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  1. Neue Beiträge Alle Foren Therapiemethoden Physiotherapie Blasenbildung nach Kompressionsbehandlung

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Neues Thema
Blasenbildung nach Kompressionsbehandlung
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Anonymer Teilnehmer
04.02.2013 17:11
Ich habe eine Patientin, die nach einer Hüft-TEP auch Monate später immer noch verkapselte Hämatome hat. Meine Idee war mit Schaumstoffkompressen und Kompressionsverbänden nach der Lymphdrainage dort Linderung zu verschaffen. Nach der ersten Behandlung kam die Patientin mit einer 5-Mark-Stück- großen Blase, die sich unter der Schaumstoffkompresse gebildet hat. Erst war die Blase klar, dann wurde sie leicht rötlich.
Hat jemand eine Idee, was das sein könnte, ob es "normal" (was ist schon normal?!), ob ich normal weiterbehandeln kann?
Ich wäre sehr dankbar für hilfreiche Antworten!

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Ich habe eine Patientin, die nach einer Hüft-TEP auch Monate später immer noch verkapselte Hämatome hat. Meine Idee war mit Schaumstoffkompressen und Kompressionsverbänden nach der Lymphdrainage dort Linderung zu verschaffen. Nach der ersten Behandlung kam die Patientin mit einer 5-Mark-Stück- großen Blase, die sich unter der Schaumstoffkompresse gebildet hat. Erst war die Blase klar, dann wurde sie leicht rötlich. Hat jemand eine Idee, was das sein könnte, ob es "normal" (was ist schon normal?!), ob ich normal weiterbehandeln kann? Ich wäre sehr dankbar für hilfreiche Antworten!
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Ich habe eine Patientin, die nach einer Hüft-TEP auch Monate später immer noch verkapselte Hämatome hat. Meine Idee war mit Schaumstoffkompressen und Kompressionsverbänden nach der Lymphdrainage dort Linderung zu verschaffen. Nach der ersten Behandlung kam die Patientin mit einer 5-Mark-Stück- großen Blase, die sich unter der Schaumstoffkompresse gebildet hat. Erst war die Blase klar, dann wurde sie leicht rötlich.
Hat jemand eine Idee, was das sein könnte, ob es "normal" (was ist schon normal?!), ob ich normal weiterbehandeln kann?
Ich wäre sehr dankbar für hilfreiche Antworten!

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pingu01
08.02.2013 08:24
Aus der Ferne bin ich vorsichtig mit Beurteilung, aber wie du die Blase schilderst, könnte es eine Überlastungsblase sein, die nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet, MLD lässt sie schneller "austrocknen".

Verkapselte Hämatome werden gerne vom behandelnden Arzt punktiert. Und wenn begleitend MDL+LKV verabreicht wird, sollte das Problem kein Thema mehr sein.

Wünschenswert wäre, wenn stationär schon präoperativ mit MLD begonnen würde, dann nach OP sofort, am besten im Aufwachraum, die MLD fortgesetzt würde, MLD also begleitend Standart wäre, dann gäb es weniger Last mit Hämatomen und Schwellungen.
Aber da lieber am Krankenhauspersonal gespart wird, und/oder die Ärzte um die Wirksamkeit der MLD nicht wissen, bleibt es beim "wäre-würde-müßte-könnte-sollte".

Aber wem erzähl ich das....

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• annemarie1971
Aus der Ferne bin ich vorsichtig mit Beurteilung, aber wie du die Blase schilderst, könnte es eine Überlastungsblase sein, die nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet, MLD lässt sie schneller "austrocknen". Verkapselte Hämatome werden gerne vom behandelnden Arzt punktiert. Und wenn begleitend MDL+LKV verabreicht wird, sollte das Problem kein Thema mehr sein. Wünschenswert wäre, wenn stationär schon präoperativ mit MLD begonnen würde, dann nach OP sofort, am besten im Aufwachraum, die MLD fortgesetzt würde, MLD also begleitend Standart wäre, dann gäb es weniger Last mit Hämatomen und Schwellungen. Aber da lieber am Krankenhauspersonal gespart wird, und/oder die Ärzte um die Wirksamkeit der MLD nicht wissen, bleibt es beim "wäre-würde-müßte-könnte-sollte". Aber wem erzähl ich das....
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pingu01 schrieb:

Aus der Ferne bin ich vorsichtig mit Beurteilung, aber wie du die Blase schilderst, könnte es eine Überlastungsblase sein, die nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet, MLD lässt sie schneller "austrocknen".

Verkapselte Hämatome werden gerne vom behandelnden Arzt punktiert. Und wenn begleitend MDL+LKV verabreicht wird, sollte das Problem kein Thema mehr sein.

Wünschenswert wäre, wenn stationär schon präoperativ mit MLD begonnen würde, dann nach OP sofort, am besten im Aufwachraum, die MLD fortgesetzt würde, MLD also begleitend Standart wäre, dann gäb es weniger Last mit Hämatomen und Schwellungen.
Aber da lieber am Krankenhauspersonal gespart wird, und/oder die Ärzte um die Wirksamkeit der MLD nicht wissen, bleibt es beim "wäre-würde-müßte-könnte-sollte".

Aber wem erzähl ich das....

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Pusteblume 16
09.02.2013 16:18
War die Schaumstoffkompresse direkt auf der Haut?
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Pusteblume 16 schrieb:

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