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Hadamar - Mittelhessen

ID: 1200_000529
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ist die Behandlung von Erwachsenen,
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  1. Neue Beiträge Alle Foren Sonstiges HB Patienten wollen die Therapeutin vor der ersten Behandlung kennenlernen...

Neues Thema
HB Patienten wollen die Therapeutin vor der ersten Behandlung kennenlernen...
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Mokkatorte
Vor 2 Monaten
Guten Abend zusammen, beim ersten Wunsch einer Patientin, mich vor Rezeptbeginn erstmal kennenzulernen habe ich mich sehr gewundert und es unter "was es nicht alles so gibt" abglegt. Nun hatte ich aber innerhalb von vier Wochen drei Mal die Bitte nach einem Treffen vorab. Das ist mir in 25 Jahren HB noch kein einziges Mal passiert und nun diese Häufung. Ist es ein neuer Trend? Habt ihr das auch oder ist es eine regionale Merkwürdigkeit?
Übrigens alles Privatpatienten oder deren Angehörige. Ich habe freundlich erklärt, dass ein Vor-Treffen außerhalb der Rezepts nicht in meinen Terminplan passt und auch nicht üblich ist.
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Guten Abend zusammen, beim ersten Wunsch einer Patientin, mich vor Rezeptbeginn erstmal kennenzulernen habe ich mich sehr gewundert und es unter "was es nicht alles so gibt" abglegt. Nun hatte ich aber innerhalb von vier Wochen drei Mal die Bitte nach einem Treffen vorab. Das ist mir in 25 Jahren HB noch kein einziges Mal passiert und nun diese Häufung. Ist es ein neuer Trend? Habt ihr das auch oder ist es eine regionale Merkwürdigkeit? Übrigens alles Privatpatienten oder deren Angehörige. Ich habe freundlich erklärt, dass ein Vor-Treffen außerhalb der Rezepts nicht in meinen Terminplan passt und auch nicht üblich ist.
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pt ani
Vor 2 Monaten
Hab ich noch nie gehört! Hier sind HBs so schwer zu bekommen, das würde keiner sich trauen zu fragen joy.
Ein bisschen kann ich es sogar verstehen, aber so läuft das nirgends.
Du könntest ja eine (zu bezahlende) Probebehandlung anbieten.
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• Lars van Ravenzwaaij
• asima
• Evemarie Kaiser
• Papa Alpaka
• Jeverland
• von Anne
Hab ich noch nie gehört! Hier sind HBs so schwer zu bekommen, das würde keiner sich trauen zu fragen [emoji]joy[/emoji]. Ein bisschen kann ich es sogar verstehen, aber so läuft das nirgends. Du könntest ja eine (zu bezahlende) Probebehandlung anbieten.
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pt ani schrieb:

Hab ich noch nie gehört! Hier sind HBs so schwer zu bekommen, das würde keiner sich trauen zu fragen joy.
Ein bisschen kann ich es sogar verstehen, aber so läuft das nirgends.
Du könntest ja eine (zu bezahlende) Probebehandlung anbieten.

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Mokkatorte schrieb:

Guten Abend zusammen, beim ersten Wunsch einer Patientin, mich vor Rezeptbeginn erstmal kennenzulernen habe ich mich sehr gewundert und es unter "was es nicht alles so gibt" abglegt. Nun hatte ich aber innerhalb von vier Wochen drei Mal die Bitte nach einem Treffen vorab. Das ist mir in 25 Jahren HB noch kein einziges Mal passiert und nun diese Häufung. Ist es ein neuer Trend? Habt ihr das auch oder ist es eine regionale Merkwürdigkeit?
Übrigens alles Privatpatienten oder deren Angehörige. Ich habe freundlich erklärt, dass ein Vor-Treffen außerhalb der Rezepts nicht in meinen Terminplan passt und auch nicht üblich ist.

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a.sch.
Vor 2 Monaten
Hab ich auch noch nie gehabt.
Aber Patienten können ja die Behandlung abbrechen wenn man nicht zusammen klarkommt, das geht ja auch nach nur einer Behandlung. Umsonst würde ich das auf keinen Fall machen.
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• Lars van Ravenzwaaij
• ali
• asima
• Evemarie Kaiser
• Jeverland
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Hab ich auch noch nie gehabt. Aber Patienten können ja die Behandlung abbrechen wenn man nicht zusammen klarkommt, das geht ja auch nach nur einer Behandlung. Umsonst würde ich das auf keinen Fall machen.
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a.sch. schrieb:

Hab ich auch noch nie gehabt.
Aber Patienten können ja die Behandlung abbrechen wenn man nicht zusammen klarkommt, das geht ja auch nach nur einer Behandlung. Umsonst würde ich das auf keinen Fall machen.

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Mokkatorte
Vor 2 Monaten
Danke für die Rückmeldungen.
Die Möglichkeit, die Behandlung jederzeit abzubrechen habe ich auch aufgezeigt. Eine selbstzubezahlende Probebehandlung wäre auch eine Möglichkeit. Darauf bin ich nicht gekommen. Spätestens dann geht das vorher gewünschte persönliche Kennenlernen "ob die Chemie stimmt" auf Null zurück. Da bin ich mir ganz sicher. Für Umme passiert gewiss nichts. Beim Bäcker esse ich mich auch nicht kostenlos durch die Auslage ob´s mir schmeckt, um dann ein Wasserbrötchen zu kaufen.
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• a.sch.
• Evemarie Kaiser
• pt ani
• Papa Alpaka
• Foka18
• Ahn
• UlnaR
Danke für die Rückmeldungen. Die Möglichkeit, die Behandlung jederzeit abzubrechen habe ich auch aufgezeigt. Eine selbstzubezahlende Probebehandlung wäre auch eine Möglichkeit. Darauf bin ich nicht gekommen. Spätestens dann geht das vorher gewünschte persönliche Kennenlernen "ob die Chemie stimmt" auf Null zurück. Da bin ich mir ganz sicher. Für Umme passiert gewiss nichts. Beim Bäcker esse ich mich auch nicht kostenlos durch die Auslage ob´s mir schmeckt, um dann ein Wasserbrötchen zu kaufen.
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pt ani
Vor 2 Monaten
@Mokkatorte So sieht's aus 😀
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• Lars van Ravenzwaaij
• Evemarie Kaiser
• Ahn
[mention]Mokkatorte[/mention] So sieht's aus 😀
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pt ani schrieb:

@Mokkatorte So sieht's aus 😀

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Mokkatorte schrieb:

Danke für die Rückmeldungen.
Die Möglichkeit, die Behandlung jederzeit abzubrechen habe ich auch aufgezeigt. Eine selbstzubezahlende Probebehandlung wäre auch eine Möglichkeit. Darauf bin ich nicht gekommen. Spätestens dann geht das vorher gewünschte persönliche Kennenlernen "ob die Chemie stimmt" auf Null zurück. Da bin ich mir ganz sicher. Für Umme passiert gewiss nichts. Beim Bäcker esse ich mich auch nicht kostenlos durch die Auslage ob´s mir schmeckt, um dann ein Wasserbrötchen zu kaufen.

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Papa Alpaka
Vor 2 Monaten
"Ihre Bitte kommt mir sehr gelegen, denn auch ich muss Sie im Rahmen der Befundaufnahme erstmal kennenlernen bevor ich Ihnen eine adäquate Therapie zusagen kann. Wie wäre es denn mit kommendem Montag um 18 Uhr? Im Anschluss können wir ggf. die weiteren Termine besprechen."
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• JuleNZ
• Foka18
"Ihre Bitte kommt mir sehr gelegen, denn auch ich muss Sie im Rahmen der Befundaufnahme erstmal kennenlernen bevor ich Ihnen eine adäquate Therapie zusagen kann. Wie wäre es denn mit kommendem Montag um 18 Uhr? Im Anschluss können wir ggf. die weiteren Termine besprechen."
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Papa Alpaka schrieb:

"Ihre Bitte kommt mir sehr gelegen, denn auch ich muss Sie im Rahmen der Befundaufnahme erstmal kennenlernen bevor ich Ihnen eine adäquate Therapie zusagen kann. Wie wäre es denn mit kommendem Montag um 18 Uhr? Im Anschluss können wir ggf. die weiteren Termine besprechen."

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S. Vogt
Vor 2 Tagen
Ist mal eine zeitlang en vogue gewesen bei Privatpatienten und zwar vor allem bei Kindern. Da sollte man zeigen, ob man dem Bobbelchen in den Kram passt oder nicht. Habe mich zweimal darauf eingelassen. Das bedeutet aber einen komischen Stress während des ersten Termins und in der Anamnese. Hat mein Verhältnis ggü. den jeweiligen Pat. verändert. Ich fing an zu überlegen, ob diese oder jene Frage meinen Status verschlechtert oder ob die schwierigere Übung statt eines Spiels passt.

Inzwischen weise ich solche Anfrage kategorisch ab und gebe auch keinen bezahlten Probetermin. Ich mache mich doch nicht zum Affen. Schließlich muss ich ja auch die Katze im Sack kaufen und weiß nicht, worauf ich mich einlasse: ist der Pat. zuverlässig, macht Hausaufgaben, ist pünktlich und nett, bezahlt er Rechnung? Das Risiko besteht auf beiden Seiten.

Ein therapeutisches Verhältnis muss wachsen. Man muss sich kennen lernen. Das dauert ein paar Termine lang. Meist werden verschiedene Anbieter "getestet" und dann derjenige ausgewählt, der dem Kind ein Bonbon gab und nicht derjenige, der therapeutisch der Richtige ist.

Ich habe Verständnis für Privatpatienten, die sich abgezockt fühlen und Schlechtes erlebt haben. Aber nach meiner Erfahrung sind es genau solche Patienten, die dann keine Compliance zeigen, die einen zum "Dienstleister" machen, irgendwo zwischen Nanny und Putzfrau. Es kann schwierig werden, eine sinnvolle Therapie zustande zu bekommen. Da hängt es vom eigenen Selbstverständnis ab, ob man wegen des Geldes mitmachen möchte. Ich finde es dreist, herabwürdigend und bin da raus.
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• a.sch.
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Ist mal eine zeitlang en vogue gewesen bei Privatpatienten und zwar vor allem bei Kindern. Da sollte man zeigen, ob man dem Bobbelchen in den Kram passt oder nicht. Habe mich zweimal darauf eingelassen. Das bedeutet aber einen komischen Stress während des ersten Termins und in der Anamnese. Hat mein Verhältnis ggü. den jeweiligen Pat. verändert. Ich fing an zu überlegen, ob diese oder jene Frage meinen Status verschlechtert oder ob die schwierigere Übung statt eines Spiels passt. Inzwischen weise ich solche Anfrage kategorisch ab und gebe auch keinen bezahlten Probetermin. Ich mache mich doch nicht zum Affen. Schließlich muss ich ja auch die Katze im Sack kaufen und weiß nicht, worauf ich mich einlasse: ist der Pat. zuverlässig, macht Hausaufgaben, ist pünktlich und nett, bezahlt er Rechnung? Das Risiko besteht auf beiden Seiten. Ein therapeutisches Verhältnis muss wachsen. Man muss sich kennen lernen. Das dauert ein paar Termine lang. Meist werden verschiedene Anbieter "getestet" und dann derjenige ausgewählt, der dem Kind ein Bonbon gab und nicht derjenige, der therapeutisch der Richtige ist. Ich habe Verständnis für Privatpatienten, die sich abgezockt fühlen und Schlechtes erlebt haben. Aber nach meiner Erfahrung sind es genau solche Patienten, die dann keine Compliance zeigen, die einen zum "Dienstleister" machen, irgendwo zwischen Nanny und Putzfrau. Es kann schwierig werden, eine sinnvolle Therapie zustande zu bekommen. Da hängt es vom eigenen Selbstverständnis ab, ob man wegen des Geldes mitmachen möchte. Ich finde es dreist, herabwürdigend und bin da raus.
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susanne895
Gestern
Ich finde die Chemie schon wichtig. Zb hatte eine Patientin 2x / Woche 60 Minuten mit Hausbesuch. Ne Stunde haben wir gefruehstueckt, dann ca 60 Minuten geubt - das war toll, jedoch weil die Chemie stimmte - haben uns viel erzaehlt, von der Arbeit, Privates, man denkt gar nicht, wie sehr viele auch mal ihr Herz ausschuetten wollen.
Die Fruehstueckszeit habe ich ueber die zusaetzliche Betreuung abgerechnet, da sie Pflegegrad hatte, dafuer brachte ich auch die Semmeln mit .
Begleitete sie auch ins Seniorenkino - war einfach toll .
Leider wurde sie von Ihrer Tochter zum Umzug ins altersgerechte Wohnen gezwungen und erlitt daraufhin einen weiteren Schlaganfall, an welchen sie verstarb :(
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Ich finde die Chemie schon wichtig. Zb hatte eine Patientin 2x / Woche 60 Minuten mit Hausbesuch. Ne Stunde haben wir gefruehstueckt, dann ca 60 Minuten geubt - das war toll, jedoch weil die Chemie stimmte - haben uns viel erzaehlt, von der Arbeit, Privates, man denkt gar nicht, wie sehr viele auch mal ihr Herz ausschuetten wollen. Die Fruehstueckszeit habe ich ueber die zusaetzliche Betreuung abgerechnet, da sie Pflegegrad hatte, dafuer brachte ich auch die Semmeln mit . Begleitete sie auch ins Seniorenkino - war einfach toll . Leider wurde sie von Ihrer Tochter zum Umzug ins altersgerechte Wohnen gezwungen und erlitt daraufhin einen weiteren Schlaganfall, an welchen sie verstarb :(
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susanne895 schrieb:

Ich finde die Chemie schon wichtig. Zb hatte eine Patientin 2x / Woche 60 Minuten mit Hausbesuch. Ne Stunde haben wir gefruehstueckt, dann ca 60 Minuten geubt - das war toll, jedoch weil die Chemie stimmte - haben uns viel erzaehlt, von der Arbeit, Privates, man denkt gar nicht, wie sehr viele auch mal ihr Herz ausschuetten wollen.
Die Fruehstueckszeit habe ich ueber die zusaetzliche Betreuung abgerechnet, da sie Pflegegrad hatte, dafuer brachte ich auch die Semmeln mit .
Begleitete sie auch ins Seniorenkino - war einfach toll .
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S. Vogt schrieb:

Ist mal eine zeitlang en vogue gewesen bei Privatpatienten und zwar vor allem bei Kindern. Da sollte man zeigen, ob man dem Bobbelchen in den Kram passt oder nicht. Habe mich zweimal darauf eingelassen. Das bedeutet aber einen komischen Stress während des ersten Termins und in der Anamnese. Hat mein Verhältnis ggü. den jeweiligen Pat. verändert. Ich fing an zu überlegen, ob diese oder jene Frage meinen Status verschlechtert oder ob die schwierigere Übung statt eines Spiels passt.

Inzwischen weise ich solche Anfrage kategorisch ab und gebe auch keinen bezahlten Probetermin. Ich mache mich doch nicht zum Affen. Schließlich muss ich ja auch die Katze im Sack kaufen und weiß nicht, worauf ich mich einlasse: ist der Pat. zuverlässig, macht Hausaufgaben, ist pünktlich und nett, bezahlt er Rechnung? Das Risiko besteht auf beiden Seiten.

Ein therapeutisches Verhältnis muss wachsen. Man muss sich kennen lernen. Das dauert ein paar Termine lang. Meist werden verschiedene Anbieter "getestet" und dann derjenige ausgewählt, der dem Kind ein Bonbon gab und nicht derjenige, der therapeutisch der Richtige ist.

Ich habe Verständnis für Privatpatienten, die sich abgezockt fühlen und Schlechtes erlebt haben. Aber nach meiner Erfahrung sind es genau solche Patienten, die dann keine Compliance zeigen, die einen zum "Dienstleister" machen, irgendwo zwischen Nanny und Putzfrau. Es kann schwierig werden, eine sinnvolle Therapie zustande zu bekommen. Da hängt es vom eigenen Selbstverständnis ab, ob man wegen des Geldes mitmachen möchte. Ich finde es dreist, herabwürdigend und bin da raus.



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