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Ministerin Warken bei der Regierungsbefragung Mitte der Woche
Foto: Screenshot Parlamentsfernsehen • Lizenz: CC-BY •Warken machte klar, dass nicht jedem Fall in der gesundheitlichen Versorgung "mit ärztlicher Zeit begegnet" werden müsse. Stattdessen brauche es einen breiteren Teamansatz. Neben Apotheken und Pflegeberufen nannte sie ausdrücklich „Physiotherapeuten mit einem Direktzugang“. Damit steht das Thema erstmals in dieser Klarheit im parlamentarischen Raum.
Der entscheidende Moment der Regierungsbefragung ab 1:03:11:
Teamansatz statt Flaschenhals
Die Stoßrichtung ist deutlich. Mehr Verantwortung für Gesundheitsfachberufe, mehr Eigenständigkeit und damit weniger Engpass im System. Der Direktzugang würde bedeuten, dass PatientInnen mit bestimmten Beschwerden direkt eine physiotherapeutische Praxis aufsuchen können – ohne vorherige ärztliche Verordnung.
In vielen europäischen Ländern ist das längst Realität. In Deutschland ist der Zugang weiterhin stark arztzentriert organisiert. Warkens Aussage ist deshalb mehr als eine beiläufige Bemerkung. Sie bedeutet einen möglichen Richtungswechsel in der bisherigen, stark arztzentrierten Versorgungslogik.
Politisches Signal – aber noch kein Gesetz
Warken verwies in der Befragung mehrfach auf die eingesetzte FinanzKommission Gesundheit. Deren Ergebnisse zur Konsolidierung der Krankenkassenfinanzen werden noch im März erwartet. Ebenfalls noch im Frühjahr soll dann ein Maßnahmenpaket folgen und im Sommer dann ein erster Entwurf für ein Primärversorgungsgesetz. Dann wird sich entscheiden, ob aus der Ankündigung konkrete Gesetzesinitiativen werden und wohl auch, ob es erste Modellversuche zum Direktzugang geben wird.
Prüfstein für die Profession
Der Direktzugang ist dabei kein neues Thema. Seit Jahren fordern Berufsverbände mehr Autonomie und eine stärkere Einbindung der Physiotherapie in die Primärversorgung. Neu ist die Klarheit, mit der die Ministerin das Thema benennt. Für die Physiotherapie bedeutet das eine Chance. Die kommenden Monate werden zeigen, ob aus dem Signal eine tatsächliche Verschiebung im Versorgungssystem entsteht.
O.G. / physio.de
DirektzugangWarkenBundestagBundesregierung
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Kalle1 schrieb:
Da sind wir aber mal gespannt
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Richie28 schrieb:
Das Ganze ist aus meiner Sicht wieder blabla. Physiotherapeuten werden kurz positiv erwähnt, alle findens toll (siehe hier) und passieren tut nix. Warum auch. Frau Warken ist doch dermaßen weit weg von der gesetzlichen Physiotherapie. Sie selbst ist doch gar keine GKV Patientin. Sie hat doch keinen Dunst bzgl. BRV und deren Auswirkungen.
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Roy Kühne schrieb:
Geht’s auch konstruktiv? Dafür hat sie ihre Staatssekretäre und Fachabteilungen. Nicht jeder Chef in einer Metallbau-Firma hat Ahnung, wie eine Drehmaschine funktioniert. UND dann sind da ja noch die Verbände. Viel Erfolg weiterhin!
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helmingas schrieb:
...Sie glaubten, Sie hätten die Macht; aber Sie waren nur an der Regierung.
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Roy Kühne schrieb:
Die Frage ist doch nur wieder, wie es „ausgelegt“ wird. Was nach meiner Meinung nicht passieren darf, das a) wieder ewig dauert und b) wieder so abgeschwächt und ausgedünnt wird, das es in der Fläche keine Auswirkung hat. Schließe mich @Kalle1 an!
In anderen Ländern werden die Menschen mit Direktzugang auch nicht schlechter versorgt und die Kosten für Physiotherapie sind nachweislich deutlich geringer.
Und von den Einsparungen bei den Arztbesuchen wollen wir gar nicht reden.
Die Ärzte haben dann auch mehr Kapazitäten sich um schwere Fälle zu kümmern.
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eim schrieb:
Und vor allem nicht schon wieder irgendwelche Modellversuche.!!!!!!!
In anderen Ländern werden die Menschen mit Direktzugang auch nicht schlechter versorgt und die Kosten für Physiotherapie sind nachweislich deutlich geringer.
Und von den Einsparungen bei den Arztbesuchen wollen wir gar nicht reden.
Die Ärzte haben dann auch mehr Kapazitäten sich um schwere Fälle zu kümmern.
- Gewinnen werden die Kassen, den wir sind deutlich günstiger als vermeidbare OP + nutzlose Reha.
- Gewinnen werden die Patienten, da wir zielgerichtet behandeln und nicht frischen Hüft-TEPS in irgendwelchen Vorträgen erzählen, was Kaugummikauen mit Karies zu tun hat und warum der Himmel blau ist.
- Gewinnen werden wir, da wir Planungssicherheit haben, unsere Trainingsflächen endlich mit den Konzepten vernünftig vergütet füllen können, für die wir sie teuer gekauft haben.
Die Tatsache, dass eine Frau Warken als eigentlich fachfremde so beiläufig einen Begriff wie "Direktzugang" nennt, suggeriert, dass hier schon eine gewisse Tiefe bei den Gedanken um zukünftige Wege erreicht wurde.
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Und begraben daraufhin direkt diese ganze Absetzungsformfehlerbetrügerei an uns? Never ever! Warum auch?
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Sarah Gerbert schrieb:
Und die Praxen jubeln und sagen:" Endlich ist das teure Zeug weg, jetzt sind nur noch die viel günstigeren Physios am Werk!"
Und begraben daraufhin direkt diese ganze Absetzungsformfehlerbetrügerei an uns? Never ever! Warum auch?
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Dorsovolar schrieb:
@Sarah Gerbert Wie wäre denn Deine Vorstellung der Zukunft? Alles wie gehabt?
Es sollte "Und die Kassen jubeln..." heißen.
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Sarah Gerbert schrieb:
@Dorsovolar ich hab mich vertippt.
Es sollte "Und die Kassen jubeln..." heißen.
Es ist, wie Du schreibst. Wer Prävention vor ambulant vor stationär umsetzen will, braucht die Heilmittelpraxen, die eine Schlüsselfunktion bekommen.
Man wird da noch eine Menge Hirnschmalz reinwerfen müssen, um das dann auch tatsächlich umsetzen zu können, weil die Kapazitäten nicht ausreichen. (KGG, KG-Gruppe....)
Die Krankenhausreform spiegelt bereits wesentliche Themen Themen wider und gleiches gilt für die Verhandlungen der DRV und der Kassen mit den Rehazentren in Bad XXX.
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Jens Uhlhorn schrieb:
Wir haben uns so sehr an den "alles-ist-schlecht-Modus" gewöhnt, dass wir positive Veränderungen gar nicht mehr wahrnehmen.
Es ist, wie Du schreibst. Wer Prävention vor ambulant vor stationär umsetzen will, braucht die Heilmittelpraxen, die eine Schlüsselfunktion bekommen.
Man wird da noch eine Menge Hirnschmalz reinwerfen müssen, um das dann auch tatsächlich umsetzen zu können, weil die Kapazitäten nicht ausreichen. (KGG, KG-Gruppe....)
Die Krankenhausreform spiegelt bereits wesentliche Themen Themen wider und gleiches gilt für die Verhandlungen der DRV und der Kassen mit den Rehazentren in Bad XXX.
Ich möchte nicht despektierlich gegenüber der Leistung unserer Kollegen aus den Kliniken sein, aber man muss doch festhalten, dass die Arbeitsweise vor Ort teilweise schon nichts mehr mit unserem Berufsbild geschweige denn zielgerichteter, qualitativ hochwertiger Behandlung zu tun hat.
Ich sehe insoweit keine goldenen, aber doch zumindest inhaltlich deutlich bessere Zeiten auf uns zukommen, in denen insbesondere größere Praxen Konzepte für Rehapatienten entwerfen und umsetzen können und werden.
Auch hier nicht despektierlich wird sich der heutige ambulante Patient eher Richtung kleinerer Praxis ohne MTT o.ä. orientieren müssen, während die frischen postoperativen Patienten eben die von Dir genannten KGG, Gruppen und sonstige Angebote wahrnehmen werden, die kleine Praxen so nicht leisten können.
Nochmals, es ist nur ein Baustein, aber ich finde durchaus ein wesentlicher in Sachen Kostensteuerung- und Effizienz, der nachhaltig die Krankenkassen entlasten wird.
Die Aufgaben der Krankenkassen in Sachen Sparmaßnahmen (Verwaltung, Konsolidierung usw.) sind hier reichlich vorgebracht worden, ich für meinen Teil denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Die BV, so hart sie verhandelt wird, ist nicht ohne Grund auf dem Markt. Meine Fantasie reicht nicht dafür, anzunehmen, dass die GKVn so fehlgeleitet handeln werden, diese wieder einzustampfen. Ich sehe Nachregulierungen zu unserem Nachteil, hier wäre ich allerdings auch bereit, noch Eingeständnisse zu machen und mehr Verantwortung zu übernehmen, was übrigens auch die Zusammenarbeit mit den Ärzten vereinfach würde...
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Dorsovolar schrieb:
@Jens Uhlhorn Genauso sehe ich es. Ich vertrete die Meinung, dass bei einer ernst gemeinten Umsetzung der Reformen der Markt mit Physiotherapeuten aus den Kliniken geschwemmt werden sollte, die zum einen nicht mehr gebraucht werden bzw. nach der Ausbildung gar nicht erst eingestellt werden.
Ich möchte nicht despektierlich gegenüber der Leistung unserer Kollegen aus den Kliniken sein, aber man muss doch festhalten, dass die Arbeitsweise vor Ort teilweise schon nichts mehr mit unserem Berufsbild geschweige denn zielgerichteter, qualitativ hochwertiger Behandlung zu tun hat.
Ich sehe insoweit keine goldenen, aber doch zumindest inhaltlich deutlich bessere Zeiten auf uns zukommen, in denen insbesondere größere Praxen Konzepte für Rehapatienten entwerfen und umsetzen können und werden.
Auch hier nicht despektierlich wird sich der heutige ambulante Patient eher Richtung kleinerer Praxis ohne MTT o.ä. orientieren müssen, während die frischen postoperativen Patienten eben die von Dir genannten KGG, Gruppen und sonstige Angebote wahrnehmen werden, die kleine Praxen so nicht leisten können.
Nochmals, es ist nur ein Baustein, aber ich finde durchaus ein wesentlicher in Sachen Kostensteuerung- und Effizienz, der nachhaltig die Krankenkassen entlasten wird.
Die Aufgaben der Krankenkassen in Sachen Sparmaßnahmen (Verwaltung, Konsolidierung usw.) sind hier reichlich vorgebracht worden, ich für meinen Teil denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Die BV, so hart sie verhandelt wird, ist nicht ohne Grund auf dem Markt. Meine Fantasie reicht nicht dafür, anzunehmen, dass die GKVn so fehlgeleitet handeln werden, diese wieder einzustampfen. Ich sehe Nachregulierungen zu unserem Nachteil, hier wäre ich allerdings auch bereit, noch Eingeständnisse zu machen und mehr Verantwortung zu übernehmen, was übrigens auch die Zusammenarbeit mit den Ärzten vereinfach würde...
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Unsichtbar schrieb:
Das einzige was Frau Warken stärkt ist die Verhandlungsposition der angestellten Therapeutinnen.
Aber das der Markt mit nicht benötigten Physiotherapeuten geschwemmt wird, halte ich für reine Fiktion. Wir sind im Gesundheitswesen DER Fachkräftemangelberuf Nr. 1.
Diese Tendenz hat sich schon vor Jahren entwickelt und stabilisiert und ändert sich auch nicht so schnell. Daran ändert auch die Umverteilung der bestehenden Physios wenig.
Dazu ist es so, das hier "auf dem Land" definitiv die Tendenz zur Klein(st)praxis vorherrscht. Da ist es im weiteren Umkreis Essig mit MTT bzw TRENA o.ä., weil sich Einzelkämpfer diesen Kostenballon ganz einfach nicht leisten können und wollen. Und größere Praxen gibt es so ganz einfach nicht. Weiter draußen "im Nichts" noch nicht mal kleinere...
Dasselbe gilt für die Abdeckung von Hb's auf dem platten Land (weite Strecken, eher wenig Nachfrage), aber das ist ein anderes Thema.
Und ich sage es noch mal: die Absetzungspolitik der Kassen ist bereits seit Jahrzehnten etabliert. Auch sie ist ein Faktor zur Kostenersparnis, legitim oder nicht.
Zu glauben, die Kassen spielen dann plötzlich fair, weil der Wert der Physiotherapie dann plötzlich steigt, halte ich für illusorisch.
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Sarah Gerbert schrieb:
@Dorsovolar ich bin eigentlich meist deiner Meinung, auch hier im Großen und Ganzen.
Aber das der Markt mit nicht benötigten Physiotherapeuten geschwemmt wird, halte ich für reine Fiktion. Wir sind im Gesundheitswesen DER Fachkräftemangelberuf Nr. 1.
Diese Tendenz hat sich schon vor Jahren entwickelt und stabilisiert und ändert sich auch nicht so schnell. Daran ändert auch die Umverteilung der bestehenden Physios wenig.
Dazu ist es so, das hier "auf dem Land" definitiv die Tendenz zur Klein(st)praxis vorherrscht. Da ist es im weiteren Umkreis Essig mit MTT bzw TRENA o.ä., weil sich Einzelkämpfer diesen Kostenballon ganz einfach nicht leisten können und wollen. Und größere Praxen gibt es so ganz einfach nicht. Weiter draußen "im Nichts" noch nicht mal kleinere...
Dasselbe gilt für die Abdeckung von Hb's auf dem platten Land (weite Strecken, eher wenig Nachfrage), aber das ist ein anderes Thema.
Und ich sage es noch mal: die Absetzungspolitik der Kassen ist bereits seit Jahrzehnten etabliert. Auch sie ist ein Faktor zur Kostenersparnis, legitim oder nicht.
Zu glauben, die Kassen spielen dann plötzlich fair, weil der Wert der Physiotherapie dann plötzlich steigt, halte ich für illusorisch.
Die "Kein-Internet-Vorhanden"-Argumentation lasse ich in diesem Zusammenhang nicht gelten, man kann auch offline unterschreiben lassen, dies mit Datum belegen und später online stellen.
Die Thematik "auf dem Land" ist und bleibt ein Thema, das gerade in einem kurz veröffentlichen Thread indirekt behandelt wurde.
Lasst doch Physiotherapeuten sich auf HB spezialisieren ohne eine Praxis eröffnen zu müssen. Hier sehe ich die einzige Möglichkeit, diesem Problem zu begegnen.
Dazu sollte es kein Problem sein, dass die Länder oder Kommunen "Busshuttles" auf die Beine stellen, um die Patienten vom Land "einzusammeln" und zu Rehazwecken in die Praxen zu bringen. Dies ist kostenmäßig darstellbar und recht einfach zu organisieren. Einfach mal machen!
Auch gebe ich Dir Recht, dass die "Schwemme" an Physios aus den Kliniken eine gewagte These ist, allerdings müssen die ja irgendwo hin, wenn die stationär weniger Leistungen erbracht werden. Statt dem Baumarkt könnten das ja ambulante Praxen sein.
Im Kern geht es doch um folgendes:
Man mag mein Geschreibsel als illusorisch betrachten, aber dann hat man m.E. aufgegeben. Ich habe noch gut 10 Jahre zu gehen und möchte diese mit Wachstum, Innovation und Verbesserungen für unseren Beruf einhergehen lassen. Wenn ich nicht daran glaube und dafür kämpfe, dass sich etwas ändert, dann kann ich die Bude zumachen und Pommes verkaufen (eine auch nicht so schlechte Alternative übrigens...wink)
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Dorsovolar schrieb:
@Sarah Gerbert Ich gebe Dir Recht, dass die Kassen das Absetzungsspiel natürlich weiterspielen werden, aber auch hier sehe ich Lösungen. Im Zuge der -hoffentlich bald- voranschreitenden Digitalisierung wäre es möglich, die erbrachten Leistungen am gleichen Tag digital abzurechnen. Hier kann die Kasse wenig beanstanden und wenn, dann direkt, so dass man reagieren kann. So entsteht auch kein Unterschriften-Nachholen-Mist, der immer wieder auffliegt und Kassen Argumente liefert.
Die "Kein-Internet-Vorhanden"-Argumentation lasse ich in diesem Zusammenhang nicht gelten, man kann auch offline unterschreiben lassen, dies mit Datum belegen und später online stellen.
Die Thematik "auf dem Land" ist und bleibt ein Thema, das gerade in einem kurz veröffentlichen Thread indirekt behandelt wurde.
Lasst doch Physiotherapeuten sich auf HB spezialisieren ohne eine Praxis eröffnen zu müssen. Hier sehe ich die einzige Möglichkeit, diesem Problem zu begegnen.
Dazu sollte es kein Problem sein, dass die Länder oder Kommunen "Busshuttles" auf die Beine stellen, um die Patienten vom Land "einzusammeln" und zu Rehazwecken in die Praxen zu bringen. Dies ist kostenmäßig darstellbar und recht einfach zu organisieren. Einfach mal machen!
Auch gebe ich Dir Recht, dass die "Schwemme" an Physios aus den Kliniken eine gewagte These ist, allerdings müssen die ja irgendwo hin, wenn die stationär weniger Leistungen erbracht werden. Statt dem Baumarkt könnten das ja ambulante Praxen sein.
Im Kern geht es doch um folgendes:
Man mag mein Geschreibsel als illusorisch betrachten, aber dann hat man m.E. aufgegeben. Ich habe noch gut 10 Jahre zu gehen und möchte diese mit Wachstum, Innovation und Verbesserungen für unseren Beruf einhergehen lassen. Wenn ich nicht daran glaube und dafür kämpfe, dass sich etwas ändert, dann kann ich die Bude zumachen und Pommes verkaufen (eine auch nicht so schlechte Alternative übrigens...wink)
Du lebst vermutlich nicht auf dem Land?!
"Busshuttles" für (Hb?)Patienten angesichts völlig klammer Kommunen? Bzw nicht vorhandener Infrastruktur egal in welchem Bereich, sei es Bereitstellung zuständiger Organisation bzw Verwaltung, Bewilligung von Mitteln (die anderswo zwangsläufig fehlen), Bereitstellung von Personal (Verwaltung, Fahrt und auch Therapie) sowie Bereitstellung (und Wartung, Versichering etc.) besagter Shuttles? Vergiß es.
Es reicht ja noch nicht mal für ausreichend Kitaplätze hier. Oder eine Nachmittagsabdeckung. Oder oder oder...
Trotzdem, ich finde deine Beiträge hier generell sehr konstruktiv. Damit ließe sich in unserem Bereich für die Zukunft so einiges positiv ändern.
Allein mir fehlt der Glaube zum (politischen) Willen dazu
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Sarah Gerbert schrieb:
@Dorsovolar ja, ich finde diesen deinen letzten Beitrag leider tatsächlich illusorisch.
Du lebst vermutlich nicht auf dem Land?!
"Busshuttles" für (Hb?)Patienten angesichts völlig klammer Kommunen? Bzw nicht vorhandener Infrastruktur egal in welchem Bereich, sei es Bereitstellung zuständiger Organisation bzw Verwaltung, Bewilligung von Mitteln (die anderswo zwangsläufig fehlen), Bereitstellung von Personal (Verwaltung, Fahrt und auch Therapie) sowie Bereitstellung (und Wartung, Versichering etc.) besagter Shuttles? Vergiß es.
Es reicht ja noch nicht mal für ausreichend Kitaplätze hier. Oder eine Nachmittagsabdeckung. Oder oder oder...
Trotzdem, ich finde deine Beiträge hier generell sehr konstruktiv. Damit ließe sich in unserem Bereich für die Zukunft so einiges positiv ändern.
Allein mir fehlt der Glaube zum (politischen) Willen dazu
Darüber hinaus ist dieser Busshuttle gar nicht für HB-Patienten gemeint, hier mag ich mich falsch ausgedrückt haben, sondern für Patienten, die in Zukunft vermehrt in die ambulante Reha -sprich: zu uns- sollen. Dies ist über einen Busshuttle durchaus steuerbar. Natürlich kann ich Dir jetzt kein fertiges Gesamtkonzept inklusive Personalaufwand, Abfahrzeiten und Kostenstruktur nennen, allerdings geht es ja um Lösungsfindungen, und die erreicht man nur durch Visionen.
Was Deinen fehlenden Glauben zum politischen Willen angeht, da muss ich Dir leider Recht geben, allerdings sehe ich hier eher Unfähigkeit mangels Expertise, hier gilt es, konstruktive Vorschläge zu machen, die transparent, einfach zu verstehen und von Vorteil für alle sind.
Hier sollten wir unsere Aufgabe sehen, nicht im Streit um Akademisierung ja oder nein oder fachlichem Klein-Klein...
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Dorsovolar schrieb:
Liebe Sarah, tatsächlich haben wir unsere Praxis in der Stadt, ich darf Dir aber sagen, dass wir bis zu 40 Kilometer fahren, um u.a. HB auf dem Land abzudecken. Dies trägt sich sogar, Konzept schreibe ich Dir gern gesondert.
Darüber hinaus ist dieser Busshuttle gar nicht für HB-Patienten gemeint, hier mag ich mich falsch ausgedrückt haben, sondern für Patienten, die in Zukunft vermehrt in die ambulante Reha -sprich: zu uns- sollen. Dies ist über einen Busshuttle durchaus steuerbar. Natürlich kann ich Dir jetzt kein fertiges Gesamtkonzept inklusive Personalaufwand, Abfahrzeiten und Kostenstruktur nennen, allerdings geht es ja um Lösungsfindungen, und die erreicht man nur durch Visionen.
Was Deinen fehlenden Glauben zum politischen Willen angeht, da muss ich Dir leider Recht geben, allerdings sehe ich hier eher Unfähigkeit mangels Expertise, hier gilt es, konstruktive Vorschläge zu machen, die transparent, einfach zu verstehen und von Vorteil für alle sind.
Hier sollten wir unsere Aufgabe sehen, nicht im Streit um Akademisierung ja oder nein oder fachlichem Klein-Klein...
Ich hab hier übrigens oft die Kombi, dass die Patienten zu mir zur KG/MT/ MLD kommen und zur KGG/T-RENA die Nachbarstadt fahren. Klappt hervorragend.
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anika666 schrieb:
@Dorsovolar Hier gab es Busshuttle zu einer ambulanten Reha. Ist schon lange eingestampft worden, warum auch immer. Die ambulante Reha ist extrem beliebt und wirklich gut. Sie nehmen aber nur noch Patienten, die an der zugehörigen Klinik operiert wurden. Wäre sehr wünschenswert, wenn das ausgebaut werden könnte. Die Rehakliniken sind im Verhältnis dazu, wirklich schlecht!
Ich hab hier übrigens oft die Kombi, dass die Patienten zu mir zur KG/MT/ MLD kommen und zur KGG/T-RENA die Nachbarstadt fahren. Klappt hervorragend.
Wir sollten tatsächlich anfangen, Lösungen zu suchen mit offenem Visier. Die Möglichkeiten sind vielfältig, sie müssen nur benannt und vor allem umgesetzt werden.
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Dorsovolar schrieb:
So soll es sein, wie ich sagte, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, auch direkte Vernetzungen von ambulanten Praxen zur Erweiterung des Angebotes sollte kein Tabu sein.
Wir sollten tatsächlich anfangen, Lösungen zu suchen mit offenem Visier. Die Möglichkeiten sind vielfältig, sie müssen nur benannt und vor allem umgesetzt werden.
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Horatio72 schrieb:
@Dorsovolar In der "Schwemm" Sache bin ich tatsächlich deiner Meinung weil es schon passiert. Die Kliniken in meiner Umgebung verlieren massiv an Mitarbeiter. ich selbst habe grad 3 Bewerber für eine Stelle!" Das ich das nochmal erleben darf. Grund dafür sind Kürzungen von einzel KG,s in den Kliniken die fast nur noch als Gruppen stattfinden sowie komplett überflüssigen Befundsystemen die durchgeführt werden müssen. O-Ton von allen 3:" wir sitzen 2/3 unsrer Arbeitszeit am Schreibtisch" Da hat die ausufernde Bürokratie doch endlich mal Nutzen für mich.
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Sarah Gerbert schrieb:
@Horatio72 interessant. Das hätte ich jetzt so niemals erwartet.
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Horatio72 schrieb:
@Sarah Gerbert Weiss auch nicht ob es ein lokales Phänomen ist oder überall jetzt so ist. Fakt ist halt: Die Leistungen der Kliniken sind mittlerweile nicht mal mehr ausreichend. Hatte jetzt 50 j . Patient mit KnieTEP. Beugung grad mal 80 grad. in 3,5 Wochen genau 2 mal Physio bekommen, dazu unzählige Gruppen wo er "mit 80 jährigen Armkreisen auf nem Stuhl" machen musste. Mal schauen wie das so weitergeht..
Die KG auf Station läuft doch zu oft unmotiviert (Es gibt ausnahmen) und subotimal.
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michael81 schrieb:
@Horatio72 Die Patienten sind in der Gruppengymnastik in der Klinik auch besser aufgehoben, so sie in der Lage sind.
Die KG auf Station läuft doch zu oft unmotiviert (Es gibt ausnahmen) und subotimal.
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Horatio72 schrieb:
@michael81 sry. Das sehe ich aber komplett anders.
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michael81 schrieb:
@Horatio72 Ja ne is klaa, hatte ich auch nicht anders erwartet, hätte nur mit noch mehr Empörung gerechnet.
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Horatio72 schrieb:
@michael81 Warum Empörung? Ich habe lang genug in einer Rehaklinik gearbeitet und mitbekommen was man mit gezielter Physio im Neurobereich im wahrsten Sinne des Wortes "auf die Beine" gestellt bekommt. Wir haben Patienten Monatelang täglich mit teilweise 2 Therapeuten behandelt und sehr oft "aufrecht" (sprich frei, mit Rollator etc) wieder nach Hause bekommen. Und das jemand mit ner künstlichen Hüfte davon profitiert das er 10 mal die Woche Hockergymnastik machen soll mit Patienten die Knie, Schulter oder auch LWS/HWS Probleme haben, sehe ich nun wirklich nicht. Mir soll es recht sein, ich bekomme die dann in die Praxis und mach mir nen guten Namen weil ich relativ flott viel Erfolge erziele.
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michael81 schrieb:
@Horatio72 Ich meinte schon expliziet das Akutkrankenhaus und da auch wie schon erwähnt nicht alle Therapeuten, aber es wird nicht besser wenn wir uns defizite schönreden.
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Horatio72 schrieb:
@michael81 Das mag ja sein. Bei uns sind es halt Reha Kliniken wo die Theapeuten grad massenhaft abwandern.
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Dorsovolar schrieb:
Ich wäre da nicht so pessimistisch. Die Physiotherapie wird eine Schlüsselrolle spielen, wenn es um Kostenentlastung gehen soll. Die Kosten für stationäre Rehamaßnahmen sind explodiert, das Ziel muss und wird sein, die Patienten in die ambulanten Praxen zu holen. Hierfür werden logischerweise auch MVZ an Bedeutung gewinnen. Die Profiteure werden vielfältig sein, wir sehen es schon an der Blankoverordnung, auch wenn die Kassen meinen, uns irgendwelche Einzelgänger mit 5x/Woche KGG-Doppelt+Fango als Beweis mangelnder Intigrität unsererseits zu präsentieren.
- Gewinnen werden die Kassen, den wir sind deutlich günstiger als vermeidbare OP + nutzlose Reha.
- Gewinnen werden die Patienten, da wir zielgerichtet behandeln und nicht frischen Hüft-TEPS in irgendwelchen Vorträgen erzählen, was Kaugummikauen mit Karies zu tun hat und warum der Himmel blau ist.
- Gewinnen werden wir, da wir Planungssicherheit haben, unsere Trainingsflächen endlich mit den Konzepten vernünftig vergütet füllen können, für die wir sie teuer gekauft haben.
Die Tatsache, dass eine Frau Warken als eigentlich fachfremde so beiläufig einen Begriff wie "Direktzugang" nennt, suggeriert, dass hier schon eine gewisse Tiefe bei den Gedanken um zukünftige Wege erreicht wurde.
Außerdem, wir haben einen Fachkräftemangel und können nicht mal die akuten Pat zeitnah versorgen, wenn jetzt noch die Hürde "Arzt" wegfällt, könnte es durchaus dazu kommen, dass die "üblichen Verdächtigen" mit ausgedachten Beschwerden kommen und noch mehr Zeit, auch für die Einschätzung zur Notwendigkeit der Therapie, drauf geht. Zugegeben, demgegenüber steht eine Zeitersparnis von unnützen/überflüssigen Therapien, die nicht selten verordnet werden.
Das gesamte Thema ist zu vielschichtig als dass das in meinen Augen einfach wird und in wenigen Jahren eingespielt ist, wo die meisten PT immer noch ihr eigenes Süppchen kochen.
So traurig das ist, ich denke der jetzige Bestand an PT ist noch nicht bereit, weil grundlegende Standarts in der Ausbildung und auch danach fehlen.
Noch trauriger ist, dass diese Diskussion schon seit Jahrzehnten geführt wird ohne dass sich groß was bewegt und geändert hat.
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Silv schrieb:
Irgendwie ist das alles Murks, da wir zu lange den Anschluss verpasst haben. Es wird diskutiert, dass die deutschen Standarts der Ausbildung zu niedrig im EU-Vergleich sind, gleichzeitig will man einen Direktzugang einführen, für den sich einige PT gar nicht bereit fühlen ob der Verantwortung, was auch verständlich ist, da nicht jeder sich in seiner Freizeit ständig weiterbildet, beliest etc.
Außerdem, wir haben einen Fachkräftemangel und können nicht mal die akuten Pat zeitnah versorgen, wenn jetzt noch die Hürde "Arzt" wegfällt, könnte es durchaus dazu kommen, dass die "üblichen Verdächtigen" mit ausgedachten Beschwerden kommen und noch mehr Zeit, auch für die Einschätzung zur Notwendigkeit der Therapie, drauf geht. Zugegeben, demgegenüber steht eine Zeitersparnis von unnützen/überflüssigen Therapien, die nicht selten verordnet werden.
Das gesamte Thema ist zu vielschichtig als dass das in meinen Augen einfach wird und in wenigen Jahren eingespielt ist, wo die meisten PT immer noch ihr eigenes Süppchen kochen.
So traurig das ist, ich denke der jetzige Bestand an PT ist noch nicht bereit, weil grundlegende Standarts in der Ausbildung und auch danach fehlen.
Noch trauriger ist, dass diese Diskussion schon seit Jahrzehnten geführt wird ohne dass sich groß was bewegt und geändert hat.
umgesetzt werden muss.
Ich bin da auch zuversichtlich, dass es
diesmal endlich gelingen wird.
Der Druck zur Reform ist enorm!
( Wow, reimt sich sogar! )😉
Von allen Seiten wird klar: Aufschieben,
verhindern oder verzögern ist jetzt nicht mehr!
Sogar die EU fordert jetzt von Deutschland eine Angleichung der
Ausbildungs-Standards in der Physiotherapie an das Niveau der EU im
Hinblick auf die berufliche Freizügigkeit.
Dieser Rüffel bescheinigt uns die rote
Laterne im europäischen Vergleich.
Der Direktzugang ist nur mit der
entsprechenden Qualifikation möglich,
klar, aber wenn er „geschafft“ ist, wird er viele angestaute Probleme lösen und
auch den Fachkräftemangel beheben.
Ich arbeite sehr zufrieden als Physio-
Heilpraktiker im Direktzugang und
möchte den Bedenken-Trägern hierzulande folgende Fragen stellen:
Kann von uns Physiotherapeuten ein
“Schaden für die Allgemeinheit“ im Direktzugang ausgehen? - Schaden wir der Volks-Gesundheit nicht deutlich viel mehr durch die Unterlassung, die die viel zu langen Wartezeiten auf Facharzt-Termine mit sich bringen?
Stichwort: Rechtzeitige Hilfe erspart
Folgeschäden und Folgekosten?
Es wäre (fast) zu schön um wahr zu sein!
Wir könnten zweifellos diese so sehr
nachgefragte Leistung anbieten.
Ich staune oft genug, wie schnell sogar
echte Lösungen möglich sind….🤗.
Alles wird gut!
Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist
es noch nicht fertig!
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Physiobalance schrieb:
Frau Warken hat endlich ausgesprochen was jetzt auch konkret geplant und
umgesetzt werden muss.
Ich bin da auch zuversichtlich, dass es
diesmal endlich gelingen wird.
Der Druck zur Reform ist enorm!
( Wow, reimt sich sogar! )😉
Von allen Seiten wird klar: Aufschieben,
verhindern oder verzögern ist jetzt nicht mehr!
Sogar die EU fordert jetzt von Deutschland eine Angleichung der
Ausbildungs-Standards in der Physiotherapie an das Niveau der EU im
Hinblick auf die berufliche Freizügigkeit.
Dieser Rüffel bescheinigt uns die rote
Laterne im europäischen Vergleich.
Der Direktzugang ist nur mit der
entsprechenden Qualifikation möglich,
klar, aber wenn er „geschafft“ ist, wird er viele angestaute Probleme lösen und
auch den Fachkräftemangel beheben.
Ich arbeite sehr zufrieden als Physio-
Heilpraktiker im Direktzugang und
möchte den Bedenken-Trägern hierzulande folgende Fragen stellen:
Kann von uns Physiotherapeuten ein
“Schaden für die Allgemeinheit“ im Direktzugang ausgehen? - Schaden wir der Volks-Gesundheit nicht deutlich viel mehr durch die Unterlassung, die die viel zu langen Wartezeiten auf Facharzt-Termine mit sich bringen?
Stichwort: Rechtzeitige Hilfe erspart
Folgeschäden und Folgekosten?
Es wäre (fast) zu schön um wahr zu sein!
Wir könnten zweifellos diese so sehr
nachgefragte Leistung anbieten.
Ich staune oft genug, wie schnell sogar
echte Lösungen möglich sind….🤗.
Alles wird gut!
Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist
es noch nicht fertig!
Da bin ich echt froh den Voll - HP schon vor über 15 Jahren gemacht zu haben.So kann ich diese Patienten dann auch direkt behandeln.Und wenn ich Red Flakes bemerke schicke ich sie auch zu den entsprechenden Ärzten.
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eim schrieb:
Ich habe auch öfter Patienten aus anderen Ländern wie z.B GB oder NL und die verstehen nicht warum sie hier wegen Rückenschmerzen oder Lymphdrainage erst zum Artzt müssen.
Da bin ich echt froh den Voll - HP schon vor über 15 Jahren gemacht zu haben.So kann ich diese Patienten dann auch direkt behandeln.Und wenn ich Red Flakes bemerke schicke ich sie auch zu den entsprechenden Ärzten.
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