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Neurologie: Bedarf wächst rasant.
Bessere Behandlungsmöglichkeiten und eine alternde Gesellschaft treiben die Fallzahlen.
02.10.2013 • 0 Kommentare

Neurologen geht die Arbeit nicht aus. Um ganze 67 Prozent sind die Fallzahlen in den Akutkrankenhäusern in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Und auch in den Praxen erlebten die gemeinhin als Nervenärzte betitelten Experten einen Anstieg von rund 22 Prozent. Gerade hat der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) auf die Entwicklung aufmerksam gemacht.

Zentralneurologische Erkrankungen, wie multiple Sklerose etwa oder Parkinson, könnten immer besser behandelt werden, erklärt der Vorsitzende des BDN, Uwe Meier, den steten Zuwachs. Gleichzeitig wachse die Zahl alter Menschen mit Demenz, Schlaganfall oder anderen neurologischen Leiden. "Beides zusammengenommen führt zu einem Ansturm auf die Praxen und Kliniken, den wir immer weniger bewältigen können", warnt der Verbandsprimus auf der Mitgliederversammlung seiner Fachgesellschaft in Dresden. Er gibt zu bedenken: "Die Versorgungsstrukturen und die Vergütungsanreize in der ambulanten Medizin sind auf diese Entwicklung in keiner Weise eingestellt."

In einer Doppelrolle befänden sich die Neurologen, verlautete der Berufsverband. Aufwendige technische Leistungen bestimmten das Arbeitsfeld. Auf der anderen Seite müsse viel Zeit investiert werden in Beratung, Anleitung und Zuwendung, um den Bedürfnissen von Patienten mit schweren Erkrankungen des Gehirns gerecht zu werden.


Peter Appuhn
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