Physiotherapeut*in gesucht (m/w/d)
– Voll- oder Teilzeit
?Standort: Hagen (Zentrum /
Bahnhofsnähe)
?Wir suchen ab sofort oder zu einem
späteren Zeitpunkt Verstärkung
für unsere Praxis in Hagen!
?Dich erwartet eine Praxis in
zentraler Lage in Bahnhofsnähe mit
sehr guter Verkehrsanbindung,
flexible Arbeitszeiten und Raum
für eigenständiges Arbeiten.
?Das bieten wir dir:
?Attraktive Vergütung: Bezahlung
über dem Durchschnitt
?Gute Verkehrsanbindung durch die
zentrale Bahnhofs...
– Voll- oder Teilzeit
?Standort: Hagen (Zentrum /
Bahnhofsnähe)
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für unsere Praxis in Hagen!
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über dem Durchschnitt
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zentrale Bahnhofs...
ich habe mir am 24.11. diesen Jahres beim Sport die o.g. Verletzung zugezogen. Diese Verletzung wurde am 03.12. operativ versorgt. Der Bruch war nur gering dislociert. Dieser ging zwar bis in die Gelenkfläche hinein. Jedoch konnte der Operateur die normale Anatomie wieder herstellen Es erfolgte eine Reposition und Osteosynthese mit kanülierten Schrauben. Er prognostizierte eine gute Heilung ohne frühzeitigen Verschleiß.
Nun sind post operativ 3 Wochen vorbei, wo ich 20kg belasten durfte. 60° Beugung war nur erlaubt. Nach einer Röntgenkontrolle soll entschieden werden, ob ich stärker belasten darf.
Wie Ihr wisst ist Weihnachten und mein Operateur nicht erreichbar. Erster Nachkontrolltermin ist am 8.1. also 5 Wochen post op. Wie würdet Ihr weiter verfahren in Sachen Steigerung? Damit meine ich die Belastung des Beines, Fahrrad fahren auf dem Hometrainer etc.
Vielen Dank
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supp820 schrieb:
Hallo Kollegen,
ich habe mir am 24.11. diesen Jahres beim Sport die o.g. Verletzung zugezogen. Diese Verletzung wurde am 03.12. operativ versorgt. Der Bruch war nur gering dislociert. Dieser ging zwar bis in die Gelenkfläche hinein. Jedoch konnte der Operateur die normale Anatomie wieder herstellen Es erfolgte eine Reposition und Osteosynthese mit kanülierten Schrauben. Er prognostizierte eine gute Heilung ohne frühzeitigen Verschleiß.
Nun sind post operativ 3 Wochen vorbei, wo ich 20kg belasten durfte. 60° Beugung war nur erlaubt. Nach einer Röntgenkontrolle soll entschieden werden, ob ich stärker belasten darf.
Wie Ihr wisst ist Weihnachten und mein Operateur nicht erreichbar. Erster Nachkontrolltermin ist am 8.1. also 5 Wochen post op. Wie würdet Ihr weiter verfahren in Sachen Steigerung? Damit meine ich die Belastung des Beines, Fahrrad fahren auf dem Hometrainer etc.
Vielen Dank
......Nun sind post operativ 3 Wochen vorbei, wo ich 20kg belasten durfte. 60° Beugung war nur erlaubt. Nach einer Röntgenkontrolle soll entschieden werden, ob ich stärker belasten darf.........
Die Vorgabe des Operateurs finde ich persönlich so schlüssig wie eindeutig.................?!
(Oder verstehe ich Deine Frage irgendwie falsch :tired_face:)
Frohe Weihnachten
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VAUPE schrieb:
supp820 schrieb am 25.12.18 09:59:
......Nun sind post operativ 3 Wochen vorbei, wo ich 20kg belasten durfte. 60° Beugung war nur erlaubt. Nach einer Röntgenkontrolle soll entschieden werden, ob ich stärker belasten darf.........
Die Vorgabe des Operateurs finde ich persönlich so schlüssig wie eindeutig.................?!
(Oder verstehe ich Deine Frage irgendwie falsch :tired_face:)
Frohe Weihnachten
bist du nicht in physiotherapeutischer Betreuung?
Wenn ja, dann ist dies die erste Anlaufstelle nach dem verordnenden Arzt.
Wenn beides nicht zur Hand, würde ich auf Nummer Sicher gehen und den Kontrolltermin abwarten. Immerhin gibt es eine Gelenksbeteiligung, wenn auch nur gering.
Du schreibst "Hallo Kollegen".
Also bist du vom Fach.
Wie würdest du als Therapeut auf die Frage deines Patienten reagieren?
Die Kriterien zur Beurteilung einer solchen Frage gelten auch für dich, sobald du der Patient bist.
Wie ist der aktuelle Befund?
- Schmerzen (wo, wann)
- Funktion (kannst du die 60° mühelos und ohne Schmerzen durchführen)
- Schwellung (Veränderungen im bisherigen Heilungsverlauf...)
- wie sehen die Narben aus
- erhöhte Temperatur im OP`Bereich
Was wurde bisher therapeutisch unternommen?
Stehen in den Entlassungspapieren Therapievorgaben?
Ich wünsche dir einen guten Heilungsverlauf.
Den kannst du übrigens auch über die Ernährung beeinflussen.
Da kommt nun leider die Weihnachtszeit recht ungelegen.
- viele tierische Fette (= viel Arachidonsäure)
- viele Monosaccharide
- Alkohol
..alles nicht optimal für eine gelungene Wundheilung.
Du kannst mir gerne eine PN senden.
Hier im öffentlichen Forum wird sich wohl niemand zu weit aus dem Fenster lehnen, um dir konkrete Empfehlungen zur Belastungssteigerung zu geben.
Mit kollegialen Grüßen,
Stefan Preißler
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Stefan Preißler schrieb:
Hallo supp820,
bist du nicht in physiotherapeutischer Betreuung?
Wenn ja, dann ist dies die erste Anlaufstelle nach dem verordnenden Arzt.
Wenn beides nicht zur Hand, würde ich auf Nummer Sicher gehen und den Kontrolltermin abwarten. Immerhin gibt es eine Gelenksbeteiligung, wenn auch nur gering.
Du schreibst "Hallo Kollegen".
Also bist du vom Fach.
Wie würdest du als Therapeut auf die Frage deines Patienten reagieren?
Die Kriterien zur Beurteilung einer solchen Frage gelten auch für dich, sobald du der Patient bist.
Wie ist der aktuelle Befund?
- Schmerzen (wo, wann)
- Funktion (kannst du die 60° mühelos und ohne Schmerzen durchführen)
- Schwellung (Veränderungen im bisherigen Heilungsverlauf...)
- wie sehen die Narben aus
- erhöhte Temperatur im OP`Bereich
Was wurde bisher therapeutisch unternommen?
Stehen in den Entlassungspapieren Therapievorgaben?
Ich wünsche dir einen guten Heilungsverlauf.
Den kannst du übrigens auch über die Ernährung beeinflussen.
Da kommt nun leider die Weihnachtszeit recht ungelegen.
- viele tierische Fette (= viel Arachidonsäure)
- viele Monosaccharide
- Alkohol
..alles nicht optimal für eine gelungene Wundheilung.
Du kannst mir gerne eine PN senden.
Hier im öffentlichen Forum wird sich wohl niemand zu weit aus dem Fenster lehnen, um dir konkrete Empfehlungen zur Belastungssteigerung zu geben.
Mit kollegialen Grüßen,
Stefan Preißler
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