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Die Studie
Die WissenschaftlerInnen rund um Grażyna Pazera aus dem polnischen Kielce untersuchten insgesamt 242 normal entwickelte, 12 Monate alte Kinder, die sechs Monate lang entweder ausschließlich Muttermilch (146) oder (fast ausschließlich) Milchpulvernahrung (96) erhalten hatten.
Alle Kinder waren zwischen Januar 2016 und Dezember 2018 in Kielce zur Welt gekommen. Bei den inzwischen einjährigen Kindern analysierten die WissenschaftlerInnen die psychomotorischen Fähigkeiten – ermittelt über Werte des MFED-Scores (Münchner funktioneller Entwicklungsdiagnostik).
Ergebnisse
Dabei zeigte sich: Während es hinsichtlich ihrer grob- und feinmotorischen sowie ihren Wahrnehmungs- und sprachlichen Fähigkeiten kaum Unterschiede zwischen den beiden Gruppen gab, erwiesen sich gestillte Kinder als deutlich sozialer. Sie besaßen deutlich bessere soziale Fähigkeiten als die Babys der Kontrollgruppe. Die ForscherInnen fanden außerdem heraus, dass Mütter mit höherem Bildungsstand ihre Kinder eher stillen als solche mit nur einfacher Bildung.
Warum sich allerdings mehr Jungen in der „Stillgruppe“ befanden als Mädchen, konnten die ForscherInnen nicht sagen. Dazu forderten sie weitere Untersuchungen.
Anmerkungen der Autorin
Sind die Babyboomer im Schnitt also vielleicht deshalb eher arbeits- als familienorientiert im Vergleich zu späteren Generationen? Sind sie womöglich auch weniger intelligent als spätere Generationen? So einfach ist das zum Glück nicht: Soziale Fähigkeiten und Intelligenz lassen sich schließlich auch nach dem ersten Lebensjahr noch erwerben und ausbauen.
Die Originalstudie finden Sie hier.
Stephanie Hügler / physio.de
BabyErnährungStudiePsychologieKinder
Ich fand ein Buch in diesem Stil im Regal meiner Mutter (*1938). Selten hat mich ein "RatSCHLAGgeberbuch" so tief erschüttert. Die junge Mutter möge beim Stillen ihr Anlitz vor dem Säugling verbergen, damit sie keinen Haustyrannen erzieht ... und viele entmenschliche Grausamkeiten las ich mit Tränen in den Augen.
Hier Die schwarze Pädagogik und Johanna Haarer - [GEO] findet der aufmerksame Leser vielleicht auch ein Verstehen und Verständnis für das Verhalten einiger Älteren unter uns.
Und auch hier: Link.
Doch ich muss warnen, es ist nichts für emfpindsame Gemüter!
Mich ströstet es ungemein, dass ich Fotos von meiner stillenden Mutter habe.
Diese Fotos erzählen von der innigen Begegnung von Mutter und Kind. Sie strahlen Liebe, Zuwendung, Einssein und ewig nährende kostbare Augenblicke aus.
Sie sind auch "leise" und behütet. Warm und geborgen. Ohne Handy, Netflex,...absolut fokusiert.
Mögen viele Menschen die Erfahrungen machen! Ob an der mütterlichen Brust oder als "Flaschenkind".
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britta109 schrieb:
Dieses komplexe Thema sollte im Zusammenhang mit Johanna Haarer – Wikipedia betrachtet werden.
Ich fand ein Buch in diesem Stil im Regal meiner Mutter (*1938). Selten hat mich ein "RatSCHLAGgeberbuch" so tief erschüttert. Die junge Mutter möge beim Stillen ihr Anlitz vor dem Säugling verbergen, damit sie keinen Haustyrannen erzieht ... und viele entmenschliche Grausamkeiten las ich mit Tränen in den Augen.
Hier Die schwarze Pädagogik und Johanna Haarer - [GEO] findet der aufmerksame Leser vielleicht auch ein Verstehen und Verständnis für das Verhalten einiger Älteren unter uns.
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Doch ich muss warnen, es ist nichts für emfpindsame Gemüter!
Mich ströstet es ungemein, dass ich Fotos von meiner stillenden Mutter habe.
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Halbtitan schrieb:
Wer kennt sie nicht - asoziale Babys.
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