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Hinein in die Betriebe
Gesundheitsförderung immer beliebter.
21.02.2013 • 3 Kommentare

Die Pioniere betrieblicher Gesundheitsförderung mussten noch Klinken putzen. Harte Überzeugungsarbeit war in den Frühzeiten präventiver Aktivitäten am Arbeitsplatz vonnöten. Heute müssen keinem ernstzunehmenden Unternehmer die Vorzüge "gesunder" Betriebe erklärt werden. Er weiß, ein reduzierter Krankenstand bringt mehr ein als der Aufwand für regelmäßige gesundheitsfördernde Maßnahmen erreichen wird. Und auch die Nebeneffekte – sozialer Betrieb, gute Laune, zufriedene Mitarbeiter, Freude am Leben – sind nicht zu unterschätzen.

Der aktuelle "Barmer GEK Firmenkundenmonitor Gesundheit 2012" unterstützt die Bemühungen um das Wohlergehen der Beschäftigten. Die Krankenkasse hat bei ihren Firmenkunden Online-Befragungen unternommen. 67 Prozent der interviewten Firmenchefs schätzen das betriebliche Gesundheitsmanagement als sehr wichtig ein. 2011 konnten sich nur 42 Prozent damit anfreunden. Der Zuspruch wächst. 92 Prozent der Betriebe planen zusätzliche gesundheitsfördernde Aktivitäten.

Neben Maßnahmen zur Stressbewältigung interessiert sich nahezu die Hälfte der Beschäftigten für die Vorbeugung und Reduzierung arbeitsbedingter körperlicher Belastungen. "Der Schlüssel zum Unternehmenserfolg sind gesunde und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", weiß das Barmer-GEK-Vorstandsmitglied Jürgen Rothmaier.

Der Einsatz der Firmen wird belohnt. Bis zu 500 Euro dürfen sie jedes Jahr für die Gesundheit eines Beschäftigten ausgeben – steuerfrei.



Peter Appuhn
physio.de

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Gesundheitsförderung


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nafets
21.02.2013 07:23
Das die Barmer eine online umfrgage gemacht hat ist toll,
schöne tolle arbeitswelt die die barmer da beschreibt, leider so gar ncht realistisch.
Die wirklichkeit sieht anders aus.
kleinbetriebe könne sich eine gesundheitförderung im bertrieb mangels mitarbeiter nicht leisten oder es macht wenig sinn.
großbetriebe machenmassiv druck über den preis oder schcken auf anraten der
krankenkassen die mitarbeiter lieber in präventionskurse die sie eh schon bezahlen.

nur wenige der bertiebe sind in der lage maßnahmen im betrieb durchzuführen
hier schreibt eine kasse positives wunschdenken.

mfg Stefan
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Das die Barmer eine online umfrgage gemacht hat ist toll, schöne tolle arbeitswelt die die barmer da beschreibt, leider so gar ncht realistisch. Die wirklichkeit sieht anders aus. kleinbetriebe könne sich eine gesundheitförderung im bertrieb mangels mitarbeiter nicht leisten oder es macht wenig sinn. großbetriebe machenmassiv druck über den preis oder schcken auf anraten der krankenkassen die mitarbeiter lieber in präventionskurse die sie eh schon bezahlen. nur wenige der bertiebe sind in der lage maßnahmen im betrieb durchzuführen hier schreibt eine kasse positives wunschdenken. mfg Stefan
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nafets schrieb:

Das die Barmer eine online umfrgage gemacht hat ist toll,
schöne tolle arbeitswelt die die barmer da beschreibt, leider so gar ncht realistisch.
Die wirklichkeit sieht anders aus.
kleinbetriebe könne sich eine gesundheitförderung im bertrieb mangels mitarbeiter nicht leisten oder es macht wenig sinn.
großbetriebe machenmassiv druck über den preis oder schcken auf anraten der
krankenkassen die mitarbeiter lieber in präventionskurse die sie eh schon bezahlen.

nur wenige der bertiebe sind in der lage maßnahmen im betrieb durchzuführen
hier schreibt eine kasse positives wunschdenken.

mfg Stefan

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nafets
21.02.2013 07:29
Entschuldigung für die Fehler habe das erste mal vom Handy aus geschrieben,
ist ja grauenvoll, ich brauch eine neue Brille.
Dicke Finger und Smartphone geht gar nicht.

mfg Stefan
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Entschuldigung für die Fehler habe das erste mal vom Handy aus geschrieben, ist ja grauenvoll, ich brauch eine neue Brille. Dicke Finger und Smartphone geht gar nicht. mfg Stefan
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nafets schrieb:

Entschuldigung für die Fehler habe das erste mal vom Handy aus geschrieben,
ist ja grauenvoll, ich brauch eine neue Brille.
Dicke Finger und Smartphone geht gar nicht.

mfg Stefan

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MikeS
22.02.2013 09:23
... und als betriebliche Gesundheitsförderung werden dann Beiträge fürs Fitness-Studio erstattet ... so sieht die Realität zu 90% aus.

MikeS
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... und als betriebliche Gesundheitsförderung werden dann Beiträge fürs Fitness-Studio erstattet ... so sieht die Realität zu 90% aus. MikeS
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MikeS schrieb:

... und als betriebliche Gesundheitsförderung werden dann Beiträge fürs Fitness-Studio erstattet ... so sieht die Realität zu 90% aus.

MikeS



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