Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir bieten für unsere
Physiotherapiepraxis in der
östlichen Innenstadt von Dortmund
ab sofort oder später eine Teil-
oder Vollzeitstelle für 20 bis 40
Wochenstunden in Festanstellung an.
Erfahrene Therapeuten/innen sowie
Berufsanfänger sind herzlich
willkommen!!
Für:
- Physiotherapeutische
Einzelbehandlung
- Behandlung im
orthopädisch/chirurgischen Bereich
- Nur Hausbesuche die fußläufig
im unmittelbarem Umfeld der Praxis
zu erreichen sind
I...
wir bieten für unsere
Physiotherapiepraxis in der
östlichen Innenstadt von Dortmund
ab sofort oder später eine Teil-
oder Vollzeitstelle für 20 bis 40
Wochenstunden in Festanstellung an.
Erfahrene Therapeuten/innen sowie
Berufsanfänger sind herzlich
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- Physiotherapeutische
Einzelbehandlung
- Behandlung im
orthopädisch/chirurgischen Bereich
- Nur Hausbesuche die fußläufig
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Neu ist der Einsatz in der Abklärung von Hirnleistungsstörungen. Für das entwickelte Dual-Tasking-Modell von Kressig müssen die Patienten während des Gehens beispielsweise laut rückwärts zählen. Auch Aufgaben für das semantische Gedächtnis werden gestellt, wie das Aufzählen von Tiernamen. "Wir haben erstaunliche Resultate erzielt und konnten zeigen, wie sich das Gangbild selbst bei Menschen im Frühstadium einer Demenz deutlich verändert.", sagt Kressig.
Eine noch laufende Einstein-Aging-Studie aus den USA erhielt bis jetzt deckungsgleiche Ergebnisse. Dort hat sich gezeigt, dass sich die Gangvariabilität bei später an Demenz Erkrankten bereits rund 5 Jahre vor den ersten kognitiven Symptomen verändert hat. "Ich bin der Meinung, dass zur Demenzfrüherkennung nicht nur die Hirnleistung gemessen, sondern auch motorische Veränderungen untersucht werden sollten.", fordert Kresser. "Es ist ein Verfahren, mit dem Hochrisiko-Patienten ausfindig gemacht werden können, bei denen dann die üblichen Methoden wie MRI, Laboruntersuchungen und neuropsychologische Test vorgenommen werden." Er verweist darauf, dass im Gegensatz zu anderen Methoden, die Belastung für den Patienten gering ist und das Verfahren einfach.
Mit der Entwicklung mobiler Computer wie Smartphones und tragbarer Sensoren hat der Gangteppich in neuerer Zeit Konkurrenz bekommen. Die Patienten tragen die Sensoren meist am Gürtel und der Gang und die körperliche Aktivität können über drei bis sieben Tage gemessen werden. Diese Medien sind auch im physiotherapeutischen Alltag leichter einsetzbar. Prof. Dr. Clemens Becker, Leiter der Abteilung Geriatrische Rehabilitation im Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart, verweist darauf, dass Gangvariabilität und Unregelmäßigkeiten zuverlässig erst ab 200 Schritten messbar sind. Zudem sei die Handhabung tragbarer Sensoren einfacher und die Kosten wesentlich geringer.
Ul.Ma / physio.de
GangbildDemenz
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