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UlnaR
29.01.2025 19:09
Irgendwie kommt es mir so vor, dass es gar nicht mehr um die Sache selber geht, sondern eher ums "Kopf durchsetzen".

Wir sind 7 Physios. Jeder arbeitet, wie er kann und möchte und wenn sich bei uns privat was ändert, bsp.weise die Schulzeiten der Kids etc, dann passen wir unseren Plan an. Einzige Voraussetzung ist, dass es von der Raumbelegung her geht. Die einen arbeiten nur vormittags, andere ganz lange Tage, dafür weniger, eine Kollegin kann nur am Nachmittag, usw.
Neid gibt es bei uns nicht, weil es für alle super passt. Voll sind wir auf über 4 Monate. Wir sind da alle sehr dankbar für diese Flexibilität und sind daher auch immer bereit einzuspringen.

Druck und Vorschriften würden bei mir nur zur Flucht führen!! Da habe ich mir in der Vergangenheit zu viel gefallen lassen mit Schichten bis 20 Uhr bei knapp über Mindestlohn. Heute bin ich da nicht mehr bereit dazu! Entweder es passt für mich im Ganzen in der Waagschale aus Geben und Nehmen oder ich bin weg

Lieber AT, ich drücke die Daumen für gute Entscheidungen.
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Irgendwie kommt es mir so vor, dass es gar nicht mehr um die Sache selber geht, sondern eher ums "Kopf durchsetzen". Wir sind 7 Physios. Jeder arbeitet, wie er kann und möchte und wenn sich bei uns privat was ändert, bsp.weise die Schulzeiten der Kids etc, dann passen wir unseren Plan an. Einzige Voraussetzung ist, dass es von der Raumbelegung her geht. Die einen arbeiten nur vormittags, andere ganz lange Tage, dafür weniger, eine Kollegin kann nur am Nachmittag, usw. Neid gibt es bei uns nicht, weil es für alle super passt. Voll sind wir auf über 4 Monate. Wir sind da alle sehr dankbar für diese Flexibilität und sind daher auch immer bereit einzuspringen. Druck und Vorschriften würden bei mir nur zur Flucht führen!! Da habe ich mir in der Vergangenheit zu viel gefallen lassen mit Schichten bis 20 Uhr bei knapp über Mindestlohn. Heute bin ich da nicht mehr bereit dazu! Entweder es passt für mich im Ganzen in der Waagschale aus Geben und Nehmen oder ich bin weg Lieber AT, ich drücke die Daumen für gute Entscheidungen.
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Lars van Ravenzwaaij
29.01.2025 19:36
@UlnaR Geben und Nehmen muss aber von 2 Seiten kommen!

Ein AN der nur Nehmen würde, ohne auch zu Geben, hätte in unserem Team kein langes Leben. Nach der bisherigen Beschreibung würde das auf dem AN hier zutreffen.

Auch in einem vermeintlichen AN-Markt, muss und darf der PI nicht alles akzeptieren.
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[mention]UlnaR[/mention] Geben und Nehmen muss aber von 2 Seiten kommen! Ein AN der nur Nehmen würde, ohne auch zu Geben, hätte in unserem Team kein langes Leben. Nach der bisherigen Beschreibung würde das auf dem AN hier zutreffen. Auch in einem vermeintlichen AN-Markt, muss und darf der PI nicht alles akzeptieren.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@UlnaR Geben und Nehmen muss aber von 2 Seiten kommen!

Ein AN der nur Nehmen würde, ohne auch zu Geben, hätte in unserem Team kein langes Leben. Nach der bisherigen Beschreibung würde das auf dem AN hier zutreffen.

Auch in einem vermeintlichen AN-Markt, muss und darf der PI nicht alles akzeptieren.

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Gert Winsa
29.01.2025 19:39
Exakt.

Es gibt weder Raumnot noch Auslastungsprobleme.

Wenn der AN dennoch nicht macht was der Chef will wird sie bestraft....manche PIs finden seins Sichtweise korrekt....
Es geht um Ausnutzung der Machtposition.

Das erklärt super den Fachkräftemangel.

Ich stelle mir gerade eine IT Firma wie SAP/Google etc. vor: Auslastung 100%, Gute Zahlen, Schwierigkeiten neue Kräfte zu akquirieren, Arbeit kann zu jeder Tageszeit abgewickelt werden und der CEO sagt: Also sie sind 100% Ausgelastet aber andere arbeiten zu anderen Uhrzeiten wie sie, daher müssen sie Ihre Arbeitszeit ändern, wenn Sie nicht machen was wir wollen sind sie Stur, unsere Haltung ist als Flexibel anzusehen: LOOOOOOL
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• bundy007
Exakt. Es gibt weder Raumnot noch Auslastungsprobleme. Wenn der AN dennoch nicht macht was der Chef will wird sie bestraft....manche PIs finden seins Sichtweise korrekt.... Es geht um Ausnutzung der Machtposition. Das erklärt super den Fachkräftemangel. Ich stelle mir gerade eine IT Firma wie SAP/Google etc. vor: Auslastung 100%, Gute Zahlen, Schwierigkeiten neue Kräfte zu akquirieren, Arbeit kann zu jeder Tageszeit abgewickelt werden und der CEO sagt: Also sie sind 100% Ausgelastet aber andere arbeiten zu anderen Uhrzeiten wie sie, daher müssen sie Ihre Arbeitszeit ändern, wenn Sie nicht machen was wir wollen sind sie Stur, unsere Haltung ist als Flexibel anzusehen: LOOOOOOL
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Gert Winsa schrieb:

Exakt.

Es gibt weder Raumnot noch Auslastungsprobleme.

Wenn der AN dennoch nicht macht was der Chef will wird sie bestraft....manche PIs finden seins Sichtweise korrekt....
Es geht um Ausnutzung der Machtposition.

Das erklärt super den Fachkräftemangel.

Ich stelle mir gerade eine IT Firma wie SAP/Google etc. vor: Auslastung 100%, Gute Zahlen, Schwierigkeiten neue Kräfte zu akquirieren, Arbeit kann zu jeder Tageszeit abgewickelt werden und der CEO sagt: Also sie sind 100% Ausgelastet aber andere arbeiten zu anderen Uhrzeiten wie sie, daher müssen sie Ihre Arbeitszeit ändern, wenn Sie nicht machen was wir wollen sind sie Stur, unsere Haltung ist als Flexibel anzusehen: LOOOOOOL

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sabine963
29.01.2025 20:02
@Gert Winsa
Halt doch einfach mal die Luft an.

Äpfel und Birnen und so.

Es geht hier doch lediglich um 1 Nachmittag in der Woche und um Versorgung von Patienten der Praxis.
Da sollte doch mal ein Kompromiss machbar sein.
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[mention]Gert Winsa[/mention] Halt doch einfach mal die Luft an. Äpfel und Birnen und so. Es geht hier doch lediglich um 1 Nachmittag in der Woche und um Versorgung von Patienten der Praxis. Da sollte doch mal ein Kompromiss machbar sein.
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sabine963 schrieb:

@Gert Winsa
Halt doch einfach mal die Luft an.

Äpfel und Birnen und so.

Es geht hier doch lediglich um 1 Nachmittag in der Woche und um Versorgung von Patienten der Praxis.
Da sollte doch mal ein Kompromiss machbar sein.

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Lars van Ravenzwaaij
29.01.2025 20:14
@Gert Winsa Was verstehst du nicht an Geben UND Nehmen?

Das gilt sowohl für den PI als für den AN. Das zusammenarbeiten/-Leben kann nicht funktionieren, wenn einer von beiden Parteien dazu nicht bereit ist.

Oder gehörst du zu dem Typus AN der nur nimmt?
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[mention]Gert Winsa[/mention] Was verstehst du nicht an Geben UND Nehmen? Das gilt sowohl für den PI als für den AN. Das zusammenarbeiten/-Leben kann nicht funktionieren, wenn einer von beiden Parteien dazu nicht bereit ist. Oder gehörst du zu dem Typus AN der nur nimmt?
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@Gert Winsa Was verstehst du nicht an Geben UND Nehmen?

Das gilt sowohl für den PI als für den AN. Das zusammenarbeiten/-Leben kann nicht funktionieren, wenn einer von beiden Parteien dazu nicht bereit ist.

Oder gehörst du zu dem Typus AN der nur nimmt?

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UlnaR
29.01.2025 20:19
@Lars van Ravenzwaaij Wer sagt denn, dass sie nur nimmt? Keiner kennt sie hier, auch ich nicht.
Geben und Nehmen ist mehr als nur die reine Arbeitszeit...

Ich selbst gebe sehr viel zurück, mache auch in der Freizeit Dinge für die Arbeit, bin erreichbar. Ich organisiere viel fürs Team, springe ein und bringe mich ein. ABER: ich würde es nicht tun, wenn nichts zurück käme an Flexibilität und Wohlwollen....
Daher meinte ich ja auch, dass die Waagschale zwischen Geben und Nehmen passen muss.
Scheinbar war diese Waagschale bisher ausgeglichen, da sie wohl schon lange dort arbeitet.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] Wer sagt denn, dass sie nur nimmt? Keiner kennt sie hier, auch ich nicht. Geben und Nehmen ist mehr als nur die reine Arbeitszeit... Ich selbst gebe sehr viel zurück, mache auch in der Freizeit Dinge für die Arbeit, bin erreichbar. Ich organisiere viel fürs Team, springe ein und bringe mich ein. ABER: ich würde es nicht tun, wenn nichts zurück käme an Flexibilität und Wohlwollen.... Daher meinte ich ja auch, dass die Waagschale zwischen Geben und Nehmen passen muss. Scheinbar war diese Waagschale bisher ausgeglichen, da sie wohl schon lange dort arbeitet.
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UlnaR schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij Wer sagt denn, dass sie nur nimmt? Keiner kennt sie hier, auch ich nicht.
Geben und Nehmen ist mehr als nur die reine Arbeitszeit...

Ich selbst gebe sehr viel zurück, mache auch in der Freizeit Dinge für die Arbeit, bin erreichbar. Ich organisiere viel fürs Team, springe ein und bringe mich ein. ABER: ich würde es nicht tun, wenn nichts zurück käme an Flexibilität und Wohlwollen....
Daher meinte ich ja auch, dass die Waagschale zwischen Geben und Nehmen passen muss.
Scheinbar war diese Waagschale bisher ausgeglichen, da sie wohl schon lange dort arbeitet.

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Sarah Gerbert
29.01.2025 21:02
Naja. Wir kennen die Situation ja nur aus Ag-Sicht. Behaupten kann man viel.
Der außerdem sein ''Tust-du-nicht-wie-ich-will-dann-mobbe-ich-dich-halt''-Gesicht ja jetzt gezeigt hat. Das finde ich schon sehr bezeichnend.

Evtl hat die behauptete Unflexibilität der An ja auch noch ganz andere betriebsinterne Gründe.
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Naja. Wir kennen die Situation ja nur aus Ag-Sicht. Behaupten kann man viel. Der außerdem sein ''Tust-du-nicht-wie-ich-will-dann-mobbe-ich-dich-halt''-Gesicht ja jetzt gezeigt hat. Das finde ich schon sehr bezeichnend. Evtl hat die behauptete Unflexibilität der An ja auch noch ganz andere betriebsinterne Gründe.
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Sarah Gerbert schrieb:

Naja. Wir kennen die Situation ja nur aus Ag-Sicht. Behaupten kann man viel.
Der außerdem sein ''Tust-du-nicht-wie-ich-will-dann-mobbe-ich-dich-halt''-Gesicht ja jetzt gezeigt hat. Das finde ich schon sehr bezeichnend.

Evtl hat die behauptete Unflexibilität der An ja auch noch ganz andere betriebsinterne Gründe.

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Denni87
29.01.2025 21:33
Für mich scheint es so, das es im Team aufgrund der Ungerechtigkeit Unruhe herrscht.
Ich kann mir nicht vorstellten wie ihr da die Bogen wieder glätten wollt.
Du als PI findest es blöd und deine anderen MA auch.
Kann ich verstehen. Wer würde nicht so tolle Arbeitszeiten haben wollen??

Ich würde ein Teamgespräch bevorzugen, wo jeder seins sagen kann, wie jeder einzelne sich das vorstellen könnte.
Das die eine MA keinen Kompromiss macht und noch nicht einmal 1 Nachmittagsdienst übernehmen möchte.
Wenn sie schon so lang bei dir in der Praxis arbeitet und auf deine Gespräche so bisher reagiert hat, da kann man sich auch vorstellen das ihr die Praxis glatt egal ist.

Ich denke, wir haben einen Beruf wo wir unsere Dienstleistung anbieten. Und wenn ich mich für dieses Beruf entscheide, sollte ich mir bewusst sein was ich evtl für Arbeitszeiten haben könnte.
Was sollen denn die Bäcker, Verkäufer usw sagen?
Werden diese dann auch mit solchen Traumarbeitszeiten kommen.
Und wenn ich z.B. wochentags 16 Uhr im Supermarkt einkaufen möchte, hat dieser zu weil kein Personal mehr "Bock" hat auf Nachmittagsdienst.
Wo sind wir nur hin gekommen!!
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Für mich scheint es so, das es im Team aufgrund der Ungerechtigkeit Unruhe herrscht. Ich kann mir nicht vorstellten wie ihr da die Bogen wieder glätten wollt. Du als PI findest es blöd und deine anderen MA auch. Kann ich verstehen. Wer würde nicht so tolle Arbeitszeiten haben wollen?? Ich würde ein Teamgespräch bevorzugen, wo jeder seins sagen kann, wie jeder einzelne sich das vorstellen könnte. Das die eine MA keinen Kompromiss macht und noch nicht einmal 1 Nachmittagsdienst übernehmen möchte. Wenn sie schon so lang bei dir in der Praxis arbeitet und auf deine Gespräche so bisher reagiert hat, da kann man sich auch vorstellen das ihr die Praxis glatt egal ist. Ich denke, wir haben einen Beruf wo wir unsere Dienstleistung anbieten. Und wenn ich mich für dieses Beruf entscheide, sollte ich mir bewusst sein was ich evtl für Arbeitszeiten haben könnte. Was sollen denn die Bäcker, Verkäufer usw sagen? Werden diese dann auch mit solchen Traumarbeitszeiten kommen. Und wenn ich z.B. wochentags 16 Uhr im Supermarkt einkaufen möchte, hat dieser zu weil kein Personal mehr "Bock" hat auf Nachmittagsdienst. Wo sind wir nur hin gekommen!!
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Denni87 schrieb:

Für mich scheint es so, das es im Team aufgrund der Ungerechtigkeit Unruhe herrscht.
Ich kann mir nicht vorstellten wie ihr da die Bogen wieder glätten wollt.
Du als PI findest es blöd und deine anderen MA auch.
Kann ich verstehen. Wer würde nicht so tolle Arbeitszeiten haben wollen??

Ich würde ein Teamgespräch bevorzugen, wo jeder seins sagen kann, wie jeder einzelne sich das vorstellen könnte.
Das die eine MA keinen Kompromiss macht und noch nicht einmal 1 Nachmittagsdienst übernehmen möchte.
Wenn sie schon so lang bei dir in der Praxis arbeitet und auf deine Gespräche so bisher reagiert hat, da kann man sich auch vorstellen das ihr die Praxis glatt egal ist.

Ich denke, wir haben einen Beruf wo wir unsere Dienstleistung anbieten. Und wenn ich mich für dieses Beruf entscheide, sollte ich mir bewusst sein was ich evtl für Arbeitszeiten haben könnte.
Was sollen denn die Bäcker, Verkäufer usw sagen?
Werden diese dann auch mit solchen Traumarbeitszeiten kommen.
Und wenn ich z.B. wochentags 16 Uhr im Supermarkt einkaufen möchte, hat dieser zu weil kein Personal mehr "Bock" hat auf Nachmittagsdienst.
Wo sind wir nur hin gekommen!!

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Anonymer Teilnehmer
Vor 10 Monaten
Also mal Update: Ich habe mit MA und den anderen gesprochen: es ergab sich auch noch eine vollkommen neue Situation dadurch das ich plötzlich doch noch eine neue Stelle Vollzeit besetzen könnte. Das Problem wäre dann einfach gewesen das MA mir quasi alle Vormittage besetzt hätte. Ich habe alles angeboten, 3 Tage , 4 Tage mit einen Nachmittag,, stundenkürzung bei gleichen Gehalt (2 Stunden).. Nichts wurde angenommen und einfach auf dem "ist" Zustand beharrt. Ich haben versucht zu erklären das ich auf den neuen MA angewiesen bin (MLD und MT Fobi, dazu halt Vollzeit) Keine Chance. Ich habe jetzt eine Kündigung ausgesprochen, mit dem Erhalt wurde sich Krankgemeldet.. Ich glaube ich hab alles versucht... Schade das man heutzutage nicht mehr mit den Leuten reden kann!
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• asima
Also mal Update: Ich habe mit MA und den anderen gesprochen: es ergab sich auch noch eine vollkommen neue Situation dadurch das ich plötzlich doch noch eine neue Stelle Vollzeit besetzen könnte. Das Problem wäre dann einfach gewesen das MA mir quasi alle Vormittage besetzt hätte. Ich habe alles angeboten, 3 Tage , 4 Tage mit einen Nachmittag,, stundenkürzung bei gleichen Gehalt (2 Stunden).. Nichts wurde angenommen und einfach auf dem "ist" Zustand beharrt. Ich haben versucht zu erklären das ich auf den neuen MA angewiesen bin (MLD und MT Fobi, dazu halt Vollzeit) Keine Chance. Ich habe jetzt eine Kündigung ausgesprochen, mit dem Erhalt wurde sich Krankgemeldet.. Ich glaube ich hab alles versucht... Schade das man heutzutage nicht mehr mit den Leuten reden kann!
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Also mal Update: Ich habe mit MA und den anderen gesprochen: es ergab sich auch noch eine vollkommen neue Situation dadurch das ich plötzlich doch noch eine neue Stelle Vollzeit besetzen könnte. Das Problem wäre dann einfach gewesen das MA mir quasi alle Vormittage besetzt hätte. Ich habe alles angeboten, 3 Tage , 4 Tage mit einen Nachmittag,, stundenkürzung bei gleichen Gehalt (2 Stunden).. Nichts wurde angenommen und einfach auf dem "ist" Zustand beharrt. Ich haben versucht zu erklären das ich auf den neuen MA angewiesen bin (MLD und MT Fobi, dazu halt Vollzeit) Keine Chance. Ich habe jetzt eine Kündigung ausgesprochen, mit dem Erhalt wurde sich Krankgemeldet.. Ich glaube ich hab alles versucht... Schade das man heutzutage nicht mehr mit den Leuten reden kann!

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Joop
Vor 10 Monaten
@Anonymer Teilnehmer Dann hoffe ich für dich, dass du dich vor der Kündigung beraten lassen hast, denn auch in einem Kleinbetrieb muss ein Mindestmaß an Sozialauswahl getroffen werden. Einen neuen Mitarbeiter einstellen und direkt einen alten kündigen riecht etwas faul. Na ja, vielleicht gibt es auch keine Kündigungsschutzklage wegen Treuwidrigkeit.

Insgesamt verstehe ich das nicht. Der Arbeitgeber gibt die Arbeitszeiten nach Betriebserfordernissen vor. Wenn es für den Mitarbeiter nicht passt muss er halt kündigen.
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[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] Dann hoffe ich für dich, dass du dich vor der Kündigung beraten lassen hast, denn auch in einem Kleinbetrieb muss ein Mindestmaß an Sozialauswahl getroffen werden. Einen neuen Mitarbeiter einstellen und direkt einen alten kündigen riecht etwas faul. Na ja, vielleicht gibt es auch keine Kündigungsschutzklage wegen Treuwidrigkeit. Insgesamt verstehe ich das nicht. Der Arbeitgeber gibt die Arbeitszeiten nach Betriebserfordernissen vor. Wenn es für den Mitarbeiter nicht passt muss er halt kündigen.
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Joop schrieb:

@Anonymer Teilnehmer Dann hoffe ich für dich, dass du dich vor der Kündigung beraten lassen hast, denn auch in einem Kleinbetrieb muss ein Mindestmaß an Sozialauswahl getroffen werden. Einen neuen Mitarbeiter einstellen und direkt einen alten kündigen riecht etwas faul. Na ja, vielleicht gibt es auch keine Kündigungsschutzklage wegen Treuwidrigkeit.

Insgesamt verstehe ich das nicht. Der Arbeitgeber gibt die Arbeitszeiten nach Betriebserfordernissen vor. Wenn es für den Mitarbeiter nicht passt muss er halt kündigen.

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massu
Vor 10 Monaten
@Anonymer Teilnehmer die arbeitet schon so lange bei die. Was hast du für eine Kündigungszeit? 4 Monate? Na dann, ab der 6. Woche bist du raus😃
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[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] die arbeitet schon so lange bei die. Was hast du für eine Kündigungszeit? 4 Monate? Na dann, ab der 6. Woche bist du raus😃
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massu schrieb:

@Anonymer Teilnehmer die arbeitet schon so lange bei die. Was hast du für eine Kündigungszeit? 4 Monate? Na dann, ab der 6. Woche bist du raus😃

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Ahn
Vor 10 Monaten
@Anonymer Teilnehmer und das wird noch schlimmer werden, wenn die ganzen Babyboomer in Rente sind, das sind nämlich oft die, die sich mehr engagieren, abends arbeiten,…. weil die einfach anderes Arbeiten gewohnt sind. Die Jungen brauchen ihre work Life ballance 😉
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[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] und das wird noch schlimmer werden, wenn die ganzen Babyboomer in Rente sind, das sind nämlich oft die, die sich mehr engagieren, abends arbeiten,…. weil die einfach anderes Arbeiten gewohnt sind. Die Jungen brauchen ihre work Life ballance 😉
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Ahn schrieb:

@Anonymer Teilnehmer und das wird noch schlimmer werden, wenn die ganzen Babyboomer in Rente sind, das sind nämlich oft die, die sich mehr engagieren, abends arbeiten,…. weil die einfach anderes Arbeiten gewohnt sind. Die Jungen brauchen ihre work Life ballance 😉

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Joop
Vor 10 Monaten
@massu Die Kündigungsfrist wird durch AU unterbrochen und verlängert sich um höchstens drei Monate. Aber nur bei Kündigung durch den Arbeitgeber.
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[mention]massu[/mention] Die Kündigungsfrist wird durch AU unterbrochen und verlängert sich um höchstens drei Monate. Aber nur bei Kündigung durch den Arbeitgeber.
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Joop schrieb:

@massu Die Kündigungsfrist wird durch AU unterbrochen und verlängert sich um höchstens drei Monate. Aber nur bei Kündigung durch den Arbeitgeber.

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Joop
Vor 10 Monaten
Der Tipp unter befreundeten Praxisinhabern ist, mach keine Extrawürste, verteile für alle die Arbeitszeit gerecht und gleich über den Tag/ die Woche, bezahle alle annähernd gleich, gleicher Urlaubsanspruch und fordere maximale Qualifikation. Alles andere wird sich früher oder später rächen.
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Der Tipp unter befreundeten Praxisinhabern ist, mach keine Extrawürste, verteile für alle die Arbeitszeit gerecht und gleich über den Tag/ die Woche, bezahle alle annähernd gleich, gleicher Urlaubsanspruch und fordere maximale Qualifikation. Alles andere wird sich früher oder später rächen.
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Joop schrieb:

Der Tipp unter befreundeten Praxisinhabern ist, mach keine Extrawürste, verteile für alle die Arbeitszeit gerecht und gleich über den Tag/ die Woche, bezahle alle annähernd gleich, gleicher Urlaubsanspruch und fordere maximale Qualifikation. Alles andere wird sich früher oder später rächen.

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Inche
Vor 10 Monaten
Die Jungen haben neue Prioritäten.Die Arbeiten um zu Leben u nicht wie frühr Leben ist Arbeit. Auch die anderen Generationen fangen an umzudenken und wollen vieles nicht mehr bis zur Rente aufschieben.Wie schnell darf man etwas nicht (siehe Corona) oder kann es Gesundheitlich nicht oder Finanziel.Daher steht heute bei vielem Lieber heut als morgen.Es geht nicht um nicht Arbeiten wollen sonder um Lebensflexibel arbeiten zu können.Wir bräuchten zb eine 24 Stunden Woche mit einem plan im 15ner Raster um zb eine 4 Tage Woche a 6 std usw im 30er Takt oder eine 6 Tage woche im 45er
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Die Jungen haben neue Prioritäten.Die Arbeiten um zu Leben u nicht wie frühr Leben ist Arbeit. Auch die anderen Generationen fangen an umzudenken und wollen vieles nicht mehr bis zur Rente aufschieben.Wie schnell darf man etwas nicht (siehe Corona) oder kann es Gesundheitlich nicht oder Finanziel.Daher steht heute bei vielem Lieber heut als morgen.Es geht nicht um nicht Arbeiten wollen sonder um Lebensflexibel arbeiten zu können.Wir bräuchten zb eine 24 Stunden Woche mit einem plan im 15ner Raster um zb eine 4 Tage Woche a 6 std usw im 30er Takt oder eine 6 Tage woche im 45er
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Inche schrieb:

Die Jungen haben neue Prioritäten.Die Arbeiten um zu Leben u nicht wie frühr Leben ist Arbeit. Auch die anderen Generationen fangen an umzudenken und wollen vieles nicht mehr bis zur Rente aufschieben.Wie schnell darf man etwas nicht (siehe Corona) oder kann es Gesundheitlich nicht oder Finanziel.Daher steht heute bei vielem Lieber heut als morgen.Es geht nicht um nicht Arbeiten wollen sonder um Lebensflexibel arbeiten zu können.Wir bräuchten zb eine 24 Stunden Woche mit einem plan im 15ner Raster um zb eine 4 Tage Woche a 6 std usw im 30er Takt oder eine 6 Tage woche im 45er

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 10 Monaten
@Ahn Dafür sollen die Babyboomer dann, nach Pläne der Politik, länger arbeiten dürfen (müssen?). Denen fällt auch nichts besseres ein, da sie das Thema Arbeitskräfte-Zuwanderung, anders als in den 1960-1970ern, nicht geregelt bekommen.
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[mention]Ahn[/mention] Dafür sollen die Babyboomer dann, nach Pläne der Politik, länger arbeiten dürfen (müssen?). Denen fällt auch nichts besseres ein, da sie das Thema Arbeitskräfte-Zuwanderung, anders als in den 1960-1970ern, nicht geregelt bekommen.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@Ahn Dafür sollen die Babyboomer dann, nach Pläne der Politik, länger arbeiten dürfen (müssen?). Denen fällt auch nichts besseres ein, da sie das Thema Arbeitskräfte-Zuwanderung, anders als in den 1960-1970ern, nicht geregelt bekommen.

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Joop
Vor 10 Monaten
Das ist spannend und hatte ich im Unterricht mal kurz angesprochen.
Fakten:
1. Über alle Berufe hinweg betrachtet sind 25 Prozent der Beschäftigten 55 Jahre und älter.
2. In Deutschland gibt es 169.788 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Bereich Physiotherapie
3. Aktuell haben wir etwa 5.000 Absolventen pro Jahr

In den nächsten zehn Jahren werden mindestens 42.000 Therapeutinnen in den Ruhestand gehen. Ich schätze eher 50.000. Gleichzeitig gäbe es genug Absolventen zur Kompensation. Nun haben wir allerdings in anderen Altersgruppen eine Berufsflucht, oft auch nur teilweise nach z.B. Nachwuchs. Auch ist die Frage, ob die Absolventen die Arbeitszeitmenge der Rentner kompensieren? Das alles unter der Annahme, dass der Therapiebedarf in der Bevölkerung wächst.
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Das ist spannend und hatte ich im Unterricht mal kurz angesprochen. Fakten: 1. Über alle Berufe hinweg betrachtet sind 25 Prozent der Beschäftigten 55 Jahre und älter. 2. In Deutschland gibt es 169.788 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Bereich Physiotherapie 3. Aktuell haben wir etwa 5.000 Absolventen pro Jahr In den nächsten zehn Jahren werden mindestens 42.000 Therapeutinnen in den Ruhestand gehen. Ich schätze eher 50.000. Gleichzeitig gäbe es genug Absolventen zur Kompensation. Nun haben wir allerdings in anderen Altersgruppen eine Berufsflucht, oft auch nur teilweise nach z.B. Nachwuchs. Auch ist die Frage, ob die Absolventen die Arbeitszeitmenge der Rentner kompensieren? Das alles unter der Annahme, dass der Therapiebedarf in der Bevölkerung wächst.
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Joop schrieb:

Das ist spannend und hatte ich im Unterricht mal kurz angesprochen.
Fakten:
1. Über alle Berufe hinweg betrachtet sind 25 Prozent der Beschäftigten 55 Jahre und älter.
2. In Deutschland gibt es 169.788 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Bereich Physiotherapie
3. Aktuell haben wir etwa 5.000 Absolventen pro Jahr

In den nächsten zehn Jahren werden mindestens 42.000 Therapeutinnen in den Ruhestand gehen. Ich schätze eher 50.000. Gleichzeitig gäbe es genug Absolventen zur Kompensation. Nun haben wir allerdings in anderen Altersgruppen eine Berufsflucht, oft auch nur teilweise nach z.B. Nachwuchs. Auch ist die Frage, ob die Absolventen die Arbeitszeitmenge der Rentner kompensieren? Das alles unter der Annahme, dass der Therapiebedarf in der Bevölkerung wächst.

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Ahn
Vor 10 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij ja, leider wahr. Hinzu kommt dass viele Boomer-Frauen von ihrer Rente nicht leben können, weil nach der Geburt 3 Jahre zuhause geblieben weil es kaum Kitas gab und Kindergarten erst ab 3 Jahre möglich, danach oft Minijobs oder Teilzeit gearbeitet wegen der Kinder.
Das gibt eine Rente von der niemand leben kann. Was bleibt also übrig als trotz Rente noch arbeiten zu gehen 🤦🏻‍♀️
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• Lars van Ravenzwaaij
• Evemarie Kaiser
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] ja, leider wahr. Hinzu kommt dass viele Boomer-Frauen von ihrer Rente nicht leben können, weil nach der Geburt 3 Jahre zuhause geblieben weil es kaum Kitas gab und Kindergarten erst ab 3 Jahre möglich, danach oft Minijobs oder Teilzeit gearbeitet wegen der Kinder. Das gibt eine Rente von der niemand leben kann. Was bleibt also übrig als trotz Rente noch arbeiten zu gehen 🤦🏻‍♀️
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Ahn schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij ja, leider wahr. Hinzu kommt dass viele Boomer-Frauen von ihrer Rente nicht leben können, weil nach der Geburt 3 Jahre zuhause geblieben weil es kaum Kitas gab und Kindergarten erst ab 3 Jahre möglich, danach oft Minijobs oder Teilzeit gearbeitet wegen der Kinder.
Das gibt eine Rente von der niemand leben kann. Was bleibt also übrig als trotz Rente noch arbeiten zu gehen 🤦🏻‍♀️

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UlnaR schrieb:

Irgendwie kommt es mir so vor, dass es gar nicht mehr um die Sache selber geht, sondern eher ums "Kopf durchsetzen".

Wir sind 7 Physios. Jeder arbeitet, wie er kann und möchte und wenn sich bei uns privat was ändert, bsp.weise die Schulzeiten der Kids etc, dann passen wir unseren Plan an. Einzige Voraussetzung ist, dass es von der Raumbelegung her geht. Die einen arbeiten nur vormittags, andere ganz lange Tage, dafür weniger, eine Kollegin kann nur am Nachmittag, usw.
Neid gibt es bei uns nicht, weil es für alle super passt. Voll sind wir auf über 4 Monate. Wir sind da alle sehr dankbar für diese Flexibilität und sind daher auch immer bereit einzuspringen.

Druck und Vorschriften würden bei mir nur zur Flucht führen!! Da habe ich mir in der Vergangenheit zu viel gefallen lassen mit Schichten bis 20 Uhr bei knapp über Mindestlohn. Heute bin ich da nicht mehr bereit dazu! Entweder es passt für mich im Ganzen in der Waagschale aus Geben und Nehmen oder ich bin weg

Lieber AT, ich drücke die Daumen für gute Entscheidungen.

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