Ein herzliches Hallo!
Ich biete in meiner reinen
Privatpraxis eine Stelle für
eine*n Physiotherapeut*in. Die
Stunden und Tage sowie deine
Arbeitseinteilung gestaltest du dir
…
( Vorraussetzungen: MT ,MLD)
Ebenso biete ich eine Stelle für
eine*n Physiotherapeut*in
mit Osteopathie an. Oder Interesse
an der Osteo ( Fobikosten
übernehme ich gerne )
Aufbau von Minijob auf Tz zu VZ
freuen uns natürlich..
Und nun zu mir : ich bin Dana , 42
Jahre und bin mittlerweile 11 Jahre
hier a...
Ich biete in meiner reinen
Privatpraxis eine Stelle für
eine*n Physiotherapeut*in. Die
Stunden und Tage sowie deine
Arbeitseinteilung gestaltest du dir
…
( Vorraussetzungen: MT ,MLD)
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eine*n Physiotherapeut*in
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Und nun zu mir : ich bin Dana , 42
Jahre und bin mittlerweile 11 Jahre
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Das Buch wurde im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) herausgegeben. Darin raten Experten zu einer engeren sektoren- und trägerübergreifenden Zusammenarbeit, wie sie punktuell bereits in "Fast-Track-Programmen" angewendet wird. Damit lässt sich die Komplikationsrate nachweislich senken.
Das Weißbuch bestätigt mit Hilfe von Daten und Studien, dass Reha-Maßnahmen dem Patienten nach einer Gelenkersatzoperation nutzen. Im Vergleich zum Jahr 2003 hat sich jedoch der Eingangsbefund der Rehapatienten mit Hüft- oder Knietotalendoprothese verschlechtert. Experten vermuten darin eine Verbindung zum Abrechnungssystem der Diagnosis Related Groups (DRG) für die Krankenhäuser. Denn seit Einführung des Systems ist der durchschnittliche Aufenthaltszeitraum in den Akutkliniken erheblich gesunken. Vielmehr treten die Patienten - beginnend vom OP-Tag - die AHB inzwischen rund eine Woche früher an. Allerdings ist zu diesem Zeitpunkt die Komplikationsrate im Vergleich zu 2003 gestiegen.
Ein kürzerer Aufenthalt in der Akutklinik muss allerdings nicht zwangsläufig zu einer erhöhten Komplikationsrate führen. Das beweisen Daten, die bei der Anwendung von sogenannten Fast-Track- oder Enhanced-Recovery-Konzepten gesammelt wurden. Bei diesen sektorenübergreifenden Konzepten ist der Gelenkersatz Teil eines strukturierten Behandlungspfads. Dieser Pfad fußt auf aktueller wissenschaftlicher Evidenz und integriert alle beteiligten Akteure in den gesamten Ablauf.
Ziel des Behandlungspfads ist es, die einzelnen Therapieschritte zu verbessern und im Sinne eines bestmöglichen Behandlungserfolgs miteinander zu verbinden.
Denn bei gleichbleibender oder verbesserter Behandlungsqualität wird die Aufenthaltsdauer in der Klinik noch kürzer, die Versorgung des Patienten gezielter und sogar kostengünstiger. Laut Studien haben die sogenannten Fast-Track-Patienten im Gegensatz zu konventionell behandelten selbst nach einem Jahr noch niedrigere Komplikationsraten. Diese Versorgungsform nutzt den Betroffenen also nicht nur nachhaltig für ihre Gesundheit, sondern verbessert auch ihre Zufriedenheit als Patient.
Das "Weißbuch Gelenkersatz" können Sie hier heruntergeladen.
NUR / physio.do
Weißbuch
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