kann man das bloße Anfassen mit unzähligen anderen Techniken kombinieren. Osteopathie ist ein Konzept und was am Ende hilft ist doch egal. Hauptsache dem Patienten geht es besser und du hast ihm keinen Schaden zugefügt. Es muss einfach an die körperlichen und geistigen Fähigkeiten des Patienten angepasst sein und seinem Geldbeutel. Es gibt so viele Patienten mit metabolischem Syndrom. Die kannst du nicht gleich wer weiß wie bewegen. Da musst du erst einmal den Stoffwechsel in Gang bekommen und damit er überhaupt die Energie hat zum bewegen. Aber es ist immer das Ziel. Da gebe ich Dir recht

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Andreas Bock
Vor 3 Tagen
@pt ani
Wenn jemand Osteopath ist und Zeit hat in die PT Ausbildung zu gehen für 5000€ Brutto, dann muss man sich nichts mehr fragen.
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[mention]pt ani[/mention] Wenn jemand Osteopath ist und Zeit hat in die PT Ausbildung zu gehen für 5000€ Brutto, dann muss man sich nichts mehr fragen.
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Andreas Bock schrieb:

@pt ani
Wenn jemand Osteopath ist und Zeit hat in die PT Ausbildung zu gehen für 5000€ Brutto, dann muss man sich nichts mehr fragen.

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Honey-D
Vor 3 Tagen
@Andreas Bock 5000 brutto ist schon hoch gegriffen als PT!
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[mention]Andreas Bock[/mention] 5000 brutto ist schon hoch gegriffen als PT!
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Honey-D schrieb:

@Andreas Bock 5000 brutto ist schon hoch gegriffen als PT!

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Andreas Bock
Vor 2 Tagen
@Honey-D
DAs wäre ja noch schlimmer. Als Osteopath und Heilpraktiker in die Ausbildung gehen und weniger verdienen, als der Berufsanfänger.
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[mention]Honey-D[/mention] DAs wäre ja noch schlimmer. Als Osteopath und Heilpraktiker in die Ausbildung gehen und weniger verdienen, als der Berufsanfänger.
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Andreas Bock schrieb:

@Honey-D
DAs wäre ja noch schlimmer. Als Osteopath und Heilpraktiker in die Ausbildung gehen und weniger verdienen, als der Berufsanfänger.

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anika666
Vor 2 Tagen
@Andreas Bock Also hier in der Gegend dumpen sich die Osteopathen gerade gegenseitig nach unten. 50 Minuten für 90€, mit Injektionen 110€. Privatpraxis für Physiotherapie, neu eröffnet, behandelt unter Beihilfesatz, bietet auch Osteopathie an. Da lohnt sich die Selbstständigkeit.
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[mention]Andreas Bock[/mention] Also hier in der Gegend dumpen sich die Osteopathen gerade gegenseitig nach unten. 50 Minuten für 90€, mit Injektionen 110€. Privatpraxis für Physiotherapie, neu eröffnet, behandelt unter Beihilfesatz, bietet auch Osteopathie an. Da lohnt sich die Selbstständigkeit.
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anika666 schrieb:

@Andreas Bock Also hier in der Gegend dumpen sich die Osteopathen gerade gegenseitig nach unten. 50 Minuten für 90€, mit Injektionen 110€. Privatpraxis für Physiotherapie, neu eröffnet, behandelt unter Beihilfesatz, bietet auch Osteopathie an. Da lohnt sich die Selbstständigkeit.

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MikeL
Gestern
@anika666
Osteopathie mit Injektionen? Was soll das denn bitte sein?
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[mention]anika666[/mention] Osteopathie mit Injektionen? Was soll das denn bitte sein?
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MikeL schrieb:

@anika666
Osteopathie mit Injektionen? Was soll das denn bitte sein?

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Chaza el barazi schrieb:

Mein Mann ist Physiotherapeut. Ich selbst hatte plötzlich eine starke Blockade im Nacken und konnte meinen Kopf nach rechts kaum noch bewegen – vielleicht 20 Grad. Das Ganze dauerte zwei Monate. Niemand konnte mir wirklich helfen. Ich war beim Orthopäden, habe Fango bekommen, eine Spritze, Physiotherapie und MT – ich habe wirklich alles ausprobiert. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich teilweise geweint habe.

Nach zwei Monaten dachte ich mir: Osteopathie habe ich noch nicht ausprobiert. Also bin ich zu einem Osteopathen gegangen – und innerhalb von zwei Stunden war das Problem gelöst!
Früher war ich selbst eher skeptisch gegenüber Osteopathie, auch aufgrund von Glaubenssätzen, die sich über Jahre entwickelt haben. Heute bin ich aber wirklich davon überzeugt, dass Physiotherapie und Osteopathie zwei unterschiedliche Bereiche sind und dass manche Osteopathen echte Experten auf ihrem Gebiet sind.

Mein Mann geht übrigens selbst manchmal zu diesem Osteopathen.

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Zacharopoulos Michael
Vor einer Woche
Vielen Dank Herr Römhild,

Sie haben mein Wochenende gerettet!

Auch ich habe schon vor 30 Jahren eine Osteopathieausbildung gemacht, viel Zeit und Geld investiert. Und trotzdem lebe ich lieber im hier und jetzt und schaue den manchmal unbequemen wissenschaftlichen Ergebnissen ins Auge, als dass ich mich nach dem Mittelalter zurücksehe, um weiterhin an die flache Erde glauben zu können.

Und das, obwohl alle meine Patienten meine schön warmen Hände auf ihrem Kopf liegend als sehr angenehm empfunden haben ;o)
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• elisabeth938
Vielen Dank Herr Römhild, Sie haben mein Wochenende gerettet! Auch ich habe schon vor 30 Jahren eine Osteopathieausbildung gemacht, viel Zeit und Geld investiert. Und trotzdem lebe ich lieber im hier und jetzt und schaue den manchmal unbequemen wissenschaftlichen Ergebnissen ins Auge, als dass ich mich nach dem Mittelalter zurücksehe, um weiterhin an die flache Erde glauben zu können. Und das, obwohl alle meine Patienten meine schön warmen Hände auf ihrem Kopf liegend als sehr angenehm empfunden haben ;o)
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Zacharopoulos Michael schrieb:

Vielen Dank Herr Römhild,

Sie haben mein Wochenende gerettet!

Auch ich habe schon vor 30 Jahren eine Osteopathieausbildung gemacht, viel Zeit und Geld investiert. Und trotzdem lebe ich lieber im hier und jetzt und schaue den manchmal unbequemen wissenschaftlichen Ergebnissen ins Auge, als dass ich mich nach dem Mittelalter zurücksehe, um weiterhin an die flache Erde glauben zu können.

Und das, obwohl alle meine Patienten meine schön warmen Hände auf ihrem Kopf liegend als sehr angenehm empfunden haben ;o)

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heikebiernat
Vor einer Woche
Ich würde mir nie anmaßen andere Therapieformen schlecht zu reden , im Gegensatz zu Euch die ihr die Osteopathie gerade schlecht machen wollt. Sie basiert auf ordentlichen Anatomie- und Physiologiekenntnissen. Auf die Differentialdiagnostik wird im übrigen auch großen Wert gelegt. Damit kein Schaden am Patienten verursacht wird. Wenn es nach dem Gesetzgeber ginge, dürfte die Osteopathie auch nur von Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt werden. Leider legen die Krankenkassen darauf keinen Wert. Kann es sein dass ich da viel Neid heraus höre, von denjenigen die es nicht geschafft haben oder es sich nicht zutrauen? Ganz sicher spielt der Zeitfaktor eine Rolle. Die benötige ich auch um genau zu untersuchen bevor ich therapiere. Dann funktioniert es eben auch.
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• oliver wollwert
• Chaza el barazi
Ich würde mir nie anmaßen andere Therapieformen schlecht zu reden , im Gegensatz zu Euch die ihr die Osteopathie gerade schlecht machen wollt. Sie basiert auf ordentlichen Anatomie- und Physiologiekenntnissen. Auf die Differentialdiagnostik wird im übrigen auch großen Wert gelegt. Damit kein Schaden am Patienten verursacht wird. Wenn es nach dem Gesetzgeber ginge, dürfte die Osteopathie auch nur von Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt werden. Leider legen die Krankenkassen darauf keinen Wert. Kann es sein dass ich da viel Neid heraus höre, von denjenigen die es nicht geschafft haben oder es sich nicht zutrauen? Ganz sicher spielt der Zeitfaktor eine Rolle. Die benötige ich auch um genau zu untersuchen bevor ich therapiere. Dann funktioniert es eben auch.
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Honey-D
Vor einer Woche
Dasselbe kannst du auch mit dem Physio-HP. Ohne Osteopathie.
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• pt ani
• anika666
Dasselbe kannst du auch mit dem Physio-HP. Ohne Osteopathie.
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Honey-D schrieb:

Dasselbe kannst du auch mit dem Physio-HP. Ohne Osteopathie.

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heikebiernat
Vor 6 Tagen
Du kennst den Unterschied zwischen Physiotherapie und Osteopathie scheinbar nicht. Wir arbeiten auch an der Bewegung, aber eben nicht nur von Gelenken mit Muskeln…, sondern der Organe und der Körperflüssigkeiten und wenn es da schon nicht klappt, kriegst du mit KG und MT gar nichts hin . Man kann natürlich Lymphen und Colonmassagen machen. Das ist aber nicht alles und dann sind wir wieder beim Zeitfaktor und der Differentialdiagnostik, die beim HP- Physiotherapie eben nicht komplett ist
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• Chaza el barazi
Du kennst den Unterschied zwischen Physiotherapie und Osteopathie scheinbar nicht. Wir arbeiten auch an der Bewegung, aber eben nicht nur von Gelenken mit Muskeln…, sondern der Organe und der Körperflüssigkeiten und wenn es da schon nicht klappt, kriegst du mit KG und MT gar nichts hin . Man kann natürlich Lymphen und Colonmassagen machen. Das ist aber nicht alles und dann sind wir wieder beim Zeitfaktor und der Differentialdiagnostik, die beim HP- Physiotherapie eben nicht komplett ist
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heikebiernat schrieb:

Du kennst den Unterschied zwischen Physiotherapie und Osteopathie scheinbar nicht. Wir arbeiten auch an der Bewegung, aber eben nicht nur von Gelenken mit Muskeln…, sondern der Organe und der Körperflüssigkeiten und wenn es da schon nicht klappt, kriegst du mit KG und MT gar nichts hin . Man kann natürlich Lymphen und Colonmassagen machen. Das ist aber nicht alles und dann sind wir wieder beim Zeitfaktor und der Differentialdiagnostik, die beim HP- Physiotherapie eben nicht komplett ist

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Honey-D
Vor 6 Tagen
Erzähl mal, wie oft hast du im letzten Jahr die Patienten vor der Behandlung eine Blut- , Stuhl-, Urin-, Liquorlaboranalyse machen lassen? Übrigens dürfen in D Physio keine Osteopathie machen ohne großen HP.
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• Andreas Bock
Erzähl mal, wie oft hast du im letzten Jahr die Patienten vor der Behandlung eine Blut- , Stuhl-, Urin-, Liquorlaboranalyse machen lassen? Übrigens dürfen in D Physio keine Osteopathie machen ohne großen HP.
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Honey-D schrieb:

Erzähl mal, wie oft hast du im letzten Jahr die Patienten vor der Behandlung eine Blut- , Stuhl-, Urin-, Liquorlaboranalyse machen lassen? Übrigens dürfen in D Physio keine Osteopathie machen ohne großen HP.

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heikebiernat
Vor 5 Tagen
Ist doch mein Reden, nur dass die Krankenkassen sich mehr für die Zugehörigkeit in einem Verband interessieren und nicht ob man HP oder Arzt ist und ja ich schicke meine Patienten sehr häufig zu Stuhl und Blutanalysen, weil man ja nicht blind behandeln möchte. Außerdem frage ich mich schon die ganze Zeit, wer sich diese Studie „Rückenschmerz“ ausgedacht hat. Als ob es den Rückenschmerz gebe. Wir alle wissen, dass die Ursachen sehr vielfältig sein können. Also hätte man sehr viel konkreter werden müssen. Genau wie Osteopathie nicht gleich Osteopathie ist. Es gibt doch immernoch Therapeuten, die meinen dass ein paar Wochenendkurse reichen um Osteopathie machen zu können
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• Frau Hukill
Ist doch mein Reden, nur dass die Krankenkassen sich mehr für die Zugehörigkeit in einem Verband interessieren und nicht ob man HP oder Arzt ist und ja ich schicke meine Patienten sehr häufig zu Stuhl und Blutanalysen, weil man ja nicht blind behandeln möchte. Außerdem frage ich mich schon die ganze Zeit, wer sich diese Studie „Rückenschmerz“ ausgedacht hat. Als ob es den Rückenschmerz gebe. Wir alle wissen, dass die Ursachen sehr vielfältig sein können. Also hätte man sehr viel konkreter werden müssen. Genau wie Osteopathie nicht gleich Osteopathie ist. Es gibt doch immernoch Therapeuten, die meinen dass ein paar Wochenendkurse reichen um Osteopathie machen zu können
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heikebiernat schrieb:

Ist doch mein Reden, nur dass die Krankenkassen sich mehr für die Zugehörigkeit in einem Verband interessieren und nicht ob man HP oder Arzt ist und ja ich schicke meine Patienten sehr häufig zu Stuhl und Blutanalysen, weil man ja nicht blind behandeln möchte. Außerdem frage ich mich schon die ganze Zeit, wer sich diese Studie „Rückenschmerz“ ausgedacht hat. Als ob es den Rückenschmerz gebe. Wir alle wissen, dass die Ursachen sehr vielfältig sein können. Also hätte man sehr viel konkreter werden müssen. Genau wie Osteopathie nicht gleich Osteopathie ist. Es gibt doch immernoch Therapeuten, die meinen dass ein paar Wochenendkurse reichen um Osteopathie machen zu können

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Andreas Bock
Vor 3 Tagen
@Honey-D
Dürfen sie schon. Ist halt dann wie bei Monopoly. Wenn man dann auf das Feld kommt, gehen sie ins Gefängniss und ziehen sie keine 200 DM ein.
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[mention]Honey-D[/mention] Dürfen sie schon. Ist halt dann wie bei Monopoly. Wenn man dann auf das Feld kommt, gehen sie ins Gefängniss und ziehen sie keine 200 DM ein.
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Andreas Bock schrieb:

@Honey-D
Dürfen sie schon. Ist halt dann wie bei Monopoly. Wenn man dann auf das Feld kommt, gehen sie ins Gefängniss und ziehen sie keine 200 DM ein.

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heikebiernat schrieb:

Ich würde mir nie anmaßen andere Therapieformen schlecht zu reden , im Gegensatz zu Euch die ihr die Osteopathie gerade schlecht machen wollt. Sie basiert auf ordentlichen Anatomie- und Physiologiekenntnissen. Auf die Differentialdiagnostik wird im übrigen auch großen Wert gelegt. Damit kein Schaden am Patienten verursacht wird. Wenn es nach dem Gesetzgeber ginge, dürfte die Osteopathie auch nur von Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt werden. Leider legen die Krankenkassen darauf keinen Wert. Kann es sein dass ich da viel Neid heraus höre, von denjenigen die es nicht geschafft haben oder es sich nicht zutrauen? Ganz sicher spielt der Zeitfaktor eine Rolle. Die benötige ich auch um genau zu untersuchen bevor ich therapiere. Dann funktioniert es eben auch.

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