physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Stuttgart

Für unsere Praxis in
Stuttgart-Fasanenhof und/ oder in
Stuttgart-Vaihingen suchen wir
eine/-n engagierte-/n Kollegen/-in.
- Sie haben die Wahl in welcher
Praxis Sie arbeiten!

Es erwartet Sie: ein tolles,
kollegiales Team, entspanntes und
stressfreies Arbeiten, eine
interessante und Abwechslungsreiche
Tätigkeit, klimatisierte Räume
gute Bezahlung und geförderte
Weiterbildungsmöglichkeiten.

- Vollzeit, Teilzeit, 4-Tage-Woche
möglich / flexible Arbeitszeiten
- tolles Team, angenehme Ar...
  • Heilmittel-Richtlinie
  • Zweiter Teil
  • II. Maßnahmen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

3. Störungen des Redeflusses

Indikation

 

Heilmittelverordnung im Regelfall

Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung


Ziel der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

Heilmittel

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

RE1
Störungen des Redeflusses

Stottern
z. B. durch

  • hirnorganische Ursachen
  • psychische Ursachen
  • konstitutionelle Ursachen
  • traumatische Ursachen

Physiologische Sprechunflüssigkeiten sind keine Indikation für Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

Störungen des Redeflusses in Form von

  • klonischen Laut-, Silben- und Wortwiederholungen
  • Dehnungen oder tonischen Blockierungen
  • ausgeprägtem Störungsbewusstsein
  • Vermeidungsverhalten
  • mimischen und ganzkörperlichen Mitbewegungen
  • Verbesserung bzw. Normalisierung des Redeflusses unter Berücksichtigung der Entwicklungsphase
  • Aufbau von Kommunikationsstrategien
  • Koordinierung von Atmungs- und Sprechablauf
  • Regulierung der Phonationsatmung
  • Abbau der Begleitsymptomatik
  • Aufklärung des sozialen Umfeldes

Sprechtherapie

30 / 45 oder 60 Minuten mit der Patientin oder mit dem Patienten, je nach konkretem Störungsbild und Belastbarkeit der Patientin oder des Patienten

Erst-VO:

  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 50 Einheiten

VO, wenn möglich, als Gruppentherapie;

weiterführende Diagnostik nach 10 Einheiten erforderlich, insbesondere

  • Entwicklungsdiagnostik bzw. Hirnleistungsdiagnostik
  • Sprachanalyse
  • neurolog./psychiatrische Untersuchung
  • neuropädiatrische Untersuchung

      zur

  • Beendigung od. Fortsetzung der Therapie
  • Abklärung einer Rehabilitationsnotwendigkeit
  • Abklärung einer psychotherapeutischen Behandlung

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

 

Indikation

 

Heilmittelverordnung im Regelfall

Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung


Ziel der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

Heilmittel

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

RE2

Poltern
z.B. durch

  • hirnorganische Ursachen
  • konstitutionelle Ursachen

Störungen des Redeflusses in Form von

  • einem ausgeprägten Störungsbewusstsein
  • einem überhasteten und beschleunigten Sprechablauf
  • undeutlicher und verwaschener Artikulation
  • Verbesserung bzw. Normalisierung des Redeflusses
  • Aufbau gezielter Steuerungsvorgänge
  • Verbesserung der Artikulation
  • Aufklärung des sozialen Umfeldes

Sprechtherapie

30 oder 45 Minuten mit der Patientin oder mit dem Patienten, je nach konkretem Störungsbild und Belastbarkeit der Patientin oder des Patienten

Erst-VO:
  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 20 Einheiten

VO, wenn möglich, als Gruppen­therapie;

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

SF

  • Heilmittel-Richtlinie
  • Zweiter Teil
  • II. Maßnahmen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

4. Störungen der Stimm- und Sprechfunktion

Indikation

 

Heilmittelverordnung im Regelfall

Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung


Ziel der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

Heilmittel

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

SF

Störungen der Stimm- und Sprechfunktion

Rhinophonie

z.B.

  • entzündlich bedingt
  • neurologisch bedingt
  • degenerativ bedingt
  • Tumor bedingt
  • funktionell bedingt
  • Operationsfolgen
  • Lippen-Kiefer-Gaumen-Trauma

Störungen in Form

  • eines dumpfen farblosen, nasalen Stimmklanges
  • verwaschener Sprache
  • einer Entstellung von Vokalen und Konsonanten bis zur Unkenntlichkeit
  • einer Hyperfunktion der Kehlkopf- und Zungenmuskulatur mit Stimmveränderungen und Atemstörungen

Verbesserung bzw. Normalisierung

  • des Sprachklanges
  • der Hyperfunktion der Kehlkopf- und Zungenmuskulatur und der Stimmveränderungen
  • der Atemstörungen

Sprech- und Sprachtherapie

30 oder 45 Minuten mit der Patientin oder mit dem Patienten, je nach konkretem Störungsbild und Belastbarkeit der Patientin oder des Patienten

Erst-VO:

  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 20 Einheiten

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

SC

  • Heilmittel-Richtlinie
  • Zweiter Teil
  • II. Maßnahmen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

5. Störungen des Schluckaktes

Indikation

 

Heilmittelverordnung im Regelfall

Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung


Ziel der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

Heilmittel

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

SC1

Krankhafte Störungen des Schluckaktes

Dysphagie
(Schluckstörung, soweit sie nicht primär eine Indikation zur Operation darstellt)

z. B.

  • cerebralen Durchblutungsstörungen
  • Tumor
  • Entzündungen
  • Trauma
  • infantilen Cerebralparesen
  • Bulbärparalysen
  • Morbus Parkinson
  • Multipler Sklerose
  • Amyotrophen Lateralsklerosen
  • Ataxien
  • Dystonien
  • Mysathenia gravis

Störungen

  • des Schluckaktes (motorisch und sensorisch) in der oralen, pharyngealen und oesophagealen Phase
  • in Form einer Aspirationsgefahr
  • der Stimme
  • Verbesserung bzw. Normalisierung des Schluckaktes
  • ggf. Erarbeitung von Kompensationsstrategien
  • Ermöglichung der oralen Nahrungsaufnahme

Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

30 / 45 oder 60 Minuten mit der Patientin oder mit dem Patienten, je nach konkretem Störungsbild und Belastbarkeit der Patientin oder des Patienten

Erst-VO:

  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 60 Einheiten

weiterführende Diagnostik nach 10 Einheiten erforderlich, insbesondere

  • endoskopische Untersuchungen
  • Videostroboskopie
  • Röntgenkontrastuntersuchungen
  • Sonographie
  • neurolog. Untersuchung

      zur

  • Beendigung oder Fortsetzung der Therapie
  • Abklärung operativer Maßnahmen

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

 

Indikation

 

Heilmittelverordnung im Regelfall

Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung


Ziel der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

Heilmittel

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

SC2

Schädigungen im Kopf-Hals-Bereich

z. B.

  • Operationsfolgen

Störungen

  • des Schluckaktes (motorisch und sensorisch) in der oralen, pharyngealen und oesophagealen Phase
  • in Form einer Aspirationsgefahr
  • der Stimme
  • Verbesserung bzw. Normalisierung des Schluckaktes
  • ggf. Erarbeitung von Kompensationsstrategien
  • Ermöglichung der oralen Nahrungsaufnahme

Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

30 / 45 oder 60 Minuten mit der Patientin oder mit dem Patienten, je nach konkretem Störungsbild und Belastbarkeit der Patientin oder des Patienten

Erst-VO:

  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 30 Einheiten

weiterführende Diagnostik nach 10 Einheiten erforderlich, insbesondere

  • endoskopische Untersuchungen
  • Videostroboskopie
  • Röntgenkontrastuntersuchungen
  • Sonographie
  • neurolog. Untersuchung
    zur
  • Beendigung oder Fortsetzung der Therapie
  • Abklärung operativer Maßnahmen

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

Stand: 07/2011

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns