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Besorgniserregende Entwicklung
Dramatischer Alterungstrend bei Therapeuten erkennbar
Viele Therapeuten stehen kurz vor dem Renteneintrittsalter und der Nachwuchs bleibt aus.
06.09.2022 • 67 Kommentare

Die Gesellschaft altert. Und dies zeigt sich auch in den Gesundheitsberufen. Sieht man sich die Zahlen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) zu den Beschäftigungsverhältnissen im Gesundheitswesen an, wird dieser Trend klar bestätigt.

So stieg zwar die Zahl der Physiotherapeuten von insgesamt 215.000 im Jahr 2012 auf 241.000 im Jahr 2020, allerdings wuchs dabei auch die Zahl der über 60-jährigen Physiotherapeuten von 12.000 auf 26.000.* Die Zahl derjenigen Therapeuten, die bald das Rentenalter erreichen, stieg also um mehr als das Doppelte, während die Zahl der unter 30-Jährigen im gleichen Zeitraum von 46.000 auf 38.000 sank.

Der gleiche Alterungstrend zeigt sich nicht nur im Bereich der Physiotherapie, sondern ebenfalls bei den Ergotherapeuten und Logopäden.

Dazu kommt die Tatsache, dass bei den unter 30-jährigen Therapeuten (insbesondere bei den Physiotherapeuten) der Trend weg von Vollzeitbeschäftigung und hin zu Teilzeitbeschäftigung zu gehen scheint: Während 2012 noch 27.000 Physiotherapeuten unter 30 Jahren einer Vollzeitbeschäftigung nachgingen, waren es im Jahr 2020 nur noch 21.000.

Diese Zahlen zu den gemeldeten Beschäftigungsverhältnissen sind essentiell, um die gesundheitliche Versorgungssituation der deutschen Bevölkerung darzustellen und analysieren zu können. Und sie untermauern, dass die gesundheitliche Versorgung einer immer älter werdenden Gesellschaft gefährdet ist. Nachwuchs in den Gesundheitsberufen wird also dringend gebraucht. Ob dies aber unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen gelingen kann, erscheint fraglich.

dh / physio.de

* Die Zahlen können Sie in den interaktiven Tabellen unter diesem Link einsehen.

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GesundheitspersonalrechnungEntwicklungDemographischer WandelPhysiotherapie


Es gibt 67 Beiträge
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Salander
10.09.2022 21:41
............und die Armentafeln werden überlaufen sein, von den vielen Physios, die sich in der Rente nichts mehr leisten können, weil die Vergütungen einfach nicht reichen, um sich entsprechend abzusichern! Das Problem der Unterversorgung ist doch längst schon. Versuch mal auf dem Land einen Hausbesuch zu ergattern.Chancenlos! Pech für den Schlaganfallpatienten. Bleibt er halt im Bett liegen und wartet auf die ambulante Pflege........moment......ambulante Pflege auf dem Land? Auch chancenlos! Angehörige heillos überfordert, weil meist auch nicht mehr jung.Bleibt eben das Pflegeheim. Da geht dann mal ganz schnell das Haus drauf, das man meist sein halbes Leben abgezahlt hat. Hier das gleiche: Therapeuten Mangelware, und Pflege.........naja. Gute Therapeuten im Pflegeheim können das Pflegepersonal ungemein entlasten, indem sie dafür sorgen, dass die Menschen mobil bleiben/werden. Leider gibt es einfach zu wenige. Und wenn die dann noch eine weitere Anfahrt haben, lohnt es sich kaum noch. Das Lauterbach sich hier um irgendwas kümmert, halte ich für wenig realistisch, bis gar undenkbar! Ich habe in diese Richtung von ihm noch rein gar nichts vernommen. Neben Corona, was ja sein Hauptthema ist, gehts ihm ums Pflegepersonal. Das Pflegepersonal hat derzeit im Durchschnitt 1000 Euro mehr als wir. Und das die unterbezahlt sind, weiß inzwischen quasi jeder Bürger. Wie es um die Physios steht leider nicht. Spahn hat da für uns wenigstens einen kleinen Stein ins rollen gebracht. Aber das man von Nullrunde zu Nullrunde geht, ein Schiedsgericht dann entscheidet, das man noch einmal verhandeln soll, anstatt seiner Aufgabe nachzugehen, es dann wieder zu keiner Einigung kommt, wieder vors Schiedsgericht geht und das ganze jetzt wieder von vorne los geht, ist ein Hohn! Es wundert mich nicht, dass der Beruf für junge Menschen nicht mehr interessant ist. Meine Tochter lernt jetzt Physio, ich habe ihr das wirklich nicht geraten! (Immerhin bekommt sie eine Ausbildungsvergütung)
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............und die Armentafeln werden überlaufen sein, von den vielen Physios, die sich in der Rente nichts mehr leisten können, weil die Vergütungen einfach nicht reichen, um sich entsprechend abzusichern! Das Problem der Unterversorgung ist doch längst schon. Versuch mal auf dem Land einen Hausbesuch zu ergattern.Chancenlos! Pech für den Schlaganfallpatienten. Bleibt er halt im Bett liegen und wartet auf die ambulante Pflege........moment......ambulante Pflege auf dem Land? Auch chancenlos! Angehörige heillos überfordert, weil meist auch nicht mehr jung.Bleibt eben das Pflegeheim. Da geht dann mal ganz schnell das Haus drauf, das man meist sein halbes Leben abgezahlt hat. Hier das gleiche: Therapeuten Mangelware, und Pflege.........naja. Gute Therapeuten im Pflegeheim können das Pflegepersonal ungemein entlasten, indem sie dafür sorgen, dass die Menschen mobil bleiben/werden. Leider gibt es einfach zu wenige. Und wenn die dann noch eine weitere Anfahrt haben, lohnt es sich kaum noch. Das Lauterbach sich hier um irgendwas kümmert, halte ich für wenig realistisch, bis gar undenkbar! Ich habe in diese Richtung von ihm noch rein gar nichts vernommen. Neben Corona, was ja sein Hauptthema ist, gehts ihm ums Pflegepersonal. Das Pflegepersonal hat derzeit im Durchschnitt 1000 Euro mehr als wir. Und das die unterbezahlt sind, weiß inzwischen quasi jeder Bürger. Wie es um die Physios steht leider nicht. Spahn hat da für uns wenigstens einen kleinen Stein ins rollen gebracht. Aber das man von Nullrunde zu Nullrunde geht, ein Schiedsgericht dann entscheidet, das man noch einmal verhandeln soll, anstatt seiner Aufgabe nachzugehen, es dann wieder zu keiner Einigung kommt, wieder vors Schiedsgericht geht und das ganze jetzt wieder von vorne los geht, ist ein Hohn! Es wundert mich nicht, dass der Beruf für junge Menschen nicht mehr interessant ist. Meine Tochter lernt jetzt Physio, ich habe ihr das wirklich nicht geraten! (Immerhin bekommt sie eine Ausbildungsvergütung)
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Salander schrieb:

............und die Armentafeln werden überlaufen sein, von den vielen Physios, die sich in der Rente nichts mehr leisten können, weil die Vergütungen einfach nicht reichen, um sich entsprechend abzusichern! Das Problem der Unterversorgung ist doch längst schon. Versuch mal auf dem Land einen Hausbesuch zu ergattern.Chancenlos! Pech für den Schlaganfallpatienten. Bleibt er halt im Bett liegen und wartet auf die ambulante Pflege........moment......ambulante Pflege auf dem Land? Auch chancenlos! Angehörige heillos überfordert, weil meist auch nicht mehr jung.Bleibt eben das Pflegeheim. Da geht dann mal ganz schnell das Haus drauf, das man meist sein halbes Leben abgezahlt hat. Hier das gleiche: Therapeuten Mangelware, und Pflege.........naja. Gute Therapeuten im Pflegeheim können das Pflegepersonal ungemein entlasten, indem sie dafür sorgen, dass die Menschen mobil bleiben/werden. Leider gibt es einfach zu wenige. Und wenn die dann noch eine weitere Anfahrt haben, lohnt es sich kaum noch. Das Lauterbach sich hier um irgendwas kümmert, halte ich für wenig realistisch, bis gar undenkbar! Ich habe in diese Richtung von ihm noch rein gar nichts vernommen. Neben Corona, was ja sein Hauptthema ist, gehts ihm ums Pflegepersonal. Das Pflegepersonal hat derzeit im Durchschnitt 1000 Euro mehr als wir. Und das die unterbezahlt sind, weiß inzwischen quasi jeder Bürger. Wie es um die Physios steht leider nicht. Spahn hat da für uns wenigstens einen kleinen Stein ins rollen gebracht. Aber das man von Nullrunde zu Nullrunde geht, ein Schiedsgericht dann entscheidet, das man noch einmal verhandeln soll, anstatt seiner Aufgabe nachzugehen, es dann wieder zu keiner Einigung kommt, wieder vors Schiedsgericht geht und das ganze jetzt wieder von vorne los geht, ist ein Hohn! Es wundert mich nicht, dass der Beruf für junge Menschen nicht mehr interessant ist. Meine Tochter lernt jetzt Physio, ich habe ihr das wirklich nicht geraten! (Immerhin bekommt sie eine Ausbildungsvergütung)

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miru
11.09.2022 10:58
... wir sollten mal wieder Klatschen clapclapclap
... das hilft in so einer Situation ungemein. innocent (siehe Pflegekräfte)
Spaß beiseite, unsere Berufsgruppe ist ja nicht die einzige mit dieser Strukturproblematik. Das geht z. B. den Ärztenden und den Pflegenden nicht anders. Die Bevölkerungspyramide lässt sich so schnell nicht ändern...
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... wir sollten mal wieder Klatschen [emoji]clap[/emoji][emoji]clap[/emoji][emoji]clap[/emoji] ... das hilft in so einer Situation ungemein. [emoji]innocent[/emoji] (siehe Pflegekräfte) Spaß beiseite, unsere Berufsgruppe ist ja nicht die einzige mit dieser Strukturproblematik. Das geht z. B. den Ärztenden und den Pflegenden nicht anders. Die Bevölkerungspyramide lässt sich so schnell nicht ändern...
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miru schrieb:

... wir sollten mal wieder Klatschen clapclapclap
... das hilft in so einer Situation ungemein. innocent (siehe Pflegekräfte)
Spaß beiseite, unsere Berufsgruppe ist ja nicht die einzige mit dieser Strukturproblematik. Das geht z. B. den Ärztenden und den Pflegenden nicht anders. Die Bevölkerungspyramide lässt sich so schnell nicht ändern...

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Norbert Meyer
12.09.2022 08:37
Wer sagt denn das ich als Altersrentner aufhören muss !?

Ich möchte Mal etwas zur Berufung äußern, vielleicht kann der Eine oder Andere mir folgen!
mein Lebenswerk existiert Freiberuflich seit 1968, ich gehöre folglich zum Ortsteil dazu , war und bin immer noch eine planbare Praxis.
Unabhängig von der Rentensituation ( DDR) ,das ist auch ein besonderes Gefühl akzeptiert und gebraucht zu sein, wenn das immer wieder bestätigt wird mündlich selbst von 30.Jährigen !!!!
Vor 2 Jahren habe ich nochmal in die Physiotherapie investiert und keine Kreuzfahrt.
Leider höre ich von den umliegenden Praxen nicht allzu Positives.
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Wer sagt denn das ich als Altersrentner [b]aufhören muss !?[/b] Ich möchte Mal etwas zur Berufung äußern, vielleicht kann der Eine oder Andere mir folgen! mein Lebenswerk existiert Freiberuflich seit 1968, ich gehöre folglich zum Ortsteil dazu , war und bin immer noch eine planbare Praxis. Unabhängig von der Rentensituation ( DDR) ,das ist auch ein besonderes Gefühl akzeptiert und [b]gebraucht zu sein,[/b] wenn das immer wieder bestätigt wird mündlich selbst von 30.Jährigen !!!! Vor 2 Jahren habe ich nochmal in die Physiotherapie investiert und keine Kreuzfahrt. Leider höre ich von den umliegenden Praxen nicht allzu Positives.
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Norbert Meyer schrieb:

Wer sagt denn das ich als Altersrentner aufhören muss !?

Ich möchte Mal etwas zur Berufung äußern, vielleicht kann der Eine oder Andere mir folgen!
mein Lebenswerk existiert Freiberuflich seit 1968, ich gehöre folglich zum Ortsteil dazu , war und bin immer noch eine planbare Praxis.
Unabhängig von der Rentensituation ( DDR) ,das ist auch ein besonderes Gefühl akzeptiert und gebraucht zu sein, wenn das immer wieder bestätigt wird mündlich selbst von 30.Jährigen !!!!
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