- Für unsere Physiotherapiepraxis
in Berlin-Mitte suchen wir ab
sofort einen/eine
Physiotherapeuten/-in.
- Wir sind 4 Therapeuten und eine
Anmeldekraft.
- Wir bieten Voll- oder
Teilzeitstelle an
Wir freuen uns auf Sie, wenn Sie:
- Über eine abgeschlossene
Berufsausbildung verfügen
- Zusatzqualifikationen wie MLD und
MT sind keine Bedingung aber von
Vorteil
- Motiviert sind und gerne mit den
Patienten in der Praxis und in
Hausbesuchen arbeiten
Wir bieten Ihnen:
- Ein...
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Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, zeigte sich schockiert von dieser Entwicklung. Es habe sich gezeigt, dass das Kursangebot der Krankenkassen nur diejenigen wahrnähmen, die sich sowieso für ihre Gesundheit interessieren - besonders der Mittelschicht angehörige Frauen zwischen 40 und 60 Jahren - argumentiert er. Diejenigen, die dringend für ein gesundes Verhalten sensibilisiert werden müssten, erreiche man dagegen nur über den Lebensweltenansatz. Wenn es nach Fischbach geht, soll im Gesetz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine zentrale Rolle der Prävention zugeschrieben werden. Ihr komme auch ein besonderes Gewicht bei der Entwicklung einer nationalen Strategie zu.
Die Auffassung zum sogenannten Setting-Ansatz teilt die SPD-Bundestagsfraktion dagegen nicht. Vielmehr verbindet die Arbeitsgruppe Gesundheit mit dem Schwerpunkt auf Prävention in Lebenswelten die Hoffnung, Gruppen zu erreichen, die durch die traditionellen Angebote zur Primär-Prävention nicht erreicht werden. Erinnert wird dabei an das in § 20 SGB V formulierte Ziel, Primärprävention soll "insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen".
Der Schwerpunkt erfolgreicher Prävention muss auf bedarfsgerechten Angeboten vor Ort liegen. Das fordert der AOK-Bundesverband in einem Positionspapier zum geplanten Präventionsgesetz. Nach Rot-Grün 2005, Schwarz-Rot 2009 und Schwarz-Gelb 2013 unternimmt die Große Koalition den vierten Anlauf zum Präventionsgesetz. Zweite zentrale Forderung des Bundesverbandes ist die Stärkung des gesamtgesellschaftlichen Engagements für die Prävention. Das Präventionsgesetz soll in der letzten Sitzung des Bundeskabinetts vor Weihnachten eingebracht werden. Die Vorlage soll bereits in diesen Tagen in die Abstimmung zwischen den beteiligten Ressorts der Bundesregierung gehen.
NUR / physio.de
Präventionsgesetz
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