physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Bayern - München - Schwabing

Job gesucht – Traumjob gefunden!

ars movendi physiotherapie lädt
dich ein, Teil unseres Teams zu
werden. Egal, ob du Vollzeit oder
Teilzeit arbeiten möchtest – wir
freuen uns auf deine Bewerbung.

Für unsere orthopädisch
orientierte Physiotherapie-Praxis
suchen wir zum nächstmöglichen
Zeitpunkt eine Verstärkung unseres
engagierten Teams in Voll-/Teilzeit
in Festanstellung.

Was wir bieten:

- Angenehme
Patiententerminierung im
30-Minuten-Takt
- Acht großzügige und ...
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Kniestreckung nach Tibia-&Fibula-Fraktur bei Trisomie 21

Neues Thema
Kniestreckung nach Tibia-&Fibula-Fraktur bei Trisomie 21
Es gibt 1 Beitrag
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Papa Alpaka
Gestern
Guten Abend, ich brauche eure Ideen 😊

Situation: Anfang November kam es zu einem Verkehrsunfall bei dem der Unfallverursacher seitlich unter dem Platz im Schulbus einschlug auf dem eine Jugendliche mit Trisomie 21 - proximale Fraktur Tibia&Fibula rechts wurden direkt diagnostiziert (jeweils mit Plattenosteosynthese versorgt), kurz vor Entlassung aus dem Akut-Krankenhaus wurde noch eine Radiusfraktur rechts entdeckt welche konservativ behandelt wurde. Bis zur Versorgung mit einem Unterarmgehwagen Mitte Dezember war sie praktisch ausschließlich im Rollstuhl mobil; der Gang an Unterarmgehstützen wurde in der ersten Woche des Jahres schnell&sicher erlernt.

Teilbelastung Bodenkontakt bis Mitte Januar, dann zwei Wochen 30kg, seit Anfang Februar Vollbelastung.

Der Wechsel vom Rollstuhl zu Gehwagen zu Stützen zu freiem Gang verlief jeweils zügig und reibungslos.

Nach insgesamt dreimaliger Psoas-Detonisation (Weihnachten, Anfang/Mitte Januar) ist das rechte Hüftgelenk ohne Bewegungseinschränkung, ~10° Extension werden erreicht.

Das OSG re ist ebenfalls unauffällig; das rechte Knie wird anstandslos gebeugt und rotiert - passiv wird eine Extension ~5° erreicht, aktiv liegt zumindest mal das Bein flächig auf dem Boden, im Gang ist bei ~10° Flexion Schluss; daraus folgt eine mangelnde Extension im Hüftgelenk und ein entsprechend unrundes Gangbild.

Zumindest theoretisch weiß die Schülerin, dass sie das rechte Knie beim gehen weiter strecken darf; sie hat heute auch immer wieder innegehalten und den rechten Fuß vorgestellt um dann das Knie zu strecken ... aber die Umsetzung in der Standbeinphase klappt einfach nicht. Körperliche Erschöpfung aktuell nach ~950m Wegstrecke mit 40 Höhenmetern.

Alle Hilfsmittel die zum Hausbesuch transportabel sind dürfen vorgeschlagen werden, ggf. kann für eine überschaubare Anzahl Termine ein Transport zur nächsten Beinpresse organisiert werden.

Die BG gibt für die nächsten drei Monate grünes Licht für alle Maßnahmen die ich dem D-Arzt erklären kann - ich würde gerne in den kommenden zwei Wochen fertig werden.
1

Gefällt mir

Guten Abend, ich brauche eure Ideen 😊 Situation: Anfang November kam es zu einem Verkehrsunfall bei dem der Unfallverursacher seitlich unter dem Platz im Schulbus einschlug auf dem eine Jugendliche mit Trisomie 21 - proximale Fraktur Tibia&Fibula rechts wurden direkt diagnostiziert (jeweils mit Plattenosteosynthese versorgt), kurz vor Entlassung aus dem Akut-Krankenhaus wurde noch eine Radiusfraktur rechts entdeckt welche konservativ behandelt wurde. Bis zur Versorgung mit einem Unterarmgehwagen Mitte Dezember war sie praktisch ausschließlich im Rollstuhl mobil; der Gang an Unterarmgehstützen wurde in der ersten Woche des Jahres schnell&sicher erlernt. Teilbelastung Bodenkontakt bis Mitte Januar, dann zwei Wochen 30kg, seit Anfang Februar Vollbelastung. Der Wechsel vom Rollstuhl zu Gehwagen zu Stützen zu freiem Gang verlief jeweils zügig und reibungslos. Nach insgesamt dreimaliger Psoas-Detonisation (Weihnachten, Anfang/Mitte Januar) ist das rechte Hüftgelenk ohne Bewegungseinschränkung, ~10° Extension werden erreicht. Das OSG re ist ebenfalls unauffällig; das rechte Knie wird anstandslos gebeugt und rotiert - passiv wird eine Extension ~5° erreicht, aktiv liegt zumindest mal das Bein flächig auf dem Boden, im Gang ist bei ~10° Flexion Schluss; daraus folgt eine mangelnde Extension im Hüftgelenk und ein entsprechend unrundes Gangbild. Zumindest theoretisch weiß die Schülerin, dass sie das rechte Knie beim gehen weiter strecken darf; sie hat heute auch immer wieder innegehalten und den rechten Fuß vorgestellt um dann das Knie zu strecken ... aber die Umsetzung in der Standbeinphase klappt einfach nicht. Körperliche Erschöpfung aktuell nach ~950m Wegstrecke mit 40 Höhenmetern. Alle Hilfsmittel die zum Hausbesuch transportabel sind dürfen vorgeschlagen werden, ggf. kann für eine überschaubare Anzahl Termine ein Transport zur nächsten Beinpresse organisiert werden. Die BG gibt für die nächsten drei Monate grünes Licht für alle Maßnahmen die ich dem D-Arzt erklären kann - ich würde gerne in den kommenden zwei Wochen fertig werden.
Gefällt mir
Antworten

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Papa Alpaka schrieb:

Guten Abend, ich brauche eure Ideen 😊

Situation: Anfang November kam es zu einem Verkehrsunfall bei dem der Unfallverursacher seitlich unter dem Platz im Schulbus einschlug auf dem eine Jugendliche mit Trisomie 21 - proximale Fraktur Tibia&Fibula rechts wurden direkt diagnostiziert (jeweils mit Plattenosteosynthese versorgt), kurz vor Entlassung aus dem Akut-Krankenhaus wurde noch eine Radiusfraktur rechts entdeckt welche konservativ behandelt wurde. Bis zur Versorgung mit einem Unterarmgehwagen Mitte Dezember war sie praktisch ausschließlich im Rollstuhl mobil; der Gang an Unterarmgehstützen wurde in der ersten Woche des Jahres schnell&sicher erlernt.

Teilbelastung Bodenkontakt bis Mitte Januar, dann zwei Wochen 30kg, seit Anfang Februar Vollbelastung.

Der Wechsel vom Rollstuhl zu Gehwagen zu Stützen zu freiem Gang verlief jeweils zügig und reibungslos.

Nach insgesamt dreimaliger Psoas-Detonisation (Weihnachten, Anfang/Mitte Januar) ist das rechte Hüftgelenk ohne Bewegungseinschränkung, ~10° Extension werden erreicht.

Das OSG re ist ebenfalls unauffällig; das rechte Knie wird anstandslos gebeugt und rotiert - passiv wird eine Extension ~5° erreicht, aktiv liegt zumindest mal das Bein flächig auf dem Boden, im Gang ist bei ~10° Flexion Schluss; daraus folgt eine mangelnde Extension im Hüftgelenk und ein entsprechend unrundes Gangbild.

Zumindest theoretisch weiß die Schülerin, dass sie das rechte Knie beim gehen weiter strecken darf; sie hat heute auch immer wieder innegehalten und den rechten Fuß vorgestellt um dann das Knie zu strecken ... aber die Umsetzung in der Standbeinphase klappt einfach nicht. Körperliche Erschöpfung aktuell nach ~950m Wegstrecke mit 40 Höhenmetern.

Alle Hilfsmittel die zum Hausbesuch transportabel sind dürfen vorgeschlagen werden, ggf. kann für eine überschaubare Anzahl Termine ein Transport zur nächsten Beinpresse organisiert werden.

Die BG gibt für die nächsten drei Monate grünes Licht für alle Maßnahmen die ich dem D-Arzt erklären kann - ich würde gerne in den kommenden zwei Wochen fertig werden.



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Kniestreckung nach Tibia-&Fibula-Fraktur bei Trisomie 21

Mein Profilbild bearbeiten

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns