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Neues Thema
Wirkungen der offenen Kette auf das Kniegelenk
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Santaclara
14.11.2013 15:29
Hallo zusammen,

aufgrund meines vorangegangen Themas bin auf die Thematik Wirkungen der offene und geschlossene Kette auf das Kniegelenk gestoßen.

Ich hoffe mir ist niemand böse, da es sich hierbei anscheinend um ein endloses Thema handelt.
Gerade deshalb hat es mich auch sehr interessiert und ich habe Recherchen angestellt.

- Es existieren Studien in denen keine signifiganten Unterschiede auf die Laxizität des VKBs zwischen offenen und geschlossenen Systemen in der Reha festgestellt wurden.

Link , Link

Angenommen man schenke dem Vertrauen, was ist mit den sonstigen Punkten des Kniegelenks: Training in offener Kette solle Arthrose verstärken, stärkeren anterioren Kniescherzen führen...

Besonders die Frage, wie sollen Patienten mit Arthrose trainieren interessiert mich. Seltsamerweise existieren hier Widersprüche. Angenommen bei Schäden im Tibiofemoralgelenk solle man einer Quelle nach bevorzugt im geschlossenen System trainieren sportphysio . Und einer anderen Quelle (Praxiswissen Halte- und Bewegungsorgane - Rehabilitation; J. Grifka) sei die Belastung durch einen geschlossene Kette ungünstig.

Ein hier schon oft kontrovers diskutiertes Thema...
Sind nun hier die Scherkräfte im offenen System für das Gelenk schädlicher oder Kompressionskräfte des geschlossenen Systems (im Falle einer Arthrose)?
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Hallo zusammen, aufgrund meines vorangegangen Themas bin auf die Thematik Wirkungen der offene und geschlossene Kette auf das Kniegelenk gestoßen. Ich hoffe mir ist niemand böse, da es sich hierbei anscheinend um ein endloses Thema handelt. Gerade deshalb hat es mich auch sehr interessiert und ich habe Recherchen angestellt. - Es existieren Studien in denen keine signifiganten Unterschiede auf die Laxizität des VKBs zwischen offenen und geschlossenen Systemen in der Reha festgestellt wurden. http://www.masterphysio.de/gfx/userfiles/files/Beinert,%20LCA%20Reha%20in%20der%20offenen%20Kette%20-%20Fakten%20und%20Mythen(1).pdf , http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/6551/Nitzsche_OT_1_11%5B1%5D.pdf Angenommen man schenke dem Vertrauen, was ist mit den sonstigen Punkten des Kniegelenks: Training in offener Kette solle Arthrose verstärken, stärkeren anterioren Kniescherzen führen... Besonders die Frage, wie sollen Patienten mit Arthrose trainieren interessiert mich. Seltsamerweise existieren hier Widersprüche. Angenommen bei Schäden im Tibiofemoralgelenk solle man einer Quelle nach bevorzugt im geschlossenen System trainieren http://lp.thieme.de/emag/sportphysio/page19.html . Und einer anderen Quelle (Praxiswissen Halte- und Bewegungsorgane - Rehabilitation; J. Grifka) sei die Belastung durch einen geschlossene Kette ungünstig. Ein hier schon oft kontrovers diskutiertes Thema... Sind nun hier die Scherkräfte im offenen System für das Gelenk schädlicher oder Kompressionskräfte des geschlossenen Systems (im Falle einer Arthrose)?
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Santaclara schrieb:

Hallo zusammen,

aufgrund meines vorangegangen Themas bin auf die Thematik Wirkungen der offene und geschlossene Kette auf das Kniegelenk gestoßen.

Ich hoffe mir ist niemand böse, da es sich hierbei anscheinend um ein endloses Thema handelt.
Gerade deshalb hat es mich auch sehr interessiert und ich habe Recherchen angestellt.

- Es existieren Studien in denen keine signifiganten Unterschiede auf die Laxizität des VKBs zwischen offenen und geschlossenen Systemen in der Reha festgestellt wurden.

Link , Link

Angenommen man schenke dem Vertrauen, was ist mit den sonstigen Punkten des Kniegelenks: Training in offener Kette solle Arthrose verstärken, stärkeren anterioren Kniescherzen führen...

Besonders die Frage, wie sollen Patienten mit Arthrose trainieren interessiert mich. Seltsamerweise existieren hier Widersprüche. Angenommen bei Schäden im Tibiofemoralgelenk solle man einer Quelle nach bevorzugt im geschlossenen System trainieren sportphysio . Und einer anderen Quelle (Praxiswissen Halte- und Bewegungsorgane - Rehabilitation; J. Grifka) sei die Belastung durch einen geschlossene Kette ungünstig.

Ein hier schon oft kontrovers diskutiertes Thema...
Sind nun hier die Scherkräfte im offenen System für das Gelenk schädlicher oder Kompressionskräfte des geschlossenen Systems (im Falle einer Arthrose)?

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Shakespeare
15.11.2013 10:11
Ich möchte hier nur allgemein antworten. In der Geschichte der Anatomie und der daraus resultierenden Biomechanik, gab es im Laufe der letzten Jahrzehnte, immer wieder Irrtümer. Diese oder ähnliche Fragen wurden häufig aufgrund biomechanischer Überlegungen beantwortet. D.h. man würde also heute anders argumentieren, therapieren und auch trainieren als vor 10 oder 20 Jahren. Aus der Entwicklung darf man auch davon ausgehen, dass man in 10 oder 20 Jahren anders arbeiten wird als heute. Hat man also früher nur gepfuscht? Pfuscht man auch heute aus zukünftiger Sicht? Was ist richtig und was ist falsch?
Tatsächlich scheinen Studien wie die von dir erwähnte, darauf hinzudeuten, dass der Mensch als biologisches System nicht unbedingt nach physikalischen Gesetzen funktioniert, sondern wesentlich komplexer und v.a. auch individueller. Ein noch halbwegs funktionierender Organismus hat immer das Bestreben und das gilt eben auch muskulär, in einen möglichst gesunden und ausgeglichen Zustand zu kommen. Er wird immer versuchen äußere Reize wie z.B. ein Muskeltraining egal ob in geschlossenen oder in offenen Ketten so zu verarbeiten, dass es ihm einen Nutzen bringt. Solange ein Input nicht eindeutig schädigend ist und das merkt man dann schon recht früh, wird er früher oder später auch einen positiven Nutzen bringen.
Aus meiner Sicht erklärt dass, warum man auch früher trotz eigentlich nach heutigem Wissen, suboptimaler Therapie und Training durchaus erfolgreich gearbeitet hat. Die Frage was ist falsch, richtig, optimal usw. ist, ist also immer auch eine Frage des "Zeitgeist" sowie eine Sache von "Versuch und Irrtum".
Trotzdem sollte man moderne Erkenntnisse beim Trainingsaufbau durchaus nutzen, aber immer mit dem Wissen dass dieses nicht der Weisheit letzter Schluss ist und immer auch mit der eigenen individuellen kritischen Überprüfung ob dass was man gerade tut oder/und was grade angesagt ist, einem selbst auch wirklich nützt. Jeder Körper mit seinen individuellen Problemen und Spannungsmustern reagiert anders. Ich hoffe das war jetzt nicht zu allgemein aber wenn man immer nur fragt was ist das Beste, kommt man nicht weiter, man muss loslegen und seinem Körper und seinem Gefühl da vertrauen. Gruß S.

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Ich möchte hier nur allgemein antworten. In der Geschichte der Anatomie und der daraus resultierenden Biomechanik, gab es im Laufe der letzten Jahrzehnte, immer wieder Irrtümer. Diese oder ähnliche Fragen wurden häufig aufgrund biomechanischer Überlegungen beantwortet. D.h. man würde also heute anders argumentieren, therapieren und auch trainieren als vor 10 oder 20 Jahren. Aus der Entwicklung darf man auch davon ausgehen, dass man in 10 oder 20 Jahren anders arbeiten wird als heute. Hat man also früher nur gepfuscht? Pfuscht man auch heute aus zukünftiger Sicht? Was ist richtig und was ist falsch? Tatsächlich scheinen Studien wie die von dir erwähnte, darauf hinzudeuten, dass der Mensch als biologisches System nicht unbedingt nach physikalischen Gesetzen funktioniert, sondern wesentlich komplexer und v.a. auch individueller. Ein noch halbwegs funktionierender Organismus hat immer das Bestreben und das gilt eben auch muskulär, in einen möglichst gesunden und ausgeglichen Zustand zu kommen. Er wird immer versuchen äußere Reize wie z.B. ein Muskeltraining egal ob in geschlossenen oder in offenen Ketten so zu verarbeiten, dass es ihm einen Nutzen bringt. Solange ein Input nicht eindeutig schädigend ist und das merkt man dann schon recht früh, wird er früher oder später auch einen positiven Nutzen bringen. Aus meiner Sicht erklärt dass, warum man auch früher trotz eigentlich nach heutigem Wissen, suboptimaler Therapie und Training durchaus erfolgreich gearbeitet hat. Die Frage was ist falsch, richtig, optimal usw. ist, ist also immer auch eine Frage des "Zeitgeist" sowie eine Sache von "Versuch und Irrtum". Trotzdem sollte man moderne Erkenntnisse beim Trainingsaufbau durchaus nutzen, aber immer mit dem Wissen dass dieses nicht der Weisheit letzter Schluss ist und immer auch mit der eigenen individuellen kritischen Überprüfung ob dass was man gerade tut oder/und was grade angesagt ist, einem selbst auch wirklich nützt. Jeder Körper mit seinen individuellen Problemen und Spannungsmustern reagiert anders. Ich hoffe das war jetzt nicht zu allgemein aber wenn man immer nur fragt was ist das Beste, kommt man nicht weiter, man muss loslegen und seinem Körper und seinem Gefühl da vertrauen. Gruß S.
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mocca
15.11.2013 12:25
hallo shakespeare,

durch und durch diplomatisch!!

gruss mocca :blush: :blush:
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hallo shakespeare, durch und durch diplomatisch!! gruss mocca :blush: :blush:
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mocca schrieb:

hallo shakespeare,

durch und durch diplomatisch!!

gruss mocca :blush: :blush:

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Shakespeare schrieb:

Ich möchte hier nur allgemein antworten. In der Geschichte der Anatomie und der daraus resultierenden Biomechanik, gab es im Laufe der letzten Jahrzehnte, immer wieder Irrtümer. Diese oder ähnliche Fragen wurden häufig aufgrund biomechanischer Überlegungen beantwortet. D.h. man würde also heute anders argumentieren, therapieren und auch trainieren als vor 10 oder 20 Jahren. Aus der Entwicklung darf man auch davon ausgehen, dass man in 10 oder 20 Jahren anders arbeiten wird als heute. Hat man also früher nur gepfuscht? Pfuscht man auch heute aus zukünftiger Sicht? Was ist richtig und was ist falsch?
Tatsächlich scheinen Studien wie die von dir erwähnte, darauf hinzudeuten, dass der Mensch als biologisches System nicht unbedingt nach physikalischen Gesetzen funktioniert, sondern wesentlich komplexer und v.a. auch individueller. Ein noch halbwegs funktionierender Organismus hat immer das Bestreben und das gilt eben auch muskulär, in einen möglichst gesunden und ausgeglichen Zustand zu kommen. Er wird immer versuchen äußere Reize wie z.B. ein Muskeltraining egal ob in geschlossenen oder in offenen Ketten so zu verarbeiten, dass es ihm einen Nutzen bringt. Solange ein Input nicht eindeutig schädigend ist und das merkt man dann schon recht früh, wird er früher oder später auch einen positiven Nutzen bringen.
Aus meiner Sicht erklärt dass, warum man auch früher trotz eigentlich nach heutigem Wissen, suboptimaler Therapie und Training durchaus erfolgreich gearbeitet hat. Die Frage was ist falsch, richtig, optimal usw. ist, ist also immer auch eine Frage des "Zeitgeist" sowie eine Sache von "Versuch und Irrtum".
Trotzdem sollte man moderne Erkenntnisse beim Trainingsaufbau durchaus nutzen, aber immer mit dem Wissen dass dieses nicht der Weisheit letzter Schluss ist und immer auch mit der eigenen individuellen kritischen Überprüfung ob dass was man gerade tut oder/und was grade angesagt ist, einem selbst auch wirklich nützt. Jeder Körper mit seinen individuellen Problemen und Spannungsmustern reagiert anders. Ich hoffe das war jetzt nicht zu allgemein aber wenn man immer nur fragt was ist das Beste, kommt man nicht weiter, man muss loslegen und seinem Körper und seinem Gefühl da vertrauen. Gruß S.

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Merula
20.11.2013 00:10
Ich stecke gerade aktuell in der MT-Fobi und da ist ein wesentlicher Ansatz: Kompression für eine verbesserte Arthrokinematik. Auch bei Arthrose! Traktion wird deutlich weniger durchgeführt und wenn, dann nur um Einflüsse auf die Kapsel zu erwirken, nicht auf den Knorpel.

Ich würde immer die geschlossene Kette bevorzugen, vor allem beim Knie.
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Ich stecke gerade aktuell in der MT-Fobi und da ist ein wesentlicher Ansatz: Kompression für eine verbesserte Arthrokinematik. Auch bei Arthrose! Traktion wird deutlich weniger durchgeführt und wenn, dann nur um Einflüsse auf die Kapsel zu erwirken, nicht auf den Knorpel. Ich würde immer die geschlossene Kette bevorzugen, vor allem beim Knie.
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schmerzfrei
21.11.2013 00:30
Moinmoin,

wenn Du mit distalem Widerstand den quadriceps in der offenen Kette
trainierst, hast Du möglicherweise am Ende des Bewegungsweges - also
kurz vor voller Extension - zusätzlich zum Gewicht x Lastarm den Widerstand
des Antagonisten (biceps femoris).

Leider ist bei Problemen immer die antagonistische Hemmung gestört und
es kommt zur Kompression des Knorpels und Scherkräften im Kniegelenk.

Also besser in der geschlossenen Kette üben = Gebrauch, wie von der
Natur/Physiologie vorgesehen.

Und vor allem dehnen - quadrizeps und biceps femoris.

Bei der Dehnung leistet der Muskel exzentrische Arbeit - er gibt unter Last
nach. Nur wenn man spürt, dass der gedehnte Muskel nachgibt, hat man
ihn tatsächlich gedehnt. :clap:


Manchmal gibt es unerwartete Antworten. :smile:

Gruß
Lothar
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• Sebastian Wälter
Moinmoin, wenn Du mit distalem Widerstand den quadriceps in der offenen Kette trainierst, hast Du möglicherweise am Ende des Bewegungsweges - also kurz vor voller Extension - zusätzlich zum Gewicht x Lastarm den Widerstand des Antagonisten (biceps femoris). Leider ist bei Problemen immer die antagonistische Hemmung gestört und es kommt zur Kompression des Knorpels und Scherkräften im Kniegelenk. Also besser in der geschlossenen Kette üben = Gebrauch, wie von der Natur/Physiologie vorgesehen. Und vor allem dehnen - quadrizeps und biceps femoris. Bei der Dehnung leistet der Muskel exzentrische Arbeit - er gibt unter Last nach. Nur wenn man spürt, dass der gedehnte Muskel nachgibt, hat man ihn tatsächlich gedehnt. :clap: Manchmal gibt es unerwartete Antworten. :smile: Gruß Lothar
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schmerzfrei schrieb:

Moinmoin,

wenn Du mit distalem Widerstand den quadriceps in der offenen Kette
trainierst, hast Du möglicherweise am Ende des Bewegungsweges - also
kurz vor voller Extension - zusätzlich zum Gewicht x Lastarm den Widerstand
des Antagonisten (biceps femoris).

Leider ist bei Problemen immer die antagonistische Hemmung gestört und
es kommt zur Kompression des Knorpels und Scherkräften im Kniegelenk.

Also besser in der geschlossenen Kette üben = Gebrauch, wie von der
Natur/Physiologie vorgesehen.

Und vor allem dehnen - quadrizeps und biceps femoris.

Bei der Dehnung leistet der Muskel exzentrische Arbeit - er gibt unter Last
nach. Nur wenn man spürt, dass der gedehnte Muskel nachgibt, hat man
ihn tatsächlich gedehnt. :clap:


Manchmal gibt es unerwartete Antworten. :smile:

Gruß
Lothar

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Wolfgang Pokorski
22.11.2013 03:58
Hey, ich habe schon Quadrizepse gesehen, die vor lauter antagonistischer Hemmung und Kompensationsmuster über Hüftextension überhauptgarnicht zu irgend einer Kraftentwicklung oder physiologischen aktivität, geschweige den zur vollen aktiven (und damit auch passiven) Extension kamen.

Da war dann das Training in der offenen Kette sehr hilfreich.

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Hey, ich habe schon Quadrizepse gesehen, die vor lauter antagonistischer Hemmung und Kompensationsmuster über Hüftextension überhauptgarnicht zu irgend einer Kraftentwicklung oder physiologischen aktivität, geschweige den zur vollen aktiven (und damit auch passiven) Extension kamen. Da war dann das Training in der offenen Kette sehr hilfreich.
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Wolfgang Pokorski schrieb:

Hey, ich habe schon Quadrizepse gesehen, die vor lauter antagonistischer Hemmung und Kompensationsmuster über Hüftextension überhauptgarnicht zu irgend einer Kraftentwicklung oder physiologischen aktivität, geschweige den zur vollen aktiven (und damit auch passiven) Extension kamen.

Da war dann das Training in der offenen Kette sehr hilfreich.

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Wolfgang Pokorski
22.11.2013 04:02
Und was, wenn der Knorpel gar keinen Schaden hat? Würdest Du dann auch immer die geschlossene Kette bevorzugen? Oder wenn sich unten von mir beschriebener Zustand einstellt, trotz Knorpelschaden? Oder wenn das Knie so empfindlich ist, dass die geschlossene Kette nicht toleriert wird, zu Hause aber auch keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen wie Beinpresse? :unamused:

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Und was, wenn der Knorpel gar keinen Schaden hat? Würdest Du dann auch immer die geschlossene Kette bevorzugen? Oder wenn sich unten von mir beschriebener Zustand einstellt, trotz Knorpelschaden? Oder wenn das Knie so empfindlich ist, dass die geschlossene Kette nicht toleriert wird, zu Hause aber auch keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen wie Beinpresse? :unamused:
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Wolfgang Pokorski schrieb:

Und was, wenn der Knorpel gar keinen Schaden hat? Würdest Du dann auch immer die geschlossene Kette bevorzugen? Oder wenn sich unten von mir beschriebener Zustand einstellt, trotz Knorpelschaden? Oder wenn das Knie so empfindlich ist, dass die geschlossene Kette nicht toleriert wird, zu Hause aber auch keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen wie Beinpresse? :unamused:

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schmerzfrei
26.11.2013 14:36
Hallo Wolfgang,

klar gibt es solche Quadrizepse. Eine den Möglichkeiten angepasste
Belastung ohne extremen distalen Widerstand ist kein Problem.

Muskulatur manuell lösen und dehnen ist dann auch hilfreich.
Sehr gut ist in so einem Fall Wassergymnastik.

LG
Lothar
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Hallo Wolfgang, klar gibt es solche Quadrizepse. Eine den Möglichkeiten angepasste Belastung ohne extremen distalen Widerstand ist kein Problem. Muskulatur manuell lösen und dehnen ist dann auch hilfreich. Sehr gut ist in so einem Fall Wassergymnastik. LG Lothar
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schmerzfrei schrieb:

Hallo Wolfgang,

klar gibt es solche Quadrizepse. Eine den Möglichkeiten angepasste
Belastung ohne extremen distalen Widerstand ist kein Problem.

Muskulatur manuell lösen und dehnen ist dann auch hilfreich.
Sehr gut ist in so einem Fall Wassergymnastik.

LG
Lothar

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Merula schrieb:

Ich stecke gerade aktuell in der MT-Fobi und da ist ein wesentlicher Ansatz: Kompression für eine verbesserte Arthrokinematik. Auch bei Arthrose! Traktion wird deutlich weniger durchgeführt und wenn, dann nur um Einflüsse auf die Kapsel zu erwirken, nicht auf den Knorpel.

Ich würde immer die geschlossene Kette bevorzugen, vor allem beim Knie.



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