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  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie spastische unilaterale Cerebralparese bei 7 jährigen Mädchen

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Neues Thema
spastische unilaterale Cerebralparese bei 7 jährigen Mädchen
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martin206
30.08.2021 21:35
Hallo,
ich muss ein kurzen Therapienplan für das Mädchen schreiben.
Wenn Clara ihre rechte Hand oder den gesamten Arm aktiv bewegen will, zeigt sie starke assoziierte Reaktionen im Gesicht und der linken Hand, die sie nur schwer bis gar nicht unterbinden kann. Im Spitzgriff versuchte sie nach Spielzeug zu greifen.
Als Helferhand setzt die Rechte nur nach intensiver verbaler Aufforderung und manueller Unterstützung ein. Kraft hat sie kaum.
Das Öffnen der rechten Hand ist erschwert und in der Ausführung verlangsamt.
Clara vermeidet mit der rechten Hand etwas zu greifen, da sie es nur schwer ohne Zuhilfenahme ihrer linken Hand herausbekommt und schnell an ihre körperliche und emotionale Belastungsgrenze kommt.
Den Auftrag muss ich mit meinem Partner schreiben.
Da dieses Gebiet ganz neu für mich ist, wäre eure Hilfe echt hilfreich.
Die Gliederungen wären: ASTE, Materialien, Anweisungen, wo würden Sie unterstützen?
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Hallo, ich muss ein kurzen Therapienplan für das Mädchen schreiben. Wenn Clara ihre rechte Hand oder den gesamten Arm aktiv bewegen will, zeigt sie starke assoziierte Reaktionen im Gesicht und der linken Hand, die sie nur schwer bis gar nicht unterbinden kann. Im Spitzgriff versuchte sie nach Spielzeug zu greifen. Als Helferhand setzt die Rechte nur nach intensiver verbaler Aufforderung und manueller Unterstützung ein. Kraft hat sie kaum. Das Öffnen der rechten Hand ist erschwert und in der Ausführung verlangsamt. Clara vermeidet mit der rechten Hand etwas zu greifen, da sie es nur schwer ohne Zuhilfenahme ihrer linken Hand herausbekommt und schnell an ihre körperliche und emotionale Belastungsgrenze kommt. Den Auftrag muss ich mit meinem Partner schreiben. Da dieses Gebiet ganz neu für mich ist, wäre eure Hilfe echt hilfreich. Die Gliederungen wären: ASTE, Materialien, Anweisungen, wo würden Sie unterstützen?
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a schubart
30.08.2021 22:03
@martin206

so hallo erst mal . Da das wohl der erste gepostetet Beitrag von dir ist wären ein paar vorab Infos super .Schüler frage / fobi aufgabe ? Erwartest du ehrlich das wir hier die Aufgabe lösen? Weiß ja nicht was gelehrt wurde ? Hands on/ off . Spiegeltherapie / forced Use etc …also bitte ein bisschen mehr Informationen
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[mention]martin206[/mention] so hallo erst mal . Da das wohl der erste gepostetet Beitrag von dir ist wären ein paar vorab Infos super .Schüler frage / fobi aufgabe ? Erwartest du ehrlich das wir hier die Aufgabe lösen? Weiß ja nicht was gelehrt wurde ? Hands on/ off . Spiegeltherapie / forced Use etc …also bitte ein bisschen mehr Informationen
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a schubart schrieb:

@martin206

so hallo erst mal . Da das wohl der erste gepostetet Beitrag von dir ist wären ein paar vorab Infos super .Schüler frage / fobi aufgabe ? Erwartest du ehrlich das wir hier die Aufgabe lösen? Weiß ja nicht was gelehrt wurde ? Hands on/ off . Spiegeltherapie / forced Use etc …also bitte ein bisschen mehr Informationen

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Gisela Auctor
10.11.2021 18:58
Es fällt mir auch schwer Dir zu helfen.
Im modernen Bobath ist die Formulierung nämlich immer positiv gehalten, mir wurde beigebracht zu schreiben was das Kind kann und nicht was es nicht kann.
Verlangsamt und erschwert wurde gestrichen.
Stattdessen wurden Funktionen beschrieben die das Kind kann z. B. Die rechte Hand kann für 3 Sekunden geöffnet werden. Damit ist auch klar das das zuwenig ist.
Auch Qualtität und Variabilität können positiv viel besser gemessen werden. Danach ist auch klarer welche Funktionen in Deiner Zielsetzung vorkommen müssen. Dann sollte auch erklärt werden was das Kind denn bewegen will und warum? Der erste Satz der Aufgabenstellung ist mehr als dürftig. Will das Mädchen was greifen, sich anziehen oder Ball spielen? Die Zielsetzung muss sich nach der ICF richten - Wo liegt das Aktivitätsziel - wo die Struktur und wo die Partizipation? Kein Mensch greift freiwillig nach intensiver verbaler Aufforderung - so ein Quatsch.
Spielzeugauswahl hat einen Aufforderungscharakter und je nach Interesse des Kindes musst du anders wählen. Damit bist du bei Umfeldgestaltung und Handling (AST und Materialien genannt.) Als Anweisung fordere ich das Kind nur auf zu spielen, biete einen Ball an oder eine Puppe, koche mit einem Mädchen ihr Lieblingsgericht in der Puppenküche oder lasse Murmeln aus einer glitzernden Dose holen. Beachtet sollte auch werden das die beschriebene Abwehr gegen Gegenstände in der Hand durchaus mit der gestörten Sensibilität der Hand zu tun haben könnte. Viele Kinder möchten gar nicht gerne was anfassen mit Hand oder Fuss der betroffenen Seite - es fühlt sich einfach blöd an. Noch ein Grund für emotionale Belastungsgrenze kann sein das das Kind ehrgeizig ist - und das sind halbseitengelähmte Kinder sehr oft. Nun erkennen Sie das das nicht so funktioniert wie sie wollen, werden ungeduldig und agressiv sich selbst und der Umwelt gegenüber. Deshalb ist es wichtig dem Kind ein Erfolgserlebnis zu geben. Hier kommt Dein Handling ins Spiel. Durch Assistenz machst Du Bewegung möglich und positiv erfahrbar.
So jetzt hab ich euch zugemüllt - solltet IHr noch Fragen haben gerne melden
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• tinki
Es fällt mir auch schwer Dir zu helfen. Im modernen Bobath ist die Formulierung nämlich immer positiv gehalten, mir wurde beigebracht zu schreiben was das Kind kann und nicht was es nicht kann. Verlangsamt und erschwert wurde gestrichen. Stattdessen wurden Funktionen beschrieben die das Kind kann z. B. Die rechte Hand kann für 3 Sekunden geöffnet werden. Damit ist auch klar das das zuwenig ist. Auch Qualtität und Variabilität können positiv viel besser gemessen werden. Danach ist auch klarer welche Funktionen in Deiner Zielsetzung vorkommen müssen. Dann sollte auch erklärt werden was das Kind denn bewegen will und warum? Der erste Satz der Aufgabenstellung ist mehr als dürftig. Will das Mädchen was greifen, sich anziehen oder Ball spielen? Die Zielsetzung muss sich nach der ICF richten - Wo liegt das Aktivitätsziel - wo die Struktur und wo die Partizipation? Kein Mensch greift freiwillig nach intensiver verbaler Aufforderung - so ein Quatsch. Spielzeugauswahl hat einen Aufforderungscharakter und je nach Interesse des Kindes musst du anders wählen. Damit bist du bei Umfeldgestaltung und Handling (AST und Materialien genannt.) Als Anweisung fordere ich das Kind nur auf zu spielen, biete einen Ball an oder eine Puppe, koche mit einem Mädchen ihr Lieblingsgericht in der Puppenküche oder lasse Murmeln aus einer glitzernden Dose holen. Beachtet sollte auch werden das die beschriebene Abwehr gegen Gegenstände in der Hand durchaus mit der gestörten Sensibilität der Hand zu tun haben könnte. Viele Kinder möchten gar nicht gerne was anfassen mit Hand oder Fuss der betroffenen Seite - es fühlt sich einfach blöd an. Noch ein Grund für emotionale Belastungsgrenze kann sein das das Kind ehrgeizig ist - und das sind halbseitengelähmte Kinder sehr oft. Nun erkennen Sie das das nicht so funktioniert wie sie wollen, werden ungeduldig und agressiv sich selbst und der Umwelt gegenüber. Deshalb ist es wichtig dem Kind ein Erfolgserlebnis zu geben. Hier kommt Dein Handling ins Spiel. Durch Assistenz machst Du Bewegung möglich und positiv erfahrbar. So jetzt hab ich euch zugemüllt - solltet IHr noch Fragen haben gerne melden
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Gisela Auctor schrieb:

Es fällt mir auch schwer Dir zu helfen.
Im modernen Bobath ist die Formulierung nämlich immer positiv gehalten, mir wurde beigebracht zu schreiben was das Kind kann und nicht was es nicht kann.
Verlangsamt und erschwert wurde gestrichen.
Stattdessen wurden Funktionen beschrieben die das Kind kann z. B. Die rechte Hand kann für 3 Sekunden geöffnet werden. Damit ist auch klar das das zuwenig ist.
Auch Qualtität und Variabilität können positiv viel besser gemessen werden. Danach ist auch klarer welche Funktionen in Deiner Zielsetzung vorkommen müssen. Dann sollte auch erklärt werden was das Kind denn bewegen will und warum? Der erste Satz der Aufgabenstellung ist mehr als dürftig. Will das Mädchen was greifen, sich anziehen oder Ball spielen? Die Zielsetzung muss sich nach der ICF richten - Wo liegt das Aktivitätsziel - wo die Struktur und wo die Partizipation? Kein Mensch greift freiwillig nach intensiver verbaler Aufforderung - so ein Quatsch.
Spielzeugauswahl hat einen Aufforderungscharakter und je nach Interesse des Kindes musst du anders wählen. Damit bist du bei Umfeldgestaltung und Handling (AST und Materialien genannt.) Als Anweisung fordere ich das Kind nur auf zu spielen, biete einen Ball an oder eine Puppe, koche mit einem Mädchen ihr Lieblingsgericht in der Puppenküche oder lasse Murmeln aus einer glitzernden Dose holen. Beachtet sollte auch werden das die beschriebene Abwehr gegen Gegenstände in der Hand durchaus mit der gestörten Sensibilität der Hand zu tun haben könnte. Viele Kinder möchten gar nicht gerne was anfassen mit Hand oder Fuss der betroffenen Seite - es fühlt sich einfach blöd an. Noch ein Grund für emotionale Belastungsgrenze kann sein das das Kind ehrgeizig ist - und das sind halbseitengelähmte Kinder sehr oft. Nun erkennen Sie das das nicht so funktioniert wie sie wollen, werden ungeduldig und agressiv sich selbst und der Umwelt gegenüber. Deshalb ist es wichtig dem Kind ein Erfolgserlebnis zu geben. Hier kommt Dein Handling ins Spiel. Durch Assistenz machst Du Bewegung möglich und positiv erfahrbar.
So jetzt hab ich euch zugemüllt - solltet IHr noch Fragen haben gerne melden

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martin206 schrieb:

Hallo,
ich muss ein kurzen Therapienplan für das Mädchen schreiben.
Wenn Clara ihre rechte Hand oder den gesamten Arm aktiv bewegen will, zeigt sie starke assoziierte Reaktionen im Gesicht und der linken Hand, die sie nur schwer bis gar nicht unterbinden kann. Im Spitzgriff versuchte sie nach Spielzeug zu greifen.
Als Helferhand setzt die Rechte nur nach intensiver verbaler Aufforderung und manueller Unterstützung ein. Kraft hat sie kaum.
Das Öffnen der rechten Hand ist erschwert und in der Ausführung verlangsamt.
Clara vermeidet mit der rechten Hand etwas zu greifen, da sie es nur schwer ohne Zuhilfenahme ihrer linken Hand herausbekommt und schnell an ihre körperliche und emotionale Belastungsgrenze kommt.
Den Auftrag muss ich mit meinem Partner schreiben.
Da dieses Gebiet ganz neu für mich ist, wäre eure Hilfe echt hilfreich.
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hgb
30.08.2021 21:52
Hausaufgabe für Schüler??
mfg hgbwink
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Hausaufgabe für Schüler?? mfg hgb[emoji]wink[/emoji]
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hgb schrieb:

Hausaufgabe für Schüler??
mfg hgbwink

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a schubart
01.09.2021 19:53
@martin206


bist du noch da ??? Wenn man ne Frage stellt ist es schon sinnvoll auch mal wieder vorbei zu schauen…und evtl Rückfragen zu beantworten.
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• M0nique
[mention]martin206[/mention] bist du noch da ??? Wenn man ne Frage stellt ist es schon sinnvoll auch mal wieder vorbei zu schauen…und evtl Rückfragen zu beantworten.
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a schubart schrieb:

@martin206


bist du noch da ??? Wenn man ne Frage stellt ist es schon sinnvoll auch mal wieder vorbei zu schauen…und evtl Rückfragen zu beantworten.

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martin206
01.09.2021 23:43
Ja bin ich...Sorry. Ich hatte in den letzen Tagen wegen Arbeit leider keine Zeit gehabt neutral_face
Sonst hätte ich schon früher geantwortet.
Und du hast Recht, dass hier ist mein erster Beitrag.
Und ja, ich bin noch Schüler im 2.Jahr.
Mache die Ausbildung verkürzt, also berufsbegleitend, da ich schon Masseur/med.Bademeister
gelernt hab.
Wir haben jetzt als neues Fach "Pädriatrie" und sind noch in der Einführungsphase.
Haben aber schonmal das Thema Neurologische Erkrankungen bei Kleinkindern besprochen.
Und nein, ich erwarte nicht, dass man hier die Aufgabe für mich löst aber einige Anregungen und Tipps wären schon toll.
Es geht bei diesem Fall um eine Zielformulierung mit einer entsprechenden 15-20 minütigen Behandlung.
Als weitere Infos habe ich die Gangqualität und UEX beschaffenheit.
"Beim Gehen zeigt sich eine verbreiterte Spurbreite und eine stark verkürzte Spielbeinphase auf der rechten Seite. Bei kurzen Strecken auf ebenen Boden schafft sie es, die Knieflexion einzusetzen, um sich vorwärtzubewegen.
Bei längeren Strecken ab ca. 10m fungiert ihr spastisches Bein nach und nach als "Säule" und via Circumduktion im Becken wird das Bein nach vorne gebracht.
Ihr rechter Fuß wird dann tendenziell in Höhe des linken Fußes platziert. Ihr Arm ist dabei in spastischen Muster flektiert. Allgemeiner Stress und die Aktivität an sich wirkten als Verstärker.
Sie ist auf unebenen Untergründen unsicher und kommt schnell aus dem Gleichgewicht mit erhöhter Sturzgefahr.
Wenn Clara sitzt, ruhte ihr Körpergewicht auf der linken Seite. Ihre WS war nach rechts leicht lateralflektiert und allgemein kyphosiert. Mit aufgerichteten Becken sitzen viel ihr schwer.
Clara hat ein mangelndes Körperschema entwickelt.
Bietet man ihr ein spielzeug an, greift sie erstmal nach links und nur nach Aufforderung mit rechts.
Das Führen des rechten Armes über die Körpermitte gelingt. Oft reagiert sie verzögert, wenn sie von recht angesprochen wurde. Blickkontakt halten kann sie schlecht.
Sie ist kognitiv eingeschränkt, kann aber verbal kommunizieren und klare Zusammenhänge erfassen. Ihr Entwicklungsalter entspricht der einer 3-jährigen.
Clara wurde mit diversen Hilfsmitteln wie eine Einlage links zum Höhenausgleich und einer Unterschenkelorthesen für ihren rechten Fuß, Toilettensitz, Rolli und einem Therapiefahrrad versorgt".
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Ja bin ich...Sorry. Ich hatte in den letzen Tagen wegen Arbeit leider keine Zeit gehabt [emoji]neutral_face[/emoji] Sonst hätte ich schon früher geantwortet. Und du hast Recht, dass hier ist mein erster Beitrag. Und ja, ich bin noch Schüler im 2.Jahr. Mache die Ausbildung verkürzt, also berufsbegleitend, da ich schon Masseur/med.Bademeister gelernt hab. Wir haben jetzt als neues Fach "Pädriatrie" und sind noch in der Einführungsphase. Haben aber schonmal das Thema Neurologische Erkrankungen bei Kleinkindern besprochen. Und nein, ich erwarte nicht, dass man hier die Aufgabe für mich löst aber einige Anregungen und Tipps wären schon toll. Es geht bei diesem Fall um eine Zielformulierung mit einer entsprechenden 15-20 minütigen Behandlung. Als weitere Infos habe ich die Gangqualität und UEX beschaffenheit. "Beim Gehen zeigt sich eine verbreiterte Spurbreite und eine stark verkürzte Spielbeinphase auf der rechten Seite. Bei kurzen Strecken auf ebenen Boden schafft sie es, die Knieflexion einzusetzen, um sich vorwärtzubewegen. Bei längeren Strecken ab ca. 10m fungiert ihr spastisches Bein nach und nach als "Säule" und via Circumduktion im Becken wird das Bein nach vorne gebracht. Ihr rechter Fuß wird dann tendenziell in Höhe des linken Fußes platziert. Ihr Arm ist dabei in spastischen Muster flektiert. Allgemeiner Stress und die Aktivität an sich wirkten als Verstärker. Sie ist auf unebenen Untergründen unsicher und kommt schnell aus dem Gleichgewicht mit erhöhter Sturzgefahr. Wenn Clara sitzt, ruhte ihr Körpergewicht auf der linken Seite. Ihre WS war nach rechts leicht lateralflektiert und allgemein kyphosiert. Mit aufgerichteten Becken sitzen viel ihr schwer. Clara hat ein mangelndes Körperschema entwickelt. Bietet man ihr ein spielzeug an, greift sie erstmal nach links und nur nach Aufforderung mit rechts. Das Führen des rechten Armes über die Körpermitte gelingt. Oft reagiert sie verzögert, wenn sie von recht angesprochen wurde. Blickkontakt halten kann sie schlecht. Sie ist kognitiv eingeschränkt, kann aber verbal kommunizieren und klare Zusammenhänge erfassen. Ihr Entwicklungsalter entspricht der einer 3-jährigen. Clara wurde mit diversen Hilfsmitteln wie eine Einlage links zum Höhenausgleich und einer Unterschenkelorthesen für ihren rechten Fuß, Toilettensitz, Rolli und einem Therapiefahrrad versorgt".
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USpre
02.09.2021 15:07
Pädiatrie.
Hast du die komplette Aufgabe hier rein kopiert?
Und das Kind gibt lediglich im Lehrbuch als theoretischen Fall?

Was hast du dir selbst schon dazu überlegt?
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Pädiatrie. Hast du die komplette Aufgabe hier rein kopiert? Und das Kind gibt lediglich im Lehrbuch als theoretischen Fall? Was hast du dir selbst schon dazu überlegt?
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USpre schrieb:

Pädiatrie.
Hast du die komplette Aufgabe hier rein kopiert?
Und das Kind gibt lediglich im Lehrbuch als theoretischen Fall?

Was hast du dir selbst schon dazu überlegt?

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martin206 schrieb:

Ja bin ich...Sorry. Ich hatte in den letzen Tagen wegen Arbeit leider keine Zeit gehabt neutral_face
Sonst hätte ich schon früher geantwortet.
Und du hast Recht, dass hier ist mein erster Beitrag.
Und ja, ich bin noch Schüler im 2.Jahr.
Mache die Ausbildung verkürzt, also berufsbegleitend, da ich schon Masseur/med.Bademeister
gelernt hab.
Wir haben jetzt als neues Fach "Pädriatrie" und sind noch in der Einführungsphase.
Haben aber schonmal das Thema Neurologische Erkrankungen bei Kleinkindern besprochen.
Und nein, ich erwarte nicht, dass man hier die Aufgabe für mich löst aber einige Anregungen und Tipps wären schon toll.
Es geht bei diesem Fall um eine Zielformulierung mit einer entsprechenden 15-20 minütigen Behandlung.
Als weitere Infos habe ich die Gangqualität und UEX beschaffenheit.
"Beim Gehen zeigt sich eine verbreiterte Spurbreite und eine stark verkürzte Spielbeinphase auf der rechten Seite. Bei kurzen Strecken auf ebenen Boden schafft sie es, die Knieflexion einzusetzen, um sich vorwärtzubewegen.
Bei längeren Strecken ab ca. 10m fungiert ihr spastisches Bein nach und nach als "Säule" und via Circumduktion im Becken wird das Bein nach vorne gebracht.
Ihr rechter Fuß wird dann tendenziell in Höhe des linken Fußes platziert. Ihr Arm ist dabei in spastischen Muster flektiert. Allgemeiner Stress und die Aktivität an sich wirkten als Verstärker.
Sie ist auf unebenen Untergründen unsicher und kommt schnell aus dem Gleichgewicht mit erhöhter Sturzgefahr.
Wenn Clara sitzt, ruhte ihr Körpergewicht auf der linken Seite. Ihre WS war nach rechts leicht lateralflektiert und allgemein kyphosiert. Mit aufgerichteten Becken sitzen viel ihr schwer.
Clara hat ein mangelndes Körperschema entwickelt.
Bietet man ihr ein spielzeug an, greift sie erstmal nach links und nur nach Aufforderung mit rechts.
Das Führen des rechten Armes über die Körpermitte gelingt. Oft reagiert sie verzögert, wenn sie von recht angesprochen wurde. Blickkontakt halten kann sie schlecht.
Sie ist kognitiv eingeschränkt, kann aber verbal kommunizieren und klare Zusammenhänge erfassen. Ihr Entwicklungsalter entspricht der einer 3-jährigen.
Clara wurde mit diversen Hilfsmitteln wie eine Einlage links zum Höhenausgleich und einer Unterschenkelorthesen für ihren rechten Fuß, Toilettensitz, Rolli und einem Therapiefahrrad versorgt".

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a schubart
02.09.2021 17:56
Ich finde das als Aufgaben Stellung für einen Schüler in pädi echt übertrieben.was habt ihr denn schon gelernt… ?
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Ich finde das als Aufgaben Stellung für einen Schüler in pädi echt übertrieben.was habt ihr denn schon gelernt… ?
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martin206
04.09.2021 21:46
Ja ich finds auch echt übertrieben zumal wir nur 2mal bisher bei ihr hatten.
Unsere Pädi Lehrerin hat auf diesem Gebiet langjährige Erfahrungen.
Hat auch ne Bobath Ausbildung.
Einige Kurzvideos von Kindern mit Cerebralparese hat sie uns gezeigt, eine Tabelle über Frühkindliche Reflexe von neugeborenen bis 15 Monate, eine Übersicht Kindliche Entwicklung unter dem Aspekt Spiel und Kognition und Erklärungen über CP und ICP.
Aber was mit Therapiemöglichkeiten noch nicht.
Sollen uns Gedanken machen, was gäbe es für Möglichkeiten wie z.Bsp. Sitz/Stand oder Liegen, welche Materialien, welche Anweisungen und wo man als Therapeut unterstützen kann.
Bei unserem Auftrag geht es um die "Hemihand"...wird nicht als Helferhand eingesetzt.
Beidhändige Aktivitäten werden vermieden.
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Ja ich finds auch echt übertrieben zumal wir nur 2mal bisher bei ihr hatten. Unsere Pädi Lehrerin hat auf diesem Gebiet langjährige Erfahrungen. Hat auch ne Bobath Ausbildung. Einige Kurzvideos von Kindern mit Cerebralparese hat sie uns gezeigt, eine Tabelle über Frühkindliche Reflexe von neugeborenen bis 15 Monate, eine Übersicht Kindliche Entwicklung unter dem Aspekt Spiel und Kognition und Erklärungen über CP und ICP. Aber was mit Therapiemöglichkeiten noch nicht. Sollen uns Gedanken machen, was gäbe es für Möglichkeiten wie z.Bsp. Sitz/Stand oder Liegen, welche Materialien, welche Anweisungen und wo man als Therapeut unterstützen kann. Bei unserem Auftrag geht es um die "Hemihand"...wird nicht als Helferhand eingesetzt. Beidhändige Aktivitäten werden vermieden.
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martin206 schrieb:

Ja ich finds auch echt übertrieben zumal wir nur 2mal bisher bei ihr hatten.
Unsere Pädi Lehrerin hat auf diesem Gebiet langjährige Erfahrungen.
Hat auch ne Bobath Ausbildung.
Einige Kurzvideos von Kindern mit Cerebralparese hat sie uns gezeigt, eine Tabelle über Frühkindliche Reflexe von neugeborenen bis 15 Monate, eine Übersicht Kindliche Entwicklung unter dem Aspekt Spiel und Kognition und Erklärungen über CP und ICP.
Aber was mit Therapiemöglichkeiten noch nicht.
Sollen uns Gedanken machen, was gäbe es für Möglichkeiten wie z.Bsp. Sitz/Stand oder Liegen, welche Materialien, welche Anweisungen und wo man als Therapeut unterstützen kann.
Bei unserem Auftrag geht es um die "Hemihand"...wird nicht als Helferhand eingesetzt.
Beidhändige Aktivitäten werden vermieden.

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martin206
08.09.2021 23:11
Kommt noch von jemanden etwas dazu?
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martin206 schrieb:

Kommt noch von jemanden etwas dazu?

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mia73
10.09.2021 17:31
Hi Martin, ich glaube hier hat keiner Lust, deine Hausaufgaben zu machen. Denk dir was aus, dafür sind Hausaufgaben da. Bei Fragen, wende dich an deine Lehrerin, dafür wird sie bezahlt.
Gruß
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• hgb
• a schubart
Hi Martin, ich glaube hier hat keiner Lust, deine Hausaufgaben zu machen. Denk dir was aus, dafür sind Hausaufgaben da. Bei Fragen, wende dich an deine Lehrerin, dafür wird sie bezahlt. Gruß
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mia73 schrieb:

Hi Martin, ich glaube hier hat keiner Lust, deine Hausaufgaben zu machen. Denk dir was aus, dafür sind Hausaufgaben da. Bei Fragen, wende dich an deine Lehrerin, dafür wird sie bezahlt.
Gruß

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a schubart schrieb:

Ich finde das als Aufgaben Stellung für einen Schüler in pädi echt übertrieben.was habt ihr denn schon gelernt… ?

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JuleNZ
10.09.2021 22:18
Da es eine Hausaufgabe ist und ihr noch nicht viel Unterricht hattet, denke ich mir, es geht um das Prinzip die gegebene Information zu entschlüsseln und zu sortieren. Danach kannst du dann sehen, was eventuell am Befund noch fehlt oder gleich Hypothesen stellen. Diese Hypothesen kannst du dann in einen Behandlungsplan umsetzen.
Das ist eigentlich nicht anders als in anderen Bereichen der Physio.
Nach welchem Schema hast du denn in den anderen Fächern gearbeitet? Welche Methoden wendest du sonst zur Analyse und für einen Behandlungsplan an? Könntest du das hier auch anwenden?
Gruß,
Jule
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Da es eine Hausaufgabe ist und ihr noch nicht viel Unterricht hattet, denke ich mir, es geht um das Prinzip die gegebene Information zu entschlüsseln und zu sortieren. Danach kannst du dann sehen, was eventuell am Befund noch fehlt oder gleich Hypothesen stellen. Diese Hypothesen kannst du dann in einen Behandlungsplan umsetzen. Das ist eigentlich nicht anders als in anderen Bereichen der Physio. Nach welchem Schema hast du denn in den anderen Fächern gearbeitet? Welche Methoden wendest du sonst zur Analyse und für einen Behandlungsplan an? Könntest du das hier auch anwenden? Gruß, Jule
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JuleNZ schrieb:

Da es eine Hausaufgabe ist und ihr noch nicht viel Unterricht hattet, denke ich mir, es geht um das Prinzip die gegebene Information zu entschlüsseln und zu sortieren. Danach kannst du dann sehen, was eventuell am Befund noch fehlt oder gleich Hypothesen stellen. Diese Hypothesen kannst du dann in einen Behandlungsplan umsetzen.
Das ist eigentlich nicht anders als in anderen Bereichen der Physio.
Nach welchem Schema hast du denn in den anderen Fächern gearbeitet? Welche Methoden wendest du sonst zur Analyse und für einen Behandlungsplan an? Könntest du das hier auch anwenden?
Gruß,
Jule

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Solli
14.09.2021 20:36
Hallo, es ist erschreckend was für ein Ausbildungsbild hier gezeigt wird. Prinzipell sollte die Lehrtherapeutin versuchen bei Kind mit CP gezielt euch die Basis der Pädiatrie und der Neurologie zu vermitteln, nur Ansatzweise. Das ist ein schwieriges Thema. Daher Ansatz/ Therapieübungen in BL / SL / RL, gut noch im Krabbeln, soweit möglich. Ab einer höheren Ebene hat man immer massive Koordinationsstörung, da pathologisches Muster und als Therapeut bleibe immer in der Neuro bei den grossen Gelenken und der Wirbelsäule mit viel Halt. Anweisung bei einer CP ganz schlecht, weil immer Ausweichbewegung, besser so wenig als möglich. Viel Erfolg.
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• martin206
Hallo, es ist erschreckend was für ein Ausbildungsbild hier gezeigt wird. Prinzipell sollte die Lehrtherapeutin versuchen bei Kind mit CP gezielt euch die Basis der Pädiatrie und der Neurologie zu vermitteln, nur Ansatzweise. Das ist ein schwieriges Thema. Daher Ansatz/ Therapieübungen in BL / SL / RL, gut noch im Krabbeln, soweit möglich. Ab einer höheren Ebene hat man immer massive Koordinationsstörung, da pathologisches Muster und als Therapeut bleibe immer in der Neuro bei den grossen Gelenken und der Wirbelsäule mit viel Halt. Anweisung bei einer CP ganz schlecht, weil immer Ausweichbewegung, besser so wenig als möglich. Viel Erfolg.
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Solli schrieb:

Hallo, es ist erschreckend was für ein Ausbildungsbild hier gezeigt wird. Prinzipell sollte die Lehrtherapeutin versuchen bei Kind mit CP gezielt euch die Basis der Pädiatrie und der Neurologie zu vermitteln, nur Ansatzweise. Das ist ein schwieriges Thema. Daher Ansatz/ Therapieübungen in BL / SL / RL, gut noch im Krabbeln, soweit möglich. Ab einer höheren Ebene hat man immer massive Koordinationsstörung, da pathologisches Muster und als Therapeut bleibe immer in der Neuro bei den grossen Gelenken und der Wirbelsäule mit viel Halt. Anweisung bei einer CP ganz schlecht, weil immer Ausweichbewegung, besser so wenig als möglich. Viel Erfolg.

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Philipp Morlock
20.09.2021 08:29
Ich wäre neugierig wie Gerätetraining funktioniert.
Es hat nichts mit Alltag zu tun, motiviert aber vielleicht und könnte mit und aufgrund hoher Wiederholungszahlen einen Einstieg in Funktionsanbahnung erleichtern.
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Ich wäre neugierig wie Gerätetraining funktioniert. Es hat nichts mit Alltag zu tun, motiviert aber vielleicht und könnte mit und aufgrund hoher Wiederholungszahlen einen Einstieg in Funktionsanbahnung erleichtern.
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Solli
20.09.2021 12:29
Hallo, was passiert dann unter Beachtung der abnormalen posturalen Reaktibilität??? Pathologische Muster.. MfG
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Hallo, was passiert dann unter Beachtung der abnormalen posturalen Reaktibilität??? Pathologische Muster.. MfG
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Solli schrieb:

Hallo, was passiert dann unter Beachtung der abnormalen posturalen Reaktibilität??? Pathologische Muster.. MfG

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Philipp Morlock
20.09.2021 19:18
@Solli Das Gerätetraining weniger mit dem Vojta Konzept zu tun hat, ist natürlich dringendst zu erklären, ich danke Dir.

Mein Hauptinteresse liegt hier darin assoziative Bewegungsmuster aufzulösen und nutzbare Bewegung zu entwickeln. Und ich sehe keinen anderen Weg als Irre Wiederholungszahlen von ähnlichen, mit einem Ziel ausgeführten Bewegungsvorgängen. Ähnlich wie beim Biofeedback. Wenn der Körper einen Bewegungsvorgang (über Wiederholung bis zum abwinken) optimiert, wird dieser ohne die assoziativen (überflüssigen) Bewegungsmuster ablaufen müssen. Die gängige Meinung scheint zu sein das dies nicht passiert, deshalb bin ich neugierig, da ich bei Patienten von mir meine erkannt zu haben, das es passiert. Aber ich habe dazu keine Studie gemacht.
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• Halbtitan
[mention]Solli[/mention] Das Gerätetraining weniger mit dem Vojta Konzept zu tun hat, ist natürlich dringendst zu erklären, ich danke Dir. Mein Hauptinteresse liegt hier darin assoziative Bewegungsmuster aufzulösen und nutzbare Bewegung zu entwickeln. Und ich sehe keinen anderen Weg als Irre Wiederholungszahlen von ähnlichen, mit einem Ziel ausgeführten Bewegungsvorgängen. Ähnlich wie beim Biofeedback. Wenn der Körper einen Bewegungsvorgang (über Wiederholung bis zum abwinken) optimiert, wird dieser ohne die assoziativen (überflüssigen) Bewegungsmuster ablaufen müssen. Die gängige Meinung scheint zu sein das dies nicht passiert, deshalb bin ich neugierig, da ich bei Patienten von mir meine erkannt zu haben, das es passiert. Aber ich habe dazu keine Studie gemacht.
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Philipp Morlock schrieb:

@Solli Das Gerätetraining weniger mit dem Vojta Konzept zu tun hat, ist natürlich dringendst zu erklären, ich danke Dir.

Mein Hauptinteresse liegt hier darin assoziative Bewegungsmuster aufzulösen und nutzbare Bewegung zu entwickeln. Und ich sehe keinen anderen Weg als Irre Wiederholungszahlen von ähnlichen, mit einem Ziel ausgeführten Bewegungsvorgängen. Ähnlich wie beim Biofeedback. Wenn der Körper einen Bewegungsvorgang (über Wiederholung bis zum abwinken) optimiert, wird dieser ohne die assoziativen (überflüssigen) Bewegungsmuster ablaufen müssen. Die gängige Meinung scheint zu sein das dies nicht passiert, deshalb bin ich neugierig, da ich bei Patienten von mir meine erkannt zu haben, das es passiert. Aber ich habe dazu keine Studie gemacht.

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Solli
20.09.2021 21:21
*assoziative Bewegungsmuster aufzulösen* , mal was von Reflexlokomotion und deren Ebene gehört ? Da kommst Du nie weiter mit nutzbaren Bewegungen. Irre Bewegung , sorry aber versuche erstmal das Neurokonzept zu verstehen, dann wirst Du einsehen , dass Du mit diesen Ansatz nur Ausweichbewegungen , damit schlechte Qualität/ Ausweichbewegungen manipulierst. Diese angeborenen Reflexlokomotionen sind nur in der höheren Ebene auslösbar, somit nicht auf bewusster Ebene. Ganz ehrlich, wozu haben wir Bobath-, und Vojtatherapeuten diese Kurse gemacht ???? Eine MS-Patientin kannst nicht mit irre Bewegungen verbessern oder CPs. LG
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*assoziative Bewegungsmuster aufzulösen* , mal was von Reflexlokomotion und deren Ebene gehört ? Da kommst Du nie weiter mit nutzbaren Bewegungen. Irre Bewegung , sorry aber versuche erstmal das Neurokonzept zu verstehen, dann wirst Du einsehen , dass Du mit diesen Ansatz nur Ausweichbewegungen , damit schlechte Qualität/ Ausweichbewegungen manipulierst. Diese angeborenen Reflexlokomotionen sind nur in der höheren Ebene auslösbar, somit nicht auf bewusster Ebene. Ganz ehrlich, wozu haben wir Bobath-, und Vojtatherapeuten diese Kurse gemacht ???? Eine MS-Patientin kannst nicht mit irre Bewegungen verbessern oder CPs. LG
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Solli schrieb:

*assoziative Bewegungsmuster aufzulösen* , mal was von Reflexlokomotion und deren Ebene gehört ? Da kommst Du nie weiter mit nutzbaren Bewegungen. Irre Bewegung , sorry aber versuche erstmal das Neurokonzept zu verstehen, dann wirst Du einsehen , dass Du mit diesen Ansatz nur Ausweichbewegungen , damit schlechte Qualität/ Ausweichbewegungen manipulierst. Diese angeborenen Reflexlokomotionen sind nur in der höheren Ebene auslösbar, somit nicht auf bewusster Ebene. Ganz ehrlich, wozu haben wir Bobath-, und Vojtatherapeuten diese Kurse gemacht ???? Eine MS-Patientin kannst nicht mit irre Bewegungen verbessern oder CPs. LG

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Philipp Morlock schrieb:

Ich wäre neugierig wie Gerätetraining funktioniert.
Es hat nichts mit Alltag zu tun, motiviert aber vielleicht und könnte mit und aufgrund hoher Wiederholungszahlen einen Einstieg in Funktionsanbahnung erleichtern.

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cocco
05.10.2021 23:14
Dem Martin hat keiner von uns *erfahrenen* Therapeuten geholfen....
Wie so oft geht es einigen wiedermal darum sich selbst zu profilieren.
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• Hähnchen
Dem Martin hat keiner von uns *erfahrenen* Therapeuten geholfen.... Wie so oft geht es einigen wiedermal darum sich selbst zu profilieren.
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Hähnchen
13.10.2021 15:09
Haste Recht! Aber ich hatte ihm schon abgeraten von der Patientin. Verbessere mich aber ein kurzer Therapie Plan für die Patientin ist für "tolle" Therapeuthinnen schon mal voll gegen das Ego. Das wäre wurscht aber selbst ein kurzer Plan beinhaltet ein kleines Ziel. Das kann ich bei Martins Erläuterungen nicht erkennen und würde ihm dies auch mit auf den Weg geben. Ich weiß jetzt ein zwei Dinge über Clara aber kein Ziel.
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Haste Recht! Aber ich hatte ihm schon abgeraten von der Patientin. Verbessere mich aber ein kurzer Therapie Plan für die Patientin ist für "tolle" Therapeuthinnen schon mal voll gegen das Ego. Das wäre wurscht aber selbst ein kurzer Plan beinhaltet ein kleines Ziel. Das kann ich bei Martins Erläuterungen nicht erkennen und würde ihm dies auch mit auf den Weg geben. Ich weiß jetzt ein zwei Dinge über Clara aber kein Ziel.
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Hähnchen schrieb:

Haste Recht! Aber ich hatte ihm schon abgeraten von der Patientin. Verbessere mich aber ein kurzer Therapie Plan für die Patientin ist für "tolle" Therapeuthinnen schon mal voll gegen das Ego. Das wäre wurscht aber selbst ein kurzer Plan beinhaltet ein kleines Ziel. Das kann ich bei Martins Erläuterungen nicht erkennen und würde ihm dies auch mit auf den Weg geben. Ich weiß jetzt ein zwei Dinge über Clara aber kein Ziel.

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cocco schrieb:

Dem Martin hat keiner von uns *erfahrenen* Therapeuten geholfen....
Wie so oft geht es einigen wiedermal darum sich selbst zu profilieren.



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