Wer wir sind?
Wir sind ein patientenorientiertes
Gesundheitszentrum für
Physiotherapie in Köln-Buchheim.
Unsere Praxis engagiert sich
ganzheitlich für Gesundheit, wobei
der Mensch jederzeit im Mittelpunkt
steht.
Was wir suchen?
Wir suchen eine*n engagierte*n
Physiotherapeut*in für unsere
Physiotherapiepraxis in Vollzeit
(38 Stunden/Woche) oder Teilzeit,
als Erweiterung unseres 7-köpfigen
Teams.
Was wir machen?
Wir haben ein breit gefächertes
Behandlungsspektrum, u. a.
Krankengymna...
Wir sind ein patientenorientiertes
Gesundheitszentrum für
Physiotherapie in Köln-Buchheim.
Unsere Praxis engagiert sich
ganzheitlich für Gesundheit, wobei
der Mensch jederzeit im Mittelpunkt
steht.
Was wir suchen?
Wir suchen eine*n engagierte*n
Physiotherapeut*in für unsere
Physiotherapiepraxis in Vollzeit
(38 Stunden/Woche) oder Teilzeit,
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Teams.
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Krankengymna...
Die Petition wurde Ende 2024 gestartet, um Therapeuten, die ausschließlich Hausbesuche durchführen möchten, die finanziellen Bürden eigener Praxisräumlichkeiten zu ersparen und damit der starken Nachfrage an Hausbesuchen nachzukommen. Mobil tätige Therapeuten könnten dann gerade in ländlichen Gebieten für Entlastung sorgen.
Begründet wird die Zurückweisung des Antrags mit Paragraf 124 SGB V, der besagt, dass Heilmittelerbringer ihrer wirtschaftlichen Leistungserbringung nur durch eine eigene Praxisausstattung gerecht werden könnten. Auch solle der Hausbesuch eine Ausnahme in der Heilmittelverordnung darstellen, die nur in medizinisch begründeten Ausnahmefällen zulässig sei. Wenn es rein mobile Therapeuten ohne Praxisanbindung gäbe, sei aus Sicht der Abgeordneten kein Anreiz gegeben, die Mobilität der Patienten so zu fördern, dass sie die Behandlung in der Praxis weiterführen möchten.
Ganz "alte Hasen" werden sich an eine Ausnahmeregelung aus den 80ern erinnert fühlen. Damals wurden in manchen Bundesländern reine Hausbesuchspraxen zugelassen.
dh / physio.de
PetitionHausbesucheBundestagkurz notiert
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massu schrieb:
@elisabeth938 ich flüstere dir ans Ohr: es ist schon abgeschafft worden 😊
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@elisabeth938 Flüster, flüster: Nicht weiter erzählen, aber das mit dem Raum vorhalten ist zum 01.07.2021 schon abgeschafft worden. 🤫
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hgb schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij ...ei, wie die Zeit vergeht.
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elisabeth938 schrieb:
Tatsache ist, dass es kaum noch Praxen gibt, die überhaupt Hausbesuche anbieten, obwohl es dafür m.E. einen hohen Bedarf gibt. Ich beziehe allerdings nur auf unserer Erfahrungen im Raum Düsseldorf. Und es geht nicht nur um ältere Patienten, auch viele Jüngere nach OPs oder - noch häufiger - nach Unfällen sind davon betroffen. Wir bekommen Rückmeldungen wie "sie sind die 20. Praxis, die wir kontaktieren und wir sind froh, dass wir endlich jemanden gefunden haben." Ich finde, es ist viel wichtiger, dass endlich die Regelung abgeschafft wird, dass für Mitarbeiter, die vielleicht nur Hausbesuche machen, immer noch ein Raum vorgehalten werden muss. Das muss abgeschafft werden.
Ein Aspekt, der glaube ich noch gar nicht thematisiert wurde:
Wie bewertet Ihr eigentlich das unterschwellig Mitklingende Anzweifeln an der Verschreibungskompetenz von ÄRZTEN - die allein sind ja diejenigen, die ALLEINE die medizinische Kompetenz mitbringen (sollten) abschätzen zu können, ob ein HB medizinisch indiziert ist oder nicht. Warum soll sich dann die Anzahl der HB´s drastisch erhöhen? Es ist ja schließlich die gleiche Patientenschaft... Mag sein, dass ich das ganze Thema zu naiv betrachte - aber für mich schwingt da jede Menge Innovationsbremse mit.
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Tresenpummelfee schrieb:
"Begründet wird die Zurückweisung des Antrags mit Paragraf 124 SGB V, der besagt, dass Heilmittelerbringer ihrer wirtschaftlichen Leistungserbringung nur durch eine eigene Praxisausstattung gerecht werden könnten. Auch solle der Hausbesuch eine Ausnahme in der Heilmittelverordnung darstellen, die nur in medizinisch begründeten Ausnahmefällen zulässig sei. Wenn es rein mobile Therapeuten ohne Praxisanbindung gäbe, sei aus Sicht der Abgeordneten kein Anreiz gegeben, die Mobilität der Patienten so zu fördern, dass sie die Behandlung in der Praxis weiterführen möchten."
Ein Aspekt, der glaube ich noch gar nicht thematisiert wurde:
Wie bewertet Ihr eigentlich das unterschwellig Mitklingende Anzweifeln an der Verschreibungskompetenz von ÄRZTEN - die allein sind ja diejenigen, die ALLEINE die medizinische Kompetenz mitbringen (sollten) abschätzen zu können, ob ein HB medizinisch indiziert ist oder nicht. Warum soll sich dann die Anzahl der HB´s drastisch erhöhen? Es ist ja schließlich die gleiche Patientenschaft... Mag sein, dass ich das ganze Thema zu naiv betrachte - aber für mich schwingt da jede Menge Innovationsbremse mit.
Ich verstehe die Aufregung gar nicht...
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hgb schrieb:
ohne diese Anbindung geht es aber gesetzlich nicht- sparsame PT's möchten auch diesen Prozentsatz sparen, er ist manchmal höher!
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Dorsovolar schrieb:
Im Grunde ist die ganze Diskussion hinfällig, FM zahlen teilweise 10% Ihrer Einnahmen an Praxen und machen nur HB.
Ich verstehe die Aufregung gar nicht...
Die meisten HBs die ich angefragt bekomme sind von Patienten mit frischen Hüftteps, Knieteps, OSG, Becken Frakturen. Die sagen: "sobald ich Auto fahren kann komme ich auch in die Praxis"
Der andere Teil sind Neuro MS Patienten., die das Haus fast gar nicht mehr verlassen können.
Es ist Schade, dass diese Patienten in der Diskussion nicht mitberücksichtigt werden.
Statt "nur mobile Physios" ganz zu verbieten, könnte es eine HB Verordnung mit Ampelsystem wie bei der BVO eine Möglichkeit sein, die Bedenken der Bürokraten entgegen zu wirken.
Ich würde jedem dieser feinen Herren wünschen, dass deren Oma stürzt, und kein Physio sich für einen HB findet!
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massu schrieb:
Was außer Acht gelassen wird, ist der demografischer Wandel unserer Gesellschaft. Die Menschen werden älter und verletzen sich mit einer hohen Frakturen Gefahr.
Die meisten HBs die ich angefragt bekomme sind von Patienten mit frischen Hüftteps, Knieteps, OSG, Becken Frakturen. Die sagen: "sobald ich Auto fahren kann komme ich auch in die Praxis"
Der andere Teil sind Neuro MS Patienten., die das Haus fast gar nicht mehr verlassen können.
Es ist Schade, dass diese Patienten in der Diskussion nicht mitberücksichtigt werden.
Statt "nur mobile Physios" ganz zu verbieten, könnte es eine HB Verordnung mit Ampelsystem wie bei der BVO eine Möglichkeit sein, die Bedenken der Bürokraten entgegen zu wirken.
Ich würde jedem dieser feinen Herren wünschen, dass deren Oma stürzt, und kein Physio sich für einen HB findet!
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