Wir sind ein offenes,
unkompliziertes, familiäres und
interdisziplinäres gut vernetztes
Team.
Und bieten:
• ein flexibles und individuell
angepasstes Arbeitszeitmodell/
ebenso variable Arbeitszeiten
(Vollzeit, Teilzeit, Minijob))
• ausführliche Einarbeitung
• Faire Bezahlung
• regelmäßige Teamgespräche
• Förderung von Fortbildungen
(individuell auch komplett)
• betriebliche Altersvorsorge
• Gerne unterstützen wir auch
Berufseinsteiger*innen bei den
ersten Schritten ...
unkompliziertes, familiäres und
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ebenso variable Arbeitszeiten
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Alte Frau mit Knieschmerzen hält ihr steifes, schmerzendes Knie
Foto: Marco Verch • Lizenz: CC-BY •Kernaussagen kompakt
Kurzum, konservative Maßnahmen sind das Mittel der Wahl. Die Bestärkung der Betroffen zur Geduld in Kombination mit konsequenter schmerzarmer Bewegungstherapie sind darunter die vielversprechendsten Strategien. Warum vor allem das schmerzarme Training so wichtig ist, finden Sie hier: „Verklebt da wirklich was?“. Beweglichkeitstraining wie Eigenmobilisation sollten häufig und wenn möglich ohne vorherige Schmerzmitteleinnahme durchgeführt werden. Von passiver Mobilisation durch Bewegungsschienen oder therapeutisches Personal ist abzusehen.
Invasive geschlossene Strategien werden nicht empfohlen. „Besonders die Narkose-Mobilisation wird kritisch gesehen“, so die AutorInnen. Chirurgische Arthrolyse – ob arthroskopisch oder offen – sowie der Tausch der Gelenkprothese zeigen keine hohe Erfolgsquote im Hinblick auf Schmerz, Beweglichkeit oder Lebensqualität. Gleichzeitig bergen sie die üblichen OP-Risiken.
Die Datenlage
Insgesamt bezeichnet das Autorenteam aus Hannover die Evidenzlage als schlecht, da sich trotz der Relevanz des Themas und der Vielzahl an Behandlungsstrategien nur wenige passende qualitativ hochwertige Studien finden lassen. Daher ist das Fazit in diesem Punkt eindeutig: „Es sind aussagekräftige Studien zur Fragestellung des Berichts notwendig.“
Interessengesteuerte Präferenzen
Betroffene werden häufig mit widersprüchlichen Aussagen/Versprechen hinsichtlich der Behandlungsoptionen konfrontiert. Die Autoren des HTA-Berichts vermuten dahinter „interessengesteuerte Behandlungspräferenzen der Leistungserbringenden“. Oder anders gesagt, es geht ums Geld!
Die Herausgeber betonen, dass an den bisherigen Empfehlungen hinsichtlich der Wahl der Behandlungsstrategie keine Änderungen von Nöten sind. Es bedarf allerdings dringend einer „Verbesserung des Aufklärungsprozesses“, damit Betroffene ein besseres Verständnis und dadurch mehr Autonomie bei der Therapieauswahl erlangen.
Martin Römhild B.Sc. / physio.de
Arthrofibrosekonservative TherapieBewegungsschieneIQWiGKritikOP
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