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Radiushalsfraktur, operativ versorgt mit winkelstabiler Plattenosteosynthese
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Milla M.
Gestern
Hallo in die Runde,
um ganz sauber die Forenkriterien zu erfüllen, reicht meine Qualifikation als Medizinisch technische Assistentin wohl nicht aus, ich hoffe dennoch auf Verständnis, da es genauer gesagt um meinen eigenen rechten Arm geht und ich einfach auf Hilfe und fachliches Wissen hoffe.
ich bin bisher im [kaputter Link] nicht wirklich fündig geworden…

Am 4.5 wurde ich am rechten Radiushals operiert. Ich hatte mir anderthalb Wochen zuvor diesen in illustrer Runde und dummmädchen Absicht beim Armdrücken gebrochen.
Sollte er zunächst nur mit 3 Schrauben fixiert werden, wurde während der OP entschieden, diese auf 9 aufzustocken und zusätzlich den Hals zu verplatten.
Angeblich wurden beim Unfall keine Bänder und Sehnen verletzt. Auch der Op Bericht stellt das so dar.

Post Op bekam ich bereits nach 3 Tagen eine Bewegungsorthese und mir wurde gesagt, ich soll beginnen, den Arm bis zur Schmerzgrenze in Flexion, Extension, Supination und Pronation zu bewegen. Orthese nur außer Haus tragen und allgemein Arm bewegen ohne Belastung.
so weit so gut.
Flexion und Extension gehen ganz gut. Pronation eher spärlich und bei Supination tut es nicht nur am Radiushals weh, sondern auch am Handgelenk. Aber alles wird müßig besser. Hoffe ich.

sorgen macht mir etwas anderes:
sobald ich Übungen mache (egal ob passiv oder aktiv) und auf dem Rücken liege, den Humerus dabei senkrecht aufstelle und den Unterarm nach hinten absinken lasse, blockiert mein Ellenbogen in dem Sinn, dass es stark schmerzt (stechend zwischen Olecranon und Oberarm) und ich denke, es müsste mal laut knacken zur Befreiung tut es aber nicht. Ich bekomme ihn dann aus dem locker gebeugten Zustand weder in stärkere Beugung noch Streckung und muss ihn dann mit dem anderen Arm aus der Situation holen. Sobald der Arm wieder nach unten hängt, ist wieder weitere Beugung und Streckung möglich.
Nach Austestung passiert diese Blockade IMMER sobald ich den Arm über Schulterhöhe nach oben nehme und dann versuche, ihn aus dieser Position zu strecken oder zu beugen. egal in welche Richtung. Ist der Unterarm wieder tiefster Punkt und vom Gefühl her der Humerus nicht mehr an „der Sache stärker beteiligt“, gibt sich das Problem. Nach dem Schlafen im Bett tritt es auch manchmal auf.
Mein Orthopäde will dazu frühestens wieder in 3 Wochen eine Bildgebung machen und meine Physio ist dabei anscheinend auch etwas überfragt.
Könnte sich jemand von euch erklären, was da genau in meinem Ellenbogengelenk passiert und was es sein kann oder hat so etwas ähnliches evtl. schon bei einer Behandlung gehabt?

Ich wäre für Ideen oder Ratschläge wirklich dankbar.

Vielen Dank!
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Hallo in die Runde, um ganz sauber die Forenkriterien zu erfüllen, reicht meine Qualifikation als Medizinisch technische Assistentin wohl nicht aus, ich hoffe dennoch auf Verständnis, da es genauer gesagt um meinen eigenen rechten Arm geht und ich einfach auf Hilfe und fachliches Wissen hoffe. ich bin bisher im www nicht wirklich fündig geworden… Am 4.5 wurde ich am rechten Radiushals operiert. Ich hatte mir anderthalb Wochen zuvor diesen in illustrer Runde und dummmädchen Absicht beim Armdrücken gebrochen. Sollte er zunächst nur mit 3 Schrauben fixiert werden, wurde während der OP entschieden, diese auf 9 aufzustocken und zusätzlich den Hals zu verplatten. Angeblich wurden beim Unfall keine Bänder und Sehnen verletzt. Auch der Op Bericht stellt das so dar. Post Op bekam ich bereits nach 3 Tagen eine Bewegungsorthese und mir wurde gesagt, ich soll beginnen, den Arm bis zur Schmerzgrenze in Flexion, Extension, Supination und Pronation zu bewegen. Orthese nur außer Haus tragen und allgemein Arm bewegen ohne Belastung. so weit so gut. Flexion und Extension gehen ganz gut. Pronation eher spärlich und bei Supination tut es nicht nur am Radiushals weh, sondern auch am Handgelenk. Aber alles wird müßig besser. Hoffe ich. sorgen macht mir etwas anderes: sobald ich Übungen mache (egal ob passiv oder aktiv) und auf dem Rücken liege, den Humerus dabei senkrecht aufstelle und den Unterarm nach hinten absinken lasse, blockiert mein Ellenbogen in dem Sinn, dass es stark schmerzt (stechend zwischen Olecranon und Oberarm) und ich denke, es müsste mal laut knacken zur Befreiung tut es aber nicht. Ich bekomme ihn dann aus dem locker gebeugten Zustand weder in stärkere Beugung noch Streckung und muss ihn dann mit dem anderen Arm aus der Situation holen. Sobald der Arm wieder nach unten hängt, ist wieder weitere Beugung und Streckung möglich. Nach Austestung passiert diese Blockade IMMER sobald ich den Arm über Schulterhöhe nach oben nehme und dann versuche, ihn aus dieser Position zu strecken oder zu beugen. egal in welche Richtung. Ist der Unterarm wieder tiefster Punkt und vom Gefühl her der Humerus nicht mehr an „der Sache stärker beteiligt“, gibt sich das Problem. Nach dem Schlafen im Bett tritt es auch manchmal auf. Mein Orthopäde will dazu frühestens wieder in 3 Wochen eine Bildgebung machen und meine Physio ist dabei anscheinend auch etwas überfragt. Könnte sich jemand von euch erklären, was da genau in meinem Ellenbogengelenk passiert und was es sein kann oder hat so etwas ähnliches evtl. schon bei einer Behandlung gehabt? Ich wäre für Ideen oder Ratschläge wirklich dankbar. Vielen Dank!
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Milla M. schrieb:

Hallo in die Runde,
um ganz sauber die Forenkriterien zu erfüllen, reicht meine Qualifikation als Medizinisch technische Assistentin wohl nicht aus, ich hoffe dennoch auf Verständnis, da es genauer gesagt um meinen eigenen rechten Arm geht und ich einfach auf Hilfe und fachliches Wissen hoffe.
ich bin bisher im [kaputter Link] nicht wirklich fündig geworden…

Am 4.5 wurde ich am rechten Radiushals operiert. Ich hatte mir anderthalb Wochen zuvor diesen in illustrer Runde und dummmädchen Absicht beim Armdrücken gebrochen.
Sollte er zunächst nur mit 3 Schrauben fixiert werden, wurde während der OP entschieden, diese auf 9 aufzustocken und zusätzlich den Hals zu verplatten.
Angeblich wurden beim Unfall keine Bänder und Sehnen verletzt. Auch der Op Bericht stellt das so dar.

Post Op bekam ich bereits nach 3 Tagen eine Bewegungsorthese und mir wurde gesagt, ich soll beginnen, den Arm bis zur Schmerzgrenze in Flexion, Extension, Supination und Pronation zu bewegen. Orthese nur außer Haus tragen und allgemein Arm bewegen ohne Belastung.
so weit so gut.
Flexion und Extension gehen ganz gut. Pronation eher spärlich und bei Supination tut es nicht nur am Radiushals weh, sondern auch am Handgelenk. Aber alles wird müßig besser. Hoffe ich.

sorgen macht mir etwas anderes:
sobald ich Übungen mache (egal ob passiv oder aktiv) und auf dem Rücken liege, den Humerus dabei senkrecht aufstelle und den Unterarm nach hinten absinken lasse, blockiert mein Ellenbogen in dem Sinn, dass es stark schmerzt (stechend zwischen Olecranon und Oberarm) und ich denke, es müsste mal laut knacken zur Befreiung tut es aber nicht. Ich bekomme ihn dann aus dem locker gebeugten Zustand weder in stärkere Beugung noch Streckung und muss ihn dann mit dem anderen Arm aus der Situation holen. Sobald der Arm wieder nach unten hängt, ist wieder weitere Beugung und Streckung möglich.
Nach Austestung passiert diese Blockade IMMER sobald ich den Arm über Schulterhöhe nach oben nehme und dann versuche, ihn aus dieser Position zu strecken oder zu beugen. egal in welche Richtung. Ist der Unterarm wieder tiefster Punkt und vom Gefühl her der Humerus nicht mehr an „der Sache stärker beteiligt“, gibt sich das Problem. Nach dem Schlafen im Bett tritt es auch manchmal auf.
Mein Orthopäde will dazu frühestens wieder in 3 Wochen eine Bildgebung machen und meine Physio ist dabei anscheinend auch etwas überfragt.
Könnte sich jemand von euch erklären, was da genau in meinem Ellenbogengelenk passiert und was es sein kann oder hat so etwas ähnliches evtl. schon bei einer Behandlung gehabt?

Ich wäre für Ideen oder Ratschläge wirklich dankbar.

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