physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Berlin

Dringend gesucht zum
nächstmöglichen Zeitpunkt,
engagierte Physiotherapeut*in für
20-30 h in Alt-Treptow. MLD & MT
wäre wünschenswert-nicht zwingend

Der Arbeitstakt beträgt 30 Minuten
Behandlungsschwerpunkte sind:
Orthopädie, Chirurgie, Neurologie,
Pädiatrie sowie auch Hausbesuche
Fort-und Weiterbildung werden
unterstützt
Bezahlung erfolgt nach Erfahrung
und Qualifikation
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Pat mit Z.n. schwerer Sepsis, Mega-Knie und Panikattacken

Der gesamte Thread wurde geschlossen.
Neues Thema
Pat mit Z.n. schwerer Sepsis, Mega-Knie und Panikattacken
Es gibt 6 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
latinkabell1.0
02.07.2015 18:04
Wie kann die Patientin wieder laufen lernen mit 2x/Woche KG?
Pat 64J, verheiratet, vor 10 Wochen Nierenstau mit daraus folgender schwerer Sepsis, 3Wochen stat. KH-Aufenthalt und anschließend 4-wöchiger Reha in einer Geriatrie. Re. Knie ist dreimal so groß wie das andere, hatte dort vor 15Jahren einen Knochenauswuchs weg operiert bekommen, (Knie-MRT ist jetzt für Anfang August geplant). Pat.bekommt aus dem Nichts heraus und wenn sie versucht sich hinzustellen Panikattacken mit hysterischem Schreien, Besinnungslosigkeit und Todesangst.
Kraft im li. Bein (quadrizeps/ischiocrurale Mm) MFT 2, da Schmerzen im Knie, Bew.ausmass re Knie aus RL 0/0/40 aktiv, im Sitz Kniebeugung 90Grad durch die Schwerkraft,
Transfer Rollstuhl -> Bett und zurück klappt, ist aber sehr langsam. Pat ist katheterisiert, da sie es durch den langsamen Transfer nicht rechtzeitig schaffen würde...
So, ich mache mit ihr Krafttraining für die Beine und die Arme (wegen Rollstuhlfahren und Stehen am Gehbock), Üben das Stehen so weit möglich ohne Panikattacken ...
Aber in 2x 20-25min/Woche komme ich da nicht weit. Gibt es geeignete Rehahäuser in Rheinland-Pfalz oder Saarland?
Danke...
1

Gefällt mir

Wie kann die Patientin wieder laufen lernen mit 2x/Woche KG? Pat 64J, verheiratet, vor 10 Wochen Nierenstau mit daraus folgender schwerer Sepsis, 3Wochen stat. KH-Aufenthalt und anschließend 4-wöchiger Reha in einer Geriatrie. Re. Knie ist dreimal so groß wie das andere, hatte dort vor 15Jahren einen Knochenauswuchs weg operiert bekommen, (Knie-MRT ist jetzt für Anfang August geplant). Pat.bekommt aus dem Nichts heraus und wenn sie versucht sich hinzustellen Panikattacken mit hysterischem Schreien, Besinnungslosigkeit und Todesangst. Kraft im li. Bein (quadrizeps/ischiocrurale Mm) MFT 2, da Schmerzen im Knie, Bew.ausmass re Knie aus RL 0/0/40 aktiv, im Sitz Kniebeugung 90Grad durch die Schwerkraft, Transfer Rollstuhl -> Bett und zurück klappt, ist aber sehr langsam. Pat ist katheterisiert, da sie es durch den langsamen Transfer nicht rechtzeitig schaffen würde... So, ich mache mit ihr Krafttraining für die Beine und die Arme (wegen Rollstuhlfahren und Stehen am Gehbock), Üben das Stehen so weit möglich ohne Panikattacken ... Aber in 2x 20-25min/Woche komme ich da nicht weit. Gibt es geeignete Rehahäuser in Rheinland-Pfalz oder Saarland? Danke...
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

latinkabell1.0 schrieb:

Wie kann die Patientin wieder laufen lernen mit 2x/Woche KG?
Pat 64J, verheiratet, vor 10 Wochen Nierenstau mit daraus folgender schwerer Sepsis, 3Wochen stat. KH-Aufenthalt und anschließend 4-wöchiger Reha in einer Geriatrie. Re. Knie ist dreimal so groß wie das andere, hatte dort vor 15Jahren einen Knochenauswuchs weg operiert bekommen, (Knie-MRT ist jetzt für Anfang August geplant). Pat.bekommt aus dem Nichts heraus und wenn sie versucht sich hinzustellen Panikattacken mit hysterischem Schreien, Besinnungslosigkeit und Todesangst.
Kraft im li. Bein (quadrizeps/ischiocrurale Mm) MFT 2, da Schmerzen im Knie, Bew.ausmass re Knie aus RL 0/0/40 aktiv, im Sitz Kniebeugung 90Grad durch die Schwerkraft,
Transfer Rollstuhl -> Bett und zurück klappt, ist aber sehr langsam. Pat ist katheterisiert, da sie es durch den langsamen Transfer nicht rechtzeitig schaffen würde...
So, ich mache mit ihr Krafttraining für die Beine und die Arme (wegen Rollstuhlfahren und Stehen am Gehbock), Üben das Stehen so weit möglich ohne Panikattacken ...
Aber in 2x 20-25min/Woche komme ich da nicht weit. Gibt es geeignete Rehahäuser in Rheinland-Pfalz oder Saarland?
Danke...

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
hgb
02.07.2015 18:38
.. da müssen die behandelnden Ärzte und die Krankenkasse mitspielen, die Frau sollte ihre Kasse anrufen, orthop.-psych. Reha., evtl. über MDK.
Das kann ein / eine PT nicht stemmen!

Entlassung ohne Kniediagnostik ist ein Unding!

mfg hgb :wink:
1

Gefällt mir

.. da müssen die behandelnden Ärzte und die Krankenkasse mitspielen, die Frau sollte ihre Kasse anrufen, orthop.-psych. Reha., evtl. über MDK. Das kann ein / eine PT nicht stemmen! Entlassung ohne Kniediagnostik ist ein Unding! mfg hgb :wink:
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
latinkabell1.0
02.07.2015 21:30
Die Patientin war schon immer psychisch auffällig, was Angstzustände angeht. ( Hat diese auch früh auf ihre Kinder übertragen, die dadurch nie Fahrrad fahren durften, alleine durchs Dorf gehen usw...) Aber vor der Sepsis mit den Folgeerkrankungen konnte sie sich relativ frei bewegen. Das Knie hatte da zwar schon geschmerzt, und sie musste immer etwas als Sicherheit zum festhalten in der nähe haben (z.B. einen Stuhl) aber sie war doch selbständig. Ja zu ihrem Mann hat sie das größte Vertrauen und übt mit ihm auch das stehen. In der Geriatrischen Reha hat sie eigentlich nur allgemeine Gymnastik auf dem Hocker gemacht und in der einzeltherapie stand laut ihrer Aussage immer nur das Knie im Vordergrund. Sie haben sie zwar dort gepusht am Gehbock zu laufen, aber das hat eher zu noch mehr Angst geführt.
1

Gefällt mir

Die Patientin war schon immer psychisch auffällig, was Angstzustände angeht. ( Hat diese auch früh auf ihre Kinder übertragen, die dadurch nie Fahrrad fahren durften, alleine durchs Dorf gehen usw...) Aber vor der Sepsis mit den Folgeerkrankungen konnte sie sich relativ frei bewegen. Das Knie hatte da zwar schon geschmerzt, und sie musste immer etwas als Sicherheit zum festhalten in der nähe haben (z.B. einen Stuhl) aber sie war doch selbständig. Ja zu ihrem Mann hat sie das größte Vertrauen und übt mit ihm auch das stehen. In der Geriatrischen Reha hat sie eigentlich nur allgemeine Gymnastik auf dem Hocker gemacht und in der einzeltherapie stand laut ihrer Aussage immer nur das Knie im Vordergrund. Sie haben sie zwar dort gepusht am Gehbock zu laufen, aber das hat eher zu noch mehr Angst geführt.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



latinkabell1.0 schrieb:

Die Patientin war schon immer psychisch auffällig, was Angstzustände angeht. ( Hat diese auch früh auf ihre Kinder übertragen, die dadurch nie Fahrrad fahren durften, alleine durchs Dorf gehen usw...) Aber vor der Sepsis mit den Folgeerkrankungen konnte sie sich relativ frei bewegen. Das Knie hatte da zwar schon geschmerzt, und sie musste immer etwas als Sicherheit zum festhalten in der nähe haben (z.B. einen Stuhl) aber sie war doch selbständig. Ja zu ihrem Mann hat sie das größte Vertrauen und übt mit ihm auch das stehen. In der Geriatrischen Reha hat sie eigentlich nur allgemeine Gymnastik auf dem Hocker gemacht und in der einzeltherapie stand laut ihrer Aussage immer nur das Knie im Vordergrund. Sie haben sie zwar dort gepusht am Gehbock zu laufen, aber das hat eher zu noch mehr Angst geführt.

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

hgb schrieb:

.. da müssen die behandelnden Ärzte und die Krankenkasse mitspielen, die Frau sollte ihre Kasse anrufen, orthop.-psych. Reha., evtl. über MDK.
Das kann ein / eine PT nicht stemmen!

Entlassung ohne Kniediagnostik ist ein Unding!

mfg hgb :wink:

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Leni C.
02.07.2015 18:49
Und da bist du an der Grenze des Machbaren in unserem System angekommen . Da sie bereits in einer geriartrischen Reha war denke ich , daß die Chance auf eine weitere Reha gegen Null tendiert . Es stellt sich natürlich für mich die Frage was die dort mit ihr in diesen vier Wochen schon gemacht haben ( in Wirklichkeit, nicht was im Entlassungsbericht steht ) . Das Wichtigste ist meines Erachtens sie dahin zu führen , daß sie wieder das Vertrauen in die Möglichkeit des Belastens der Beine bekommt . Vielleicht kann der Mann mal mit ihr zwischenzeitlich das Stehen vor dem Bett üben ? Dann kann sie sich jederzeit hinsetzen wenn es nicht mehr geht. Dann kommt es natürlich auch darauf an ob sie überhaupt wieder will. War sie vor der Erkrankung im Alltag normal bewegungsfähig ? Hat sie durch diese lebensbedrohende plötzliche Erkrankung einen Schock ? So eine Behandlung ist oft mehr Psychologie als Physiotherapie.
1

Gefällt mir

Und da bist du an der Grenze des Machbaren in unserem System angekommen . Da sie bereits in einer geriartrischen Reha war denke ich , daß die Chance auf eine weitere Reha gegen Null tendiert . Es stellt sich natürlich für mich die Frage was die dort mit ihr in diesen vier Wochen schon gemacht haben ( in Wirklichkeit, nicht was im Entlassungsbericht steht ) . Das Wichtigste ist meines Erachtens sie dahin zu führen , daß sie wieder das Vertrauen in die Möglichkeit des Belastens der Beine bekommt . Vielleicht kann der Mann mal mit ihr zwischenzeitlich das Stehen vor dem Bett üben ? Dann kann sie sich jederzeit hinsetzen wenn es nicht mehr geht. Dann kommt es natürlich auch darauf an ob sie überhaupt wieder will. War sie vor der Erkrankung im Alltag normal bewegungsfähig ? Hat sie durch diese lebensbedrohende plötzliche Erkrankung einen Schock ? So eine Behandlung ist oft mehr Psychologie als Physiotherapie.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Leni C. schrieb:

Und da bist du an der Grenze des Machbaren in unserem System angekommen . Da sie bereits in einer geriartrischen Reha war denke ich , daß die Chance auf eine weitere Reha gegen Null tendiert . Es stellt sich natürlich für mich die Frage was die dort mit ihr in diesen vier Wochen schon gemacht haben ( in Wirklichkeit, nicht was im Entlassungsbericht steht ) . Das Wichtigste ist meines Erachtens sie dahin zu führen , daß sie wieder das Vertrauen in die Möglichkeit des Belastens der Beine bekommt . Vielleicht kann der Mann mal mit ihr zwischenzeitlich das Stehen vor dem Bett üben ? Dann kann sie sich jederzeit hinsetzen wenn es nicht mehr geht. Dann kommt es natürlich auch darauf an ob sie überhaupt wieder will. War sie vor der Erkrankung im Alltag normal bewegungsfähig ? Hat sie durch diese lebensbedrohende plötzliche Erkrankung einen Schock ? So eine Behandlung ist oft mehr Psychologie als Physiotherapie.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Ramona Völlkopf
02.07.2015 20:09
Vielleicht würde der Arzt KG Doppelbehandlungen 2-3x/Wo verordnen.
Das wäre eine deutliche Steigerung.
Ergotherapie
Psychotherapie
1

Gefällt mir

Vielleicht würde der Arzt KG Doppelbehandlungen 2-3x/Wo verordnen. Das wäre eine deutliche Steigerung. Ergotherapie Psychotherapie
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Ramona Völlkopf schrieb:

Vielleicht würde der Arzt KG Doppelbehandlungen 2-3x/Wo verordnen.
Das wäre eine deutliche Steigerung.
Ergotherapie
Psychotherapie

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
chipchap
05.07.2015 08:40
Mit 64 Jahren in die geriatrische Reha? Eher ungewöhnlich...

Hier muss der behandelnde Arzt mit ins Boot.
Ohne angstlösende Medikation wird's wohl nicht vorwärts gehen,
stellt sich die Frage, ob in der Vergangenheit ihre Angststörung
überhaupt fachärztlich behandelt wurde..

Ich arbeite in der geriatrischen Reha und kann sagen,
daß bei bestehenden psychiatrischen Erkrankungen der
gesamte Reha-Erfolg in Frage steht, auch wenn die Hauptdiagnosen
"einfache" Hüft-TEP oder ähnliches ist.
In unserer Klinik wird konsilarisch immer ein Neurologe/Psychiater hinzugezogen,
wenn wg psych. Nebendiagnosen der Aufenthalt zu scheitern droht. Er stellt
dann die notwendigen Psychopharmaka ein.
3

Gefällt mir

• Leni C.
• sylvia Hülswittmelina58
• britta109
Mit 64 Jahren in die geriatrische Reha? Eher ungewöhnlich... Hier muss der behandelnde Arzt mit ins Boot. Ohne angstlösende Medikation wird's wohl nicht vorwärts gehen, stellt sich die Frage, ob in der Vergangenheit ihre Angststörung überhaupt fachärztlich behandelt wurde.. Ich arbeite in der geriatrischen Reha und kann sagen, daß bei bestehenden psychiatrischen Erkrankungen der gesamte Reha-Erfolg in Frage steht, auch wenn die Hauptdiagnosen "einfache" Hüft-TEP oder ähnliches ist. In unserer Klinik wird konsilarisch immer ein Neurologe/Psychiater hinzugezogen, wenn wg psych. Nebendiagnosen der Aufenthalt zu scheitern droht. Er stellt dann die notwendigen Psychopharmaka ein.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

chipchap schrieb:

Mit 64 Jahren in die geriatrische Reha? Eher ungewöhnlich...

Hier muss der behandelnde Arzt mit ins Boot.
Ohne angstlösende Medikation wird's wohl nicht vorwärts gehen,
stellt sich die Frage, ob in der Vergangenheit ihre Angststörung
überhaupt fachärztlich behandelt wurde..

Ich arbeite in der geriatrischen Reha und kann sagen,
daß bei bestehenden psychiatrischen Erkrankungen der
gesamte Reha-Erfolg in Frage steht, auch wenn die Hauptdiagnosen
"einfache" Hüft-TEP oder ähnliches ist.
In unserer Klinik wird konsilarisch immer ein Neurologe/Psychiater hinzugezogen,
wenn wg psych. Nebendiagnosen der Aufenthalt zu scheitern droht. Er stellt
dann die notwendigen Psychopharmaka ein.



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Pat mit Z.n. schwerer Sepsis, Mega-Knie und Panikattacken

Mein Profilbild bearbeiten

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns