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Heilmittelausgaben
WIdO-Bericht der AOK
AOK klagt: Kosten steigen auf Rekordhoch, Löhne halten nicht Schritt
16.01.2026 • 24 Kommentare
Sitz des WIdO an der Rosenthaler Straße 31 in Berlin-Mitte
Foto: Jörg Zägel • Lizenz: CC-BY •
Die Heilmittelausgaben für AOK-Versicherte haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt (ausgehend von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau allerdings, Anm. d. Red.). Das zeigt der im Dezember veröffentlichte Heilmittelbericht 2025 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Dieser trägt jährlich die abgerechneten Heilmitteldaten im AOK-Heilmittel-Informations-System (AOK-HIS) zusammen. So wurden die Daten von den 28 Millionen AOK-Versicherten zur Versorgung mit Therapien der Physiotherapie, Ergotherapie, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie sowie der Podologie aus dem Jahr 2024 ausgewertet.

Der Gesamtumsatz, der 2024 für Heilmitteltherapien für AOK-Versicherte abgerechnet wurde, betrug 4,79 Milliarden Euro. Das entspricht einer Zunahme von 9,3 Prozent zum Vorjahr 2023. Im Jahr 2015 lag dieser noch bei 2,1 Milliarden Euro.

Erhöhte Ausgaben durch Vergütungssteigerung im Heilmittelbereich
Der größte Anteil von 80 Prozent der Verordnungen für AOK-Versicherte wurde dabei für Physiotherapie ausgegeben. So wurden im Jahr 2024 92,4 Millionen Behandlungssitzungen abgerechnet – das ist eine Erhöhung des Versorgungsvolumens um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz der abgerechneten physiotherapeutischen Leistungen betrug 2024 etwa 3,21 Milliarden Euro – das entspricht einer Zunahme von 8,2 Prozent im Vorjahresvergleich.

Die Presseabteilung der AOK sieht die Gründe der Kostensteigerung nicht in Faktoren wie dem Anstieg der Verordnungen oder dem demographischen Wandel, sondern in der im Jahr 2019 eingeführten Angleichung des Vergütungsniveaus. Dieses bewirkte eine bundesweite Anpassung an den Höchstpreis und wurde in den Folgejahren durch bundeseinheitliche Verträge abgelöst.

Trotz hoher Kosten Ziel verfehlt?
Ziel sei es damals gewesen, die Attraktivität der Heilmittelberufe durch eine höhere Vergütung zu steigern und dadurch die Patientenversorgung langfristig zu sichern. Die Lohnentwicklung sei jedoch deutlich hinter den Umsatzsteigerungen zurückgeblieben, schreibt die AOK. So hätten sich die Heilmittelausgaben der AOK seitdem zwar verdoppelt, die Löhne in der Heilmittelbranche seien in der Zeit aber nur um 35 Prozent gestiegen.

In einer Modellrechnung zeigt der WIdO außerdem auf, dass die Heilmittelausgaben 2024 um ein Fünftel geringer ausgefallen wären, hätte die Vergütungsanpassung 2019 nicht stattgefunden. Übertragen auf alle gesetzlichen Krankenkassen seien dies Mehrausgaben von mehr als 2,5 Milliarden Euro.

Antwort eines der maßgeblichen Berufsverbände
Ganz so stehen lassen, will das der Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) nicht. Er kritisiert die singuläre Gegenüberstellung des WIdO von Ausgabensteigerungen und Lohnentwicklung. Die Entwicklung von Mieten, Energie, Finanzierung, Ausfallzeiten, Investitionen und Verwaltungsaufwand hätte mitberücksichtigt werden müssen.

Ferner schlägt er ein "gemeinsames, transparentes Monitoring, das die Kostenstruktur ambulanter Praxen realistisch abbilde" vor. Die Pressemeldung des BED finden Sie hier.

dh / physio.de

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Heilmittelbericht2025WIdOAOKBED


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MikeL
Vor 2 Wochen
Wenn die AOK wirklich das Ziel verfolgen würde, die Attraktivität der Heilmittelberufe zu steigern, kann sie mich jederzeit anrufen. Ich hätte da die eine oder andere Idee, die ich ihr gern darlegen würde. Sich jetzt über die Angleichung der Honorare zu beklagen, nachdem die Kassen die Honoraranpassungen der Heilmittelerbringer über Jahrzehte hinweg trickreich unter die Inflationsrate gedrückt haben, während sie sich selbst schamlos unangemessen hohe Gehälter, teure Immobilien, Dienstwagen und 14 Monatsgehälter aus dem Beitragsaufkommen gegönnt haben, ist einfach nur frech.
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Wenn die AOK wirklich das Ziel verfolgen würde, die Attraktivität der Heilmittelberufe zu steigern, kann sie mich jederzeit anrufen. Ich hätte da die eine oder andere Idee, die ich ihr gern darlegen würde. Sich jetzt über die Angleichung der Honorare zu beklagen, nachdem die Kassen die Honoraranpassungen der Heilmittelerbringer über Jahrzehte hinweg trickreich unter die Inflationsrate gedrückt haben, während sie sich selbst schamlos unangemessen hohe Gehälter, teure Immobilien, Dienstwagen und 14 Monatsgehälter aus dem Beitragsaufkommen gegönnt haben, ist einfach nur frech.
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MikeL schrieb:

Wenn die AOK wirklich das Ziel verfolgen würde, die Attraktivität der Heilmittelberufe zu steigern, kann sie mich jederzeit anrufen. Ich hätte da die eine oder andere Idee, die ich ihr gern darlegen würde. Sich jetzt über die Angleichung der Honorare zu beklagen, nachdem die Kassen die Honoraranpassungen der Heilmittelerbringer über Jahrzehte hinweg trickreich unter die Inflationsrate gedrückt haben, während sie sich selbst schamlos unangemessen hohe Gehälter, teure Immobilien, Dienstwagen und 14 Monatsgehälter aus dem Beitragsaufkommen gegönnt haben, ist einfach nur frech.

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Stefan Arnold
Vor 2 Wochen
10 Jahre Inflation und Teuerung von so ziemlich allem wird da einmal komplett ignoriert.
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10 Jahre Inflation und Teuerung von so ziemlich allem wird da einmal komplett ignoriert.
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Stefan Arnold schrieb:

10 Jahre Inflation und Teuerung von so ziemlich allem wird da einmal komplett ignoriert.

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anika666
Vor 2 Wochen
Woher wissen die eigentlich, wie die Löhne sich entwickelt haben? Sind deren Zahlen überhaupt repräsentativ? Ich würde mal behaupten, dass 2015 die Stundenlöhne zwischen 13 und 18 € im Schnitt lagen. Heute bei 20€ und mehr. Das ist eine Steigerung um deutlich mehr als 35%.
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• alec763
Woher wissen die eigentlich, wie die Löhne sich entwickelt haben? Sind deren Zahlen überhaupt repräsentativ? Ich würde mal behaupten, dass 2015 die Stundenlöhne zwischen 13 und 18 € im Schnitt lagen. Heute bei 20€ und mehr. Das ist eine Steigerung um deutlich mehr als 35%.
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Lars van Ravenzwaaij
Vor 2 Wochen
@anika666 Es gibt derzeit keine wirklich 100% zuverlässige Zahlen über die Lohnentwicklung der ambulant tätigen Therapeuten.

Hierzu müsste man sämtliche Sozialversicherungsmeldungen der jeweiligen Gruppen und die jeweils geleisteten (gemeldeten) Arbeitsstunden inkl. noch nicht ausgeglichene Über-und Urlaubsstunden erfassen. Auch Pensionsansprüche/-rückstellungen u. ä. müssten erfasst werden. Eine solche Datenbank existiert einfach nicht.

Laut Gesetz sind vom Schiedsgericht die Zahlen der BGW zu Grunde zu legen. Diese beinhalten allerdings auch sämtliche nicht-therapeutische Mitarbeiter.
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[mention]anika666[/mention] Es gibt derzeit keine wirklich 100% zuverlässige Zahlen über die Lohnentwicklung der ambulant tätigen Therapeuten. Hierzu müsste man sämtliche Sozialversicherungsmeldungen der jeweiligen Gruppen und die jeweils geleisteten (gemeldeten) Arbeitsstunden inkl. noch nicht ausgeglichene Über-und Urlaubsstunden erfassen. Auch Pensionsansprüche/-rückstellungen u. ä. müssten erfasst werden. Eine solche Datenbank existiert einfach nicht. Laut Gesetz sind vom Schiedsgericht die Zahlen der BGW zu Grunde zu legen. Diese beinhalten allerdings auch sämtliche nicht-therapeutische Mitarbeiter.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@anika666 Es gibt derzeit keine wirklich 100% zuverlässige Zahlen über die Lohnentwicklung der ambulant tätigen Therapeuten.

Hierzu müsste man sämtliche Sozialversicherungsmeldungen der jeweiligen Gruppen und die jeweils geleisteten (gemeldeten) Arbeitsstunden inkl. noch nicht ausgeglichene Über-und Urlaubsstunden erfassen. Auch Pensionsansprüche/-rückstellungen u. ä. müssten erfasst werden. Eine solche Datenbank existiert einfach nicht.

Laut Gesetz sind vom Schiedsgericht die Zahlen der BGW zu Grunde zu legen. Diese beinhalten allerdings auch sämtliche nicht-therapeutische Mitarbeiter.

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anika666
Vor 2 Wochen
@Lars van Ravenzwaaij Dachte ich es mir doch. Solche Aussagen sind ein Witz.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] Dachte ich es mir doch. Solche Aussagen sind ein Witz.
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anika666 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij Dachte ich es mir doch. Solche Aussagen sind ein Witz.

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MikeL
Vor 2 Wochen
@Lars van Ravenzwaaij
Hinzu kommt, dass der überwiegende Teil der Heilmittelerbringer zu intelligent ist, um sich in der AOK zu versichern. Das verfügbare Datenvolumen, auf dass die AOK hier zurückgreifen kann, dürfte daher eher gering sein und sich überwiegend auf die Therapeuten beschränken, die in Kliniken unter öffentlicher Trägerschaft beschäftigt sind. Solche Kliniken üben nicht selten Druck auf ihre Beschäftigten aus, sich bei der AOK zu versichern.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] Hinzu kommt, dass der überwiegende Teil der Heilmittelerbringer zu intelligent ist, um sich in der AOK zu versichern. Das verfügbare Datenvolumen, auf dass die AOK hier zurückgreifen kann, dürfte daher eher gering sein und sich überwiegend auf die Therapeuten beschränken, die in Kliniken unter öffentlicher Trägerschaft beschäftigt sind. Solche Kliniken üben nicht selten Druck auf ihre Beschäftigten aus, sich bei der AOK zu versichern.
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MikeL schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij
Hinzu kommt, dass der überwiegende Teil der Heilmittelerbringer zu intelligent ist, um sich in der AOK zu versichern. Das verfügbare Datenvolumen, auf dass die AOK hier zurückgreifen kann, dürfte daher eher gering sein und sich überwiegend auf die Therapeuten beschränken, die in Kliniken unter öffentlicher Trägerschaft beschäftigt sind. Solche Kliniken üben nicht selten Druck auf ihre Beschäftigten aus, sich bei der AOK zu versichern.

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Eva
Vor 2 Wochen
@MikeL Sorry, von dieser Art der Manipulation habe ich noch nie gehört. Bin seit vielen Jahren in Kliniken beschäftigt.
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[mention]MikeL[/mention] Sorry, von dieser Art der Manipulation habe ich noch nie gehört. Bin seit vielen Jahren in Kliniken beschäftigt.
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Eva schrieb:

@MikeL Sorry, von dieser Art der Manipulation habe ich noch nie gehört. Bin seit vielen Jahren in Kliniken beschäftigt.

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MikeL
Vor 2 Wochen
@Eva
Ich hatte schon mehrfach bei der AOK versicherte Stellenbewerber, die vom Beschäftigungsverhältnis im Krankenhaus in die freie Praxis wechseln wollten. Als ich sie gefragt habe, warum sie sich bei der Arbeits- und ObdachlosenKasse versichert haben, kam wiederholt die Aussage, dass der Arbeitgeber sie hier angemeldet hätte.
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[mention]Eva[/mention] Ich hatte schon mehrfach bei der AOK versicherte Stellenbewerber, die vom Beschäftigungsverhältnis im Krankenhaus in die freie Praxis wechseln wollten. Als ich sie gefragt habe, warum sie sich bei der Arbeits- und ObdachlosenKasse versichert haben, kam wiederholt die Aussage, dass der Arbeitgeber sie hier angemeldet hätte.
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MikeL schrieb:

@Eva
Ich hatte schon mehrfach bei der AOK versicherte Stellenbewerber, die vom Beschäftigungsverhältnis im Krankenhaus in die freie Praxis wechseln wollten. Als ich sie gefragt habe, warum sie sich bei der Arbeits- und ObdachlosenKasse versichert haben, kam wiederholt die Aussage, dass der Arbeitgeber sie hier angemeldet hätte.

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Eva
Vor 2 Wochen
@MikeL 1995 habe ich in einem EAP Zentrum angefangen, bei dem die Ausbeuter und Ohne Skrupel Kasse angeboten hat, wenn alle Therapeuten sich bei ihnen versichern, würden sie alle Anträge ohne Probleme durchwinken. Hier ist natürlich keiner darauf eingegangen. In Kliniken, in denen ich anschließend tätig war, gab es keinerlei Vorfälle dieser Art.
Btw: kein AG kann mich ohne meine Zustimmung einfach bei einer KK anmelden.
Bis heute war ich nie bei der Absolut Ohne Kenntnisse Kasse versichert.
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[mention]MikeL[/mention] 1995 habe ich in einem EAP Zentrum angefangen, bei dem die Ausbeuter und Ohne Skrupel Kasse angeboten hat, wenn alle Therapeuten sich bei ihnen versichern, würden sie alle Anträge ohne Probleme durchwinken. Hier ist natürlich keiner darauf eingegangen. In Kliniken, in denen ich anschließend tätig war, gab es keinerlei Vorfälle dieser Art. Btw: kein AG kann mich ohne meine Zustimmung einfach bei einer KK anmelden. Bis heute war ich nie bei der Absolut Ohne Kenntnisse Kasse versichert.
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Eva schrieb:

@MikeL 1995 habe ich in einem EAP Zentrum angefangen, bei dem die Ausbeuter und Ohne Skrupel Kasse angeboten hat, wenn alle Therapeuten sich bei ihnen versichern, würden sie alle Anträge ohne Probleme durchwinken. Hier ist natürlich keiner darauf eingegangen. In Kliniken, in denen ich anschließend tätig war, gab es keinerlei Vorfälle dieser Art.
Btw: kein AG kann mich ohne meine Zustimmung einfach bei einer KK anmelden.
Bis heute war ich nie bei der Absolut Ohne Kenntnisse Kasse versichert.

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MikeL
Vor 2 Wochen
@Eva
Natürlich kann kein Arbeitgeber seine Mitarbeiter in eine Kasse zwingen. Gerade bei Berufsanfängern ist es aber gängige Praxis, dass AG "darauf hinwirken", dass eine ganz bestimmte Kasse den Vorzug bekommt.

Eine Bekannte von mir hatte in den 90ern ein EAP Zentrum in Brandenburg angemeldet und ewig auf die AOK-Zulassung gewartet. In einem Gespräch unter vier Augen sgate man ihr bei der AOK, man habe festgestellt, dass von ihren Angestellten niemand bei der AOK versichert sei und sie deswegen Verständnis dafür haben müsse, dass man ihren Antrag nicht beschleunigt bearbeiten könne. Würden wenigstens 50% in die AOK wechseln, sähe man sich eher in der Lage, den Antrag auf Zulassung zu bewilligen. Hieraufhin sind alle dann zur AOK gewechselt, und sofort wieder ausgetreten, als die Zulassung vorlag.
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[mention]Eva[/mention] Natürlich kann kein Arbeitgeber seine Mitarbeiter in eine Kasse zwingen. Gerade bei Berufsanfängern ist es aber gängige Praxis, dass AG "darauf hinwirken", dass eine ganz bestimmte Kasse den Vorzug bekommt. Eine Bekannte von mir hatte in den 90ern ein EAP Zentrum in Brandenburg angemeldet und ewig auf die AOK-Zulassung gewartet. In einem Gespräch unter vier Augen sgate man ihr bei der AOK, man habe festgestellt, dass von ihren Angestellten niemand bei der AOK versichert sei und sie deswegen Verständnis dafür haben müsse, dass man ihren Antrag nicht beschleunigt bearbeiten könne. Würden wenigstens 50% in die AOK wechseln, sähe man sich eher in der Lage, den Antrag auf Zulassung zu bewilligen. Hieraufhin sind alle dann zur AOK gewechselt, und sofort wieder ausgetreten, als die Zulassung vorlag.
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MikeL schrieb:

@Eva
Natürlich kann kein Arbeitgeber seine Mitarbeiter in eine Kasse zwingen. Gerade bei Berufsanfängern ist es aber gängige Praxis, dass AG "darauf hinwirken", dass eine ganz bestimmte Kasse den Vorzug bekommt.

Eine Bekannte von mir hatte in den 90ern ein EAP Zentrum in Brandenburg angemeldet und ewig auf die AOK-Zulassung gewartet. In einem Gespräch unter vier Augen sgate man ihr bei der AOK, man habe festgestellt, dass von ihren Angestellten niemand bei der AOK versichert sei und sie deswegen Verständnis dafür haben müsse, dass man ihren Antrag nicht beschleunigt bearbeiten könne. Würden wenigstens 50% in die AOK wechseln, sähe man sich eher in der Lage, den Antrag auf Zulassung zu bewilligen. Hieraufhin sind alle dann zur AOK gewechselt, und sofort wieder ausgetreten, als die Zulassung vorlag.

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Eva
Vor einer Woche
@MikeL wtf, unfassbar...
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[mention]MikeL[/mention] wtf, unfassbar...
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Eva schrieb:

@MikeL wtf, unfassbar...

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ali
Vor einer Woche
@MikeL Als es noch keine oder nur sehr beschränkte Kassenwahlfreiheit gab und Mensch ein Berufsleben bei EINER Kasse bleiben musste haben viele (Ersatz) Kassen den Personalern einiges geboten, damit die Frischlinge in der "richtigen" Kasse landeten....
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[mention]MikeL[/mention] Als es noch keine oder nur sehr beschränkte Kassenwahlfreiheit gab und Mensch ein Berufsleben bei EINER Kasse bleiben musste haben viele (Ersatz) Kassen den Personalern einiges geboten, damit die Frischlinge in der "richtigen" Kasse landeten....
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ali schrieb:

@MikeL Als es noch keine oder nur sehr beschränkte Kassenwahlfreiheit gab und Mensch ein Berufsleben bei EINER Kasse bleiben musste haben viele (Ersatz) Kassen den Personalern einiges geboten, damit die Frischlinge in der "richtigen" Kasse landeten....

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Carsten Resch
Gestern
@MikeL Bin seit 1994 in einer kommunalen Klink beschäftigt. Solche Praktiken sind mir völlig unbekannt.
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[mention]MikeL[/mention] Bin seit 1994 in einer kommunalen Klink beschäftigt. Solche Praktiken sind mir völlig unbekannt.
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Carsten Resch schrieb:

@MikeL Bin seit 1994 in einer kommunalen Klink beschäftigt. Solche Praktiken sind mir völlig unbekannt.

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anika666 schrieb:

Woher wissen die eigentlich, wie die Löhne sich entwickelt haben? Sind deren Zahlen überhaupt repräsentativ? Ich würde mal behaupten, dass 2015 die Stundenlöhne zwischen 13 und 18 € im Schnitt lagen. Heute bei 20€ und mehr. Das ist eine Steigerung um deutlich mehr als 35%.

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Jens Uhlhorn
Vor 2 Wochen
Nervig, wie die Kassen immer wieder die gleichen Argumente vorbringen. Die tun so, als seien sie an dem Prozess überhaupt nicht beteiligt gewesen.
Dass erst die Politik eingreifen musste, um die Branche vor dem Kollaps zu bewahren und dass es dabei nicht um den Dritt-Porsche für HME, sondern um die Versorgung ging, blenden wir mal großzügig aus.
Nicht ausblenden können wir die Reformbremse, auf der die Kassen seit Jahrzehnten beidfüßig stehen. Sie ist maßgeblich für den Kostenschub verantwortlich, den wir zu verzeichnen haben.
Digitalisierung? Mehr Evidenz ins System? Teure Eins zu eins Betreuung? Unwirtschaftlicher HMK? Absurder und teurer Verwaltungsaufwand?
Alles egal, das spielt bei der Gesamtbetrachtung keine Rolle.

Die Kassen betätigen sich seit Jahren als der maßgebliche Kostentreiber durch Bürokratie und Reformunfähigkeit, die sich in steigenden Personalkosten niederschlagen. Das Geld kommt in der Tat nicht bei den Therapierenden an, es wird in Verwaltungspersonal, externe Dienstleister und mehr Arbeitszeit der PI gesteckt.

Die Kassen haben in Bezug auf die Heilmittelbranche einen beklagenswerten Mangel an Kompetenz, der sich als Kostentreiber in jeder Hinsicht auswirkt.
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Nervig, wie die Kassen immer wieder die gleichen Argumente vorbringen. Die tun so, als seien sie an dem Prozess überhaupt nicht beteiligt gewesen. Dass erst die Politik eingreifen musste, um die Branche vor dem Kollaps zu bewahren und dass es dabei nicht um den Dritt-Porsche für HME, sondern um die Versorgung ging, blenden wir mal großzügig aus. Nicht ausblenden können wir die Reformbremse, auf der die Kassen seit Jahrzehnten beidfüßig stehen. Sie ist maßgeblich für den Kostenschub verantwortlich, den wir zu verzeichnen haben. Digitalisierung? Mehr Evidenz ins System? Teure Eins zu eins Betreuung? Unwirtschaftlicher HMK? Absurder und teurer Verwaltungsaufwand? Alles egal, das spielt bei der Gesamtbetrachtung keine Rolle. Die Kassen betätigen sich seit Jahren als der maßgebliche Kostentreiber durch Bürokratie und Reformunfähigkeit, die sich in steigenden Personalkosten niederschlagen. Das Geld kommt in der Tat nicht bei den Therapierenden an, es wird in Verwaltungspersonal, externe Dienstleister und mehr Arbeitszeit der PI gesteckt. Die Kassen haben in Bezug auf die Heilmittelbranche einen beklagenswerten Mangel an Kompetenz, der sich als Kostentreiber in jeder Hinsicht auswirkt.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Nervig, wie die Kassen immer wieder die gleichen Argumente vorbringen. Die tun so, als seien sie an dem Prozess überhaupt nicht beteiligt gewesen.
Dass erst die Politik eingreifen musste, um die Branche vor dem Kollaps zu bewahren und dass es dabei nicht um den Dritt-Porsche für HME, sondern um die Versorgung ging, blenden wir mal großzügig aus.
Nicht ausblenden können wir die Reformbremse, auf der die Kassen seit Jahrzehnten beidfüßig stehen. Sie ist maßgeblich für den Kostenschub verantwortlich, den wir zu verzeichnen haben.
Digitalisierung? Mehr Evidenz ins System? Teure Eins zu eins Betreuung? Unwirtschaftlicher HMK? Absurder und teurer Verwaltungsaufwand?
Alles egal, das spielt bei der Gesamtbetrachtung keine Rolle.

Die Kassen betätigen sich seit Jahren als der maßgebliche Kostentreiber durch Bürokratie und Reformunfähigkeit, die sich in steigenden Personalkosten niederschlagen. Das Geld kommt in der Tat nicht bei den Therapierenden an, es wird in Verwaltungspersonal, externe Dienstleister und mehr Arbeitszeit der PI gesteckt.

Die Kassen haben in Bezug auf die Heilmittelbranche einen beklagenswerten Mangel an Kompetenz, der sich als Kostentreiber in jeder Hinsicht auswirkt.

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Unsichtbar
Vor 2 Wochen
Die Reformvorschläge kommen sehr bald. Bin gespannt, ob wie gehabt auf eine verstärkte Ambulantisierung gesetzt wird. Dann muss allerdings auch die weitere ambulante Versorgung sichergestellt werden.
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Die Reformvorschläge kommen sehr bald. Bin gespannt, ob wie gehabt auf eine verstärkte Ambulantisierung gesetzt wird. Dann muss allerdings auch die weitere ambulante Versorgung sichergestellt werden.
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Jens Uhlhorn
Vor 2 Wochen
Also in diesem Jahr kommt nichts mehr.
Das BMG hat vorgestern die aktuellen Vorhaben für dieses Jahr (2026) veröffentlicht.
Das versprochene Berufsgesetz kommt wieder nicht und damit auch keine weiteren Reformen.
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Also in diesem Jahr kommt nichts mehr. Das BMG hat vorgestern die aktuellen Vorhaben für dieses Jahr (2026) veröffentlicht. Das versprochene Berufsgesetz kommt wieder nicht und damit auch keine weiteren Reformen.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Also in diesem Jahr kommt nichts mehr.
Das BMG hat vorgestern die aktuellen Vorhaben für dieses Jahr (2026) veröffentlicht.
Das versprochene Berufsgesetz kommt wieder nicht und damit auch keine weiteren Reformen.

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Unsichtbar
Vor 2 Wochen
@Jens Uhlhorn Das ist tatsächlich ein leidiges Dauerthema für die lange Bank. Ich meine aber die Reformvorschläge für die GKV.
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[mention]Jens Uhlhorn[/mention] Das ist tatsächlich ein leidiges Dauerthema für die lange Bank. Ich meine aber die Reformvorschläge für die GKV.
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Unsichtbar schrieb:

@Jens Uhlhorn Das ist tatsächlich ein leidiges Dauerthema für die lange Bank. Ich meine aber die Reformvorschläge für die GKV.

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Unsichtbar schrieb:

Die Reformvorschläge kommen sehr bald. Bin gespannt, ob wie gehabt auf eine verstärkte Ambulantisierung gesetzt wird. Dann muss allerdings auch die weitere ambulante Versorgung sichergestellt werden.

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Sabine Rabbel
Vor 2 Wochen
Och die arme AOK ... komisch, ich kann mich nicht erinnern, dass früher mal jährlich Berichte veröffentlicht wurden, in denen triumphierend vorgerechnet wurde, wie viel die AOK (und in Berlin galt das auch für die anderen Primärkassen) dadurch eingespart hat, dass die Tarife in West-Berlin zwischen 1996 und Frühjahr 2008 einfach gar nicht erhöht wurden. Ja, ich kann nachtragend sein.
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Och die arme AOK ... komisch, ich kann mich nicht erinnern, dass früher mal jährlich Berichte veröffentlicht wurden, in denen triumphierend vorgerechnet wurde, wie viel die AOK (und in Berlin galt das auch für die anderen Primärkassen) dadurch eingespart hat, dass die Tarife in West-Berlin zwischen 1996 und Frühjahr 2008 einfach gar nicht erhöht wurden. Ja, ich kann nachtragend sein.
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Sabine Rabbel schrieb:

Och die arme AOK ... komisch, ich kann mich nicht erinnern, dass früher mal jährlich Berichte veröffentlicht wurden, in denen triumphierend vorgerechnet wurde, wie viel die AOK (und in Berlin galt das auch für die anderen Primärkassen) dadurch eingespart hat, dass die Tarife in West-Berlin zwischen 1996 und Frühjahr 2008 einfach gar nicht erhöht wurden. Ja, ich kann nachtragend sein.

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Nickiiiii
Vor 2 Wochen
Nur die Beiträge zur Krankenkassen und Pflegekasse monatlich.

2020 ca. 845,63 €

2026 ca. 1200 €

Steigerung ca. 42 %

Wenn die Beiträge die nächsten 4 Jahre weiter so steigen, erreichen wir auch Verdoppelung der Beiträge innerhalb von 10 Jahren.

Welche Pressestelle ist für uns zuständig?
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Nur die Beiträge zur Krankenkassen und Pflegekasse monatlich. 2020 ca. 845,63 € 2026 ca. 1200 € Steigerung ca. 42 % Wenn die Beiträge die nächsten 4 Jahre weiter so steigen, erreichen wir auch Verdoppelung der Beiträge innerhalb von 10 Jahren. Welche Pressestelle ist für uns zuständig?
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Unsichtbar
Vor 2 Wochen


Das sind gesamt ca. 1.250 € für die GKV/Pflege und 1.600 € für die DRV.
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[image]forum_Q4pKAOnC7Ti5W8YxuO3q.png[/image] Das sind gesamt ca. 1.250 € für die GKV/Pflege und 1.600 € für die DRV.
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Unsichtbar schrieb:



Das sind gesamt ca. 1.250 € für die GKV/Pflege und 1.600 € für die DRV.

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PT-Nik
Vor 2 Wochen
Wenn man was für seine 1200€ bekommen würde. Kriegen tut man nämlich auch nicht wirklich was. Hat seinen Grund warum sich alles mit Geld in die PKV verdrückt - oft günstiger und deutlich bessere Versorgung.
Meines Wissens sind sogar die Leistungen gesunken - also realistisch sogar noch teurer geworden
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Wenn man was für seine 1200€ bekommen würde. Kriegen tut man nämlich auch nicht wirklich was. Hat seinen Grund warum sich alles mit Geld in die PKV verdrückt - oft günstiger und deutlich bessere Versorgung. Meines Wissens sind sogar die Leistungen gesunken - also realistisch sogar noch teurer geworden
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PT-Nik schrieb:

Wenn man was für seine 1200€ bekommen würde. Kriegen tut man nämlich auch nicht wirklich was. Hat seinen Grund warum sich alles mit Geld in die PKV verdrückt - oft günstiger und deutlich bessere Versorgung.
Meines Wissens sind sogar die Leistungen gesunken - also realistisch sogar noch teurer geworden

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Unsichtbar
Vor 2 Wochen
@PT-Nik Wir zahlen den Höchstbeitrag, also die Hälfte davon. Allerdings kommen im Rahmen der Familienversicherung auch drei Personen drauf. Jeder in die Ärzteversorgung eingezahlter Euro ist ebenfalls Gold wert. Das kann sich in der DRV bald ändern. Wir werden sehen.
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[mention]PT-Nik[/mention] Wir zahlen den Höchstbeitrag, also die Hälfte davon. Allerdings kommen im Rahmen der Familienversicherung auch drei Personen drauf. Jeder in die Ärzteversorgung eingezahlter Euro ist ebenfalls Gold wert. Das kann sich in der DRV bald ändern. Wir werden sehen.
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Unsichtbar schrieb:

@PT-Nik Wir zahlen den Höchstbeitrag, also die Hälfte davon. Allerdings kommen im Rahmen der Familienversicherung auch drei Personen drauf. Jeder in die Ärzteversorgung eingezahlter Euro ist ebenfalls Gold wert. Das kann sich in der DRV bald ändern. Wir werden sehen.

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anika666
Vor 2 Wochen
@PT-NikSag das nicht. Die PKVen werden auch jedes Jahr teurer und sind lange nicht mehr so großzügig. Viele Privatpatienten jammern. Gerade bei Hilfsmitteln ist es schwierig. Mit Kindern oder als Frau mit Kinderwunsch, bist du gesetzlich besser dran. Ich habe ein chronisch krankes Kind und bin da mit der GKV sehr gut bedient.
Vergiss nicht, dass es hier ums Solidarprinzip geht, bei den PKVen nicht, und das kann einem richtig auf die Füße fallen. Jung und gesund bleiben die wenigsten.
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• Evemarie Kaiser
• doreens
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[mention]PT-Nik[/mention]Sag das nicht. Die PKVen werden auch jedes Jahr teurer und sind lange nicht mehr so großzügig. Viele Privatpatienten jammern. Gerade bei Hilfsmitteln ist es schwierig. Mit Kindern oder als Frau mit Kinderwunsch, bist du gesetzlich besser dran. Ich habe ein chronisch krankes Kind und bin da mit der GKV sehr gut bedient. Vergiss nicht, dass es hier ums Solidarprinzip geht, bei den PKVen nicht, und das kann einem richtig auf die Füße fallen. Jung und gesund bleiben die wenigsten.
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anika666 schrieb:

@PT-NikSag das nicht. Die PKVen werden auch jedes Jahr teurer und sind lange nicht mehr so großzügig. Viele Privatpatienten jammern. Gerade bei Hilfsmitteln ist es schwierig. Mit Kindern oder als Frau mit Kinderwunsch, bist du gesetzlich besser dran. Ich habe ein chronisch krankes Kind und bin da mit der GKV sehr gut bedient.
Vergiss nicht, dass es hier ums Solidarprinzip geht, bei den PKVen nicht, und das kann einem richtig auf die Füße fallen. Jung und gesund bleiben die wenigsten.

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PT-Nik
Vor 2 Wochen
@anika666 Das ist richtig. Bei meiner PKV ist es bis jetzt besser, wobei die auch einfach für 2026 um 7% oder so angezogen haben.
Gucken wie sich das entwickelt sonst fix zurück wenn es dann noch geht.
Die PKV war sehr attraktiv, alle Anderen die ich mir angeguckt habe waren bei weitem nicht so gut zB mit nicht gedeckelter Eigenbeteiligung.
Muss man echt höllisch aufpassen.
Meiner Meinung nach sollte es eine GKV geben für ALLE und die ist Pflicht - wie in anderen Ländern.
Dann kann man auch die Leistungen wieder anziehen und gut ist.
Unser Gesundheitssystem ist leider sehr unsozial ... :(
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[mention]anika666[/mention] Das ist richtig. Bei meiner PKV ist es bis jetzt besser, wobei die auch einfach für 2026 um 7% oder so angezogen haben. Gucken wie sich das entwickelt sonst fix zurück wenn es dann noch geht. Die PKV war sehr attraktiv, alle Anderen die ich mir angeguckt habe waren bei weitem nicht so gut zB mit nicht gedeckelter Eigenbeteiligung. Muss man echt höllisch aufpassen. Meiner Meinung nach sollte es eine GKV geben für ALLE und die ist Pflicht - wie in anderen Ländern. Dann kann man auch die Leistungen wieder anziehen und gut ist. Unser Gesundheitssystem ist leider sehr unsozial ... :(
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PT-Nik schrieb:

@anika666 Das ist richtig. Bei meiner PKV ist es bis jetzt besser, wobei die auch einfach für 2026 um 7% oder so angezogen haben.
Gucken wie sich das entwickelt sonst fix zurück wenn es dann noch geht.
Die PKV war sehr attraktiv, alle Anderen die ich mir angeguckt habe waren bei weitem nicht so gut zB mit nicht gedeckelter Eigenbeteiligung.
Muss man echt höllisch aufpassen.
Meiner Meinung nach sollte es eine GKV geben für ALLE und die ist Pflicht - wie in anderen Ländern.
Dann kann man auch die Leistungen wieder anziehen und gut ist.
Unser Gesundheitssystem ist leider sehr unsozial ... :(

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Nickiiiii schrieb:

Nur die Beiträge zur Krankenkassen und Pflegekasse monatlich.

2020 ca. 845,63 €

2026 ca. 1200 €

Steigerung ca. 42 %

Wenn die Beiträge die nächsten 4 Jahre weiter so steigen, erreichen wir auch Verdoppelung der Beiträge innerhalb von 10 Jahren.

Welche Pressestelle ist für uns zuständig?



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