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Ruhrgebiet

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  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Talusnekrose

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Neues Thema
Talusnekrose
Es gibt 7 Beiträge
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svenja80
10.11.2015 11:55
Hallo Leute,
Ich bin Physiotherapeutin, derzeit noch in der Elternzeit und will ab 1.1 wieder arbeiten. 20 Std. Ich habe 3 kleine Kinder (6,3,18 Mon.), Wohne in der 3. Etage und habe einen Hund der täglich raus muss. Keine Famile vor Ort, mein Mann kommt selten vor 18 Uhr nach Hause.
Soweit nur um die Belastungssituation einschätzen zu können.
Vor 15 Jahren hatte ich eine Op am re Sprunggelenk, Mosaikplastik mit Knorpelbaus dem re Knie und neue Bänder aus der Peronaeus longus Sehne.
Gestern jetzt die folgende Diagnose:
Klinische Angaben:
Verdacht auf Talusnekrose rechter Fuß. Zustand nach Mosaik Plastik vor 15 Jahren.
Kernspintomographie des rechten Fußes nativ/KM vom 09.11.2015
Das Caput tali weist lateralseitig betont ein ausgeprägteres Knochenmarködem auf. Nach KM-Gabe erfolgt hier ein ebenfalls ausgeprägteres Enhancement. Eine Demarkierung osteonekrotischer Knochenanteile liegt nicht vor.
Die mediale Talusschulter weist umschriebene, tiefergreifende osteochondrale Defekte auf. Es bestehen hier begleitende diffuse Knochenmarksödeme. Regelrechtes Signalverhalten der korrespondierenden tibialen Gelenkfläche, hier auch mit geringfügigen Konturunregelmäßigkeiten des Gelenkknorpels.
Schlanke distale Achillessehne. Das Tuber calcanei weist ein umschriebenes kleineres subkortikales Ganglion auf.
Geringfügig prominente Plantaraponeurose, mit den Zeichen einer geringfügigen Plantarfasziitis. Regelrecht positionierte Sehnen des Mittel- als auch Rückfußes. Einzelne Metall Suszeptibilitätsartefakte des Calcaneus.
Beurteilung:
Ausgeprägtere Osteonekrose des Caput tali, ohne Nachweis avitaler knöcherner Anteile.
Kein Hinweis für eine Infraktion.
Multiple, ausgeprägte osteochondrale Defekte der medialen Talusschulter, vergesellschaftet mit einem diffusen Knochenmarksödem. Geringfügige, angedeutete Chondropathie der korrespondierenden tibialen Gelenkfläche.
Geringfügige Plantarfasziitis.
Hat einer von euch Erfahrungen mit Talusnekrosen?
Ich hab morgen einen Termin bei einem Orthopäden in einer Uniklinik und will etwas vorbereitet sein, um ihm evtl Behandlungsvorschläge machen zu können.
Vielen Dank!
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Hallo Leute, Ich bin Physiotherapeutin, derzeit noch in der Elternzeit und will ab 1.1 wieder arbeiten. 20 Std. Ich habe 3 kleine Kinder (6,3,18 Mon.), Wohne in der 3. Etage und habe einen Hund der täglich raus muss. Keine Famile vor Ort, mein Mann kommt selten vor 18 Uhr nach Hause. Soweit nur um die Belastungssituation einschätzen zu können. Vor 15 Jahren hatte ich eine Op am re Sprunggelenk, Mosaikplastik mit Knorpelbaus dem re Knie und neue Bänder aus der Peronaeus longus Sehne. Gestern jetzt die folgende Diagnose: Klinische Angaben: Verdacht auf Talusnekrose rechter Fuß. Zustand nach Mosaik Plastik vor 15 Jahren. Kernspintomographie des rechten Fußes nativ/KM vom 09.11.2015 Das Caput tali weist lateralseitig betont ein ausgeprägteres Knochenmarködem auf. Nach KM-Gabe erfolgt hier ein ebenfalls ausgeprägteres Enhancement. Eine Demarkierung osteonekrotischer Knochenanteile liegt nicht vor. Die mediale Talusschulter weist umschriebene, tiefergreifende osteochondrale Defekte auf. Es bestehen hier begleitende diffuse Knochenmarksödeme. Regelrechtes Signalverhalten der korrespondierenden tibialen Gelenkfläche, hier auch mit geringfügigen Konturunregelmäßigkeiten des Gelenkknorpels. Schlanke distale Achillessehne. Das Tuber calcanei weist ein umschriebenes kleineres subkortikales Ganglion auf. Geringfügig prominente Plantaraponeurose, mit den Zeichen einer geringfügigen Plantarfasziitis. Regelrecht positionierte Sehnen des Mittel- als auch Rückfußes. Einzelne Metall Suszeptibilitätsartefakte des Calcaneus. Beurteilung: Ausgeprägtere Osteonekrose des Caput tali, ohne Nachweis avitaler knöcherner Anteile. Kein Hinweis für eine Infraktion. Multiple, ausgeprägte osteochondrale Defekte der medialen Talusschulter, vergesellschaftet mit einem diffusen Knochenmarksödem. Geringfügige, angedeutete Chondropathie der korrespondierenden tibialen Gelenkfläche. Geringfügige Plantarfasziitis. Hat einer von euch Erfahrungen mit Talusnekrosen? Ich hab morgen einen Termin bei einem Orthopäden in einer Uniklinik und will etwas vorbereitet sein, um ihm evtl Behandlungsvorschläge machen zu können. Vielen Dank!
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svenja80 schrieb:

Hallo Leute,
Ich bin Physiotherapeutin, derzeit noch in der Elternzeit und will ab 1.1 wieder arbeiten. 20 Std. Ich habe 3 kleine Kinder (6,3,18 Mon.), Wohne in der 3. Etage und habe einen Hund der täglich raus muss. Keine Famile vor Ort, mein Mann kommt selten vor 18 Uhr nach Hause.
Soweit nur um die Belastungssituation einschätzen zu können.
Vor 15 Jahren hatte ich eine Op am re Sprunggelenk, Mosaikplastik mit Knorpelbaus dem re Knie und neue Bänder aus der Peronaeus longus Sehne.
Gestern jetzt die folgende Diagnose:
Klinische Angaben:
Verdacht auf Talusnekrose rechter Fuß. Zustand nach Mosaik Plastik vor 15 Jahren.
Kernspintomographie des rechten Fußes nativ/KM vom 09.11.2015
Das Caput tali weist lateralseitig betont ein ausgeprägteres Knochenmarködem auf. Nach KM-Gabe erfolgt hier ein ebenfalls ausgeprägteres Enhancement. Eine Demarkierung osteonekrotischer Knochenanteile liegt nicht vor.
Die mediale Talusschulter weist umschriebene, tiefergreifende osteochondrale Defekte auf. Es bestehen hier begleitende diffuse Knochenmarksödeme. Regelrechtes Signalverhalten der korrespondierenden tibialen Gelenkfläche, hier auch mit geringfügigen Konturunregelmäßigkeiten des Gelenkknorpels.
Schlanke distale Achillessehne. Das Tuber calcanei weist ein umschriebenes kleineres subkortikales Ganglion auf.
Geringfügig prominente Plantaraponeurose, mit den Zeichen einer geringfügigen Plantarfasziitis. Regelrecht positionierte Sehnen des Mittel- als auch Rückfußes. Einzelne Metall Suszeptibilitätsartefakte des Calcaneus.
Beurteilung:
Ausgeprägtere Osteonekrose des Caput tali, ohne Nachweis avitaler knöcherner Anteile.
Kein Hinweis für eine Infraktion.
Multiple, ausgeprägte osteochondrale Defekte der medialen Talusschulter, vergesellschaftet mit einem diffusen Knochenmarksödem. Geringfügige, angedeutete Chondropathie der korrespondierenden tibialen Gelenkfläche.
Geringfügige Plantarfasziitis.
Hat einer von euch Erfahrungen mit Talusnekrosen?
Ich hab morgen einen Termin bei einem Orthopäden in einer Uniklinik und will etwas vorbereitet sein, um ihm evtl Behandlungsvorschläge machen zu können.
Vielen Dank!

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stefan 302
10.11.2015 18:43
Perfekt dargestellte MRT Diagnose.
Was aber sind deine Beschwerden? Funktionsuntersuchung schon erfolgt?

stefan 302
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Perfekt dargestellte MRT Diagnose. Was aber sind deine Beschwerden? Funktionsuntersuchung schon erfolgt? stefan 302
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Perfekt dargestellte MRT Diagnose.
Was aber sind deine Beschwerden? Funktionsuntersuchung schon erfolgt?

stefan 302

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svenja80
10.11.2015 19:05
Hallo Stefan,
Beschwerden sind belastungsabhängige Schmerzen, vor allem lateral und mittig im Talusbereich. Abends Schwellung und an schlechten Tagen Knie- und Rückenschmerzen.
Es ist aber recht unterschiedlich, aber es gibt halt auch viele Tage an denen ich weder Belasten, noch Abrollen kann von, selbst Dorsalextension und Plantarflexion ohne Belastung ist dann unangenehm. Wobei die Beweglichkeit des Osg durch die Op sowieso eingeschränkt ist.
Es wurde bisher keine weitere Untersuchung gemacht.
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Hallo Stefan, Beschwerden sind belastungsabhängige Schmerzen, vor allem lateral und mittig im Talusbereich. Abends Schwellung und an schlechten Tagen Knie- und Rückenschmerzen. Es ist aber recht unterschiedlich, aber es gibt halt auch viele Tage an denen ich weder Belasten, noch Abrollen kann von, selbst Dorsalextension und Plantarflexion ohne Belastung ist dann unangenehm. Wobei die Beweglichkeit des Osg durch die Op sowieso eingeschränkt ist. Es wurde bisher keine weitere Untersuchung gemacht.
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stefan 302
10.11.2015 21:55
Bei diesem Krankheitsbild empfehle ich dir einen erfahrenen Orthopäden in einer Fachklinik aufzusuchen.
Wenn du in der Nähe von Heidelberg wohnst, lohnt es sich auf jeden Fall diesen Spezialisten aufzusuchen.
Dr. med. Wolfram Wenz | ATOS Klinik Heidelberg

Ich habe schon mehrfach Vorträge von ihm gehört und finde auch seine OP-Ergebnisse super.

Vielleicht konnte ich dir helfen?

stefan 302
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Bei diesem Krankheitsbild empfehle ich dir einen erfahrenen Orthopäden in einer Fachklinik aufzusuchen. Wenn du in der Nähe von Heidelberg wohnst, lohnt es sich auf jeden Fall diesen Spezialisten aufzusuchen. http://www.wolfram-wenz.de/ Ich habe schon mehrfach Vorträge von ihm gehört und finde auch seine OP-Ergebnisse super. Vielleicht konnte ich dir helfen? stefan 302
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stefan 302 schrieb:

Bei diesem Krankheitsbild empfehle ich dir einen erfahrenen Orthopäden in einer Fachklinik aufzusuchen.
Wenn du in der Nähe von Heidelberg wohnst, lohnt es sich auf jeden Fall diesen Spezialisten aufzusuchen.
Dr. med. Wolfram Wenz | ATOS Klinik Heidelberg

Ich habe schon mehrfach Vorträge von ihm gehört und finde auch seine OP-Ergebnisse super.

Vielleicht konnte ich dir helfen?

stefan 302

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svenja80 schrieb:

Hallo Stefan,
Beschwerden sind belastungsabhängige Schmerzen, vor allem lateral und mittig im Talusbereich. Abends Schwellung und an schlechten Tagen Knie- und Rückenschmerzen.
Es ist aber recht unterschiedlich, aber es gibt halt auch viele Tage an denen ich weder Belasten, noch Abrollen kann von, selbst Dorsalextension und Plantarflexion ohne Belastung ist dann unangenehm. Wobei die Beweglichkeit des Osg durch die Op sowieso eingeschränkt ist.
Es wurde bisher keine weitere Untersuchung gemacht.

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svenja80
10.11.2015 22:25
Leider wohne ich am anderen Ende von Deutschland. Ich habe aber morgen einen Termin bei einem Orthopäden und Unfallchirurgen der hiesigen Uniklinik, der sich auf Füße spezialisiert hat. Ich hoffe der kenn mir weiter helfen.
Vielen Dank,
Svenja
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Leider wohne ich am anderen Ende von Deutschland. Ich habe aber morgen einen Termin bei einem Orthopäden und Unfallchirurgen der hiesigen Uniklinik, der sich auf Füße spezialisiert hat. Ich hoffe der kenn mir weiter helfen. Vielen Dank, Svenja
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pkl
11.11.2015 11:46
Hallo Svenja,

habe auch Patienten mit ähnlichen Problemen. Viel radeln mit nicht so hohem Druck, je nach Tagesform und ausdauernd, aktive "Footwork" mit angepassten Belastungen (z.B. auf Pilates-Reformern), komplettes Beinachsentraining, Kälte- und Wärmebehandlungen je nach Bedarf, gute manuelle Therapien je nach Bedarf, Vibrationsmobilisationen mit Gerät im bindegewebigem Bereich um den ganzen Fuß, viel Propriozeption usw.
Insgesamt ein permanentes Reha-Programm. Und viel in den Alltag integrieren, was möglich ist mit passenden Bewegungen und Belastungen, z.B. radeln. So haben wir gute den Befunden entsprechend sinnvolle Ergebnisse mit Verbesserungen und Anpassungen. Auch sinnvolle Belastungs-Pausen natürlich. Es braucht dazu den Chirurgen/Orthopäden, der auch verordnet. Dazu wirst Du dann auch Selberzahler sein müssen für einige Programme. Fuß ist schon schwierig und braucht viel Geduld.
Ich hoffe, es bringt Dir etwas Info
und liebe Grüße
pkl
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Hallo Svenja, habe auch Patienten mit ähnlichen Problemen. Viel radeln mit nicht so hohem Druck, je nach Tagesform und ausdauernd, aktive "Footwork" mit angepassten Belastungen (z.B. auf Pilates-Reformern), komplettes Beinachsentraining, Kälte- und Wärmebehandlungen je nach Bedarf, gute manuelle Therapien je nach Bedarf, Vibrationsmobilisationen mit Gerät im bindegewebigem Bereich um den ganzen Fuß, viel Propriozeption usw. Insgesamt ein permanentes Reha-Programm. Und viel in den Alltag integrieren, was möglich ist mit passenden Bewegungen und Belastungen, z.B. radeln. So haben wir gute den Befunden entsprechend sinnvolle Ergebnisse mit Verbesserungen und Anpassungen. Auch sinnvolle Belastungs-Pausen natürlich. Es braucht dazu den Chirurgen/Orthopäden, der auch verordnet. Dazu wirst Du dann auch Selberzahler sein müssen für einige Programme. Fuß ist schon schwierig und braucht viel Geduld. Ich hoffe, es bringt Dir etwas Info und liebe Grüße pkl
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pkl schrieb:

Hallo Svenja,

habe auch Patienten mit ähnlichen Problemen. Viel radeln mit nicht so hohem Druck, je nach Tagesform und ausdauernd, aktive "Footwork" mit angepassten Belastungen (z.B. auf Pilates-Reformern), komplettes Beinachsentraining, Kälte- und Wärmebehandlungen je nach Bedarf, gute manuelle Therapien je nach Bedarf, Vibrationsmobilisationen mit Gerät im bindegewebigem Bereich um den ganzen Fuß, viel Propriozeption usw.
Insgesamt ein permanentes Reha-Programm. Und viel in den Alltag integrieren, was möglich ist mit passenden Bewegungen und Belastungen, z.B. radeln. So haben wir gute den Befunden entsprechend sinnvolle Ergebnisse mit Verbesserungen und Anpassungen. Auch sinnvolle Belastungs-Pausen natürlich. Es braucht dazu den Chirurgen/Orthopäden, der auch verordnet. Dazu wirst Du dann auch Selberzahler sein müssen für einige Programme. Fuß ist schon schwierig und braucht viel Geduld.
Ich hoffe, es bringt Dir etwas Info
und liebe Grüße
pkl

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svenja80 schrieb:

Leider wohne ich am anderen Ende von Deutschland. Ich habe aber morgen einen Termin bei einem Orthopäden und Unfallchirurgen der hiesigen Uniklinik, der sich auf Füße spezialisiert hat. Ich hoffe der kenn mir weiter helfen.
Vielen Dank,
Svenja

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hgb
13.11.2015 13:46
Nun,eigentlich sollte einArzt Behandlungsvorschlägemachen.

In eine laufende Nekrose zu operieren, birgt große Risiken, avitale Sequester oder Areale gibt es bisher nicht.

Dann ist ein streng konservatives Regime vorzuziehen, damit sich der Befund / Zustand der betroffenen Gelenke beruhigen kann.
z. B. testweise 10 - 14Tg US-Cast, bei Beschwerdelinderung Versorgung mit hochschaftigem Innenschuh oder orthop. Maßschuhen mit versteifter Sohle und MF-Rolle.
Ohne Ätiologie der Nekrose gibt es keine sinnvolle medikamentöse oder physikalische Therapie.

Die körperliche Belastung sollte n.M.reduziertwerden, 3.Etage + Hund wären meine ersten Überlegungen.

MfG + gute Besserung
hgb :blush:
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Nun,eigentlich sollte einArzt Behandlungsvorschlägemachen. In eine laufende Nekrose zu operieren, birgt große Risiken, avitale Sequester oder Areale gibt es bisher nicht. Dann ist ein streng konservatives Regime vorzuziehen, damit sich der Befund / Zustand der betroffenen Gelenke beruhigen kann. z. B. testweise 10 - 14Tg US-Cast, bei Beschwerdelinderung Versorgung mit hochschaftigem Innenschuh oder orthop. Maßschuhen mit versteifter Sohle und MF-Rolle. Ohne Ätiologie der Nekrose gibt es keine sinnvolle medikamentöse oder physikalische Therapie. Die körperliche Belastung sollte n.M.reduziertwerden, 3.Etage + Hund wären meine ersten Überlegungen. MfG + gute Besserung hgb :blush:
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Nun,eigentlich sollte einArzt Behandlungsvorschlägemachen.

In eine laufende Nekrose zu operieren, birgt große Risiken, avitale Sequester oder Areale gibt es bisher nicht.

Dann ist ein streng konservatives Regime vorzuziehen, damit sich der Befund / Zustand der betroffenen Gelenke beruhigen kann.
z. B. testweise 10 - 14Tg US-Cast, bei Beschwerdelinderung Versorgung mit hochschaftigem Innenschuh oder orthop. Maßschuhen mit versteifter Sohle und MF-Rolle.
Ohne Ätiologie der Nekrose gibt es keine sinnvolle medikamentöse oder physikalische Therapie.

Die körperliche Belastung sollte n.M.reduziertwerden, 3.Etage + Hund wären meine ersten Überlegungen.

MfG + gute Besserung
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