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Impingement Hüfte
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Anonymer Teilnehmer
Vor 9 Stunden
Liebe Kollegen und Kolleginnen,
mir würde ein Schwarmwissen oder eine vielleicht persönliche Erfahrung weiterhelfen.
ich habe nach einer Hüft-Spiegelung beidseits (vor 10 Jahren) jetzt erhebliche Probleme.
Die damalige OP hat keinen wirklichen Erfolg gebracht, aber nun muss ich wohl eine Entscheidung treffen, denn es wurde von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Das Röntgenbild ist aber auf beiden Seiten nicht so aussagekräftig, dass beidseits eine Hüfttep eindeutig wäre und trotz Zweitmeinung kann man von einer Aufklärung/ Beratung durch einen Orthopäden nicht wirklich sprechen.
Leider bekomme ich aber meine Weichteile einfach nicht in den Griff und alle Bewegungen sind inzwischen eine Belastung. Ich habe aber immer noch das Gefühl oder die Angst, vielleicht was entscheidendes vergessen zu haben? Hat jemand eine Idee oder ähnliches erlebt?
Liebe Grüße und einen wunderschönen Sonntag.
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Liebe Kollegen und Kolleginnen, mir würde ein Schwarmwissen oder eine vielleicht persönliche Erfahrung weiterhelfen. ich habe nach einer Hüft-Spiegelung beidseits (vor 10 Jahren) jetzt erhebliche Probleme. Die damalige OP hat keinen wirklichen Erfolg gebracht, aber nun muss ich wohl eine Entscheidung treffen, denn es wurde von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Das Röntgenbild ist aber auf beiden Seiten nicht so aussagekräftig, dass beidseits eine Hüfttep eindeutig wäre und trotz Zweitmeinung kann man von einer Aufklärung/ Beratung durch einen Orthopäden nicht wirklich sprechen. Leider bekomme ich aber meine Weichteile einfach nicht in den Griff und alle Bewegungen sind inzwischen eine Belastung. Ich habe aber immer noch das Gefühl oder die Angst, vielleicht was entscheidendes vergessen zu haben? Hat jemand eine Idee oder ähnliches erlebt? Liebe Grüße und einen wunderschönen Sonntag.
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Sarah Gerbert
Vor 8 Stunden
Sorry to say that, aber dein Post ist einfach zu Wischiwaschi.
Was wurde damals gemacht aufgrund welcher Diagnose? Warum brachte es keinen Erfolg? Warum gehen 10 Jahre ins Land mit scheinbar absteigender Problematik? Gab es da nie ne zwischenzeitliche Abklärung?
Warum wartest du, so wie sich anhört, bis jetzt nichts mehr geht und jetzt schnell eine Lösung her muß?
Usw usf
Wer garantiert denn, das dir die doppelseitige Hüft-Tep das Problem löst?
Du hast definitiv etwas Entscheidendes vergessen: eine klare Abklärung bzw Diagnose vornehmen zu lassen, und das schon seit Jahren.

Bevor das nicht stattgefunden hat ist jede Maßnahme ein reines Hoffen auf Verbesserung.
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• Stefan Preißler
Sorry to say that, aber dein Post ist einfach zu Wischiwaschi. Was wurde damals gemacht aufgrund welcher Diagnose? Warum brachte es keinen Erfolg? Warum gehen 10 Jahre ins Land mit scheinbar absteigender Problematik? Gab es da nie ne zwischenzeitliche Abklärung? Warum wartest du, so wie sich anhört, bis jetzt nichts mehr geht und jetzt schnell eine Lösung her muß? Usw usf Wer garantiert denn, das dir die doppelseitige Hüft-Tep das Problem löst? Du hast definitiv etwas Entscheidendes vergessen: eine klare Abklärung bzw Diagnose vornehmen zu lassen, und das schon seit Jahren. Bevor das nicht stattgefunden hat ist jede Maßnahme ein reines Hoffen auf Verbesserung.
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Sarah Gerbert schrieb:

Sorry to say that, aber dein Post ist einfach zu Wischiwaschi.
Was wurde damals gemacht aufgrund welcher Diagnose? Warum brachte es keinen Erfolg? Warum gehen 10 Jahre ins Land mit scheinbar absteigender Problematik? Gab es da nie ne zwischenzeitliche Abklärung?
Warum wartest du, so wie sich anhört, bis jetzt nichts mehr geht und jetzt schnell eine Lösung her muß?
Usw usf
Wer garantiert denn, das dir die doppelseitige Hüft-Tep das Problem löst?
Du hast definitiv etwas Entscheidendes vergessen: eine klare Abklärung bzw Diagnose vornehmen zu lassen, und das schon seit Jahren.

Bevor das nicht stattgefunden hat ist jede Maßnahme ein reines Hoffen auf Verbesserung.

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Anonymer Teilnehmer
Vor 7 Stunden
Ok, vielen Dank liebe Sarah für Deine Antwort. Ich versuche mal etwas weniger Wischiwaschi, obwohl das wahrscheinlich auch wiederum diesen Rahmen hier sprengt.
Das Wischwaschi ist ursprünglich eher durch mangelnde Diagnose entstanden. 2010 startete mein Schmerzproblem beidseits, aber links etwas schlimmer. Ich hatte Schmerzen in beiden Hüftgelenken, aber keine Einschränkung. Kein Orthopäde hat etwas feststellen können und ich habe mich aber jedes Jahr vorgestellt, da es von Jahr zu Jahr schlechter wurde. 2015 stellte ein Orthopäde dann laut MRT und MRT mit Kontrastmittel ein Hüftimpingement beidseits Cam und Pincer fest. Ich brauchte noch etwas Planung und Beratung was nun zu tun sei. Es gab dann eine ASK 2016 links und 2017 rechts. Nach Reha und üblicher Nachsorge hatte ich dann etwas weniger Schmerzen aber beginnende Bewegungseinschränkungen. Es hieß dann aber auch plötzlich, dass ich eigentlich für eine ASK zu alt gewesen wäre und schön, dass vorher davon keine Rede war.Ich habe bis heute alles versucht um Zeit zu schinden und keine Tep zu bekommen. Von Wassergymnastik bis zur Osteopathie und Psychotherapie um Schmerzen vielleicht anders einordnen zu können. Parallel habe ich immer wieder den Orthopäden aufgesucht, der das Röntgenbild nicht so drastisch findet und daher wäre eine Tep ein kann und selbstverständlich könnte auch rein gar nichts besser werden. Das ist tatsächlich auch meine Sorge. Nun sind meine Bewegungseinschränkungen aber eigentlich nicht mehr tolerierbar und ich habe links auch fast dauerhaft Nervenschmerzen und kann nicht mehr normal liegen und schlafen und Bewegung macht es immer nur schlimmer.
Ich habe bisher absolut nach keiner schnellen Lösung gesucht, aber mir geht langsam der Atem aus.
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Ok, vielen Dank liebe Sarah für Deine Antwort. Ich versuche mal etwas weniger Wischiwaschi, obwohl das wahrscheinlich auch wiederum diesen Rahmen hier sprengt. Das Wischwaschi ist ursprünglich eher durch mangelnde Diagnose entstanden. 2010 startete mein Schmerzproblem beidseits, aber links etwas schlimmer. Ich hatte Schmerzen in beiden Hüftgelenken, aber keine Einschränkung. Kein Orthopäde hat etwas feststellen können und ich habe mich aber jedes Jahr vorgestellt, da es von Jahr zu Jahr schlechter wurde. 2015 stellte ein Orthopäde dann laut MRT und MRT mit Kontrastmittel ein Hüftimpingement beidseits Cam und Pincer fest. Ich brauchte noch etwas Planung und Beratung was nun zu tun sei. Es gab dann eine ASK 2016 links und 2017 rechts. Nach Reha und üblicher Nachsorge hatte ich dann etwas weniger Schmerzen aber beginnende Bewegungseinschränkungen. Es hieß dann aber auch plötzlich, dass ich eigentlich für eine ASK zu alt gewesen wäre und schön, dass vorher davon keine Rede war.Ich habe bis heute alles versucht um Zeit zu schinden und keine Tep zu bekommen. Von Wassergymnastik bis zur Osteopathie und Psychotherapie um Schmerzen vielleicht anders einordnen zu können. Parallel habe ich immer wieder den Orthopäden aufgesucht, der das Röntgenbild nicht so drastisch findet und daher wäre eine Tep ein kann und selbstverständlich könnte auch rein gar nichts besser werden. Das ist tatsächlich auch meine Sorge. Nun sind meine Bewegungseinschränkungen aber eigentlich nicht mehr tolerierbar und ich habe links auch fast dauerhaft Nervenschmerzen und kann nicht mehr normal liegen und schlafen und Bewegung macht es immer nur schlimmer. Ich habe bisher absolut nach keiner schnellen Lösung gesucht, aber mir geht langsam der Atem aus.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Ok, vielen Dank liebe Sarah für Deine Antwort. Ich versuche mal etwas weniger Wischiwaschi, obwohl das wahrscheinlich auch wiederum diesen Rahmen hier sprengt.
Das Wischwaschi ist ursprünglich eher durch mangelnde Diagnose entstanden. 2010 startete mein Schmerzproblem beidseits, aber links etwas schlimmer. Ich hatte Schmerzen in beiden Hüftgelenken, aber keine Einschränkung. Kein Orthopäde hat etwas feststellen können und ich habe mich aber jedes Jahr vorgestellt, da es von Jahr zu Jahr schlechter wurde. 2015 stellte ein Orthopäde dann laut MRT und MRT mit Kontrastmittel ein Hüftimpingement beidseits Cam und Pincer fest. Ich brauchte noch etwas Planung und Beratung was nun zu tun sei. Es gab dann eine ASK 2016 links und 2017 rechts. Nach Reha und üblicher Nachsorge hatte ich dann etwas weniger Schmerzen aber beginnende Bewegungseinschränkungen. Es hieß dann aber auch plötzlich, dass ich eigentlich für eine ASK zu alt gewesen wäre und schön, dass vorher davon keine Rede war.Ich habe bis heute alles versucht um Zeit zu schinden und keine Tep zu bekommen. Von Wassergymnastik bis zur Osteopathie und Psychotherapie um Schmerzen vielleicht anders einordnen zu können. Parallel habe ich immer wieder den Orthopäden aufgesucht, der das Röntgenbild nicht so drastisch findet und daher wäre eine Tep ein kann und selbstverständlich könnte auch rein gar nichts besser werden. Das ist tatsächlich auch meine Sorge. Nun sind meine Bewegungseinschränkungen aber eigentlich nicht mehr tolerierbar und ich habe links auch fast dauerhaft Nervenschmerzen und kann nicht mehr normal liegen und schlafen und Bewegung macht es immer nur schlimmer.
Ich habe bisher absolut nach keiner schnellen Lösung gesucht, aber mir geht langsam der Atem aus.

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gabi66
Vor 6 Stunden
Wie alt bist Du? Gab es Physiotherapie einzeln? Ist dort ein fachlich fundierter Befund erhoben und die Behandlung darauf abgestimmt worden? Was ist mir Kräftigung?
Bist Du Physio?
...und "ein Röntgenbild" wird nicht operiert...
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Wie alt bist Du? Gab es Physiotherapie einzeln? Ist dort ein fachlich fundierter Befund erhoben und die Behandlung darauf abgestimmt worden? Was ist mir Kräftigung? Bist Du Physio? ...und "ein Röntgenbild" wird nicht operiert...
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gabi66 schrieb:

Wie alt bist Du? Gab es Physiotherapie einzeln? Ist dort ein fachlich fundierter Befund erhoben und die Behandlung darauf abgestimmt worden? Was ist mir Kräftigung?
Bist Du Physio?
...und "ein Röntgenbild" wird nicht operiert...

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Anonymer Teilnehmer
Vor 5 Stunden
@gabi66 Ja ich bin selber Physio und alle Kollegen/innen hatten Ideen zur Behandlung gehabt oder versucht. Angefangen mit Traktion und für mich sehr sinnloses und schmerzhaftes Dehnen bis zur Kräftigung. Ich bin inzwischen 59 Jahre alt. Physiotherapie gab es immer einzeln bis auf die Wassergymnastik.
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[mention]gabi66[/mention] Ja ich bin selber Physio und alle Kollegen/innen hatten Ideen zur Behandlung gehabt oder versucht. Angefangen mit Traktion und für mich sehr sinnloses und schmerzhaftes Dehnen bis zur Kräftigung. Ich bin inzwischen 59 Jahre alt. Physiotherapie gab es immer einzeln bis auf die Wassergymnastik.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@gabi66 Ja ich bin selber Physio und alle Kollegen/innen hatten Ideen zur Behandlung gehabt oder versucht. Angefangen mit Traktion und für mich sehr sinnloses und schmerzhaftes Dehnen bis zur Kräftigung. Ich bin inzwischen 59 Jahre alt. Physiotherapie gab es immer einzeln bis auf die Wassergymnastik.

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Anonymer Teilnehmer
Vor 5 Stunden
@gabi66 Das ist es ja auch, ein Röntgenbild wird nicht operiert, aber was alternativ und auch die Befundung durch Kollegen/innen hat keine Lösung bisher gezeigt um konservativ eine neue Perspektive zu schaffen. Ich frage aber auch deshalb, weil ich ja vielleicht was übersehen habe.
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[mention]gabi66[/mention] Das ist es ja auch, ein Röntgenbild wird nicht operiert, aber was alternativ und auch die Befundung durch Kollegen/innen hat keine Lösung bisher gezeigt um konservativ eine neue Perspektive zu schaffen. Ich frage aber auch deshalb, weil ich ja vielleicht was übersehen habe.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@gabi66 Das ist es ja auch, ein Röntgenbild wird nicht operiert, aber was alternativ und auch die Befundung durch Kollegen/innen hat keine Lösung bisher gezeigt um konservativ eine neue Perspektive zu schaffen. Ich frage aber auch deshalb, weil ich ja vielleicht was übersehen habe.

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Sarah Gerbert
Vor 5 Stunden
Ich versteh es leider trotzdem immer noch nicht so ganz.
Du hattest beidseitig Pincer UND (!) Cam (diagnostiziert) und operativ korrigiert bekommen? Und keine Verbesserung erzielt?
Stimmte die Diagnose überhaupt? Bzw wie ist eine Zweit-/Dritt-/Viertmeinung zu den alten Aufnahmen?
Und was wurde da dann genau erweitert/geglättet etc.? Was zeigen jüngere Aufnahmen nach der Op an Veränderung?
Was wurde da evtl. versaut?
Das würde ich als erstes abklären
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Ich versteh es leider trotzdem immer noch nicht so ganz. Du hattest beidseitig Pincer UND (!) Cam (diagnostiziert) und operativ korrigiert bekommen? Und keine Verbesserung erzielt? Stimmte die Diagnose überhaupt? Bzw wie ist eine Zweit-/Dritt-/Viertmeinung zu den alten Aufnahmen? Und was wurde da dann genau erweitert/geglättet etc.? Was zeigen jüngere Aufnahmen nach der Op an Veränderung? Was wurde da evtl. versaut? Das würde ich als erstes abklären
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Sarah Gerbert schrieb:

Ich versteh es leider trotzdem immer noch nicht so ganz.
Du hattest beidseitig Pincer UND (!) Cam (diagnostiziert) und operativ korrigiert bekommen? Und keine Verbesserung erzielt?
Stimmte die Diagnose überhaupt? Bzw wie ist eine Zweit-/Dritt-/Viertmeinung zu den alten Aufnahmen?
Und was wurde da dann genau erweitert/geglättet etc.? Was zeigen jüngere Aufnahmen nach der Op an Veränderung?
Was wurde da evtl. versaut?
Das würde ich als erstes abklären

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Anonymer Teilnehmer
Vor 4 Stunden
@Sarah Gerbert Ja, beides gemeinsam ist nicht selten. Nein, keine Verbesserung, denn erst einmal wird jeweils 6 Wochen entlastet und dann hast Du mit den Folgen der Op und dem üblichen Muskelproblemen ausreichend zu tun und dann kam die andere Seite. Ich hatte nicht erwartet, da ich vorher 6 Jahre Schmerzen hatte, dass es nun wie mit Zauberhand verschwunden ist. Ich denke, dass Du auch weißt, dass es nach OP in einer Klinik dort später nicht den Ansprechpartner gibt, zumal es auch nicht dicht vor Ort war. Der Ansprechpartner war dann der Orthopäde und da kam später Achselzucken und eben die schon genannte Aussage. Ich muss dazu aber auch anmerken, dass es mit Hüftinpingement 2015 nicht so einfach war überhaupt eine Klinik zu finden, die eine Spiegelung macht und ich habe mir eine mit OP Erfahrung ausgesucht. Vor der OP habe ich mir 3 Meinungen eingeholt. 2 waren dafür eine dagegen. Knochen wurden geglättet, abgetragen und Labrum geglättet, etwas abgeschnitten und genäht. Nach der OP sah alles gut aus und jetzt ist alles eigentlich wieder da , aber der Orthopäde in einer Endofachklinik meinte jetzt,dass das keine wirklichen Probleme macht. Du siehst, es gab genug Meinungen von Profis und trotzdem habe ich starke Einschränkungen und Schmerzen und bilde es mir nicht ein.
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[mention]Sarah Gerbert[/mention] Ja, beides gemeinsam ist nicht selten. Nein, keine Verbesserung, denn erst einmal wird jeweils 6 Wochen entlastet und dann hast Du mit den Folgen der Op und dem üblichen Muskelproblemen ausreichend zu tun und dann kam die andere Seite. Ich hatte nicht erwartet, da ich vorher 6 Jahre Schmerzen hatte, dass es nun wie mit Zauberhand verschwunden ist. Ich denke, dass Du auch weißt, dass es nach OP in einer Klinik dort später nicht den Ansprechpartner gibt, zumal es auch nicht dicht vor Ort war. Der Ansprechpartner war dann der Orthopäde und da kam später Achselzucken und eben die schon genannte Aussage. Ich muss dazu aber auch anmerken, dass es mit Hüftinpingement 2015 nicht so einfach war überhaupt eine Klinik zu finden, die eine Spiegelung macht und ich habe mir eine mit OP Erfahrung ausgesucht. Vor der OP habe ich mir 3 Meinungen eingeholt. 2 waren dafür eine dagegen. Knochen wurden geglättet, abgetragen und Labrum geglättet, etwas abgeschnitten und genäht. Nach der OP sah alles gut aus und jetzt ist alles eigentlich wieder da , aber der Orthopäde in einer Endofachklinik meinte jetzt,dass das keine wirklichen Probleme macht. Du siehst, es gab genug Meinungen von Profis und trotzdem habe ich starke Einschränkungen und Schmerzen und bilde es mir nicht ein.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@Sarah Gerbert Ja, beides gemeinsam ist nicht selten. Nein, keine Verbesserung, denn erst einmal wird jeweils 6 Wochen entlastet und dann hast Du mit den Folgen der Op und dem üblichen Muskelproblemen ausreichend zu tun und dann kam die andere Seite. Ich hatte nicht erwartet, da ich vorher 6 Jahre Schmerzen hatte, dass es nun wie mit Zauberhand verschwunden ist. Ich denke, dass Du auch weißt, dass es nach OP in einer Klinik dort später nicht den Ansprechpartner gibt, zumal es auch nicht dicht vor Ort war. Der Ansprechpartner war dann der Orthopäde und da kam später Achselzucken und eben die schon genannte Aussage. Ich muss dazu aber auch anmerken, dass es mit Hüftinpingement 2015 nicht so einfach war überhaupt eine Klinik zu finden, die eine Spiegelung macht und ich habe mir eine mit OP Erfahrung ausgesucht. Vor der OP habe ich mir 3 Meinungen eingeholt. 2 waren dafür eine dagegen. Knochen wurden geglättet, abgetragen und Labrum geglättet, etwas abgeschnitten und genäht. Nach der OP sah alles gut aus und jetzt ist alles eigentlich wieder da , aber der Orthopäde in einer Endofachklinik meinte jetzt,dass das keine wirklichen Probleme macht. Du siehst, es gab genug Meinungen von Profis und trotzdem habe ich starke Einschränkungen und Schmerzen und bilde es mir nicht ein.

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Anonymer Teilnehmer
Vor 4 Stunden
@Sarah Gerbert Jetzt habe ich wieder 3 verschiedene Orthopäden zu einer Einschätzung aufgesucht und keiner sagt wirklich was erhellendes. Es wird gemacht wie ich es wünsche. Keinen Vorschlag für eine konservative Therapie, aber auch keine eindeutige Empfehlung für eine OP.
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[mention]Sarah Gerbert[/mention] Jetzt habe ich wieder 3 verschiedene Orthopäden zu einer Einschätzung aufgesucht und keiner sagt wirklich was erhellendes. Es wird gemacht wie ich es wünsche. Keinen Vorschlag für eine konservative Therapie, aber auch keine eindeutige Empfehlung für eine OP.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@Sarah Gerbert Jetzt habe ich wieder 3 verschiedene Orthopäden zu einer Einschätzung aufgesucht und keiner sagt wirklich was erhellendes. Es wird gemacht wie ich es wünsche. Keinen Vorschlag für eine konservative Therapie, aber auch keine eindeutige Empfehlung für eine OP.

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Anonymer Teilnehmer
Vor 4 Stunden
Ich suche nun weiß Gott nicht nach einer schnellen Lösung, denn schnell ist wohl doch was anderes, aber mir fällt nichts mehr ein und wo ist man vielleicht fündiger, als noch unter kompetenten Kollegen und Kolleginnen? Ich erwarte keine Lösung oder Abgabe der Verantwortung, sondern einen kollegiale Austausch , wenn möglich.
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Ich suche nun weiß Gott nicht nach einer schnellen Lösung, denn schnell ist wohl doch was anderes, aber mir fällt nichts mehr ein und wo ist man vielleicht fündiger, als noch unter kompetenten Kollegen und Kolleginnen? Ich erwarte keine Lösung oder Abgabe der Verantwortung, sondern einen kollegiale Austausch , wenn möglich.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Ich suche nun weiß Gott nicht nach einer schnellen Lösung, denn schnell ist wohl doch was anderes, aber mir fällt nichts mehr ein und wo ist man vielleicht fündiger, als noch unter kompetenten Kollegen und Kolleginnen? Ich erwarte keine Lösung oder Abgabe der Verantwortung, sondern einen kollegiale Austausch , wenn möglich.

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gabi66
Vor 3 Stunden
Fachlich konkret kann Dir hier keiner wirklich Hilfe geben, weil es keiner "in der Hand" hatte.
Leider ist es so, dass es bei vielen Ärzten am "Wollen", "der mangelnden Zeit" um nicht zu sagen an "mangelnder Kompetenz funktionell zu denken" fehlt.
Leider "daddeln" auch viele unserer Kollegen so vor sich hin.
In einer komplizierten Hüftgeschichte (auch jahrelang, nur konservativ) hat mir eine Ärztin von der IAOM sehr weitergeholfen. Sehr kompetente Befundung wie ärztlicher Behandlung wie Beratung der to dos / not to dos im Alltag. Erfolg 95% und das schon über 25 Jahre.
Diese Dame hat keine Praxis mehr, leitet jetzt die IAOM. Mein Tipp - nimm dort Kontakt auf und lass Dir einen Kollegen (am besten ärztlich wegen der OP Geschichten...) empfehlen. Vielleicht findet sich auch eine Therapeutenliste im Netz.
Viel Erfolg!
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Fachlich konkret kann Dir hier keiner wirklich Hilfe geben, weil es keiner "in der Hand" hatte. Leider ist es so, dass es bei vielen Ärzten am "Wollen", "der mangelnden Zeit" um nicht zu sagen an "mangelnder Kompetenz funktionell zu denken" fehlt. Leider "daddeln" auch viele unserer Kollegen so vor sich hin. In einer komplizierten Hüftgeschichte (auch jahrelang, nur konservativ) hat mir eine Ärztin von der IAOM sehr weitergeholfen. Sehr kompetente Befundung wie ärztlicher Behandlung wie Beratung der to dos / not to dos im Alltag. Erfolg 95% und das schon über 25 Jahre. Diese Dame hat keine Praxis mehr, leitet jetzt die IAOM. Mein Tipp - nimm dort Kontakt auf und lass Dir einen Kollegen (am besten ärztlich wegen der OP Geschichten...) empfehlen. Vielleicht findet sich auch eine Therapeutenliste im Netz. Viel Erfolg!
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gabi66 schrieb:

Fachlich konkret kann Dir hier keiner wirklich Hilfe geben, weil es keiner "in der Hand" hatte.
Leider ist es so, dass es bei vielen Ärzten am "Wollen", "der mangelnden Zeit" um nicht zu sagen an "mangelnder Kompetenz funktionell zu denken" fehlt.
Leider "daddeln" auch viele unserer Kollegen so vor sich hin.
In einer komplizierten Hüftgeschichte (auch jahrelang, nur konservativ) hat mir eine Ärztin von der IAOM sehr weitergeholfen. Sehr kompetente Befundung wie ärztlicher Behandlung wie Beratung der to dos / not to dos im Alltag. Erfolg 95% und das schon über 25 Jahre.
Diese Dame hat keine Praxis mehr, leitet jetzt die IAOM. Mein Tipp - nimm dort Kontakt auf und lass Dir einen Kollegen (am besten ärztlich wegen der OP Geschichten...) empfehlen. Vielleicht findet sich auch eine Therapeutenliste im Netz.
Viel Erfolg!

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Anonymer Teilnehmer
Vor 2 Stunden
@gabi66 Oh vielen Dank. Das werde ich tatsächlich versuchen und schauen ob ich etwas weiter komm. In meinem näheren Umfeld und da spreche ich niemandem Kompetenz ab, wird mir unter Kollegen/innen eher geraten beide Hüften in einem Rutsch mit jeweils einer Tep zu versorgen. Es stößt eher auf Unverständnis, dass ich es gleichzeitig auf gar keinen Fall möchte und immer noch nach Alternativen schauen möchte.
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[mention]gabi66[/mention] Oh vielen Dank. Das werde ich tatsächlich versuchen und schauen ob ich etwas weiter komm. In meinem näheren Umfeld und da spreche ich niemandem Kompetenz ab, wird mir unter Kollegen/innen eher geraten beide Hüften in einem Rutsch mit jeweils einer Tep zu versorgen. Es stößt eher auf Unverständnis, dass ich es gleichzeitig auf gar keinen Fall möchte und immer noch nach Alternativen schauen möchte.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@gabi66 Oh vielen Dank. Das werde ich tatsächlich versuchen und schauen ob ich etwas weiter komm. In meinem näheren Umfeld und da spreche ich niemandem Kompetenz ab, wird mir unter Kollegen/innen eher geraten beide Hüften in einem Rutsch mit jeweils einer Tep zu versorgen. Es stößt eher auf Unverständnis, dass ich es gleichzeitig auf gar keinen Fall möchte und immer noch nach Alternativen schauen möchte.

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Sarah Gerbert
Vor 2 Stunden
Jetzt ist vieles klarer. Ich gehe mit gabi66 konform. Das ist vermutlich die beste Idee, die es derzeit gibt.
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Jetzt ist vieles klarer. Ich gehe mit gabi66 konform. Das ist vermutlich die beste Idee, die es derzeit gibt.
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Sarah Gerbert schrieb:

Jetzt ist vieles klarer. Ich gehe mit gabi66 konform. Das ist vermutlich die beste Idee, die es derzeit gibt.

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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Liebe Kollegen und Kolleginnen,
mir würde ein Schwarmwissen oder eine vielleicht persönliche Erfahrung weiterhelfen.
ich habe nach einer Hüft-Spiegelung beidseits (vor 10 Jahren) jetzt erhebliche Probleme.
Die damalige OP hat keinen wirklichen Erfolg gebracht, aber nun muss ich wohl eine Entscheidung treffen, denn es wurde von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Das Röntgenbild ist aber auf beiden Seiten nicht so aussagekräftig, dass beidseits eine Hüfttep eindeutig wäre und trotz Zweitmeinung kann man von einer Aufklärung/ Beratung durch einen Orthopäden nicht wirklich sprechen.
Leider bekomme ich aber meine Weichteile einfach nicht in den Griff und alle Bewegungen sind inzwischen eine Belastung. Ich habe aber immer noch das Gefühl oder die Angst, vielleicht was entscheidendes vergessen zu haben? Hat jemand eine Idee oder ähnliches erlebt?
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