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Neues zum Berufsgesetz
Jahresempfang 2026 des VPT
Der zweite Jahresempfang des Verbandes für Physiotherapie (VPT) lieferte bemerkenswerte Botschaften und Erkenntnisse.
08.10.2026 • 8 Kommentare
Emmi Zeulner (CSU) kündigt für November den Referentenentwurf für ein neues Berufsgesetz der Physiotherapie an.
Foto: ©VPT I Hagen Immel • Lizenz: CC-BY •
„Wir sind keine Kostentreiber, wir sind Teil der Lösung!“
Dies war die Kernbotschaft von Manuela Pintarelli-Rauschenbach, der Vorsitzenden des VPTs an ihre 80 geladenen Gäste beim diesjährigen Jahresempfang im „Haus der Physiotherapie“ zu Berlin.

Gekommen war eine beeindruckende Anzahl und Auswahl von Stakeholdern (neudeutsch für: alle die in dem Bereich etwas zu sagen haben) aus Politik, Krankenkassen, Abrechnungsfirmen, Ärzteschaft, Apotheken, KBV, G-BA, Hochschule, Versorgungsforschung, Deutsche Schmerz­gesellschaft und therapeutischer Berufsverbände. *

Wer nicht geladen wurde bzw. werden konnte: Die einfache Therapeutin, die tagtäglich an der Front äähh…. Bank steht und dafür sorgt, dass der „Laden läuft“ – oder korrekter ausgedrückt: dass die Patientenversorgung aufrechterhalten wird. Zwar nicht ausschließlich, doch speziell für sie hier die wichtigsten Botschaften und Erkenntnisse des Abends.

Botschaften & Erkenntnisse
  • Politik

  • Zum überraschten Erstaunen aller sagte Frau Zeulner (CSU und Mitglied im Gesundheitsausschuss) fest zu, im November einen Referentenentwurf zum neuen Berufsgesetz für Physiotherapeuten vorzulegen.

    Ferner zeigte sie sich wiederholt offen für einen Direktzugang – Bedingung: Die Behandlungsqualität muss gesichert sein.

    Ärzteschaft
    Dr. Ansorg, Geschäftsführer des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) sieht Therapeuten und Ärzteschaft an einem Strang ziehend, gemäß seinem Motto: „Eine Operation ist erst dann gelungen, wenn der Patient wieder Fußball spielt“. Er gab auch freimütig zu, dass dies in der Vergangenheit nicht immer so gewesen sei und warnte unter dem Eindruck der momentanen Spardiktate zugleich vor einem „Reißen der Versorgungskette“ (gemeint sind: zu lange Wartezeiten auf einen Arzt-, einen OP- und einen Physiotherapie-Termin).

    Krankenkassen
    Thomas Ballast ist Stellvertretender Vorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK) und das merkte man ihm auch an. Wie sein Chef (Jens Baas) pflegt auch er das direkte Wort und frönt einer Liebe/Nähe zur Digitalisierung.

    Er berichtete, kürzlich selbst in physiotherapeutischer Behandlung gewesen zu sein und schwärmte davon, wie dort die Terminbuchung und -planung, die Dokumentation, die Abrechnung und auch die Betreuung zwischen den Behandlungsterminen digital vonstattenging. Er kritisierte zugleich, dass dies längst noch nicht in allen Praxen der Fall sei.

    Ob die Krankenkassen die Umstellung der Praxen auf diesen Grad der Digitalisierung und vor allem die gewünschte digitale Betreuung zwischen den Behandlungsterminen auch bezahlen würden, diese Antwort blieb er leider schuldig.

    Versorgungsforschung
    „Wir haben im deutschen Gesundheitssystem von allem zu viel; zu viel Geld, zu viel Ärzte, zu viel Arzt-Patienten-Kontakte, zu viele Krankenkaustage …“ so die drastische Botschaft von Prof. Dr. Amelung, Geschäftsführer und Gründer des Instituts für angewandte Versorgungsforschung (INAV). Und daran krankt das ganze System. Aber warum ist das so?

    Seiner Meinung liegt dies an zwei Dingen:

    1. Wir bewegen in Deutschland das ganze Geld in dem Kreislauf des tagtäglichen Routinegeschäfts, nur um die aktuelle Versorgung gerade so aufrechtzuerhalten. Es fehle aber das Geld für Investitionen in ein neues, „gesünderes System“.

    2. In Deutschland findet wunderbare Forschung für neue Versorgungskonzepte (auch über den Innovationsfond des G-BA) statt. Doch die Implementierung in die Regelversorgung scheitert oft genug, denn diese ist schlicht nicht „sexy“. Bei der Neuerforschung gäbe es Geld für jede noch so kleine „Girlande“, Wissenschaftler könnten glänzen und publizieren, es herrsche (frei nach Hermann Hesse) ein Zauber des Anfangs – die Umsetzung in die Regelversorgung bedeute dagegen ausschließlich Mühen der Ebene, weniger Geld und keine akademischen Meriten.

    Eine der Lösungen wäre: Wer sich künftig für ein neues Versorgungs­forschungs-Projekt bewirbt, muss auch die Implementierung bereits mit „anbieten“.

    Hochschule
    Prof. Dr. Tanja Scheller, Professorin für Therapiewissenschaften an der SRH-Fernhochschule, beschrieb den Frust ihrer akademisch ausgebildeten Therapeutinnen, wenn sie nach dem Studium voll motiviert in der ambulanten Praxis „landen“. Denn nach deren Selbstverständnis und Ausbildung wollten sie nun:

    • • Patienten beraten zur Gesundheitskompetenz,
      • sie steuern im Versorgungsdschungel und
      • nicht zuletzt auch therapieren im Sinne der Selbstwirksamkeit.

    => Doch in einem System des 20-Minutentaktes ist dies schlicht unmöglich.

    Und am Ende wundern sich dann alle, dass so wenige Therapeuten im Beruf verbleiben.
    Daher ihr Aufruf, ein System zu schaffen, dass Therapeuten, Praxisinhabern, Patienten und Beitragszahlern gerecht wird – und Akademisierung sei in dem neuen System die Lösung.
Bruno-Blum-Medaille
Das Haus der Physiotherapie liegt in der Lydia-Rabinowitsch-Straße. Lydia Rabinowitsch war die erste Professorin in Deutschland. Und die diesjährige Bruno-Blum-Medaille ging daher folgerichtig an die erste Professorin für Physiotherapie in Deutschland: Prof. Dr. Heidi Höppner.

In seiner Laudatio beschrieb VPT-Geschäftsführer Thomas Ramm die Parallelen zwischen Bruno Blum, dem langjährigen VPT-Vorsitzenden und Prof. Höppner. Zitat: „Blum hat Verbände und Prof. Höppner hat Berufe zusammengeführt.“

Fazit
Wer ein stabiles Land will, braucht auch eine funktionierende Gesundheitsversorgung. Und damit diese gelingt, ist konstruktives Ringen und Reden miteinander unerlässlich.

Wenn man die engagierten Gespräche v.a. auch in den Pausen des diesjährigen Jahresempfanges beobachten durfte, kann man sagen: Geredet wird viel. Ob auch gerungen und ob es tragfähige Lösungen für Patienten und Therapeutinnen an der Behandlungsbank bringen wird … wer weiß?

Wollen wir es Ihnen und uns mal wünschen.

Friedrich Merz / physio.de
* Kleine Auswahl aus der respektablen Gästeliste:
  • • Emmi Zeulner (CSU), Mitglied des Deutschen Bundestages, Obfrau im Ausschuss für Gesundheit
    • Dr. Jörg Ansorg (BVOU), Geschäftsführer des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V.
    • Thomas Preis (ABDA), Vorsitzender des Apothekerverbandes
    • Thomas Ballast (TK), Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Techniker Krankenkasse
    • Thomas Isenberg (DSG), Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
    • Univ.-Prof. Dr. oec. Volker E. Amelung (INAV), Geschäftsführer und Gründer des Instituts für angewandte Versorgungsforschung
    • Prof. Dr. Hanno Felder (Hochschule Fresenius), Professor für Physiotherapie und Trainingswissenschaft an der Hochschule Fresenius
    • Prof. Dr. rer. med. Tanja Scheller (SRH), Professorin für Therapiewissenschaften und Studiengangsleiterin an der SRH Fernhochschule
    • Marc Akel, Vorsitzender des Bundesvorstands von Physio Deutschland
    • Ute Repschläger , Vorsitzende des Vorstands des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten – IFK
    • Diethild Remmert, 1. Vorsitzende von LOGO Deutschland

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Sarah Gerbert
Vor 3 Tagen
Thomas Ballast (welch treffenderName) lügt meiner Meinung nach ganz ungeniert.
Diese angebliche durchdigitalisierte Praxis
wird in Deutschland so wohl kaum existieren.
Und genau eine von diesen Utopien hat er gefunden? Schöne neue Welt...
Ganz davon abgesehen, das er von der Dokumentation als Patient eventuell noch vielleicht am Rande etwas mitbekommt, von der Abrechnung dann aber niemals. Als ob dies Patientensache wäre und mit diesem kommuniziert wird.
Und was bitte versteht man unter digitaler Betreuung zwischen den Terminen? Zusätzlich noch Telemedizin?
Spätestens ab hier wird es dann rein theoretisch.
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Thomas Ballast (welch treffenderName) lügt meiner Meinung nach ganz ungeniert. Diese angebliche durchdigitalisierte Praxis wird in Deutschland so wohl kaum existieren. Und genau eine von diesen Utopien hat er gefunden? Schöne neue Welt... Ganz davon abgesehen, das er von der Dokumentation als Patient eventuell noch vielleicht am Rande etwas mitbekommt, von der Abrechnung dann aber niemals. Als ob dies Patientensache wäre und mit diesem kommuniziert wird. Und was bitte versteht man unter digitaler Betreuung zwischen den Terminen? Zusätzlich noch Telemedizin? Spätestens ab hier wird es dann rein theoretisch.
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Sarah Gerbert schrieb:

Thomas Ballast (welch treffenderName) lügt meiner Meinung nach ganz ungeniert.
Diese angebliche durchdigitalisierte Praxis
wird in Deutschland so wohl kaum existieren.
Und genau eine von diesen Utopien hat er gefunden? Schöne neue Welt...
Ganz davon abgesehen, das er von der Dokumentation als Patient eventuell noch vielleicht am Rande etwas mitbekommt, von der Abrechnung dann aber niemals. Als ob dies Patientensache wäre und mit diesem kommuniziert wird.
Und was bitte versteht man unter digitaler Betreuung zwischen den Terminen? Zusätzlich noch Telemedizin?
Spätestens ab hier wird es dann rein theoretisch.

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Andreas Bock
Vor 3 Tagen
Naja wenn der Stellvertrende TK Chef Termine haben möchte, dann wird ihm das wohl auch gewehrt werden. Wenn der TK Chef sich dann zu erkennen gibt, dann werden ihm sicher auch hintergründe erklärt. Für mich stellt sich die Frage, wie lange musste er warten? Stimmte die Diagnose vom Arzt auf der Verordnung zu dem was gemacht wurde. Hat der Therapeut auch nur das gemacht, wofür er bezahlt wurde. Wurde er mehr als 15 MIn behandelt, wie es vor eigentlich vorgesehen ist.
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• mimikri
Naja wenn der Stellvertrende TK Chef Termine haben möchte, dann wird ihm das wohl auch gewehrt werden. Wenn der TK Chef sich dann zu erkennen gibt, dann werden ihm sicher auch hintergründe erklärt. Für mich stellt sich die Frage, wie lange musste er warten? Stimmte die Diagnose vom Arzt auf der Verordnung zu dem was gemacht wurde. Hat der Therapeut auch nur das gemacht, wofür er bezahlt wurde. Wurde er mehr als 15 MIn behandelt, wie es vor eigentlich vorgesehen ist.
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mogli123
Vor 3 Tagen
Andreas Bock schrieb am 08.10.2026 08:44 Uhr:"Hat der Therapeut auch nur das gemacht, wofür er bezahlt wurde. Wurde er mehr als 15 MIn behandelt, wie es vor eigentlich vorgesehen ist."

Herr B. hat ganz sicher einen Dummen gefunden (weil er ja der Stellvertr. Vorsitzender der TK ist) und wurde dann 30 Minuten+ behandelt inklusive Gratis Fango ...
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• Andreas Bock
• Jessica Lenz
[zitat][b]Andreas Bock schrieb am 08.10.2026 08:44 Uhr:[/b]"Hat der Therapeut auch nur das gemacht, wofür er bezahlt wurde. Wurde er mehr als 15 MIn behandelt, wie es vor eigentlich vorgesehen ist." Herr B. hat ganz sicher einen Dummen gefunden (weil er ja der Stellvertr. Vorsitzender der TK ist) und wurde dann 30 Minuten+ behandelt inklusive Gratis Fango ...
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mogli123 schrieb:

Andreas Bock schrieb am 08.10.2026 08:44 Uhr:"Hat der Therapeut auch nur das gemacht, wofür er bezahlt wurde. Wurde er mehr als 15 MIn behandelt, wie es vor eigentlich vorgesehen ist."

Herr B. hat ganz sicher einen Dummen gefunden (weil er ja der Stellvertr. Vorsitzender der TK ist) und wurde dann 30 Minuten+ behandelt inklusive Gratis Fango ...

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neuer verSUSUch
Vor 3 Tagen
Erstens wurde ihm vermutlich genau nicht gewehrt sondern gewährt. Normal kann ich bei Rechtschreibung auch mal die Klappe halten, auch wenn es oft weh tut. Aber das hier ist halt ein eklatanter Bedeutungsunterschied.
Zweitens vermute ich stark, dass Herr Ballast privat versichert ist. Über der Beitragsbemessungsgrenze dürfte er liegen...
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Erstens wurde ihm vermutlich genau nicht gewehrt sondern gewährt. Normal kann ich bei Rechtschreibung auch mal die Klappe halten, auch wenn es oft weh tut. Aber das hier ist halt ein eklatanter Bedeutungsunterschied. Zweitens vermute ich stark, dass Herr Ballast privat versichert ist. Über der Beitragsbemessungsgrenze dürfte er liegen...
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neuer verSUSUch schrieb:

Erstens wurde ihm vermutlich genau nicht gewehrt sondern gewährt. Normal kann ich bei Rechtschreibung auch mal die Klappe halten, auch wenn es oft weh tut. Aber das hier ist halt ein eklatanter Bedeutungsunterschied.
Zweitens vermute ich stark, dass Herr Ballast privat versichert ist. Über der Beitragsbemessungsgrenze dürfte er liegen...

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Andreas Bock
Vor 3 Tagen
@neuer verSUSUch
sorry, natürlich gewährt.
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• doreens
• neuer verSUSUch
[mention]neuer verSUSUch[/mention] sorry, natürlich gewährt.
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Andreas Bock schrieb:

@neuer verSUSUch
sorry, natürlich gewährt.

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Andreas Bock schrieb:

Naja wenn der Stellvertrende TK Chef Termine haben möchte, dann wird ihm das wohl auch gewehrt werden. Wenn der TK Chef sich dann zu erkennen gibt, dann werden ihm sicher auch hintergründe erklärt. Für mich stellt sich die Frage, wie lange musste er warten? Stimmte die Diagnose vom Arzt auf der Verordnung zu dem was gemacht wurde. Hat der Therapeut auch nur das gemacht, wofür er bezahlt wurde. Wurde er mehr als 15 MIn behandelt, wie es vor eigentlich vorgesehen ist.

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Torsten Lengfeld
Vor 3 Tagen
Ist Herr Ballast denn auch gesetzlich versichert? Das wäre die erste Frage, die ich diesen Herren stellen würde. Sollte die Antwort"nein" lauten erübrigt sich jede weitere Diskussion.
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• ali
• Physiobalance
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• neuer verSUSUch
Ist Herr Ballast denn auch gesetzlich versichert? Das wäre die erste Frage, die ich diesen Herren stellen würde. Sollte die Antwort"nein" lauten erübrigt sich jede weitere Diskussion.
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Torsten Lengfeld schrieb:

Ist Herr Ballast denn auch gesetzlich versichert? Das wäre die erste Frage, die ich diesen Herren stellen würde. Sollte die Antwort"nein" lauten erübrigt sich jede weitere Diskussion.

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Schippi
Vor 3 Tagen
Wichtiger statt einer digitalisierten Praxis ,wäre zu wissen ob der Herr… mit der Therapie zufrieden
war,ob sie erfolgreich war und er dadurch sieht das wir Therapeuten gute Arbeit machen,die dementsprechend bezahlt werden sollte!!
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Wichtiger statt einer digitalisierten Praxis ,wäre zu wissen ob der Herr… mit der Therapie zufrieden war,ob sie erfolgreich war und er dadurch sieht das wir Therapeuten gute Arbeit machen,die dementsprechend bezahlt werden sollte!!
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Schippi schrieb:

Wichtiger statt einer digitalisierten Praxis ,wäre zu wissen ob der Herr… mit der Therapie zufrieden
war,ob sie erfolgreich war und er dadurch sieht das wir Therapeuten gute Arbeit machen,die dementsprechend bezahlt werden sollte!!

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Halbtitan
Vor 3 Tagen
Zitat:
"Zum überraschten Erstaunen aller sagte Frau Zeulner (CSU und Mitglied im Gesundheitsausschuss) fest zu, im November einen Referentenentwurf zum neuen Berufsgesetz für Physiotherapeuten vorzulegen."

Das Wörtchen ,,wieder" müsste hier noch eingefügt werden, denn es ist ja nicht Referentenentwurf Nr.1
Naja mal sehen, was drinn steht. Wird auf jeden Fall Gesprächsimpulse geben.
Ob daraus auch ein neues Gesetz wird? Ich wage es zu bezweifeln.
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• urselundtraudel
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Zitat: "Zum überraschten Erstaunen aller sagte Frau Zeulner (CSU und Mitglied im Gesundheitsausschuss) fest zu, im November einen Referentenentwurf zum neuen Berufsgesetz für Physiotherapeuten vorzulegen." Das Wörtchen ,,wieder" müsste hier noch eingefügt werden, denn es ist ja nicht Referentenentwurf Nr.1 Naja mal sehen, was drinn steht. Wird auf jeden Fall Gesprächsimpulse geben. Ob daraus auch ein neues Gesetz wird? Ich wage es zu bezweifeln.
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Halbtitan schrieb:

Zitat:
"Zum überraschten Erstaunen aller sagte Frau Zeulner (CSU und Mitglied im Gesundheitsausschuss) fest zu, im November einen Referentenentwurf zum neuen Berufsgesetz für Physiotherapeuten vorzulegen."

Das Wörtchen ,,wieder" müsste hier noch eingefügt werden, denn es ist ja nicht Referentenentwurf Nr.1
Naja mal sehen, was drinn steht. Wird auf jeden Fall Gesprächsimpulse geben.
Ob daraus auch ein neues Gesetz wird? Ich wage es zu bezweifeln.



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