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christoph55
Vor 10 Monaten
Klar, es kommt schon auf die Art und Weise, wie es erzählt wird, an. Viel Theatralik, viel Gejammer, ("Alles ist so schlimm, fragen Sie lieber, was nicht weh tut!" vs "Das tut weh, das weniger, ansonsten geht es schon. Wem tut nie irgendwas weh?") u.s.w..
Es ist eine Sache der Erfahrung.
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Klar, es kommt schon auf die Art und Weise, wie es erzählt wird, an. Viel Theatralik, viel Gejammer, ("Alles ist so schlimm, fragen Sie lieber, was nicht weh tut!" vs "Das tut weh, das weniger, ansonsten geht es schon. Wem tut nie irgendwas weh?") u.s.w.. Es ist eine Sache der Erfahrung.
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Joachim Schramm
Vor 10 Monaten
@christoph55 Touché, da merkt man Ihre Erfahrung. Verrückt, meine Freundin hält mich für meistens gut gelaunt, während ich meine chronischen Schmerzen habe. Wahrscheinlich ist meine ganze stoische, schmerzgeduldige Art nur eine besonders raffinierte Form der Theatralik.
Aber ja, ich kenne den Typus: Was tut weh? "Ganze Rücken" - oder - Schön, dass es ihnen besser geht. "Es geht mir gar nicht besser!" Aber sie haben doch jetzt überhaupt gar keine Knie Schmerzen mehr, deswegen sind sie doch gekommen! "Aber jetzt tut das Handgelenk weh!" Haha, kenn ich. Das du mich für so einen Typus hälst - made my day. Danke. :D
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@christoph55 Touché, da merkt man Ihre Erfahrung. Verrückt, meine Freundin hält mich für meistens gut gelaunt, während ich meine chronischen Schmerzen habe. Wahrscheinlich ist meine ganze stoische, schmerzgeduldige Art nur eine besonders raffinierte Form der Theatralik. Aber ja, ich kenne den Typus: Was tut weh? "Ganze Rücken" - oder - Schön, dass es ihnen besser geht. "Es geht mir gar nicht besser!" Aber sie haben doch jetzt überhaupt gar keine Knie Schmerzen mehr, deswegen sind sie doch gekommen! "Aber jetzt tut das Handgelenk weh!" Haha, kenn ich. Das du mich für so einen Typus hälst - made my day. Danke. :D
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Joachim Schramm schrieb:

@christoph55 Touché, da merkt man Ihre Erfahrung. Verrückt, meine Freundin hält mich für meistens gut gelaunt, während ich meine chronischen Schmerzen habe. Wahrscheinlich ist meine ganze stoische, schmerzgeduldige Art nur eine besonders raffinierte Form der Theatralik.
Aber ja, ich kenne den Typus: Was tut weh? "Ganze Rücken" - oder - Schön, dass es ihnen besser geht. "Es geht mir gar nicht besser!" Aber sie haben doch jetzt überhaupt gar keine Knie Schmerzen mehr, deswegen sind sie doch gekommen! "Aber jetzt tut das Handgelenk weh!" Haha, kenn ich. Das du mich für so einen Typus hälst - made my day. Danke. :D

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massu
Vor 10 Monaten
@Joachim Schramm lieber Joachim bei deinem Beschwerdebild ist eine orthopädische Herangehensweise kontraproduktiv. Du hast ein vegetatives Problem, u.a. einen erhöhten Cortisolspiegel. Dein Körper ist gerade im hohen Stresslevel. Nimm die Luft raus, überlege warum du dich hier wortreich gegen jeden Behandlungsansatz wehrst, und arbeite an deiner inneren Haltung. Es gibt bestimmt etwas was nicht weh tut, und wenn es atmen ist, dann atme 4-7-8. 1/2 Stunde täglich langsame Spaziergänge, moderates Fahrradfahren, im Wasser plantschen, halt kein Hochleistungssport. Dein Körper ist durch - Fang wieder von vorne an, aber diesmal nimm dein Körper mit.

Les dich in Themen wie Schmerzen und vegetatives System, Neurowissenschaftliche Ergebnisse in der Korrelation zwischen cronischem Schmerz und Leistungssport, chronischem Schmerz und Körperprozesse. Vielleicht verstehst du dann besser was dein Körper gerade braucht. Spoiler Alarm: es ist nicht Sport, sondern Bewegung und ein neues mindset!

Dein System MUSS runter fahren bevor du mit irgend eine Aktivierung beginnst. Alles andere versuchst du schon seit Jahren mit immer schlechterem Ergebnis. Und komm mit jetzt nicht mit einem ja aber....
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[mention]Joachim Schramm[/mention] lieber Joachim bei deinem Beschwerdebild ist eine orthopädische Herangehensweise kontraproduktiv. Du hast ein vegetatives Problem, u.a. einen erhöhten Cortisolspiegel. Dein Körper ist gerade im hohen Stresslevel. Nimm die Luft raus, überlege warum du dich hier wortreich gegen jeden Behandlungsansatz wehrst, und arbeite an deiner inneren Haltung. Es gibt bestimmt etwas was nicht weh tut, und wenn es atmen ist, dann atme 4-7-8. 1/2 Stunde täglich langsame Spaziergänge, moderates Fahrradfahren, im Wasser plantschen, halt kein Hochleistungssport. Dein Körper ist durch - Fang wieder von vorne an, aber diesmal nimm dein Körper mit. Les dich in Themen wie Schmerzen und vegetatives System, Neurowissenschaftliche Ergebnisse in der Korrelation zwischen cronischem Schmerz und Leistungssport, chronischem Schmerz und Körperprozesse. Vielleicht verstehst du dann besser was dein Körper gerade braucht. Spoiler Alarm: es ist nicht Sport, sondern Bewegung und ein neues mindset! Dein System MUSS runter fahren bevor du mit irgend eine Aktivierung beginnst. Alles andere versuchst du schon seit Jahren mit immer schlechterem Ergebnis. Und komm mit jetzt nicht mit einem ja aber....
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massu schrieb:

@Joachim Schramm lieber Joachim bei deinem Beschwerdebild ist eine orthopädische Herangehensweise kontraproduktiv. Du hast ein vegetatives Problem, u.a. einen erhöhten Cortisolspiegel. Dein Körper ist gerade im hohen Stresslevel. Nimm die Luft raus, überlege warum du dich hier wortreich gegen jeden Behandlungsansatz wehrst, und arbeite an deiner inneren Haltung. Es gibt bestimmt etwas was nicht weh tut, und wenn es atmen ist, dann atme 4-7-8. 1/2 Stunde täglich langsame Spaziergänge, moderates Fahrradfahren, im Wasser plantschen, halt kein Hochleistungssport. Dein Körper ist durch - Fang wieder von vorne an, aber diesmal nimm dein Körper mit.

Les dich in Themen wie Schmerzen und vegetatives System, Neurowissenschaftliche Ergebnisse in der Korrelation zwischen cronischem Schmerz und Leistungssport, chronischem Schmerz und Körperprozesse. Vielleicht verstehst du dann besser was dein Körper gerade braucht. Spoiler Alarm: es ist nicht Sport, sondern Bewegung und ein neues mindset!

Dein System MUSS runter fahren bevor du mit irgend eine Aktivierung beginnst. Alles andere versuchst du schon seit Jahren mit immer schlechterem Ergebnis. Und komm mit jetzt nicht mit einem ja aber....

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christoph55
Vor 10 Monaten
@Joachim Schramm
Wieso fühlst Du Dich gleich angesprochen? Ich habe Dich namentlich nicht erwähnt.
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[mention]Joachim Schramm[/mention] Wieso fühlst Du Dich gleich angesprochen? Ich habe Dich namentlich nicht erwähnt.
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christoph55 schrieb:

@Joachim Schramm
Wieso fühlst Du Dich gleich angesprochen? Ich habe Dich namentlich nicht erwähnt.

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christoph55 schrieb:

Klar, es kommt schon auf die Art und Weise, wie es erzählt wird, an. Viel Theatralik, viel Gejammer, ("Alles ist so schlimm, fragen Sie lieber, was nicht weh tut!" vs "Das tut weh, das weniger, ansonsten geht es schon. Wem tut nie irgendwas weh?") u.s.w..
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Eva
Vor 10 Monaten
Versuch mal Donald Trump zu überreden als Dragqueen beim CSD mitzugehen, ist ein Kinderspiel gegen das hier...
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Versuch mal Donald Trump zu überreden als Dragqueen beim CSD mitzugehen, ist ein Kinderspiel gegen das hier...
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Eva schrieb:

Versuch mal Donald Trump zu überreden als Dragqueen beim CSD mitzugehen, ist ein Kinderspiel gegen das hier...

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susanne845
Vor 10 Monaten
@Joachim Schramm
Ich bewundere deinen Mut, in diesem Forum noch so etwas wie kollegiale Unterstützung zu erwarten. Eigentlich sollte physio.de ein Ort für professionellen Austausch auf Augenhöhe sein – doch was man bekommt, ist Rechthaberei mit Beißreflex.
Du wünschst dir kollegialen Austausch und bekommst belehrende Egos, die nur darauf warten, sich auf jemanden zu stürzen. Besonders dann, wenn jemand Fragen stellt, die nicht ins eigene Weltbild passen. Reflexhafte Schubladendiagnosen ersetzen hier offenbar echte Auseinandersetzung – wahrscheinlich, weil’s einfacher ist, als sich mit der eigenen Unsicherheit zu beschäftigen.
Wenn man nach jahrzehntelanger Berufserfahrung innerhalb von Sekunden weiß, dass jemand ein Hypochonder ist, dann ist es vielleicht tatsächlich an der Zeit, die Praxis zu schließen.
Ein Beispiel gefällig?
Eine 92-jährige Frau stürzt, erleidet eine Schenkelhalsfraktur. Standardverfahren: OP, Reha, Rollator, Teppiche raus, Pflegedienst dreimal täglich. Kein Mensch fragte, wie es zum Sturz kam oder wie diese Frau vorher gelebt hat. Sie wurde einfach als „zu alt für Eigenständigkeit“ abgestempelt.
Was niemand sah: Sie hatte bis dahin Haus und Garten seit Jahrzehnten allein versorgt, inklusive Hecken- und Baumschnitt. Der Sturz passierte beim Sockenanziehen im Einbeinstand. Elf Behandlungen später war sie wieder vollständig selbstständig, der Pflegedienst abbestellt, die Teppiche zurück an Ort und Stelle.
So viel zur Fachkompetenz im Schnellurteil.
Es gibt aber auch Ausnahmen: Mitglieder wie hgb, der mit gezielten Nachfragen versucht hat, die Anamnese zu vervollständigen, sind eine Wohltat. Genau so etwas stelle ich mir unter konstruktivem Austausch vor.
Ich jedenfalls erwarte mir von diesem Forum nichts mehr. Wer denkt, Kollegialität sei Schwäche, ist für echten Austausch sowieso nicht zu gebrauchen.
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• Joachim Schramm
@Joachim Schramm Ich bewundere deinen Mut, in diesem Forum noch so etwas wie kollegiale Unterstützung zu erwarten. Eigentlich sollte physio.de ein Ort für professionellen Austausch auf Augenhöhe sein – doch was man bekommt, ist Rechthaberei mit Beißreflex. Du wünschst dir kollegialen Austausch und bekommst belehrende Egos, die nur darauf warten, sich auf jemanden zu stürzen. Besonders dann, wenn jemand Fragen stellt, die nicht ins eigene Weltbild passen. Reflexhafte Schubladendiagnosen ersetzen hier offenbar echte Auseinandersetzung – wahrscheinlich, weil’s einfacher ist, als sich mit der eigenen Unsicherheit zu beschäftigen. Wenn man nach jahrzehntelanger Berufserfahrung innerhalb von Sekunden weiß, dass jemand ein Hypochonder ist, dann ist es vielleicht tatsächlich an der Zeit, die Praxis zu schließen. Ein Beispiel gefällig? Eine 92-jährige Frau stürzt, erleidet eine Schenkelhalsfraktur. Standardverfahren: OP, Reha, Rollator, Teppiche raus, Pflegedienst dreimal täglich. Kein Mensch fragte, wie es zum Sturz kam oder wie diese Frau vorher gelebt hat. Sie wurde einfach als „zu alt für Eigenständigkeit“ abgestempelt. Was niemand sah: Sie hatte bis dahin Haus und Garten seit Jahrzehnten allein versorgt, inklusive Hecken- und Baumschnitt. Der Sturz passierte beim Sockenanziehen im Einbeinstand. Elf Behandlungen später war sie wieder vollständig selbstständig, der Pflegedienst abbestellt, die Teppiche zurück an Ort und Stelle. So viel zur Fachkompetenz im Schnellurteil. Es gibt aber auch Ausnahmen: Mitglieder wie hgb, der mit gezielten Nachfragen versucht hat, die Anamnese zu vervollständigen, sind eine Wohltat. Genau so etwas stelle ich mir unter konstruktivem Austausch vor. Ich jedenfalls erwarte mir von diesem Forum nichts mehr. Wer denkt, Kollegialität sei Schwäche, ist für echten Austausch sowieso nicht zu gebrauchen.
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hgb
Vor 10 Monaten
...aber ichbin doch auch schon Jahrzehnte in diesem Forum!
Jeder präsentiert sich so gut wie er kann, wir müssen nur in den Angaben lesen, hier in diesem Falle ist es wahrlich schwer, die PN machen es mir nicht leichter. Das ist der pesönliche Stil, hat aber wenig mit dem med. Problem zu tun. mfg hgbneutral_face
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...aber ichbin doch auch schon Jahrzehnte in diesem Forum! Jeder präsentiert sich so gut wie er kann, wir müssen nur in den Angaben lesen, hier in diesem Falle ist es wahrlich schwer, die PN machen es mir nicht leichter. Das ist der pesönliche Stil, hat aber wenig mit dem med. Problem zu tun. mfg hgb[emoji]neutral_face[/emoji]
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hgb schrieb:

...aber ichbin doch auch schon Jahrzehnte in diesem Forum!
Jeder präsentiert sich so gut wie er kann, wir müssen nur in den Angaben lesen, hier in diesem Falle ist es wahrlich schwer, die PN machen es mir nicht leichter. Das ist der pesönliche Stil, hat aber wenig mit dem med. Problem zu tun. mfg hgbneutral_face

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Schippi
Vor 10 Monaten
Deine Äußerungen sind aber auch nicht kollegial !Du scherst alle über einen Kamm!Die Person hat ihr Leiden geschildert,hat viel gute Tipps bekommen,hat immer wieder neue Details in das Spiel gebracht,aber nie erwähnt ob er irgendwelche Tipps umgesetzt hat und vielleicht Erfolg damit hatte!Das Feedback erhalte ich zumindest von meinen Patienten in wiefern etwas sich immLaufe der Therapie geändert hat!
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Deine Äußerungen sind aber auch nicht kollegial !Du scherst alle über einen Kamm!Die Person hat ihr Leiden geschildert,hat viel gute Tipps bekommen,hat immer wieder neue Details in das Spiel gebracht,aber nie erwähnt ob er irgendwelche Tipps umgesetzt hat und vielleicht Erfolg damit hatte!Das Feedback erhalte ich zumindest von meinen Patienten in wiefern etwas sich immLaufe der Therapie geändert hat!
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Schippi schrieb:

Deine Äußerungen sind aber auch nicht kollegial !Du scherst alle über einen Kamm!Die Person hat ihr Leiden geschildert,hat viel gute Tipps bekommen,hat immer wieder neue Details in das Spiel gebracht,aber nie erwähnt ob er irgendwelche Tipps umgesetzt hat und vielleicht Erfolg damit hatte!Das Feedback erhalte ich zumindest von meinen Patienten in wiefern etwas sich immLaufe der Therapie geändert hat!

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Schippi
Vor 10 Monaten
Dies war an susanne845 gerichtet
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Dies war an susanne845 gerichtet
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Schippi schrieb:

Dies war an susanne845 gerichtet

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MikeL
Vor 10 Monaten
Meine Wahrnehmung ist absolut nicht, dass hier innerhalb von Sekunden und dann gar mit Rechthaberei und Beißreflex geantwortet wurde. Soweit es hier überhaupt ums Beißen geht, erkenne ich eine gewisse Stutenbissigkeit insbesondere in deinem Kommentar, in dem Du selbst kollegiale Insuffizienzen offenbarst, die Du anderen vorwirfst. Die Geschichte von der 92jährigen Oma hilft hier nicht weiter, oder hat die sich auch ständig unter Schmerzen durch verschiebenste Sportarten gequält, die Socken nachher vielleicht sogar im Bergabrollen auf dem Skateboard stehend angezogen? Dann wäre sie freilich mit unserem TE vergleichbar und ich müsste mich bei dir entschuldigen.

Es kamen hier sehr viele Antworten, die den TE hätten ermutigen können, die eine oder andere seiner Handlungsweisen zu hinterfragen. Ich habe wirklich tagelang mir mir gehadert, ob ich überhaupt antworten soll, weil ich weiß, wieviel Energie einem solche Patienten abziehen können. Meine Freizeit ist mir daher eigentlich zu kostbar, denn es gibt genug andere, die mehr hiervon zu haben scheinen. Erst, als mir klar war, dass der TE keine ernstzunehmenden Zeichen erkennen ließ, sich mit wirklich gutgemeinten Hinweisen auseinander zu setzen, habe ich selbst einen Kommentar abgegeben.

Im Übrigen - und das sollte dir selbst eigendlich bekannt sein, besteht ein sehr großer Unterschied zwischen einem Hypochonder und jemandem, der möglicherweise an einer ernstzunehmenden psycho-somatischen Störung leidet.
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Meine Wahrnehmung ist absolut nicht, dass hier innerhalb von Sekunden und dann gar mit Rechthaberei und Beißreflex geantwortet wurde. Soweit es hier überhaupt ums Beißen geht, erkenne ich eine gewisse Stutenbissigkeit insbesondere in deinem Kommentar, in dem Du selbst kollegiale Insuffizienzen offenbarst, die Du anderen vorwirfst. Die Geschichte von der 92jährigen Oma hilft hier nicht weiter, oder hat die sich auch ständig unter Schmerzen durch verschiebenste Sportarten gequält, die Socken nachher vielleicht sogar im Bergabrollen auf dem Skateboard stehend angezogen? Dann wäre sie freilich mit unserem TE vergleichbar und ich müsste mich bei dir entschuldigen. Es kamen hier sehr viele Antworten, die den TE hätten ermutigen können, die eine oder andere seiner Handlungsweisen zu hinterfragen. Ich habe wirklich tagelang mir mir gehadert, ob ich überhaupt antworten soll, weil ich weiß, wieviel Energie einem solche Patienten abziehen können. Meine Freizeit ist mir daher eigentlich zu kostbar, denn es gibt genug andere, die mehr hiervon zu haben scheinen. Erst, als mir klar war, dass der TE keine ernstzunehmenden Zeichen erkennen ließ, sich mit wirklich gutgemeinten Hinweisen auseinander zu setzen, habe ich selbst einen Kommentar abgegeben. Im Übrigen - und das sollte dir selbst eigendlich bekannt sein, besteht ein sehr großer Unterschied zwischen einem Hypochonder und jemandem, der möglicherweise an einer ernstzunehmenden psycho-somatischen Störung leidet.
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MikeL schrieb:

Meine Wahrnehmung ist absolut nicht, dass hier innerhalb von Sekunden und dann gar mit Rechthaberei und Beißreflex geantwortet wurde. Soweit es hier überhaupt ums Beißen geht, erkenne ich eine gewisse Stutenbissigkeit insbesondere in deinem Kommentar, in dem Du selbst kollegiale Insuffizienzen offenbarst, die Du anderen vorwirfst. Die Geschichte von der 92jährigen Oma hilft hier nicht weiter, oder hat die sich auch ständig unter Schmerzen durch verschiebenste Sportarten gequält, die Socken nachher vielleicht sogar im Bergabrollen auf dem Skateboard stehend angezogen? Dann wäre sie freilich mit unserem TE vergleichbar und ich müsste mich bei dir entschuldigen.

Es kamen hier sehr viele Antworten, die den TE hätten ermutigen können, die eine oder andere seiner Handlungsweisen zu hinterfragen. Ich habe wirklich tagelang mir mir gehadert, ob ich überhaupt antworten soll, weil ich weiß, wieviel Energie einem solche Patienten abziehen können. Meine Freizeit ist mir daher eigentlich zu kostbar, denn es gibt genug andere, die mehr hiervon zu haben scheinen. Erst, als mir klar war, dass der TE keine ernstzunehmenden Zeichen erkennen ließ, sich mit wirklich gutgemeinten Hinweisen auseinander zu setzen, habe ich selbst einen Kommentar abgegeben.

Im Übrigen - und das sollte dir selbst eigendlich bekannt sein, besteht ein sehr großer Unterschied zwischen einem Hypochonder und jemandem, der möglicherweise an einer ernstzunehmenden psycho-somatischen Störung leidet.

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susanne845
Vor 10 Monaten
@MikeL Ich danke dir für deine psychologische Analyse meiner „kollegialen Insuffizienzen“. Ich nehme sie mit dem gleichen sportlichen Ehrgeiz, mit dem du den TE zur inneren Einkehr motivieren wolltest – allerdings ohne Skateboard und Bergabrolltechnik.
Vielleicht wäre ein wenig weniger Sarkasmus und ein Hauch mehr Diskursbereitschaft hilfreich – nicht nur für den TE, sondern auch für das Klima in diesem Forum.
In jedem Fall zeigt dein Kommentar sehr schön, was ich ursprünglich kritisiert habe: Dass man sich mehr Mühe gibt, andere zurechtzuweisen, als ein echtes Gespräch zu führen. Und genau das finde ich schade.
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[mention]MikeL[/mention] Ich danke dir für deine psychologische Analyse meiner „kollegialen Insuffizienzen“. Ich nehme sie mit dem gleichen sportlichen Ehrgeiz, mit dem du den TE zur inneren Einkehr motivieren wolltest – allerdings ohne Skateboard und Bergabrolltechnik. Vielleicht wäre ein wenig weniger Sarkasmus und ein Hauch mehr Diskursbereitschaft hilfreich – nicht nur für den TE, sondern auch für das Klima in diesem Forum. In jedem Fall zeigt dein Kommentar sehr schön, was ich ursprünglich kritisiert habe: Dass man sich mehr Mühe gibt, andere zurechtzuweisen, als ein echtes Gespräch zu führen. Und genau das finde ich schade.
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susanne845 schrieb:

@MikeL Ich danke dir für deine psychologische Analyse meiner „kollegialen Insuffizienzen“. Ich nehme sie mit dem gleichen sportlichen Ehrgeiz, mit dem du den TE zur inneren Einkehr motivieren wolltest – allerdings ohne Skateboard und Bergabrolltechnik.
Vielleicht wäre ein wenig weniger Sarkasmus und ein Hauch mehr Diskursbereitschaft hilfreich – nicht nur für den TE, sondern auch für das Klima in diesem Forum.
In jedem Fall zeigt dein Kommentar sehr schön, was ich ursprünglich kritisiert habe: Dass man sich mehr Mühe gibt, andere zurechtzuweisen, als ein echtes Gespräch zu führen. Und genau das finde ich schade.

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susanne845 schrieb:

@Joachim Schramm
Ich bewundere deinen Mut, in diesem Forum noch so etwas wie kollegiale Unterstützung zu erwarten. Eigentlich sollte physio.de ein Ort für professionellen Austausch auf Augenhöhe sein – doch was man bekommt, ist Rechthaberei mit Beißreflex.
Du wünschst dir kollegialen Austausch und bekommst belehrende Egos, die nur darauf warten, sich auf jemanden zu stürzen. Besonders dann, wenn jemand Fragen stellt, die nicht ins eigene Weltbild passen. Reflexhafte Schubladendiagnosen ersetzen hier offenbar echte Auseinandersetzung – wahrscheinlich, weil’s einfacher ist, als sich mit der eigenen Unsicherheit zu beschäftigen.
Wenn man nach jahrzehntelanger Berufserfahrung innerhalb von Sekunden weiß, dass jemand ein Hypochonder ist, dann ist es vielleicht tatsächlich an der Zeit, die Praxis zu schließen.
Ein Beispiel gefällig?
Eine 92-jährige Frau stürzt, erleidet eine Schenkelhalsfraktur. Standardverfahren: OP, Reha, Rollator, Teppiche raus, Pflegedienst dreimal täglich. Kein Mensch fragte, wie es zum Sturz kam oder wie diese Frau vorher gelebt hat. Sie wurde einfach als „zu alt für Eigenständigkeit“ abgestempelt.
Was niemand sah: Sie hatte bis dahin Haus und Garten seit Jahrzehnten allein versorgt, inklusive Hecken- und Baumschnitt. Der Sturz passierte beim Sockenanziehen im Einbeinstand. Elf Behandlungen später war sie wieder vollständig selbstständig, der Pflegedienst abbestellt, die Teppiche zurück an Ort und Stelle.
So viel zur Fachkompetenz im Schnellurteil.
Es gibt aber auch Ausnahmen: Mitglieder wie hgb, der mit gezielten Nachfragen versucht hat, die Anamnese zu vervollständigen, sind eine Wohltat. Genau so etwas stelle ich mir unter konstruktivem Austausch vor.
Ich jedenfalls erwarte mir von diesem Forum nichts mehr. Wer denkt, Kollegialität sei Schwäche, ist für echten Austausch sowieso nicht zu gebrauchen.

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Seelchen
Vor 10 Monaten
Ich werde jetzt zwar einige nerven, die diesen Thread gedanklich beendet haben, dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, zum gnadenlosen Selbstschutz gegenüber dieser Patientenklientel aufzurufen. Wer denkt eigentlich an unser Seelenheil,unsere Psyche und unsere Gesundheit, wenn uns `Schramm`sche Patienten zum Mechaniker deklarieren und wenn wir nichts finden, als schlechte noch dazu. In den ersten Jahren meiner Tätigkeit als Physiotherapeut, dachte ich auch meistens, dass es an mir liegt, wenn nichts besser wird. Heute nicht mehr. Ich gebe eine Dienstleistung ab, ohne eine Garantie. Schütz euch, Schütz euch.... Wollt ich bloß mal loswerden.
Schönen Sonntag.
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Ich werde jetzt zwar einige nerven, die diesen Thread gedanklich beendet haben, dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, zum gnadenlosen Selbstschutz gegenüber dieser Patientenklientel aufzurufen. Wer denkt eigentlich an unser Seelenheil,unsere Psyche und unsere Gesundheit, wenn uns `Schramm`sche Patienten zum Mechaniker deklarieren und wenn wir nichts finden, als schlechte noch dazu. In den ersten Jahren meiner Tätigkeit als Physiotherapeut, dachte ich auch meistens, dass es an mir liegt, wenn nichts besser wird. Heute nicht mehr. Ich gebe eine Dienstleistung ab, ohne eine Garantie. Schütz euch, Schütz euch.... Wollt ich bloß mal loswerden. Schönen Sonntag.
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massu
Vor 10 Monaten
@Seelchen ich denke nicht dass es sich bei solchen "Patientenklientel" um böse oder aggressive Patienten handelt, von denen wir uns als Physios schützen müssen
Diese Patienten haben einen nennen wir es vereinfacht einen "motorischen selbst verursachten Burnout" hier ist das schädigende Verhalten eben ein Sportverständnis der das ganze System in Stress gebracht hat. Hier ist eine parasympathische Umschaltung und eine Änderung der inneren Haltung notwendig.

Und jetzt kommt's: wir müssen uns hier nicht schützen, dass sind keine Raubtierpatienten! Hier sollte der Physio nur professionell Handeln und eine Überschreitung der eigenen Kompetenz ehrlich zugeben

Solche Patienten nehme ich sehr ernst und erkläre die Prozesse die gerade in veg. System stattfinden. Meistens werden sich unsere Wege trennen, weil ich kein "Lebensretter" bin. Ich verweise gerne zum Psychotherapeuten, oder zu Mindfullness Kurse, die auch von der Kasse bezahlt werden.
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[mention]Seelchen[/mention] ich denke nicht dass es sich bei solchen "Patientenklientel" um böse oder aggressive Patienten handelt, von denen wir uns als Physios schützen müssen Diese Patienten haben einen nennen wir es vereinfacht einen "motorischen selbst verursachten Burnout" hier ist das schädigende Verhalten eben ein Sportverständnis der das ganze System in Stress gebracht hat. Hier ist eine parasympathische Umschaltung und eine Änderung der inneren Haltung notwendig. Und jetzt kommt's: wir müssen uns hier nicht schützen, dass sind keine Raubtierpatienten! Hier sollte der Physio nur professionell Handeln und eine Überschreitung der eigenen Kompetenz ehrlich zugeben Solche Patienten nehme ich sehr ernst und erkläre die Prozesse die gerade in veg. System stattfinden. Meistens werden sich unsere Wege trennen, weil ich kein "Lebensretter" bin. Ich verweise gerne zum Psychotherapeuten, oder zu Mindfullness Kurse, die auch von der Kasse bezahlt werden.
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massu schrieb:

@Seelchen ich denke nicht dass es sich bei solchen "Patientenklientel" um böse oder aggressive Patienten handelt, von denen wir uns als Physios schützen müssen
Diese Patienten haben einen nennen wir es vereinfacht einen "motorischen selbst verursachten Burnout" hier ist das schädigende Verhalten eben ein Sportverständnis der das ganze System in Stress gebracht hat. Hier ist eine parasympathische Umschaltung und eine Änderung der inneren Haltung notwendig.

Und jetzt kommt's: wir müssen uns hier nicht schützen, dass sind keine Raubtierpatienten! Hier sollte der Physio nur professionell Handeln und eine Überschreitung der eigenen Kompetenz ehrlich zugeben

Solche Patienten nehme ich sehr ernst und erkläre die Prozesse die gerade in veg. System stattfinden. Meistens werden sich unsere Wege trennen, weil ich kein "Lebensretter" bin. Ich verweise gerne zum Psychotherapeuten, oder zu Mindfullness Kurse, die auch von der Kasse bezahlt werden.

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Seelchen
Vor 10 Monaten
@massu hast es auf den Punkt gebracht.
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[mention]massu[/mention] hast es auf den Punkt gebracht.
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Seelchen schrieb:

@massu hast es auf den Punkt gebracht.

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hgb
Vor 10 Monaten
... und ich würde immer erst bis zum Ende körperlich untersuchen! Das Ende ist hier bisher nicht erreicht. Funktionsstörungen habe ich oft gesehen, die nach Besuch allermöglichen Röhren als "Sie haben nichts" klassifiziert waren.
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... und ich würde immer erst bis zum Ende körperlich untersuchen! Das Ende ist hier bisher nicht erreicht. Funktionsstörungen habe ich oft gesehen, die nach Besuch allermöglichen Röhren als "Sie haben nichts" klassifiziert waren.
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hgb schrieb:

... und ich würde immer erst bis zum Ende körperlich untersuchen! Das Ende ist hier bisher nicht erreicht. Funktionsstörungen habe ich oft gesehen, die nach Besuch allermöglichen Röhren als "Sie haben nichts" klassifiziert waren.

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Eva
Vor 10 Monaten
@hgb die Wahrheit ist doch: wir können hier gar nichts untersuchen! Selbst für eine qualifizierte Anamnese sollte man seinem Patienten gegenüberstehen!
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[mention]hgb[/mention] die Wahrheit ist doch: wir können hier gar nichts untersuchen! Selbst für eine qualifizierte Anamnese sollte man seinem Patienten gegenüberstehen!
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Eva schrieb:

@hgb die Wahrheit ist doch: wir können hier gar nichts untersuchen! Selbst für eine qualifizierte Anamnese sollte man seinem Patienten gegenüberstehen!

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hgb
Vor 10 Monaten
@Eva ...da hast Du völlig recht, daraus folgt, sich mehr zurückzuhalten! Meine Fragen aus früheren Beiträgen sind ja auch nicht beantwortet.
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[mention]Eva[/mention] ...da hast Du völlig recht, daraus folgt, sich mehr zurückzuhalten! Meine Fragen aus früheren Beiträgen sind ja auch nicht beantwortet.
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hgb schrieb:

@Eva ...da hast Du völlig recht, daraus folgt, sich mehr zurückzuhalten! Meine Fragen aus früheren Beiträgen sind ja auch nicht beantwortet.

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massu
Vor 10 Monaten
@hgb wenn der Patient aber jahrelang und MEINE Erfahrung zeigt mir, dass diese Personen jahrelang Raubbau mit dem Sport betrieben haben. Dann ist meine Physiokompetenz hier nicht gefragt. Ich kann Übungen mit dem Patient machen, oder ihn massieren, was noch am besten hilft, weil es das System etwas entlastet. Aber nach 10 Behandlungen wird mein Latein am Ende sein, wenn ich Strukturell nichts finden kann. Und sollte ich Strukturell was finden, dann wird es nach meiner Behandlung nur wenig Besserung geben. Und es ist nicht, weil ich schlecht als Physio bin, sondern weil die Ursache eine andere ist.
Und körperlich untersuchen ich nicht zu Ende sondern am Anfang gründlich😊.
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• MikeL
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[mention]hgb[/mention] wenn der Patient aber jahrelang und MEINE Erfahrung zeigt mir, dass diese Personen jahrelang Raubbau mit dem Sport betrieben haben. Dann ist meine Physiokompetenz hier nicht gefragt. Ich kann Übungen mit dem Patient machen, oder ihn massieren, was noch am besten hilft, weil es das System etwas entlastet. Aber nach 10 Behandlungen wird mein Latein am Ende sein, wenn ich Strukturell nichts finden kann. Und sollte ich Strukturell was finden, dann wird es nach meiner Behandlung nur wenig Besserung geben. Und es ist nicht, weil ich schlecht als Physio bin, sondern weil die Ursache eine andere ist. Und körperlich untersuchen ich nicht zu Ende sondern am Anfang gründlich😊.
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massu schrieb:

@hgb wenn der Patient aber jahrelang und MEINE Erfahrung zeigt mir, dass diese Personen jahrelang Raubbau mit dem Sport betrieben haben. Dann ist meine Physiokompetenz hier nicht gefragt. Ich kann Übungen mit dem Patient machen, oder ihn massieren, was noch am besten hilft, weil es das System etwas entlastet. Aber nach 10 Behandlungen wird mein Latein am Ende sein, wenn ich Strukturell nichts finden kann. Und sollte ich Strukturell was finden, dann wird es nach meiner Behandlung nur wenig Besserung geben. Und es ist nicht, weil ich schlecht als Physio bin, sondern weil die Ursache eine andere ist.
Und körperlich untersuchen ich nicht zu Ende sondern am Anfang gründlich😊.

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hgb
Vor 10 Monaten
dieser thread zeigt, dass der Proband nicht gründlich untersucht wurde, er aber auch keine gezielten Fragen beantwortet. Funktionsstörungen und klass Massage geht nicht immer gut. TrP-Th., Shihatsu, Daumendruck, BGM Teirich / Leube sind andere Techniken, die PT auch beherrschen sollte. Diese können sehr nützlich sein und zum Erfolg führen. Wenn man nicht fragen und untersuchen kann, sollte man sich beim Urteilen mäßigen. Wie möchtest Du den postulierten Raubbau begründen? Das sind doch Vorstellungen, die in Deinem Kopf nach dem Lesen dieser teils wirren Zeilen entstehen. Es geht also mit einer strukturierten Anamnese los,ein gründlicher Befund folgt, dann die Entscheidung, ob alles klar ist - in dieser Abfolge liegen oft Fehler.
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dieser thread zeigt, dass der Proband[b] nicht gründlich[/b] untersucht wurde, er aber auch keine gezielten Fragen beantwortet. Funktionsstörungen und klass Massage geht nicht immer gut. TrP-Th., Shihatsu, Daumendruck, BGM Teirich / Leube sind andere Techniken, die PT auch beherrschen sollte. Diese können sehr nützlich sein und zum Erfolg führen. Wenn man nicht fragen und untersuchen kann, sollte man sich beim Urteilen mäßigen. Wie möchtest Du den postulierten Raubbau begründen? Das sind doch Vorstellungen, die in Deinem Kopf nach dem Lesen dieser teils wirren Zeilen entstehen. Es geht also mit einer strukturierten Anamnese los,ein gründlicher Befund folgt, dann die Entscheidung, ob alles klar ist - in dieser Abfolge liegen oft Fehler.
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hgb schrieb:

dieser thread zeigt, dass der Proband nicht gründlich untersucht wurde, er aber auch keine gezielten Fragen beantwortet. Funktionsstörungen und klass Massage geht nicht immer gut. TrP-Th., Shihatsu, Daumendruck, BGM Teirich / Leube sind andere Techniken, die PT auch beherrschen sollte. Diese können sehr nützlich sein und zum Erfolg führen. Wenn man nicht fragen und untersuchen kann, sollte man sich beim Urteilen mäßigen. Wie möchtest Du den postulierten Raubbau begründen? Das sind doch Vorstellungen, die in Deinem Kopf nach dem Lesen dieser teils wirren Zeilen entstehen. Es geht also mit einer strukturierten Anamnese los,ein gründlicher Befund folgt, dann die Entscheidung, ob alles klar ist - in dieser Abfolge liegen oft Fehler.

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Seelchen schrieb:

Ich werde jetzt zwar einige nerven, die diesen Thread gedanklich beendet haben, dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, zum gnadenlosen Selbstschutz gegenüber dieser Patientenklientel aufzurufen. Wer denkt eigentlich an unser Seelenheil,unsere Psyche und unsere Gesundheit, wenn uns `Schramm`sche Patienten zum Mechaniker deklarieren und wenn wir nichts finden, als schlechte noch dazu. In den ersten Jahren meiner Tätigkeit als Physiotherapeut, dachte ich auch meistens, dass es an mir liegt, wenn nichts besser wird. Heute nicht mehr. Ich gebe eine Dienstleistung ab, ohne eine Garantie. Schütz euch, Schütz euch.... Wollt ich bloß mal loswerden.
Schönen Sonntag.

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Sarah Gerbert
Vor 10 Monaten
Ich hab mir jetzt doch noch die Mühe gemacht, den "Interessanten Fall"-Thread heraus zu suchen.
Gleich dein erster Post wirkt...schizophren.
Du hast dich also selbst so in der Gruppentherapie erlebt?
Und dich selbst so getestet, auf Veranlassung des Chefarztes? Und dich dabei mit dir selbst unterhalten? Usw usf.
Das wirkt auf mich konstruiert.
Um davon abzulenken, das du -Überraschung!-selbst derjenige bist, um den es geht.
Was der Zweck sein soll, haben andere Teilnehmer sich ja auch schon gefragt....ich unterstelle einen Aufmerksamkeit-durch-Krankheit-Narzissmus.
Deine 'Auflösung' analysiert dann auch entsprechend ewig und zwei Tage lang die Posts. Mit dem Schwerpunkt 'man nimmt mich nicht ernst'-' nicht aber mit dem Schwerpunkt 'wie kann effektiv geholfen werden'. Wozu natürlich die (meiner Meinung nach beabsichtigte) Informationsverschleierung führt.

Was mich weiterhin stört:
-Informationen deinerseits fließen erst seit der 'Auflösung', nicht aber vorher, wo sie nötig gewesen wären.
-du gehst auf jeden ein, der dir Tips gibt, der sich positiv mir dir beschäftigt. Die anderen werden nicht mit seitenlangen Posts beglückt...kritisches Feedback, oder was von dir so empfunden wird,
bleibt außen vor.
-dein Prioritäten der Problematik im Postverlauf.
Erst verschleierst du dich selbst und dein Problem.
Danach geht es dir vor allem um die Postanalyse aller Antwortenden.
Dann bekommt in Thread Nr. 2 jeder, der sich auf dich einlässt, plötzlich Informationen ohne Ende.
Das alles führt natürlich dazu, das man sich mit dir immer wieder beschäftigt. Weil es deinerseits so provoziert wird.

Was mir dann aber fehlt, sind natürlich das praktische Annehmen können und wollen der vielen hilfreichen Tips.
Alles ist toxisch, keiner versteht mich.
Oder wo man sich evtl. mal vorstellen könnte.
Mit dir soll man sich intensiv beschäftigen. Aber halt nur aus der Distanz.
Stefan Preißler hat richtig kompetente Antworten gegeben, wie ich finde.
Schreib ihm ne PN. Mach dich auf den Weg.

Dein Schmerzproblem mag evtl real sein.
Das eigentlich Problem liegt aber längst woanders. Oder auch immer schon.
8

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Ich hab mir jetzt doch noch die Mühe gemacht, den "Interessanten Fall"-Thread heraus zu suchen. Gleich dein erster Post wirkt...schizophren. Du hast dich also selbst so in der Gruppentherapie erlebt? Und dich selbst so getestet, auf Veranlassung des Chefarztes? Und dich dabei mit dir selbst unterhalten? Usw usf. Das wirkt auf mich konstruiert. Um davon abzulenken, das du -Überraschung!-selbst derjenige bist, um den es geht. Was der Zweck sein soll, haben andere Teilnehmer sich ja auch schon gefragt....ich unterstelle einen Aufmerksamkeit-durch-Krankheit-Narzissmus. Deine 'Auflösung' analysiert dann auch entsprechend ewig und zwei Tage lang die Posts. Mit dem Schwerpunkt 'man nimmt mich nicht ernst'-' nicht aber mit dem Schwerpunkt 'wie kann effektiv geholfen werden'. Wozu natürlich die (meiner Meinung nach beabsichtigte) Informationsverschleierung führt. Was mich weiterhin stört: -Informationen deinerseits fließen erst seit der 'Auflösung', nicht aber vorher, wo sie nötig gewesen wären. -du gehst auf jeden ein, der dir Tips gibt, der sich positiv mir dir beschäftigt. Die anderen werden nicht mit seitenlangen Posts beglückt...kritisches Feedback, oder was von dir so empfunden wird, bleibt außen vor. -dein Prioritäten der Problematik im Postverlauf. Erst verschleierst du dich selbst und dein Problem. Danach geht es dir vor allem um die Postanalyse aller Antwortenden. Dann bekommt in Thread Nr. 2 jeder, der sich auf dich einlässt, plötzlich Informationen ohne Ende. Das alles führt natürlich dazu, das man sich mit dir immer wieder beschäftigt. Weil es deinerseits so provoziert wird. Was mir dann aber fehlt, sind natürlich das praktische Annehmen können und wollen der vielen hilfreichen Tips. Alles ist toxisch, keiner versteht mich. Oder wo man sich evtl. mal vorstellen könnte. Mit dir soll man sich intensiv beschäftigen. Aber halt nur aus der Distanz. Stefan Preißler hat richtig kompetente Antworten gegeben, wie ich finde. Schreib ihm ne PN. Mach dich auf den Weg. Dein Schmerzproblem mag evtl real sein. Das eigentlich Problem liegt aber längst woanders. Oder auch immer schon.
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Sarah Gerbert schrieb:

Ich hab mir jetzt doch noch die Mühe gemacht, den "Interessanten Fall"-Thread heraus zu suchen.
Gleich dein erster Post wirkt...schizophren.
Du hast dich also selbst so in der Gruppentherapie erlebt?
Und dich selbst so getestet, auf Veranlassung des Chefarztes? Und dich dabei mit dir selbst unterhalten? Usw usf.
Das wirkt auf mich konstruiert.
Um davon abzulenken, das du -Überraschung!-selbst derjenige bist, um den es geht.
Was der Zweck sein soll, haben andere Teilnehmer sich ja auch schon gefragt....ich unterstelle einen Aufmerksamkeit-durch-Krankheit-Narzissmus.
Deine 'Auflösung' analysiert dann auch entsprechend ewig und zwei Tage lang die Posts. Mit dem Schwerpunkt 'man nimmt mich nicht ernst'-' nicht aber mit dem Schwerpunkt 'wie kann effektiv geholfen werden'. Wozu natürlich die (meiner Meinung nach beabsichtigte) Informationsverschleierung führt.

Was mich weiterhin stört:
-Informationen deinerseits fließen erst seit der 'Auflösung', nicht aber vorher, wo sie nötig gewesen wären.
-du gehst auf jeden ein, der dir Tips gibt, der sich positiv mir dir beschäftigt. Die anderen werden nicht mit seitenlangen Posts beglückt...kritisches Feedback, oder was von dir so empfunden wird,
bleibt außen vor.
-dein Prioritäten der Problematik im Postverlauf.
Erst verschleierst du dich selbst und dein Problem.
Danach geht es dir vor allem um die Postanalyse aller Antwortenden.
Dann bekommt in Thread Nr. 2 jeder, der sich auf dich einlässt, plötzlich Informationen ohne Ende.
Das alles führt natürlich dazu, das man sich mit dir immer wieder beschäftigt. Weil es deinerseits so provoziert wird.

Was mir dann aber fehlt, sind natürlich das praktische Annehmen können und wollen der vielen hilfreichen Tips.
Alles ist toxisch, keiner versteht mich.
Oder wo man sich evtl. mal vorstellen könnte.
Mit dir soll man sich intensiv beschäftigen. Aber halt nur aus der Distanz.
Stefan Preißler hat richtig kompetente Antworten gegeben, wie ich finde.
Schreib ihm ne PN. Mach dich auf den Weg.

Dein Schmerzproblem mag evtl real sein.
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christoph55
Vor 10 Monaten
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