Mehr als eine Messe

32 Kommentare

Trends, Berichte und Erlebnisse von der TheraPro 2019 in Stuttgart


29.01.2019

Seit 2013 findet jährlich in Stuttgart die TheraPro parallel zur MEDIZIN statt. Während die Zielgruppe der MEDIZIN die niedergelassene Ärzteschaft ist, wendet sich die TheraPro an alle Heilmittelerbringer (HME). Und „parallel“ ist in diesem Falle sogar wörtlich zu verstehen. Beide Messen finden in der gleichen Halle unter dem selben Dach statt. Wobei die TheraPro von Jahr zu Jahr kontinuierlich wächst und immer mehr Raum in der Halle einnimmt. Dieses Jahr schätzt Andreas Ott, Kommunikationsleiter der Messe Stuttgart, das Verhältnis ungefähr zwei Drittel / ein Drittel zu Gunsten der TheraPro.

Ist man sich nun unsicher, ob man sich thematisch noch auf dem Terrain der HME befindet, genügt ein Blick zu Boden. Der Bereich für HME-Interessierte ist mit blauen Teppich ausgelegt, für die Ärzteschaft hat man roten Teppich ausgerollt.


Doch die TheraPro ist mehr als eine Messe. Von so manchen Besuchern leider kaum wahrgenommen, fanden in den Hallen nebenan auch noch:

- der 13. physiokongress des Thieme Verlages
- die Qualitätskonferenz des Podologenverbandes VDP
- der 13. ergotag, ebenfalls vom Thieme Verlag
- der 4.Süddeutsche Logopädietag von LOGO Deutschland
- das Süddeutsche Verbände-Symposium 2019 von Physio Deutschland (ZVK) und VPT

statt.

Trends und Entwicklungen bei Anbietern:
Von neuen Trends konnte man leider wenig erkennen, eher handelt es sich oftmals um Weiterentwicklungen von bereits bestehenden, z.B.:
- Trainingsgeräte kommen jetzt sehr häufig mit Software und Displays daher, manche sogar ganz ohne Gewichte; stattdessen wird der Widerstand hydraulisch generiert, was ein Training von Agonist und Antagonist während ein- und desselben Trainings möglich macht.
- Faszienrollen sind jetzt an vertikalen Säulen angebracht, was eine Eigentherapie im Stehen ermöglicht und somit als seniorengerechter angepriesen wird.
- Berufsunfähigkeitsversicherungen werden von anwesenden freien Versicherungsmaklern jetzt auch bis zum Endalter 67 angeboten. Wenn man den mündlichen Angaben trauen darf, durchaus auch zu akzeptablen Preisen. Möglich sei das durch spezielle Gruppenverträge rein für Physiotherapeuten.

Berufsverbände:
Alle maßgeblichen Verbände der Physiotherapie (VDB, IFK, VPT & ZVK) waren anwesend - ZVK und VPT mit einem gemeinsamen Stand. Des Weiteren: Verbände der Ergotherapeuten (DVE und BED), der Logopäden (LOGO Deutschland und dbl), der Podologen (VDP und podo deutschland) und die Vereinten Therapeuten.

Aus den Reihen aller Physio-Verbände war zu vernehmen, sie gingen fest davon aus, dass die von Minister Spahn angekündigte bundesweite und bundeseinheitliche Anhebung der Preise auf das bisher höchstverhandelte Niveau zum Frühsommer (Stand heute: 1.5.19) kommen wird - trotz teilweise heftiger Gegenwehr der Krankenkassen.

Laut dem stellvertretenden Vorsitzenden des IFK, Mark Rietz, arbeiten die Physio-Verbände des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) zurzeit intensiv sowohl an einem Vorschlag für ein neues Berufsgesetz als auch an einem für eine neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Ziel ist, sowohl den Rahmen und Inhalt einer fachschulischen Ausbildung als auch die Ausgestaltung eines grundständigen Studiums damit zu regeln. Auf ein Datum, wann die Arbeiten daran abgeschlossen sein werden, ließ er sich allerdings leider nicht festlegen.

Graswurzelbewegungen:
Heiko Schneider von den Therapeuten-am-Limit (TAL) schilderte auf dem physiokongress nochmals seine Beweggründe und Erfahrungen rund um seine Fahrrad-Protesttour im letzten Jahr von Frankfurt nach Berlin (wir berichteten). Ebenfalls nahm er kritisch Stellung zu den geplanten Vergütungserhöhungen im Rahmen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG).

Seiner Meinung nach reichen die geplanten Erhöhungen keinesfalls aus. Hierzu stellte er ganz einfache Rechnungen und Überlegungen an: Momentan liegt der mediane Bruttolohn eines Physiotherapeuten bei ca. 2.200 Euro. Die geplanten Erhöhungen betragen ca. 30 Prozent. Nach einer 30-prozentigen Erhöhung läge dieser Medianwert bei ca. 2.850 Euro. Laut TAL müsse man allerdings 45 Jahre lang ununterbrochen mind. 2.800 Euro brutto verdienen, um im Alter überhaupt auf das Niveau der Grundsicherung zu kommen. Physiotherapie sei allerdings überwiegend ein Frauenberuf, oft unterbrochen von Kindererziehungszeiten, daher sei Altersarmut hier vorprogrammiert.

Er fordere daher jede und jeden auf, sich berufspolitisch zu interessieren und engagieren.
Auf Nachfrage, ob es hinter den Kulissen auch Gespräche mit den Berufsverbänden gäbe, verneinte er dies.

Forschung:
„Erst wenn eine Theorie operationalisierbar ist, ist es eine Theorie.“ Dieser Satz fiel von Prof. Dr. Heidi Höppner von der Alice Salomon Hochschule aus Berlin während ihres Vortrages. Und wie man sieht, prägt der Beruf auch die Sprache. Sie erläuterte den Zweck von Theorien und Modellen in der Physiotherapie und gab auch einen Überblick über die verschiedensten Denkmodelle. Die bekanntesten dürften das biomedizinische und das bio-psycho-soziale Modell sein, auf welchem die ICD-Systematik fußt.

Obwohl die Physiotherapie ihrer Meinung nach noch nie so viel Rückenwind für ihre Sache in Deutschland hatte, muss Prof. Höppner doch leider das Fehlen einer geeigneten Struktur für physiotherapeutische Forschung in Deutschland konstatieren. Auch der von der Regierung initiierte Innovationsfonds biete leider bisher hierfür keine Lösung, da die Hürden zum Einwerben von Forschungsgeldern immens hoch seien.

Therapie:
Sehr interessant für den „Praktiker an der Bank“ dürfte der Vortrag von Fabian Pfeiffer aus der Schweiz gewesen sein. Im Zentrum stand der Schmerzpatient und der aktivierende kommunikative Umgang in der Therapie mit diesem. Der Vortrag gipfelte in einem Zitat eines Patienten: „Sind Sie jetzt Physio- oder Psychotherapeut?“ Antwort: „Therapeut“

Fazit:
Diese Veranstaltung ist ein echter Gewinn, besonders wenn
- Sie bereit sind, 14 Euro Eintritt zu bezahlen oder eine Einladung eines Ausstellers haben.
- Sie den interdisziplinären Kontakt mit anderen Heilmittelerbringen mögen.
- Sie sich nicht nur auf die Ausstellung, sondern auch auf das Rahmenprogramm von Symposium, Kongress und Konferenz im Vorfeld vorbereitet haben.
- Sie interessiert und selbstbewusst sind, das persönliche Gespräch mit hochkarätigen Referenten im Umfeld ihrer Vorträge zu suchen.

Episoden am Rande:
Eine kleine, nicht repräsentative Umfrage
Wie fast jedes Mal auf Messen und Demonstrationen befragten wir die Basis nach dem Bekanntheitsgrad von Berufsverbänden, Dr. Roy Kühne und Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA).
Das Ergebnis ist fast immer dasselbe. Die Namen der einzelnen Berufsverbände sind vielen geläufig, den Namen Roy Kühne haben auch etliche schon mal gehört, wissen aber nicht mehr genau wo. Der G-BA ist allerdings fast niemandem ein Begriff.

Interdisziplinarität
Oben erwähnter Kommunikationsleiter der Messe gab im Gespräch zu, dass die Synergieeffekte zwischen Ärztemesse auf der einen und Therapeutenmesse auf der anderen Seite, „leider nicht so mannigfaltig ausfallen wie anfangs erhofft.“ Wie zur Illustration dessen verweigerte auf der Messe ein Repräsentant der Landesärztekammer Baden-Württemberg einem Therapeuten einen Gratiskaffee auf Grund der fehlenden ärztlichen Approbation.
Nach Intervention eines wohlmeinenden Journalisten entschuldigte sich die Geschäftsführerin der Landesärztekammer allerdings und besagter Logopäde vom Niederrhein bekam seinen Cappuccino am Ende doch.

Geht doch.

Friedrich Merz / physio.de

  • (5)
    29.01.2019 08:17
    tom1350
    tom1350: 4179 Beiträge, 32% Empfehlungen

    Herr Schneider spricht sich gegen Verbände aus, hat seine eigenen unternehmerischen Fehler nicht reflektiert ( Schuld ist das System ) und sieht die einzige Hoffnung in weiteren Vergütungssteigerungen. Mittlerweile habe ich nur noch Mitleid mit ihm.

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    (6)
    29.01.2019 14:37
    Medico
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    29.01.2019 16:25
    tom1350
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    29.01.2019 16:57
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    (5)
    29.01.2019 17:19
    tom1350
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    29.01.2019 18:06
    Medico
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  • (6)
    29.01.2019 19:04
    Susulo
    Susulo: 3247 Beiträge, 97% Empfehlungen

    Ähm - geht es um die Messe hier oder um Heiko Schneider?
    Kann niemand das "Gesamtpaket" sehen? Es bewegt sich so viel - wer oder was dazugeführt hat .... das sind so viele Puzzleteile und genau das wird eigentlich auf so einer Messe sichtbar: viel Engagement von vielen verschiedenen Seiten. Viel Begegnung. Viel Gespräch. Wachrütteln, aktiv werden. Jede/r kann seinen Teil dazu beitragen. Das haben Verbände gemacht, das hat TaL gemacht, das hat ROY K gemacht, das haben Einzelkämpfer gemacht, die keiner sieht.
    Weder hat Heiko Schneider allein die jetzigen Veränderungen in die Wege geleitet noch ist es fair, ihn als komplette Null abzustempeln. Auch er hat sehr viele mobilisiert und vor allem motiviert/Mut gemacht. Brauchst du einen Sündenbock, tom? Dafür, dass du es nie geschafft hast, eine eigene Praxis zu managen?

    Ich war nur sehr kurz auf der Messe dieses Jahr. Aber es hat mich gefreut ...

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  • (8)
    30.01.2019 11:32
    JRK
    JRK: 898 Beiträge, 47% Empfehlungen

    Vielleicht sollte Herr Schneider seine einfachen Überlegungen nochmal überdenken. Ich bin angesichts solcher Aussagen und Rechnungen echt sprachlos. Das heißt die Hälfte bis 2/3 der Preiserhöhungen bleiben beim PI hängen. Im Handwerk hat man mittlerweile niedrigere Stundensätze aber höhere Mitarbeiterlöhne als in der Pt. Herr Schneider sollte weniger Fahrrad fahren und mehr Rechnen.
    30 % Umsatzsteigerung bedeutet mindestens 50% mehr Gehalt. Dann profitieren zumindest beide, PI und AN, gleichermaßen von Erhöhungen und nicht vorwiegend der PI. Wir brauchen nicht mehr Geld im System. Wir brauchen vor allem PI die Erhöhungen ausreichend weitergeben möchten. Mehr nicht.

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    30.01.2019 13:36
    Medico
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  • (3)
    30.01.2019 23:02
    JRK
    JRK: 898 Beiträge, 47% Empfehlungen

    Zuerst zum Vorwurf: 30% UmsatzPlus = 30% LohnPLus, ergo Mitarbeiter muss später stempeln gehn ist doch sehr einfach gestrickt. Für den PI nachvollziehbar. Aus Sicht des ANs überhaupt nicht logisch. Wo steht denn das? Dass 30% Umsatzplus automatisch auch 30% LohnPlus sein müssen? Warum denn nicht mehr? Ist doch zahlentechnisch locker drin. Ich kenne Praxen, die arbeiten mit Bruttolöhnen, die 25% vom Umsatz ausmachen.
    Jetzt zu Deinen Zahlen: Also meine Abrechnungen als FM und meine eigenen Zahlen sagen was ganz Anderes. Ich kenne nur die Zahlen aus BW und kann mit diesen argumentieren. Deine Zahlen sind wahrscheinlich ein Sammelsurium aus 16 BL in Ost und West.
    Nun zu den Fakten in BW: Vor 5 Jahren wurde in BW KG mit ca. 15 - 15,50 Euro und MT mit 16,60 - 18 Euro entlohnt. Zur Zeit sinds bei KG knapp 20 und bei MT knapp 22 - 23 Euro. Ich nehme nur diese beiden Positionen mal, da sich alles andere ähnlich entwickelt hat. Das macht bei mir in 5 Jahren eine Honorarerhöhung bei KG von 4,50/15,50 = 29% und bei MT von 5/18 = 28%.
    Lohnzuwachs: Ich habe 2001 in TZ angefangen zu arbeiten. In VZ beschäftigt hätte mein Gehalt umgerechnet 2150 Euro betragen. Damals waren es aber auch noch fette Zeiten für PI. Das heißt mehrere aktive und passive Positionen auf einem Rezept und alles meist in einer halben Stunde abgewickelt. Die PI haben damals viel rausgezogen. Dann kam die Regulierung.
    Zu den Zeiten, als es in BW für KG 14,50 Euro und für MT 17 Euro gab, habe ich, und nicht nur ich , ca. 2400 Euro Brutto verdient, wenn ich in VZ gearbeitet hätte.
    Diese Positionen und alle anderen werden sich bald, seit diesen Zeiten, um fast 50% verbessern. Wenn man jetzt einfach nur diese 50% in all den Jahren auf die Löhne angewandt hätte, dann würden wir doch jetzt bei mindestens 3600 Euro Brutto liegen. Inflationsrate ist kein Argument, da es PI und AN zugleich betrifft.
    Das ist aber offensichtlich nicht der Fall. Ich kenne jede Menge PT, die für 2300 - 2500 Euro Brutto arbeiten. Wenn ich überhaupt einen Lohnzuwachs von 25% sehe, dann in einem Zeitrahmen von 23 Jahren.
    Zusammenfassend: In 18 Jahren haben sich die Löhne um 10 - 20% nach oben bewegt, während sich im gleichen Zeitraum die Heilmittelpositionen um 40% nach oben bewegt haben. Die Probleme sind an ganz anderer Stelle:
    1.Die älteren PI sehen noch die Jahre und Gewinne vor der Regulierung als Maßstab.
    2.Die Forderung nach noch mehr Geld wird den AN überhaupt nichts nutzen, solange ein Großteil der PT überhaupt nicht weiß welche Position mit wieviel entlohnt wird, welche Zahlen der einzelne PT erwirtschaftet und in einem Gespräch mit dem Chef auch mehr fordert. Es fehlt einfach das Interesse daran. Die meisten PI warten doch ab bis der AN mit einem Gesprächswunsch kommt. PT arbeiten für die Ehre, nicht fürs Geld....
    Ich setze als FM 100 000 Euro p.a. um und habe daran 70%. Du könntest mir jetzt doch bitte mal vorrechnen, welchem AN Bruttolohn das in Deiner Praxis entspricht, wieviel ein VZ Mitarbeiter p.a. bei Dir umsetzt und was Du bereit bist dafür zu zahlen. Vielen Dank.

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    30.01.2019 23:25
    tom1350
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    31.01.2019 08:41
    tom1350
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    31.01.2019 13:55
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    31.01.2019 14:01
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    31.01.2019 14:17
    tom1350
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    31.01.2019 17:10
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    01.02.2019 11:31
    tom1350
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    01.02.2019 13:22
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    02.02.2019 00:17
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    02.02.2019 13:26
    tom1350
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    03.02.2019 12:11
    JRK
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  • (3)
    31.01.2019 07:54
    JRK
    JRK: 898 Beiträge, 47% Empfehlungen

    So ein Quatsch. Ich hab nur drum gebeten meine Zahlen ganz neutral auf angestellt umzurechnen. Ich koste den PI 70000 im Jahr. Jetzt rechne das einfach auf angestellt runter und zieh Risiko für 4 Wochen Krankheit ab. Das sind dann 4000 Euro Brutto. Ich persönlich habs auch satt, dass solche Typen hier mit Zahlen agieren, die man vergeblich in der Realität sucht und immer genau das zahlen, damit die Mitarbeiter nicht abwandern. Damit sieht man den Mitarbeiter nur als Kostenpunkt der ersetzt werden kann. Leider sind Physiotherapeuten naiv. Also, welchen Umsatz hast Du pro VZ Mitarbeiter?

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    (5)
    31.01.2019 08:52
    Medico
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    (2)
    10.02.2019 23:34
    Gunther Schmidt
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  • (3)
    31.01.2019 09:46
    JRK
    JRK: 898 Beiträge, 47% Empfehlungen

    Glaubst Du bei mir ist das anders?
    Ich hab auch keine 100% Auslastung, mach orga die allerdings nicht bezahlt wird, mache 7 Wochen Urlaub, mache fobi, von meinen Umsätzen werden andere bezahlt, etc. Meine fm ist rechtssicher. Wieder jemand der nicht weiß wies geht. Also wir warten auf Deine zahlen.

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    (3)
    31.01.2019 10:18
    Medico
    Medico: 3191 Beiträge, 93% Empfehlungen
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  • (3)
    31.01.2019 13:50
    JRK
    JRK: 898 Beiträge, 47% Empfehlungen

    Für mich macht es ebenfalls keinen Sinn mit einem vermeintlichen Inhaber eines Therapiezentrums zu diskutieren, wenn er mit seinen Zahlen so neben der Realität aufschlägt und seine Therapeuten die Abrechnung machen lässt, weil es wahrscheinlich vom Stundensatz für ihn keine Rolle spielt, ob das die angelernte Hilfskraft macht oder ein Therapeut. Bei 15 Euro/h ist das ja auch egal. Es verwundert mich immer sehr, wenn PI ausschließlich und ständig mit verqueren Statistiken ablenken anstelle mal Ihre eigenen Zahlen auf den Tisch legen zu müssen. Und jetzt ist es natürlich der FM, der zwar selbständig ist, aber natürlich seit 20 Jahren nicht rechnen kann.

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    (4)
    31.01.2019 13:58
    Medico
    Medico: 3191 Beiträge, 93% Empfehlungen
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  • (4)
    31.01.2019 14:20
    JRK
    JRK: 898 Beiträge, 47% Empfehlungen

    Ich kenne de ie Kostenstrukturen, bin an einer Praxis beteiligt und habe mehrere Selbständigkeiten. Natürlich kann nicht jeder 4000 Euro Brutto zahlen. Im Physiobereich ist das sehr individuell von vielen Faktoren abhängig. Ich kann das aber mit einem PI hier nicht diskutieren, der zu feige ist seine Zahlen unter Pseudonym zu veröffentlichen und sich auf die Stufe stellt, dass alle anderen eh zu doof dafür sind. Ist mir zu arrogant.

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    (4)
    31.01.2019 19:23
    mocca
    mocca: 3519 Beiträge, 69% Empfehlungen