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Hessen

Das GPR Gesundheits- und
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
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Peter Schlaps
01.08.2020 21:36
Hallo Kollegen
Ich habe in der aktuellen Ausgabe der Fernsehzeitschrift: Höhr zu , einen Artikel über das Piriformisyndrom gelesen.
Der Arzt Dr. Sigg beschreibt alles mögliche: Ursache, Verlauf, alles sehr richtig, aber bei den Therapien zählt er auf Eigenbluthreapie, Stoßwelle. Wenigstens schreibt er das Bewegung, Yoga, Balance - Plate .
Aber mit keinem Wort erwähnt er die Therapiemöglichkeiten der Physiotherapie, Manualtherapie, Osteopathie noch dazu bei diesem Krankheitsbild.

Ich will damit aufmerksam machen das wir Physiotherapeuten, Manualtherapeuten, Osteopathen uns immer mehr wie eine Schnecke verhalten die sich in ihr Schneckenhaus zurückzieht.
Wir präsentieren uns nicht genug. Diese hochgelobte interdisziplinäre Zusammenarbeit, findet sie satt ??
Findet sie wirklich statt ???
Ich bin nun seit 30 Jahren Physiotherapeut, aber die ärztliche Qualität, muss ich sagen wird schlechter.

Darum rücken nunmehr wir in den Vordergrund. Wir hören dem Patienten zu, wir machen Anamnese, wir machen Tests,
wir überprüfen und hinterfragen durch Clinical Resonnig unsere Therapie und passen sie an.

Welche Ärzte machen das ???
Also müssen wir doch unsere Rolle mal stärker in den Focus rücken. Wir müssen diese interdiziplinare Arbeit mit dem
Arzrt beginnen
Was meint ihr ?

Bis dann
Peter
1

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Hallo Kollegen Ich habe in der aktuellen Ausgabe der Fernsehzeitschrift: Höhr zu , einen Artikel über das Piriformisyndrom gelesen. Der Arzt Dr. Sigg beschreibt alles mögliche: Ursache, Verlauf, alles sehr richtig, aber bei den Therapien zählt er auf Eigenbluthreapie, Stoßwelle. Wenigstens schreibt er das Bewegung, Yoga, Balance - Plate . Aber mit keinem Wort erwähnt er die Therapiemöglichkeiten der Physiotherapie, Manualtherapie, Osteopathie noch dazu bei diesem Krankheitsbild. Ich will damit aufmerksam machen das wir Physiotherapeuten, Manualtherapeuten, Osteopathen uns immer mehr wie eine Schnecke verhalten die sich in ihr Schneckenhaus zurückzieht. Wir präsentieren uns nicht genug. Diese hochgelobte interdisziplinäre Zusammenarbeit, findet sie satt ?? Findet sie wirklich statt ??? Ich bin nun seit 30 Jahren Physiotherapeut, aber die ärztliche Qualität, muss ich sagen wird schlechter. Darum rücken nunmehr wir in den Vordergrund. Wir hören dem Patienten zu, wir machen Anamnese, wir machen Tests, wir überprüfen und hinterfragen durch Clinical Resonnig unsere Therapie und passen sie an. Welche Ärzte machen das ??? Also müssen wir doch unsere Rolle mal stärker in den Focus rücken. Wir müssen diese interdiziplinare Arbeit mit dem Arzrt beginnen Was meint ihr ? Bis dann Peter
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Peter Schlaps schrieb:

Hallo Kollegen
Ich habe in der aktuellen Ausgabe der Fernsehzeitschrift: Höhr zu , einen Artikel über das Piriformisyndrom gelesen.
Der Arzt Dr. Sigg beschreibt alles mögliche: Ursache, Verlauf, alles sehr richtig, aber bei den Therapien zählt er auf Eigenbluthreapie, Stoßwelle. Wenigstens schreibt er das Bewegung, Yoga, Balance - Plate .
Aber mit keinem Wort erwähnt er die Therapiemöglichkeiten der Physiotherapie, Manualtherapie, Osteopathie noch dazu bei diesem Krankheitsbild.

Ich will damit aufmerksam machen das wir Physiotherapeuten, Manualtherapeuten, Osteopathen uns immer mehr wie eine Schnecke verhalten die sich in ihr Schneckenhaus zurückzieht.
Wir präsentieren uns nicht genug. Diese hochgelobte interdisziplinäre Zusammenarbeit, findet sie satt ??
Findet sie wirklich statt ???
Ich bin nun seit 30 Jahren Physiotherapeut, aber die ärztliche Qualität, muss ich sagen wird schlechter.

Darum rücken nunmehr wir in den Vordergrund. Wir hören dem Patienten zu, wir machen Anamnese, wir machen Tests,
wir überprüfen und hinterfragen durch Clinical Resonnig unsere Therapie und passen sie an.

Welche Ärzte machen das ???
Also müssen wir doch unsere Rolle mal stärker in den Focus rücken. Wir müssen diese interdiziplinare Arbeit mit dem
Arzrt beginnen
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Bis dann
Peter



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