Zum neuen Jahr wird in meinem
jungen Team eine Stelle in Teil
-oder Vollzeit frei. Ich biete
helle , moderne Räumlichkeiten,
großzügige Unterstützung zu
Fortbildungen , viel Freizeit und
Urlaubstage , super nette
Kollegen/innen und interessante
Patienten/innen ( kleine und große
). Wir behandeln seit 32 Jahren
Kinder aller Altersgruppen und
neurologische Erwachsene. Ein
Zertifikat ( Vojta / Bobath ) wäre
wünschenswert, ist aber nicht
zwingend erforderlich. Ich , als
Praxisinhaberin habe ...
jungen Team eine Stelle in Teil
-oder Vollzeit frei. Ich biete
helle , moderne Räumlichkeiten,
großzügige Unterstützung zu
Fortbildungen , viel Freizeit und
Urlaubstage , super nette
Kollegen/innen und interessante
Patienten/innen ( kleine und große
). Wir behandeln seit 32 Jahren
Kinder aller Altersgruppen und
neurologische Erwachsene. Ein
Zertifikat ( Vojta / Bobath ) wäre
wünschenswert, ist aber nicht
zwingend erforderlich. Ich , als
Praxisinhaberin habe ...
Der Hauptteil dieses Programms ist die sogenannte Paineducation (Schmerzaufklärung). Die Ziele dieser Schulung wurden abgestuft erarbeitet.
Schritt 1: Verständnis
Im ersten Schritt geht es um das Verständnis, dass es sicher und hilfreich ist, sich (und auch den Rücken) zu bewegen. Hierzu können verschiedene Kommunikationstools verwendet werden. Grafische Darstellungen, Videos, Metaphern und Narrative sind die üblichen Mittel. Hierfür wird eine Einzelsitzung von bis zu einer Stunde verwendet.
Schritt 2: Präzisionstraining und mentales Üben
Schritt zwei zielt darauf ab, dass sich die Personen bei Bewegungen auch selbst wieder sicher fühlen. Ab der zweiten bis zur zwölften Sitzung (á eine Stunde) werden abgestufte Bewegungsübungen erlernt, die dann als Heimübungsprogramm umgesetzt werden. Dies umfasst vor allem sensorisches Präzisionstraining und mentales Einüben von Bewegungen (Bewegungsvorstellung). Ein übergeordneter Begriff, der sich für diese Herangehensweise etabliert hat, ist das sogenannte „Motor Imagery“.
Schritt 3: Bewegung ist sicher!
Beginnend ab der sechsten Sitzung wird der dritte und letzte Schritt gestartet. Hierbei geht es um die Erfahrung, dass Bewegen sicher ist und Alltagsfunktionen unproblematisch sind. Somit starten die TeilnehmerInnen ein graduelles Bewegungstraining, welches ebenfalls als Hausaufgabe weitergeführt wird. Zum Einstieg werden einfache Bewegungen der Wirbelsäule gewählt – gefolgt von allmählicher Steigerung hin zu komplexeren Übungen wie Kniebeuge, Ausfallschritte und Kreuzhebevarianten.
Martin Römhild / physio.de
TherapiemethodenSchmerzen
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helmingas schrieb:
Macht ein physio schon seit Jahren so. Nix neues leider
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