Liebe Kollegen/innen!
Wir suchen eine/einen
Mitarbeiter/in, die unserer Praxis
gegenüber loyal und engagiert zur
Seite steht. Unserem Team ist es
wichtig jmd zu finden, die/der
Teamfähigkeit und Kollegialität
grundsätzlich im Herzen trägt :-)
In unserer Praxis existiert eine
familäre Atmosphäre, die uns auch
als solche seit nun mehr 25 Jahren
auszeichnet. Wir arbeiten deshalb
auch noch im großzügigen 30
Min.-Rhythmus und haben aktuell mit
2 Anmeldungskräften in Teilzeit
die Anmeldun...
Wir suchen eine/einen
Mitarbeiter/in, die unserer Praxis
gegenüber loyal und engagiert zur
Seite steht. Unserem Team ist es
wichtig jmd zu finden, die/der
Teamfähigkeit und Kollegialität
grundsätzlich im Herzen trägt :-)
In unserer Praxis existiert eine
familäre Atmosphäre, die uns auch
als solche seit nun mehr 25 Jahren
auszeichnet. Wir arbeiten deshalb
auch noch im großzügigen 30
Min.-Rhythmus und haben aktuell mit
2 Anmeldungskräften in Teilzeit
die Anmeldun...
Die Wissenschaftler rund um Alan Rozanski vom Mount Sinai Hospital in New York (USA) werteten in ihrer Forschungsarbeit die Daten von rund 230.000 Probanden aus 15 Kohortenstudien aus. In allen Studien wurde das individuelle „Mindset“ der Probanden mithilfe verschiedener Tests und Fragebögen sowie das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Todesfällen erhoben. Rozanski und Kollegen berechneten studienübergreifend die statistischen Zusammenhänge zwischen:
- 1. Optimismus und kardiovaskulären Ereignissen (z.B. koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt oder Schlaganfall) und
Es zeigte sich, dass Personen mit starken positiven Denkmustern ein statistisch signifikant gesenktes Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufwiesen. Der Zusammenhang zwischen Optimismus und der Sterblichkeitsrate war ebenfalls nachweisbar, aber sehr gering.2. Optimismus und der Sterblichkeit.
Die Autoren vermuten, dass neben den direkten körperlichen Auswirkungen vor allem das Verhalten der positiv denkenden Personen ursächlich für den gesundheitsschützenden Effekt ist. So gäbe es beispielsweise auch Hinweise darauf, dass Optimisten körperlich aktiver seien, sich gesünder ernährten und weniger rauchten. Rozanski und Kollegen empfehlen auf Basis der Ergebnisse den festgestellten Zusammenhang weiter zu erforschen. Langfristig müssten gezielte Maßnahmen entwickelt werden, die Menschen dabei helfen positive Denkmuster und gesundheitsförderliches Verhalten zu erlernen.
Catrin Heinbokel / physio.de
StudieHerzSterblichkeit
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