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Düren

Das sind Ihre Aufgaben

In den interdisziplinären
Heilmittelpraxen an den
LVR-Förderschulen übernehmen
LVR-Therapeut*innen die
therapeutische Versorgung der
Schüler*innen, die zum Teil hohe
intensivpädagogische
Unterstützungsbedarfe aufweisen.
Ihre Aufgaben umfassen
insbesondere:

• Physiotherapeutische
Behandlung von zum Teil
schwerstmehrfachbehinderten
Schüler*innen auf Basis
ärztlicher Verordnungen
• Fertigung der
erforderlichen
Therapiedokumentation und
Vorbereitung ...
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Sonstiges Wenig Geld für Physiotherapeuten

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Wenig Geld für Physiotherapeuten
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Evemarie Kaiser
11.05.2016 20:12
Heute auf RTL regional Hessen:

RTL Hessen – Montag bis Freitag 18.00 Uhr.


Gruß Evi
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Heute auf RTL regional Hessen: http://www.rtl-hessen.de/ Gruß Evi
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Evemarie Kaiser schrieb:

Heute auf RTL regional Hessen:

RTL Hessen – Montag bis Freitag 18.00 Uhr.


Gruß Evi

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Evemarie Kaiser
12.05.2016 09:07
RTL Hessen – Montag bis Freitag 18.00 Uhr. – Wenig Geld für Physiotherapeuten
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• limone
http://www.rtl-hessen.de/video/12592/wenig-geld-fuer-physiotherapeuten
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hgb
12.05.2016 20:55
Der Bericht macht das finanzielle Desaster deutlich.
Allerdings vermag ich den Vergleich mit derselben Verantwortung zum Ass. Arzt nicht zu unterstreichen, da sind die Unterschiede doch noch ein bißchen größer, nicht allein in der Länge der Ausbildung!

mfg hgb :blush:
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• Evemarie Kaiser
Der Bericht macht das finanzielle Desaster deutlich. Allerdings vermag ich den Vergleich mit derselben Verantwortung zum Ass. Arzt nicht zu unterstreichen, da sind die Unterschiede doch noch ein bißchen größer, nicht allein in der Länge der Ausbildung! mfg hgb :blush:
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hgb schrieb:

Der Bericht macht das finanzielle Desaster deutlich.
Allerdings vermag ich den Vergleich mit derselben Verantwortung zum Ass. Arzt nicht zu unterstreichen, da sind die Unterschiede doch noch ein bißchen größer, nicht allein in der Länge der Ausbildung!

mfg hgb :blush:

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limone
12.05.2016 21:13
Ja stimmt, das hab ich mir auch gedacht.

Die Verantwortung eines Arztes, die haben wir nicht!
Die (Haupt-)Verantwortung hat immer noch der Arzt, so empfinde ich und bin auch dankbar dafür, diese Last nicht zu haben.

Aber das Wissen eines Arztes sollen wir haben: in der Ausbildung schon (theoretisch) alles wissen (habe meterweise Ordner und Bücher allein von der Ausbildung und den Examensprüfungen!, von den Fobis dann nochmal ein paar Regalmeter plus alles in meinem Hirn gesammelte jemals gelesen und gehörte, plus externe Festplatten voller Wissensmengen)!
In den Fobis sollen wir dann noch mehr wissen, und in den Augen der Patienten sowieso alles wissen, mehr noch als der Arzt :stuck_out_tongue_winking_eye:
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• Oksana Giblian
Ja stimmt, das hab ich mir auch gedacht. Die Verantwortung eines Arztes, die haben wir nicht! Die (Haupt-)Verantwortung hat immer noch der Arzt, so empfinde ich und bin auch dankbar dafür, diese Last nicht zu haben. Aber das [b]Wissen[/b] eines Arztes sollen wir haben: in der Ausbildung schon (theoretisch) alles wissen (habe meterweise Ordner und Bücher allein von der Ausbildung und den Examensprüfungen!, von den Fobis dann nochmal ein paar Regalmeter plus alles in meinem Hirn gesammelte jemals gelesen und gehörte, plus externe Festplatten voller Wissensmengen)! In den Fobis sollen wir dann noch mehr wissen, und in den Augen der Patienten sowieso alles wissen, mehr noch als der Arzt :stuck_out_tongue_winking_eye:
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limone schrieb:

Ja stimmt, das hab ich mir auch gedacht.

Die Verantwortung eines Arztes, die haben wir nicht!
Die (Haupt-)Verantwortung hat immer noch der Arzt, so empfinde ich und bin auch dankbar dafür, diese Last nicht zu haben.

Aber das Wissen eines Arztes sollen wir haben: in der Ausbildung schon (theoretisch) alles wissen (habe meterweise Ordner und Bücher allein von der Ausbildung und den Examensprüfungen!, von den Fobis dann nochmal ein paar Regalmeter plus alles in meinem Hirn gesammelte jemals gelesen und gehörte, plus externe Festplatten voller Wissensmengen)!
In den Fobis sollen wir dann noch mehr wissen, und in den Augen der Patienten sowieso alles wissen, mehr noch als der Arzt :stuck_out_tongue_winking_eye:

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hgb
12.05.2016 22:06
nun, wie soll das Wissen nach 6 Jahren Studium und mind. 5 Jahren Fachweiterbildung gleich sein??
Sehr viele PT haben auch ihr Abitur, aber es ist für den Beruf nicht notwendig. Die Ausbildung dauert 3 - 4 Jahre (mehr beim bach.)

M. E. sind nicht nur die Verantwortung - warum wohl mehr? -, sondern auch das Wissen unterschiedlich.
Allerdings ist das Wissen der PT zu Bewegungsorganen und konservativen Techniken in aller Regel viel besser als bei Ärzten.
Für das vorhandene und staaatlich geprüfte - unterschiedliche - Wissen ist die Bezahlung viel zu schlecht.

mfg hgb :blush:
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• Evemarie Kaiser
nun, wie soll das Wissen nach 6 Jahren Studium und mind. 5 Jahren Fachweiterbildung gleich sein?? Sehr viele PT haben auch ihr Abitur, aber es ist für den Beruf nicht notwendig. Die Ausbildung dauert 3 - 4 Jahre (mehr beim bach.) M. E. sind nicht nur die Verantwortung - warum wohl mehr? -, sondern auch das Wissen unterschiedlich. Allerdings ist das Wissen der PT zu Bewegungsorganen und konservativen Techniken in aller Regel viel besser als bei Ärzten. Für das vorhandene und staaatlich geprüfte - unterschiedliche - Wissen ist die Bezahlung viel zu schlecht. mfg hgb :blush:
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hgb schrieb:

nun, wie soll das Wissen nach 6 Jahren Studium und mind. 5 Jahren Fachweiterbildung gleich sein??
Sehr viele PT haben auch ihr Abitur, aber es ist für den Beruf nicht notwendig. Die Ausbildung dauert 3 - 4 Jahre (mehr beim bach.)

M. E. sind nicht nur die Verantwortung - warum wohl mehr? -, sondern auch das Wissen unterschiedlich.
Allerdings ist das Wissen der PT zu Bewegungsorganen und konservativen Techniken in aller Regel viel besser als bei Ärzten.
Für das vorhandene und staaatlich geprüfte - unterschiedliche - Wissen ist die Bezahlung viel zu schlecht.

mfg hgb :blush:

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limone
12.05.2016 22:29
Klar, fachspezifisch :wink:

Theoretisch sollte man alles wissen,
Medikamente, Biochemie, OP-Methoden natürlich nicht so genau wie Ärzte,

Biomechanik, Neurophysiologische Verknüpfungen, Schmerzentstehung dafür mehr als man einem Patient je begreifbar machen kann,
dazu die ganze Bandbreite tagtäglich an Ortho, Inn., Chir., Neur., Gyn, Psych., etc, Kenntnis über alle Krankheitsbilder (Pathogenese, Symptome, Diagnostik, Therapie, Komplikationen, Prognose), sowie erwartete Kenntnis über und Beherrschung von sämtlichen alternativen Heilmethoden, Beantwortung aller möglichen lebensnahen und -fernen Fragen etc :innocent:

Ich erwarte ja nicht die gleiche Bezahlung wie ein Arzt (habe ich das geschrieben??), nur eine der Ausbildung entsprechende und nach Fobis deutlich (!!) angepasste Vergütung, so dass auch die Arbeitsbedingungen sich verbessern könnten.

LG :blush:
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Klar, fachspezifisch :wink: Theoretisch sollte man alles wissen, Medikamente, Biochemie, OP-Methoden natürlich nicht so genau wie Ärzte, Biomechanik, Neurophysiologische Verknüpfungen, Schmerzentstehung dafür mehr als man einem Patient je begreifbar machen kann, dazu die ganze Bandbreite tagtäglich an Ortho, Inn., Chir., Neur., Gyn, Psych., etc, Kenntnis über alle Krankheitsbilder (Pathogenese, Symptome, Diagnostik, Therapie, Komplikationen, Prognose), sowie erwartete Kenntnis über und Beherrschung von sämtlichen alternativen Heilmethoden, Beantwortung aller möglichen lebensnahen und -fernen Fragen etc :innocent: Ich erwarte ja nicht die gleiche Bezahlung wie ein Arzt (habe ich das geschrieben??), nur eine der Ausbildung entsprechende und nach Fobis deutlich (!!) angepasste Vergütung, so dass auch die Arbeitsbedingungen sich verbessern könnten. LG :blush:
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limone schrieb:

Klar, fachspezifisch :wink:

Theoretisch sollte man alles wissen,
Medikamente, Biochemie, OP-Methoden natürlich nicht so genau wie Ärzte,

Biomechanik, Neurophysiologische Verknüpfungen, Schmerzentstehung dafür mehr als man einem Patient je begreifbar machen kann,
dazu die ganze Bandbreite tagtäglich an Ortho, Inn., Chir., Neur., Gyn, Psych., etc, Kenntnis über alle Krankheitsbilder (Pathogenese, Symptome, Diagnostik, Therapie, Komplikationen, Prognose), sowie erwartete Kenntnis über und Beherrschung von sämtlichen alternativen Heilmethoden, Beantwortung aller möglichen lebensnahen und -fernen Fragen etc :innocent:

Ich erwarte ja nicht die gleiche Bezahlung wie ein Arzt (habe ich das geschrieben??), nur eine der Ausbildung entsprechende und nach Fobis deutlich (!!) angepasste Vergütung, so dass auch die Arbeitsbedingungen sich verbessern könnten.

LG :blush:

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Evemarie Kaiser
13.05.2016 00:16
Auch ich fand den Vergleich mit dem Assistenzarzt unpassend!

Gruß Evi
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Auch ich fand den Vergleich mit dem Assistenzarzt unpassend! Gruß Evi
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Evemarie Kaiser schrieb:

Auch ich fand den Vergleich mit dem Assistenzarzt unpassend!

Gruß Evi

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Evemarie Kaiser schrieb:

RTL Hessen – Montag bis Freitag 18.00 Uhr. – Wenig Geld für Physiotherapeuten

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limone
12.05.2016 20:38
Danke für den Link!

Ein toller Bericht, mit - endlich mal (selten bei solchen Berichten im TV) - einer sympathischen Physiotherapeutin, die fachkompetent und verantwortungsbewusst rüberkommt :thumbsdown:
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Danke für den Link! Ein toller Bericht, mit - endlich mal (selten bei solchen Berichten im TV) - einer sympathischen Physiotherapeutin, die fachkompetent und verantwortungsbewusst rüberkommt :thumbsdown:
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limone schrieb:

Danke für den Link!

Ein toller Bericht, mit - endlich mal (selten bei solchen Berichten im TV) - einer sympathischen Physiotherapeutin, die fachkompetent und verantwortungsbewusst rüberkommt :thumbsdown:



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