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GKV Finanzentwicklung: Hoch. Runter.
Krankenkassen machen minus. Leistungen legen zu. Heilmittel plus sechs Prozent.
08.12.2015 • 2 Kommentare

Sie liefern das schlagende Argument für höhere Krankenkassenbeiträge im kommenden Jahr, die Zahlensammler des Bundesgesundheitsministeriums (BMG). Von Januar bis Ende September haben die Kassen mehr ausgegeben als die Versicherten einzahlten. Ganze 395 Millionen Euro minus mussten die Versicherer ausweisen. Der gemeinsame Finanztopf ist mit 15,3 Milliarden Euro noch gut gefüllt. So konnte das Defizit ausgeglichen werden.

Alle Leistungsbereiche waren an den Ausgabensteigerungen mehr oder weniger deutlich beteiligt. Sechs Prozent nach oben bewegte sich die Steigerungsrate bei den Heilmitteln. Zweistellig (10,6 Prozent) kletterten die Ausgaben für Schutzimpfungen. 9 Prozent waren es für bei häusliche Krankenpflege, 7,2 Prozent für die Dialyse, 8,7 Prozent für Fahrtkosten. 5 Prozent für das Krankengeld. Arzneimittel stiegen um 4,4, ärztliche Behandlungen um vier Prozent, 3,1 Prozent legten Krankenhausbehandlungen zu, 2,9 Prozent Zahnärzte, Vorsorge und Rehabilitation 1,7 Prozent, Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen 1,3, Hilfsmittel ein Prozent. 2,1 mehr gegenüber dem Vorjahreszeitraum gaben die Kassen für ihre eigene Verwaltung aus.

Der Bericht des BMG zur Finanzentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung legt besonderes Augenmerk auf die Prävention. Detailiert werden die einzelnen Bereiche beschrieben. Obwohl die Ausgaben für Präventionsmaßnahmen in den nicht betrieblichen Lebenswelten, Schulen Kindertagesstätten und Wohnbezirken zum Beispiel, um 13 Prozent zulegten, ist das finanzielle Engagement noch weit entfernt von den im Juli verabschiedeten Vorgaben des Präventionsgesetzes. Vier Euro je Versicherten müssen die Kassen ab 2016 für gesundheitsfördernde Leistungen in Betrieben und anderen Lebenswelten jährlich aufbringen. 13 Prozent mehr flossen auch für die betriebliche Gesundheitsförderung im ersten bis dritten Quartal.


Peter Appuhn
physio.de






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RoFo
08.12.2015 08:19
9% Steigerung bei der häuslichen Pflege wird wohl dem demografischen Wandel geschuldet sein.
Aber 6% Steigerung bei den Heilmitteln? Da würde mich mal die genaue Differenzierung von Ergo, Logo und Physio interessieren. Sind da nicht auch immer die Hilfsmittel dabei?
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9% Steigerung bei der häuslichen Pflege wird wohl dem demografischen Wandel geschuldet sein. Aber 6% Steigerung bei den Heilmitteln? Da würde mich mal die genaue Differenzierung von Ergo, Logo und Physio interessieren. Sind da nicht auch immer die Hilfsmittel dabei?
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RoFo schrieb:

9% Steigerung bei der häuslichen Pflege wird wohl dem demografischen Wandel geschuldet sein.
Aber 6% Steigerung bei den Heilmitteln? Da würde mich mal die genaue Differenzierung von Ergo, Logo und Physio interessieren. Sind da nicht auch immer die Hilfsmittel dabei?

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JürgenK
08.12.2015 09:09
Hallo RoFo,
dann würde da stehen: Heil-und Hilfsmittel...es sind nur die Heilmittel augeführt.
MfG
JürgenK:-oo
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Hallo RoFo, dann würde da stehen: Heil-und Hilfsmittel...es sind nur die Heilmittel augeführt. MfG JürgenK:-oo
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JürgenK schrieb:

Hallo RoFo,
dann würde da stehen: Heil-und Hilfsmittel...es sind nur die Heilmittel augeführt.
MfG
JürgenK:-oo



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