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Das Gesundheitswesen faltet die Hände und zieht aufs Land
AOK Berlin empfiehlt beten als Therapie. Mit passiven Bewegungen gegen Rückenschmerz. Aktuelle Therapiekonzepte.
01.04.2006 • 0 Kommentare

Der viel beschworene Wachstumsmarkt Gesundheitswesen treibt mitunter erstaunliche Blüten. Hier drei Beispiele zukunftsweisender Therapie-Modelle:

Gebete stärken das Immunsystem, weiß Peter Findeisen, Leiter einer Klinik für psychotherapeutische Medizin im niedersächsischen Bad Bevensen. Herzspezialist Mitchell Krucoff aus den USA belegt die therapeutische Wirkung der göttlichen Kommunikation mit einer Studie. 740 Patienten wurden drei Jahre lang beobachtet. Die Hälfte der Probanden ließ der Wissenschaftler gezielt beten. 90 Prozent von ihnen zeigten einen besseren Heilungsverlauf als die Kontrollgruppe.
Die AOK Berlin hat diesen Gedanken aufgegriffen und empfiehlt ihren Mitgliedern diese kostengünstige und ganzheitliche Behandlungsmethode: "Wer betet, tut Körper und Seele etwas Gutes".

Bäuerinnen verfügen über mannigfache manuelle Fertigkeiten. Sie melken Kühe, misten Ställe aus, backen Brot, jäten Unkraut und halten den Hof sauber. Mit diesen Fähigkeiten ausgestattet, seien sie prädestiniert für Gesundheitsleistungen, dachten sich die Beamten im Amt für Landwirtschaft und Forsten. Bauersfrauen in den bayrischen Landkreisen Deggendorf und Schwandorf animierten sie, in "Wohlfühlkursen" Massage und andere gesundheitsfördernde Techniken zu erlernen. So könnten die Landwirtinnen ein höheres Einkommen erzielen und den maladen Touristen Gutes tun. Nach einem Monat und 120 Unterrichtseinheiten nahmen jetzt die ersten elf Agromasseurinnen ihre Dienste auf. Die Kunden sind begeistert. Viele hätten schon Termine für das nächste Jahr gebucht, erzählte Elisabeth Ruhland von der Tourismus-Akademie Ostbayern, wo die frischgebackenen Therapeutinnen ihre Künste erlernten.

Aktiv mobil gegen Rückenschmerzen? Völlig überholt, meinen die Erfinder von TergoVital. Wer hat schon die Zeit, sich ständig selbst zu bewegen oder vielleicht noch mehrmals in der Woche eine Physiotherapiepraxis aufzusuchen? Mit der Anschaffung des Geräts holt man sich seinen Therapeuten nach Hause. Nichts anderes muss der Kreuzschmerzgeplagte tun, als sich in Rückenlage auf den Boden zu begeben und seine Beine auf das Instrument zu legen. Schon beginnt der klaglose Heimtherapeut zu jeder Tages- und Nachtzeit sein Werk. Er arbeitet nach der CPM-Methode (Continuous Passive Movement). Dabei wird durch eine kreisende Bewegung die Wirbelsäule leicht gedehnt und gestreckt. "Der Druck auf Wirbel, Wirbelgelenke und Bandscheiben nimmt ab, die Muskeln entspannen sich und der Hüftbogen wird ausgerichtet. Zudem werden Durchblutung, Stoffwechsel und Lymphfluss angeregt", berichtet Alexander Römer, Leiter des Wirbelsäulenzentrums München. Das Ergebnis sind weniger Schmerzen, mehr Mobilität und Stabilität. Eine Überdosierung ist ausgeschlossen, denn nach zwölf Minuten Behandlungsdauer schaltet sich das Gerät selbsttätig ab. Während er sich bequem der Behandlung hingibt, kann der Patient anderen Tätigkeiten nachgehen - Fernsehen etwa, ein Buch lesen oder auch sein Abendessen zu sich nehmen. Zahlreiche Studien belegen die hochtherapeutische Wirkung. "Insbesondere Patienten mit chronischen Rückenleiden erhalten hiermit eine unvergleichlich intensive und komfortable Therapie", so der Münchener Schmerzspezialist.


Peter Appuhn
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