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erfolgreich etablierte
Physiotherapiepraxis sucht ab
sofort ( gerne auch zu einem
späteren Zeitpunkt ) eine
Physiotherapeutin oder
Physiotherapeuten (m/w/d) in
Festanstellung. Bei Interesse
besteht perspektivisch die
Möglichkeit einer Praxisübernahme
- diese ist jedoch keinesfalls
Voraussetzung.
Ihre zukünftige Arbeitsstelle ist
eingebettet in einer privaten
Münchner Seniorenresidenz mit ca.
350 Bewohner/innen.
Es erwartet Sie ein
freundschaftliches, kolleg...
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Hatte diese Woche mal ne Anfrage eines Physiotherapie schülers (2.jahr) der, in den Ferien, bei uns Praktikum machen möchte. Mal so gefragt: was macht man mit so jemandem? Da er noch kein ausgebildeter Physio ist fällt Arbeit am Patienten wohl flach. Will ihn aber nicht wegschicken da er in einem Jahr fertig ist und so etwas Einblick bei uns gewinnen kann. Was würdet ihr machen?
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Richie38 schrieb:
Hatten wir auch schon zweimal. Ich habe ausschließlich nur sehr magere Praktikanten genommen, da sie bei uns immer zum Anschauungsunterricht in Anatomie dienten. Das hieß dann konkret ausziehen und nackt im Trainingsraum stehen oder während der Behandlung zur Verfügung stehen. Da konnte man dann immer die WS oder die Schulteranatomie zeigen. Während der Praktikumszeit hatte die Reinigungsfrau dann immer Pause oder Urlaub und die Praktikanten haben das Klo, die Praxis und natürlich mein Auto geputzt.
Wird Zeit zum "ignorieren"
Hoffentlich tun das alle Anderen auch.
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Sarah Gerbert schrieb:
@Richie38 du hast dich hiermit endgültig zum Idioten qualifiziert.
Wird Zeit zum "ignorieren"
Hoffentlich tun das alle Anderen auch.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Hi Leute
Hatte diese Woche mal ne Anfrage eines Physiotherapie schülers (2.jahr) der, in den Ferien, bei uns Praktikum machen möchte. Mal so gefragt: was macht man mit so jemandem? Da er noch kein ausgebildeter Physio ist fällt Arbeit am Patienten wohl flach. Will ihn aber nicht wegschicken da er in einem Jahr fertig ist und so etwas Einblick bei uns gewinnen kann. Was würdet ihr machen?
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Richie38 schrieb:
Na, ist doch zumindest eine Option von so vielen.
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Schippi schrieb:
@Richie38 verabschiede dich doch mal aus diesem Forum!Das wäre für viele ein Segen
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@Richie38 sehr witzig. War ein ernstgemeintes Anliegen. Weiß nicht warum man sich da so lächerlich drüber machen muss. Na wenn's dir gut tut.
Wie lange möchte er denn Praktikum machen?
Bei Therapeuten mitlaufen lassen.
An der Rezi helfen.
Auf die Trainingsfläche stellen.
Bei Kursen mitmachen.
Kleine Fallbeispiele ausarbeiten lassen.
Mitarbeiter-Wellnessmassagen machen.
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MeFe89 schrieb:
Naja, da wir dein Praxisangebot nicht kennen, können wir schlecht sagen was du mit ihm machen kannst.
Wie lange möchte er denn Praktikum machen?
Bei Therapeuten mitlaufen lassen.
An der Rezi helfen.
Auf die Trainingsfläche stellen.
Bei Kursen mitmachen.
Kleine Fallbeispiele ausarbeiten lassen.
Mitarbeiter-Wellnessmassagen machen.
Da das ganze ja mehr als Ferienjob läuft - was bezahlt man da eigtl. so? Und muß man die Berufsfachschule davon in Kenntnis setzen?
Danke für eure Hilfe
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Schippi schrieb:
Naja an der Rezi gewinnt er nur einen kleinen Einblick,hauptsächlich sollte er bei den Behandlungen dabei sein um zu sehen das die Realität anders aussehen kann als in der Ausbildung
Wenn Ferienjob, dann muss er was für sein Geld arbeiten.
Wenn Praktikum- Fokus auf dabei sein und von den Mitarbeitern lernen.
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MeFe89 schrieb:
Naja, was denn nun - Ferienjob oder Praktikum?
Wenn Ferienjob, dann muss er was für sein Geld arbeiten.
Wenn Praktikum- Fokus auf dabei sein und von den Mitarbeitern lernen.
Als dauerhafte Lebensaufgabe? Nicht mein Ding.
Als wichtiges Neben-Lernfeld? Ja.
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Papa Alpaka schrieb:
@Schippi im Prinzip: ja. Es macht das Leben später aber sehr viel angenehmer für alle Beteiligten, wenn Therapeutinnen zumindest grundlegende Rezeptionserfahrung haben - sei es, das "die doofe Trulla von der Rezeption will, dass das *so* gemacht wird" nicht mehr vorkommt weil die Therapeutin weiß, wieso das *so* passieren soll; sei es "Rezeption ist diese Woche krank, kein Problem - das bekommen wir hin."
Als dauerhafte Lebensaufgabe? Nicht mein Ding.
Als wichtiges Neben-Lernfeld? Ja.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Wir würden ihm anbieten er könne an der Rezi arbeiten oder ab und an im Trainingsbereich nach dem rechten sehen oder Räume herrichten, Kundenpflege machen usw. Und wenn mal Flaute ist kann man ihn ja in eine Behandlung mitnehmen. Sowas ist ja sicher alles erlaubt.
Da das ganze ja mehr als Ferienjob läuft - was bezahlt man da eigtl. so? Und muß man die Berufsfachschule davon in Kenntnis setzen?
Danke für eure Hilfe
Sollte er einen Ferienjob machen, darf er natürlich nicht behandeln, sondern bei Therapie nur mitlaufen und andere Arbeiten machen, die in der Praxis so anfallen.
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Secretary schrieb:
Macht er einen Ferienjob bei Dir, oder ein Praktikum im Rahmen seiner Ausbildung? Bei zweiterem machst Du vorher einen Vertrag mit der entsprechenden Schule, und dann darf und soll er auch Patienten behandeln. Auch eigenständig, wichtig ist nur, dass ständig jemand anwesend ist (in der Praxis)
Sollte er einen Ferienjob machen, darf er natürlich nicht behandeln, sondern bei Therapie nur mitlaufen und andere Arbeiten machen, die in der Praxis so anfallen.
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Schippi schrieb:
Er darf aber nicht selbständig ohne Aufsicht am Patienten arbeiten!(wenn Kollege im Urlaub)
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massu schrieb:
@Schippi und er darf mit Aufsicht auch nicht am Patient arbeiten. Ohne Berufserlaubnis darf er eigentlich gar nichts am Patient machen!
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Ups Sorry. Macht einen Ferienjob. Das mit dem Praktikum in der Schule ist mir bekannt. Sollte aber tatsächlich eher so ne Art Ferienjob werden. Könnte evtl etwas mithelfen wenn die Kollgen Urlaub haben - bin mir aber nicht so sicher ob das Sinn macht geschweige denn den Aufwand lohnt.
Humor ist eine oft missverstandene Variante der Verständigung,
der Kollege hat es sicher humorvoll gemeint und eigentlich ist der Umgang mit Praktikanten ja auch eine interessante Aufgabe -
Machen dürfen sie schon eine Menge, z.B. alles was mit Ordnung und Umgangsformen zu tun hat,
( Patienten brauchen Zuwendung ) hier können erfahrene Hasen als Vorbild fungieren.
Mir hat es immer Freude gemacht und wenn ein Praktikant/in tatsächlich in den Beruf einstieg
wars doch erfolgreich.
Also liebe Kollegen ... immer schön lächeln, auch wenn der Humor mal schräg erscheint... :-)
Ingried Kalkbrenner
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Edwin Kalkbrenner schrieb:
Nun kommt mal zurück auf die Füße !
Humor ist eine oft missverstandene Variante der Verständigung,
der Kollege hat es sicher humorvoll gemeint und eigentlich ist der Umgang mit Praktikanten ja auch eine interessante Aufgabe -
Machen dürfen sie schon eine Menge, z.B. alles was mit Ordnung und Umgangsformen zu tun hat,
( Patienten brauchen Zuwendung ) hier können erfahrene Hasen als Vorbild fungieren.
Mir hat es immer Freude gemacht und wenn ein Praktikant/in tatsächlich in den Beruf einstieg
wars doch erfolgreich.
Also liebe Kollegen ... immer schön lächeln, auch wenn der Humor mal schräg erscheint... :-)
Ingried Kalkbrenner
Bin gespannt....
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Danke für eure Ratschläge. Hab alles verstanden. Grad in der Urlaubszeit (2 Th gleichzeitig im Urlaub) kann uns der Ferienjobbler eine gute Unterstützung im Empfangsbereich und im Praxisalltag sein. Und wenn er so nebenbei noch ein paar Euro verdient nenne ich das eine Win-Win-Situation.
Bin gespannt....
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