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Ärztetag: Prävention ist ärztliche Tätigkeit
Lotsen- und Beratungsfunktion. Delegation möglich.
03.06.2014 • 2 Kommentare

Prävention sei "ein integraler Bestandteil" ihrer Tätigkeit, verkündeten die ärztlichen Delegierten auf ihrem diesjährigen Ärztetag in Düsseldorf. "Ärzte sind für ihre Patienten wichtige Ansprechpartner nicht nur in Krankheits-, sondern auch in Gesundheitsfragen, sie können alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen gut erreichen und ihre Beratung ist nachhaltig wirksam". Deshalb müsse mit dem von der Unions-SPD-Regierung geplanten Präventionsgesetz die Stellung des Arztes bei der Gesundheitsförderung gestärkt werden, beschloss das Medizinerparlament.

Besonders Hausärzte, Doktoren im öffentlichen Gesundheitsdienst und Betriebsärzte, sollten die Rolle von "Präventionslotsen" übernehmen. Der Vizepräsident der Bundesärztekammer und Vorsitzender der Deutschen Akademie für Allgemeinmedizin, Max Kaplan, ergänzt die Forderung: "Dafür müssen dann aber auch die Rahmenbedingungen stimmen". Bislang beschränkte sich die ärztliche Prävention auf Schutzimpfungen. Deshalb fehlten auch Abrechnungsziffern für andere Präventionsleistungen, beklagte der Hausarzt aus Bayern.

Neben Neugeborenen-Hörscreening, Hautkrebs- und Darmkrebs-Screening hat der CDU-Bundestagsabgeordnete, Chef des Marburger Bundes und BÄK-Präventionsbeauftragte, Rudolf Henke, herausragend die "Bewegungsberatung" als ärztliches Feld ausgemacht. Die Delegation von Leistungen an nichtärztliche Gesundheitsberufe kann sich die Ärzteschaft aber durchaus vorstellen. Gestärkt werden solle zudem die Stellung der Betriebsärzte bei der betrieblichen Gesundheitsförderung.



Peter Appuhn
physio.de

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ÄrztetagPrävention


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Helmut Fromberger
03.06.2014 12:02
Lustig nur, dass eben weil Ärzte nicht dazu in der Lage sind den Lotsen zu mimen, mehr und mehr Gesundheitsberater ausgebildet werden, weil der Bedarf mittelfristig nicht gedeckt werden kann.

Und zu dieser Tätigkeit gehören viel mehr andere Dinge als im Medizinstudium vermittelt werden.
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Lustig nur, dass eben weil Ärzte nicht dazu in der Lage sind den Lotsen zu mimen, mehr und mehr Gesundheitsberater ausgebildet werden, weil der Bedarf mittelfristig nicht gedeckt werden kann. Und zu dieser Tätigkeit gehören viel mehr andere Dinge als im Medizinstudium vermittelt werden.
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Helmut Fromberger schrieb:

Lustig nur, dass eben weil Ärzte nicht dazu in der Lage sind den Lotsen zu mimen, mehr und mehr Gesundheitsberater ausgebildet werden, weil der Bedarf mittelfristig nicht gedeckt werden kann.

Und zu dieser Tätigkeit gehören viel mehr andere Dinge als im Medizinstudium vermittelt werden.

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caro81
14.06.2014 10:22
Na dann Viva la revolution, uups findet sich Keiner der sie anführt. Es möchte wohl niemand von den Physios in die Politik und die Verantwortung übernehmen? Wenn's darum geht sich irgendwo anzuschließen, sind alle dabei. Leider benötigen wir dann jemanden der z.B. einen selbstgegründeten Verein, leitet. Wo alle Beiträge einzahlen, denn irgendwie muss es sich finanzieren. Jemand, der unsere Berufsgruppe u. unsere Interessen vertritt, repräsentative Aufgaben übernimmt, Aufklärungsarbeit übernimmt, u.s.w. Fragt mal Eure Ärzte, was sie über PT wissen bzw. denken welchen Maßnahmen/Techniken wir uns bedienen. Ist interessant! ;-)
Das wir gemeinsam nicht mehr mit den Kassen kooperieren, wäre ein Weg um schnell Aufmerksamkeit zu erregen. Gute Idee! Da muss dann aber wirklich der Großteil mitziehen. Wird schwierig alle in ein Boot zu holen. Gibt leider genügend Praxisinhaber, die Angst um ihre Existenz haben. Außerdem müssten wir dann auch die Kliniken mit einbeziehen. Es wird in jedem Fall politisch!
Wer macht's?????
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Na dann Viva la revolution, uups findet sich Keiner der sie anführt. Es möchte wohl niemand von den Physios in die Politik und die Verantwortung übernehmen? Wenn's darum geht sich irgendwo anzuschließen, sind alle dabei. Leider benötigen wir dann jemanden der z.B. einen selbstgegründeten Verein, leitet. Wo alle Beiträge einzahlen, denn irgendwie muss es sich finanzieren. Jemand, der unsere Berufsgruppe u. unsere Interessen vertritt, repräsentative Aufgaben übernimmt, Aufklärungsarbeit übernimmt, u.s.w. Fragt mal Eure Ärzte, was sie über PT wissen bzw. denken welchen Maßnahmen/Techniken wir uns bedienen. Ist interessant! ;-) Das wir gemeinsam nicht mehr mit den Kassen kooperieren, wäre ein Weg um schnell Aufmerksamkeit zu erregen. Gute Idee! Da muss dann aber wirklich der Großteil mitziehen. Wird schwierig alle in ein Boot zu holen. Gibt leider genügend Praxisinhaber, die Angst um ihre Existenz haben. Außerdem müssten wir dann auch die Kliniken mit einbeziehen. Es wird in jedem Fall politisch! Wer macht's?????
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caro81 schrieb:

Na dann Viva la revolution, uups findet sich Keiner der sie anführt. Es möchte wohl niemand von den Physios in die Politik und die Verantwortung übernehmen? Wenn's darum geht sich irgendwo anzuschließen, sind alle dabei. Leider benötigen wir dann jemanden der z.B. einen selbstgegründeten Verein, leitet. Wo alle Beiträge einzahlen, denn irgendwie muss es sich finanzieren. Jemand, der unsere Berufsgruppe u. unsere Interessen vertritt, repräsentative Aufgaben übernimmt, Aufklärungsarbeit übernimmt, u.s.w. Fragt mal Eure Ärzte, was sie über PT wissen bzw. denken welchen Maßnahmen/Techniken wir uns bedienen. Ist interessant! ;-)
Das wir gemeinsam nicht mehr mit den Kassen kooperieren, wäre ein Weg um schnell Aufmerksamkeit zu erregen. Gute Idee! Da muss dann aber wirklich der Großteil mitziehen. Wird schwierig alle in ein Boot zu holen. Gibt leider genügend Praxisinhaber, die Angst um ihre Existenz haben. Außerdem müssten wir dann auch die Kliniken mit einbeziehen. Es wird in jedem Fall politisch!
Wer macht's?????



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