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Keine Aufregung im Krankenhaus
Weniger Häuser und Betten. Mehr Patienten und Mitarbeiter.
31.08.2013 • 0 Kommentare

Mehr Patienten verweilen kürzer auf den Stationen. Darauf sind sie abonniert, die bundesdeutschen Krankenhäuser. 18,6 Millionen Menschen, 1,5 Prozent mehr als 2011, mussten im vergangenen Jahr einen Klinikaufenthalt erdulden. Der durchschnittliche Aufenthalt sank im gleichen Zeitraum auf 7,6 Tage (2011: 7,77 Tage). Das Statistische Bundesamt präsentierte gerade die aktuellen Zahlen zur stationären Versorgung.

Etwa 501.000 Betten teilten sich die hoffnungsvollen Kranken, gut 500 weniger als im Vorjahr. Die meisten der 2.017 Häuser befinden sich in kommunaler Hand. Insgesamt sank die Zahl um 34 Einrichtungen. Private Trägerschaft ist auf dem Vormarsch. Im vergangenen Jahr waren es 18 Prozent der Kliniken. Gleichzeitig ziehen sich freigemeinnützige Betreiber zurück. Sie wachen noch über 34 Prozent.

Die Auslastung der Betten zeigte sich leicht verbessert, 78 Prozent waren es. Die besten Ergebnisse lieferten dabei die öffentlichen Besitzer, gefolgt von den Privaten.

852.000 ganztags arbeitende Mitarbeiter kümmerten sich um die Krankheiten der ihnen Anvertrauten, 143.000 waren Ärzte, 313.000 zählten zum pflegerischen Dienst. Die übrigen Berufsgruppen weisen die Statistiker nicht differenziert aus. Die Zahl der Beschäftigten legte zu, um 2,7 Prozent bei den Ärzten, um 3,3 Prozent bei allen anderen.

Wachstumszeichen präsentierten auch die 1.215 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen. Sie versorgten knapp zwei Millionen Patienten, 2,1 Prozent mehr als 2011. Nahezu zwei Drittel der Einrichtungen waren privat organisiert. Kommunale Betriebe sind hier eher selten.



Peter Appuhn
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