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Lankwitz

ASTRAL GMBH – PHYSIOTHERAPIE UND
SPORT-THERAPIE – WER WIR SIND
Die astral GmbH – Physiotherapie
und Sporttherapie verbindet moderne
physiotherapeutische Behandlung mit
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Gesundheit und Bewegung. Unser
Anspruch ist es, Patientinnen und
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DEINE MISSION: BEWEGEN. BEGLEITEN.
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  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Dislozierte lat u. med. Tibiakopffraktur

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Neues Thema
Dislozierte lat u. med. Tibiakopffraktur
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Anonymer Teilnehmer
23.06.2013 19:30
Hallo,
habe einen Patienten mit dislozierter lateraler und medialer Tibiakopffraktur mit erheblicher Impression und part. Abriss der Tuberositas tibiae. Offene Reposition, Reinsertion der Tuberositas, Fremdspongiosaplastik, winkelstabile Verplattung und Oberschenkelkunststoffschiene. 56 Tage Entlastung, dann Kniegelenkmobi, nach 84 Tagen post OP Vollbelastung.
Normalerweise darf der Pat. doch dann nach den 56 Tagen teilbelasten, mit ca. 20kg Belastung, oder?
Gibt es etwas, was ich unbedingt beachten muß, wenn der Gips ab ist? Hat jemand von Euch Therapie-Vorschläge?

Schönen Abend
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Hallo, habe einen Patienten mit dislozierter lateraler und medialer Tibiakopffraktur mit erheblicher Impression und part. Abriss der Tuberositas tibiae. Offene Reposition, Reinsertion der Tuberositas, Fremdspongiosaplastik, winkelstabile Verplattung und Oberschenkelkunststoffschiene. 56 Tage Entlastung, dann Kniegelenkmobi, nach 84 Tagen post OP Vollbelastung. Normalerweise darf der Pat. doch dann nach den 56 Tagen teilbelasten, mit ca. 20kg Belastung, oder? Gibt es etwas, was ich unbedingt beachten muß, wenn der Gips ab ist? Hat jemand von Euch Therapie-Vorschläge? Schönen Abend
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Hallo,
habe einen Patienten mit dislozierter lateraler und medialer Tibiakopffraktur mit erheblicher Impression und part. Abriss der Tuberositas tibiae. Offene Reposition, Reinsertion der Tuberositas, Fremdspongiosaplastik, winkelstabile Verplattung und Oberschenkelkunststoffschiene. 56 Tage Entlastung, dann Kniegelenkmobi, nach 84 Tagen post OP Vollbelastung.
Normalerweise darf der Pat. doch dann nach den 56 Tagen teilbelasten, mit ca. 20kg Belastung, oder?
Gibt es etwas, was ich unbedingt beachten muß, wenn der Gips ab ist? Hat jemand von Euch Therapie-Vorschläge?

Schönen Abend

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hgb
24.06.2013 11:30
...unbedingt Kontakt zum Operatuer /operierenden Einheit wegen der NB aufnehmen!

mfg hgb :blush:

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...unbedingt Kontakt zum Operatuer /operierenden Einheit wegen der NB aufnehmen! mfg hgb :blush:
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Schippi
24.06.2013 14:53
Hey1
Therapievorschläge?Aus der Entfernung?Ohne Patient zu sehen???Du machst scherze ,oder?
Schippi
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Hey1 Therapievorschläge?Aus der Entfernung?Ohne Patient zu sehen???Du machst scherze ,oder? Schippi
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Schippi schrieb:

Hey1
Therapievorschläge?Aus der Entfernung?Ohne Patient zu sehen???Du machst scherze ,oder?
Schippi

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Geert Jeuring
25.06.2013 21:32
"Hat jemand von Euch Therapie-Vorschläge?"

Auf jeden Fall macht es Sinn die Muskulatur proximal vom Kniegelenk zu trainieren. Mit der Schiene dürfte das möglich sein: In Bauchlage Extension: In Seitenlage Abduktion in Rückenlage SLR.
Und natürlich die Thromboseprophylaxe. Ich habe mal einen Text für meinen Schüler zu diesem Thema geschrieben:

3 x Stündlich, 30 x eine aktive dorsal/plantarflexion, gefolgt von 30 x isometrisches Anspannen der Quadrizeps bzw. gesamte Oberschenkelmuskulatur, gefolgt von 10 vertiefte Bauchatmungen. Die Übungen dürfen auch im Sitzen durchgeführt werden aber lieber im Liegen (Hitos, Cannon, Cannon, Garth, & Fletcher, 2007) (Stein, et al., 2009).
Es gibt wenig Information über die richtige Durchführung von einer Thromboseprophylaxe. Gesichert ist, dass die aktive Plantar-, und Dorsalflexion zu einer Steigerung der venösen Durchblutung führt (Sochart & Hardinge, 1999). Es gibt fünf Faktoren die den venösen Rückfluss bestimmen bzw. beeinflussen (Van den Berg, 2000):
• Restdruck des linken Herzen
• Sogwirkung des rechten Herzen
• Druckgefälle zwischen Brust- und Bauchraum
• Muskelpumpe
• Arteriovenöse Kopplung
Dadurch, dass die Venen Klappen haben welche die Venenabschnitte in Kompartimente aufteilen, kann man das venöse System des Unterschenkels bis zum Rechtsherz in drei „Etagen“ aufteilen: der Unterschenkel, der Oberschenkel und der Bauchraum. Die Idee ist, dass wir mit die Wadenpumpe das Blut in den Oberschenkel hochsteigenlassen, wonach es durch Anspannung der Oberschenkelmuskulatur noch eine Etage höher steigt, zum Schluss wird durch die vertiefte Atmung das Blut zum Rechtsherz geführt. Letzteres ist ein theoretisches Konstrukt und ist nicht bewiesen. Die beste Thromboseprophylaxe ist aber wahrscheinlich das normale Gehen. Welches aber die nächsten Wochen für die Patientin noch ausgeschlossen ist.

Es gibt ein schönes Büchlein: Checkliste Traumatologie wo du vielleicht auch noch mal nachschauen kannst.

Viel Erfolg,

Geert

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"Hat jemand von Euch Therapie-Vorschläge?" Auf jeden Fall macht es Sinn die Muskulatur proximal vom Kniegelenk zu trainieren. Mit der Schiene dürfte das möglich sein: In Bauchlage Extension: In Seitenlage Abduktion in Rückenlage SLR. Und natürlich die Thromboseprophylaxe. Ich habe mal einen Text für meinen Schüler zu diesem Thema geschrieben: 3 x Stündlich, 30 x eine aktive dorsal/plantarflexion, gefolgt von 30 x isometrisches Anspannen der Quadrizeps bzw. gesamte Oberschenkelmuskulatur, gefolgt von 10 vertiefte Bauchatmungen. Die Übungen dürfen auch im Sitzen durchgeführt werden aber lieber im Liegen (Hitos, Cannon, Cannon, Garth, & Fletcher, 2007) (Stein, et al., 2009). Es gibt wenig Information über die richtige Durchführung von einer Thromboseprophylaxe. Gesichert ist, dass die aktive Plantar-, und Dorsalflexion zu einer Steigerung der venösen Durchblutung führt (Sochart & Hardinge, 1999). Es gibt fünf Faktoren die den venösen Rückfluss bestimmen bzw. beeinflussen (Van den Berg, 2000): • Restdruck des linken Herzen • Sogwirkung des rechten Herzen • Druckgefälle zwischen Brust- und Bauchraum • Muskelpumpe • Arteriovenöse Kopplung Dadurch, dass die Venen Klappen haben welche die Venenabschnitte in Kompartimente aufteilen, kann man das venöse System des Unterschenkels bis zum Rechtsherz in drei „Etagen“ aufteilen: der Unterschenkel, der Oberschenkel und der Bauchraum. Die Idee ist, dass wir mit die Wadenpumpe das Blut in den Oberschenkel hochsteigenlassen, wonach es durch Anspannung der Oberschenkelmuskulatur noch eine Etage höher steigt, zum Schluss wird durch die vertiefte Atmung das Blut zum Rechtsherz geführt. Letzteres ist ein theoretisches Konstrukt und ist nicht bewiesen. Die beste Thromboseprophylaxe ist aber wahrscheinlich das normale Gehen. Welches aber die nächsten Wochen für die Patientin noch ausgeschlossen ist. Es gibt ein schönes Büchlein: Checkliste Traumatologie wo du vielleicht auch noch mal nachschauen kannst. Viel Erfolg, Geert
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Geert Jeuring schrieb:

"Hat jemand von Euch Therapie-Vorschläge?"

Auf jeden Fall macht es Sinn die Muskulatur proximal vom Kniegelenk zu trainieren. Mit der Schiene dürfte das möglich sein: In Bauchlage Extension: In Seitenlage Abduktion in Rückenlage SLR.
Und natürlich die Thromboseprophylaxe. Ich habe mal einen Text für meinen Schüler zu diesem Thema geschrieben:

3 x Stündlich, 30 x eine aktive dorsal/plantarflexion, gefolgt von 30 x isometrisches Anspannen der Quadrizeps bzw. gesamte Oberschenkelmuskulatur, gefolgt von 10 vertiefte Bauchatmungen. Die Übungen dürfen auch im Sitzen durchgeführt werden aber lieber im Liegen (Hitos, Cannon, Cannon, Garth, & Fletcher, 2007) (Stein, et al., 2009).
Es gibt wenig Information über die richtige Durchführung von einer Thromboseprophylaxe. Gesichert ist, dass die aktive Plantar-, und Dorsalflexion zu einer Steigerung der venösen Durchblutung führt (Sochart & Hardinge, 1999). Es gibt fünf Faktoren die den venösen Rückfluss bestimmen bzw. beeinflussen (Van den Berg, 2000):
• Restdruck des linken Herzen
• Sogwirkung des rechten Herzen
• Druckgefälle zwischen Brust- und Bauchraum
• Muskelpumpe
• Arteriovenöse Kopplung
Dadurch, dass die Venen Klappen haben welche die Venenabschnitte in Kompartimente aufteilen, kann man das venöse System des Unterschenkels bis zum Rechtsherz in drei „Etagen“ aufteilen: der Unterschenkel, der Oberschenkel und der Bauchraum. Die Idee ist, dass wir mit die Wadenpumpe das Blut in den Oberschenkel hochsteigenlassen, wonach es durch Anspannung der Oberschenkelmuskulatur noch eine Etage höher steigt, zum Schluss wird durch die vertiefte Atmung das Blut zum Rechtsherz geführt. Letzteres ist ein theoretisches Konstrukt und ist nicht bewiesen. Die beste Thromboseprophylaxe ist aber wahrscheinlich das normale Gehen. Welches aber die nächsten Wochen für die Patientin noch ausgeschlossen ist.

Es gibt ein schönes Büchlein: Checkliste Traumatologie wo du vielleicht auch noch mal nachschauen kannst.

Viel Erfolg,

Geert

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hgb schrieb:

...unbedingt Kontakt zum Operatuer /operierenden Einheit wegen der NB aufnehmen!

mfg hgb :blush:



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