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  1. Neue Beiträge Alle Foren Selbstständig FM: Entscheid Landessozialgericht Berlin/Brandenburg

Neues Thema
FM: Entscheid Landessozialgericht Berlin/Brandenburg
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Beate 22
Vor 4 Tagen
an alle, die freie Mitarbeit betreffend:

die 4 Seiten des Protokolls des LaSoGe konnte ich hier leider nicht anhängen- weiß einer, wie es geht?
(Begründung war mit 18 Seiten zu umfangreich) .

Ich fasse aber mal zusammen: keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, da nur HB's gemacht wurden, eigener
Patientenstamm eingebracht wurde, keine Einbindung in Praxisablauf gegeben war und Termine von mir selbstständig
vergeben wurden. Gegen Altersarmut bin ich über die Familie abgesichert.
Entscheidend war auch, dass ich noch in zwei anderen Bereichen (Kultur/ Forschung) engagiert bin und deshalb meine
Zeit selbstständig einteilen musste und wollte.

Ich denke aber auch, Frauen mit Familie und Kindern sollten als FM dieses Engagement als Argument geltend machen,
denn Kinder brauchen Zeit (Absicherung gegen Altersarmut muss gegeben sein). Es kann ja wohl nicht sein, dass man
eigene Lebensgestaltungsansätze nicht einbringen kann/darf- denn es gelten verfassungsgarantierte GRUNDRECHTE: hier der freien Berufsausübung.
Da wird Deutschland international zunehmend kritisch gesehen.
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• ali
• Papa Alpaka
• Plexxus73
an alle, die freie Mitarbeit betreffend: die 4 Seiten des Protokolls des LaSoGe konnte ich hier leider nicht anhängen- weiß einer, wie es geht? (Begründung war mit 18 Seiten zu umfangreich) . Ich fasse aber mal zusammen: keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, da nur HB's gemacht wurden, eigener Patientenstamm eingebracht wurde, keine Einbindung in Praxisablauf gegeben war und Termine von mir selbstständig vergeben wurden. Gegen Altersarmut bin ich über die Familie abgesichert. Entscheidend war auch, dass ich noch in zwei anderen Bereichen (Kultur/ Forschung) engagiert bin und deshalb meine Zeit selbstständig einteilen musste und wollte. Ich denke aber auch, Frauen mit Familie und Kindern sollten als FM dieses Engagement als Argument geltend machen, denn Kinder brauchen Zeit (Absicherung gegen Altersarmut muss gegeben sein). Es kann ja wohl nicht sein, dass man eigene Lebensgestaltungsansätze nicht einbringen kann/darf- denn es gelten verfassungsgarantierte GRUNDRECHTE: hier der freien Berufsausübung. Da wird Deutschland international zunehmend kritisch gesehen.
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katharina44
Vor 3 Tagen
Heißt das,dass dir dein Status als Freie Mitarbeiterin anerkannt wurde?
Das wäre ja phantastisch!!!!
Könnte man dieses Thema vielleicht zu "Freie Mitarbeit" verschieben?
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• Papa Alpaka
• Plexxus73
Heißt das,dass dir dein Status als Freie Mitarbeiterin anerkannt wurde? Das wäre ja phantastisch!!!! Könnte man dieses Thema vielleicht zu "Freie Mitarbeit" verschieben?
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katharina44 schrieb:

Heißt das,dass dir dein Status als Freie Mitarbeiterin anerkannt wurde?
Das wäre ja phantastisch!!!!
Könnte man dieses Thema vielleicht zu "Freie Mitarbeit" verschieben?

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Beate 22
Vor 2 Tagen
@katharina44
...ja- genau das bedeutet es. Die Praxis muss nichts für mich nachträglich
in die Sozialversicherung & KV einzahlen. Es läuft auch noch ein weiteres Verfahren gegen
eine andere Kooperationspraxis- da haben wir noch einen sicheren Vertrag gemacht
(reine Abrechnungsdienstleistung mit festem Betrag an Praxis für Abrechnung von 40-50 Verordnungen, 1-4 x jährlich und überhaupt keine HB-Patienten von der Praxis- auch keine Mitarbeit in der Praxis).
Na, was glaubt ihr, hat die DRV gemacht....? Richtig- wieder wurde ich als sozialversicherungspflichtig eingestuft. Ich habe der Praxis das Protokoll des LaSoGe-Urteils zur Verfügung gestellt und darum gebeten, es an die entsprechende Stelle der DRV/clearing-Stelle und auch an meine KV weiterzuleiten- mit der Aufforderung, das Verfahren enzustellen.

Wie kann ich unsere diesbezüglichen E-mails ins Fach. freie Mitarbeit verschieben?
(Text marken und in FM kopieren?)
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• Papa Alpaka
[mention]katharina44[/mention] ...ja- genau das bedeutet es. Die Praxis muss nichts für mich nachträglich in die Sozialversicherung & KV einzahlen. Es läuft auch noch ein weiteres Verfahren gegen eine andere Kooperationspraxis- da haben wir noch einen sicheren Vertrag gemacht (reine Abrechnungsdienstleistung mit festem Betrag an Praxis für Abrechnung von 40-50 Verordnungen, 1-4 x jährlich und überhaupt keine HB-Patienten von der Praxis- auch keine Mitarbeit in der Praxis). Na, was glaubt ihr, hat die DRV gemacht....? Richtig- wieder wurde ich als sozialversicherungspflichtig eingestuft. Ich habe der Praxis das Protokoll des LaSoGe-Urteils zur Verfügung gestellt und darum gebeten, es an die entsprechende Stelle der DRV/clearing-Stelle und auch an meine KV weiterzuleiten- mit der Aufforderung, das Verfahren enzustellen. Wie kann ich unsere diesbezüglichen E-mails ins Fach. freie Mitarbeit verschieben? (Text marken und in FM kopieren?)
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Beate 22 schrieb:

@katharina44
...ja- genau das bedeutet es. Die Praxis muss nichts für mich nachträglich
in die Sozialversicherung & KV einzahlen. Es läuft auch noch ein weiteres Verfahren gegen
eine andere Kooperationspraxis- da haben wir noch einen sicheren Vertrag gemacht
(reine Abrechnungsdienstleistung mit festem Betrag an Praxis für Abrechnung von 40-50 Verordnungen, 1-4 x jährlich und überhaupt keine HB-Patienten von der Praxis- auch keine Mitarbeit in der Praxis).
Na, was glaubt ihr, hat die DRV gemacht....? Richtig- wieder wurde ich als sozialversicherungspflichtig eingestuft. Ich habe der Praxis das Protokoll des LaSoGe-Urteils zur Verfügung gestellt und darum gebeten, es an die entsprechende Stelle der DRV/clearing-Stelle und auch an meine KV weiterzuleiten- mit der Aufforderung, das Verfahren enzustellen.

Wie kann ich unsere diesbezüglichen E-mails ins Fach. freie Mitarbeit verschieben?
(Text marken und in FM kopieren?)

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Beate 22 schrieb:

an alle, die freie Mitarbeit betreffend:

die 4 Seiten des Protokolls des LaSoGe konnte ich hier leider nicht anhängen- weiß einer, wie es geht?
(Begründung war mit 18 Seiten zu umfangreich) .

Ich fasse aber mal zusammen: keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, da nur HB's gemacht wurden, eigener
Patientenstamm eingebracht wurde, keine Einbindung in Praxisablauf gegeben war und Termine von mir selbstständig
vergeben wurden. Gegen Altersarmut bin ich über die Familie abgesichert.
Entscheidend war auch, dass ich noch in zwei anderen Bereichen (Kultur/ Forschung) engagiert bin und deshalb meine
Zeit selbstständig einteilen musste und wollte.

Ich denke aber auch, Frauen mit Familie und Kindern sollten als FM dieses Engagement als Argument geltend machen,
denn Kinder brauchen Zeit (Absicherung gegen Altersarmut muss gegeben sein). Es kann ja wohl nicht sein, dass man
eigene Lebensgestaltungsansätze nicht einbringen kann/darf- denn es gelten verfassungsgarantierte GRUNDRECHTE: hier der freien Berufsausübung.
Da wird Deutschland international zunehmend kritisch gesehen.

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Richie28
Vor 3 Tagen
Das ganze Thema ist eine Schande für die DRV und den Rechtsstaat. Die DRV lässt einen beim Antrag immer ins offene Messer laufen. Sprich Klage. Je nach BL wird das dann so oder so entschieden. Bin gespannt, ob die DRV das beim BSG anhängige Verfahren nach Entscheidung respektiert oder nicht. Diese Clearingstelle ist einfach eine Schande.....
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• Plexxus73
• katharina44
Das ganze Thema ist eine Schande für die DRV und den Rechtsstaat. Die DRV lässt einen beim Antrag immer ins offene Messer laufen. Sprich Klage. Je nach BL wird das dann so oder so entschieden. Bin gespannt, ob die DRV das beim BSG anhängige Verfahren nach Entscheidung respektiert oder nicht. Diese Clearingstelle ist einfach eine Schande.....
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Richie28 schrieb:

Das ganze Thema ist eine Schande für die DRV und den Rechtsstaat. Die DRV lässt einen beim Antrag immer ins offene Messer laufen. Sprich Klage. Je nach BL wird das dann so oder so entschieden. Bin gespannt, ob die DRV das beim BSG anhängige Verfahren nach Entscheidung respektiert oder nicht. Diese Clearingstelle ist einfach eine Schande.....

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Plexxus73
Vor 3 Tagen
Hier ist das Urteil:
Berliner Vorschriften- und Rechtsprechungsdatenbank
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• Papa Alpaka
• Halbtitan
Hier ist das Urteil: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001604335
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Unsichtbar
Vor 3 Tagen
Dieser ganze Wahnsinn muss aufhören.

„Zwar erscheint die der Klägerin verbleibende Honorarquote von 25 % an den im Rahmen von Hausbesuchen erbrachten Behandlungsleistungen eher hoch vor dem Hintergrund, dass die Beigeladenen zu 1 bis 3 weder Behandlungsräume noch sonst die Infrastruktur der Praxis der Klägerin genutzt haben."
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• katharina44
Dieser ganze Wahnsinn muss aufhören. „Zwar erscheint die der Klägerin verbleibende Honorarquote von 25 % an den im Rahmen von Hausbesuchen erbrachten Behandlungsleistungen eher hoch vor dem Hintergrund, dass die Beigeladenen zu 1 bis 3 weder Behandlungsräume noch sonst die Infrastruktur der Praxis der Klägerin genutzt haben."
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Unsichtbar schrieb:

Dieser ganze Wahnsinn muss aufhören.

„Zwar erscheint die der Klägerin verbleibende Honorarquote von 25 % an den im Rahmen von Hausbesuchen erbrachten Behandlungsleistungen eher hoch vor dem Hintergrund, dass die Beigeladenen zu 1 bis 3 weder Behandlungsräume noch sonst die Infrastruktur der Praxis der Klägerin genutzt haben."

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 2 Tagen
@Unsichtbar Die Anmerkung des Gerichts kann ich gut nachvollziehen. Was rechtfertigt ein Honorar von 25% für eine reine Abrechnungsdiensleistung? Jeder PVS macht das erheblich günstiger.
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• ali
• eim
[mention]Unsichtbar[/mention] Die Anmerkung des Gerichts kann ich gut nachvollziehen. Was rechtfertigt ein Honorar von 25% für eine reine Abrechnungsdiensleistung? Jeder PVS macht das erheblich günstiger.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@Unsichtbar Die Anmerkung des Gerichts kann ich gut nachvollziehen. Was rechtfertigt ein Honorar von 25% für eine reine Abrechnungsdiensleistung? Jeder PVS macht das erheblich günstiger.

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anika666
Vor 2 Tagen
@Lars van Ravenzwaaij Grundsätzlich zwar richtig, aber um GKV Versicherte abzurechnen, braucht es nunmal eine GKV zugelassene Praxis, auch bei Hausbesuchen. Für mich heißt das, dass Miete und ähnliche Kosten sehr wohl auch auf die Hausbesuche umgelegt werden müssen. Nicht in dem Maße, wie wenn in der Praxis behandelt wird, das ist klar.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] Grundsätzlich zwar richtig, aber um GKV Versicherte abzurechnen, braucht es nunmal eine GKV zugelassene Praxis, auch bei Hausbesuchen. Für mich heißt das, dass Miete und ähnliche Kosten sehr wohl auch auf die Hausbesuche umgelegt werden müssen. Nicht in dem Maße, wie wenn in der Praxis behandelt wird, das ist klar.
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anika666 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij Grundsätzlich zwar richtig, aber um GKV Versicherte abzurechnen, braucht es nunmal eine GKV zugelassene Praxis, auch bei Hausbesuchen. Für mich heißt das, dass Miete und ähnliche Kosten sehr wohl auch auf die Hausbesuche umgelegt werden müssen. Nicht in dem Maße, wie wenn in der Praxis behandelt wird, das ist klar.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 2 Tagen
@anika666 Nö, nur für die eigene Praxispatienten. Das ist kaufmännisch richtig. Die Patienten des FM nutzen absolut keine Praxisutensilien/-leistungen, da es nunmal keine eigene Patienten der Praxis sind. Somit verbietet sich die Umlage der Betriebskosten auf die FM-Patientengruppe. Dazu kommt, dass ich noch nie eine Praxis gesehen habe, der bis zu 25% Overhead-Kosten pro Patient hat. Das höchste was wir selbst jemals gehabt haben (in der Anfangszeit als kleine Praxis) war 8,5 %. Inzwischen liegt das Unternehmen bei ca. 4 % pro Patient.

Das Abrechnen für den FM ist eine rein gewerbliche (Abrechnungs-) Dienstleistung und hat gar nichts mit der Betrieb einer Praxis zu tun. Es ist als praxisfremde Leistung somit auch prinzipiell Umsatz- und Gewerbesteuerpflichtig. Dies ist bereits von mehrere Finanzämter und - gerichte so geurteilt worden.

Vor diesem Hintergrund qualifiziert sich der Einbehalt von 25 % m. E. de facto als Wucher. Die Kosten einer PVS liegen in der Regel bei max. 5 % (inkl. Factoring). Aufgrund der besonderen Umstände des FM (Stichwort: Kassenzulassung) wäre somit 10 - 15 % (abhängig davon ob die Praxis selbst abrechnet oder sich seinerseits ein PVS mit der Abrechnung beauftragt) als angemessen zu beurteilen. Ich bin mir recht sicher, dass viele Gerichte das ähnlich sehen würden.

Das ganze Konstrukt mit FM in Therapiepraxen is sowieso merkwürdig. Es entspricht absolut nicht die übliche Art des FM-Tuns im Vergleich zu alle anderen Branchen.
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• anika666
• Beate 22
• Unsichtbar
[mention]anika666[/mention] Nö, nur für die eigene Praxispatienten. Das ist kaufmännisch richtig. Die Patienten des FM nutzen absolut keine Praxisutensilien/-leistungen, da es nunmal keine eigene Patienten der Praxis sind. Somit verbietet sich die Umlage der Betriebskosten auf die FM-Patientengruppe. Dazu kommt, dass ich noch nie eine Praxis gesehen habe, der bis zu 25% Overhead-Kosten pro Patient hat. Das höchste was wir selbst jemals gehabt haben (in der Anfangszeit als kleine Praxis) war 8,5 %. Inzwischen liegt das Unternehmen bei ca. 4 % pro Patient. Das Abrechnen für den FM ist eine rein gewerbliche (Abrechnungs-) Dienstleistung und hat gar nichts mit der Betrieb einer Praxis zu tun. Es ist als praxisfremde Leistung somit auch prinzipiell Umsatz- und Gewerbesteuerpflichtig. Dies ist bereits von mehrere Finanzämter und - gerichte so geurteilt worden. Vor diesem Hintergrund qualifiziert sich der Einbehalt von 25 % m. E. de facto als Wucher. Die Kosten einer PVS liegen in der Regel bei max. 5 % (inkl. Factoring). Aufgrund der besonderen Umstände des FM (Stichwort: Kassenzulassung) wäre somit 10 - 15 % (abhängig davon ob die Praxis selbst abrechnet oder sich seinerseits ein PVS mit der Abrechnung beauftragt) als angemessen zu beurteilen. Ich bin mir recht sicher, dass viele Gerichte das ähnlich sehen würden. Das ganze Konstrukt mit FM in Therapiepraxen is sowieso merkwürdig. Es entspricht absolut nicht die übliche Art des FM-Tuns im Vergleich zu alle anderen Branchen.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@anika666 Nö, nur für die eigene Praxispatienten. Das ist kaufmännisch richtig. Die Patienten des FM nutzen absolut keine Praxisutensilien/-leistungen, da es nunmal keine eigene Patienten der Praxis sind. Somit verbietet sich die Umlage der Betriebskosten auf die FM-Patientengruppe. Dazu kommt, dass ich noch nie eine Praxis gesehen habe, der bis zu 25% Overhead-Kosten pro Patient hat. Das höchste was wir selbst jemals gehabt haben (in der Anfangszeit als kleine Praxis) war 8,5 %. Inzwischen liegt das Unternehmen bei ca. 4 % pro Patient.

Das Abrechnen für den FM ist eine rein gewerbliche (Abrechnungs-) Dienstleistung und hat gar nichts mit der Betrieb einer Praxis zu tun. Es ist als praxisfremde Leistung somit auch prinzipiell Umsatz- und Gewerbesteuerpflichtig. Dies ist bereits von mehrere Finanzämter und - gerichte so geurteilt worden.

Vor diesem Hintergrund qualifiziert sich der Einbehalt von 25 % m. E. de facto als Wucher. Die Kosten einer PVS liegen in der Regel bei max. 5 % (inkl. Factoring). Aufgrund der besonderen Umstände des FM (Stichwort: Kassenzulassung) wäre somit 10 - 15 % (abhängig davon ob die Praxis selbst abrechnet oder sich seinerseits ein PVS mit der Abrechnung beauftragt) als angemessen zu beurteilen. Ich bin mir recht sicher, dass viele Gerichte das ähnlich sehen würden.

Das ganze Konstrukt mit FM in Therapiepraxen is sowieso merkwürdig. Es entspricht absolut nicht die übliche Art des FM-Tuns im Vergleich zu alle anderen Branchen.

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Unsichtbar
Vor 2 Tagen
@Lars van Ravenzwaaij Wir werden sehen, ob die Regierung ihren Koalitionsvertrag umsetzt und dieses System grundlegend ändert.

In diesem Fall ist es aber schon sehr eindeutig FM. Dazu ein langer Zeitraum mit gelegentlicher Abrechnung von drei FM und am Ende einer sehr geringen Forderung von 4.000 €. Kontinuierliche FM Tätigkeit in einer Praxis sieht ganz anders aus, ist derzeit aber leider so nicht möglich.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] Wir werden sehen, ob die Regierung ihren Koalitionsvertrag umsetzt und dieses System grundlegend ändert. In diesem Fall ist es aber schon sehr eindeutig FM. Dazu ein langer Zeitraum mit gelegentlicher Abrechnung von drei FM und am Ende einer sehr geringen Forderung von 4.000 €. Kontinuierliche FM Tätigkeit in einer Praxis sieht ganz anders aus, ist derzeit aber leider so nicht möglich.
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Unsichtbar schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij Wir werden sehen, ob die Regierung ihren Koalitionsvertrag umsetzt und dieses System grundlegend ändert.

In diesem Fall ist es aber schon sehr eindeutig FM. Dazu ein langer Zeitraum mit gelegentlicher Abrechnung von drei FM und am Ende einer sehr geringen Forderung von 4.000 €. Kontinuierliche FM Tätigkeit in einer Praxis sieht ganz anders aus, ist derzeit aber leider so nicht möglich.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 2 Tagen
@Unsichtbar Die Gerichtsentscheidung zur FM stimme ich in diesem Fall zu (aber nicht grundsätzlich, aufgrund der vielen, z. T. fragwürdigen, Umsetzungen in der Praxis).

Ich halte von FM in der Heilmittelpraxis aus verschiedensten Gründen überhaupt nichts. Wir haben daher auch nie therapeutische FM eingesetzt. Ich würde es persönlich begrüßen, wenn man dieses speziellen FM-Konstrukt in Heilmittel-Praxen verbieten würde.
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[mention]Unsichtbar[/mention] Die Gerichtsentscheidung zur FM stimme ich in diesem Fall zu (aber nicht grundsätzlich, aufgrund der vielen, z. T. fragwürdigen, Umsetzungen in der Praxis). Ich halte von FM in der Heilmittelpraxis aus verschiedensten Gründen überhaupt nichts. Wir haben daher auch nie therapeutische FM eingesetzt. Ich würde es persönlich begrüßen, wenn man dieses speziellen FM-Konstrukt in Heilmittel-Praxen verbieten würde.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@Unsichtbar Die Gerichtsentscheidung zur FM stimme ich in diesem Fall zu (aber nicht grundsätzlich, aufgrund der vielen, z. T. fragwürdigen, Umsetzungen in der Praxis).

Ich halte von FM in der Heilmittelpraxis aus verschiedensten Gründen überhaupt nichts. Wir haben daher auch nie therapeutische FM eingesetzt. Ich würde es persönlich begrüßen, wenn man dieses speziellen FM-Konstrukt in Heilmittel-Praxen verbieten würde.

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katharina44
Gestern
@Lars van Ravenzwaaij
"Wir haben daher auch nie therapeutische FM eingesetzt. Ich würde es persönlich begrüßen"
Wenn Ihr nie FM's eingesetzt habt,warum meinst du dann,über sämtliche FM's urteilen zu können?Woher kommt deine Abneigung?Meine Erfahrung mit FM ist positiv, bloß die Erfahrung mit dem Staat diesbezüglich ist eine Schande.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] "Wir haben daher auch nie therapeutische FM eingesetzt. Ich würde es persönlich begrüßen" Wenn Ihr nie FM's eingesetzt habt,warum meinst du dann,über sämtliche FM's urteilen zu können?Woher kommt deine Abneigung?Meine Erfahrung mit FM ist positiv, bloß die Erfahrung mit dem Staat diesbezüglich ist eine Schande.
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katharina44 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij
"Wir haben daher auch nie therapeutische FM eingesetzt. Ich würde es persönlich begrüßen"
Wenn Ihr nie FM's eingesetzt habt,warum meinst du dann,über sämtliche FM's urteilen zu können?Woher kommt deine Abneigung?Meine Erfahrung mit FM ist positiv, bloß die Erfahrung mit dem Staat diesbezüglich ist eine Schande.

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Lars van Ravenzwaaij
Gestern
@katharina44 Weil mein Praxiskollege in den 1980er schon das Problem als FM mit der DRV hatte. Sooooo alt ist das Problem schon. Wir waren nie bereit dieses Risiko als PI nochmal einzugehen.

Abgesehen davon habe ich keine Lust, mit einem FM zusammenzuarbeiten, der ggf. nicht unsere Praxis- bzw. therapeutischen Standards entspricht. Angestellte Kollegen kann man diesbezüglich dazu anhalten/animieren. Oder schlimmer noch, der möglicherweise gegen Vorschriften bei der Durchführung der Therapie verstößt. Als abrechnende Praxis bin ich dabei in die Mithaftung!

Und ja, durch meine frühere Verbandstätigkeit, Praxisberatungen und viele, viele Gespräche mit PIs weiß ich auch um den Abgründe bei den FM (ähnlich wie es die auch bei PIs gibt). Viele Therapeuten neigen leider dazu, es mit den Vorschriften nicht all zu genau zu nehmen. Wie man unstreitig auch hier im Forum immer wieder erleben kann.
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• JürgenK
• Leni C.
• anika666
• die neue
• Papa Alpaka
• Gernot Wiedemann
[mention]katharina44[/mention] Weil mein Praxiskollege in den 1980er schon das Problem als FM mit der DRV hatte. Sooooo alt ist das Problem schon. Wir waren nie bereit dieses Risiko als PI nochmal einzugehen. Abgesehen davon habe ich keine Lust, mit einem FM zusammenzuarbeiten, der ggf. nicht unsere Praxis- bzw. therapeutischen Standards entspricht. Angestellte Kollegen kann man diesbezüglich dazu anhalten/animieren. Oder schlimmer noch, der möglicherweise gegen Vorschriften bei der Durchführung der Therapie verstößt. Als abrechnende Praxis bin ich dabei in die Mithaftung! Und ja, durch meine frühere Verbandstätigkeit, Praxisberatungen und viele, viele Gespräche mit PIs weiß ich auch um den Abgründe bei den FM (ähnlich wie es die auch bei PIs gibt). Viele Therapeuten neigen leider dazu, es mit den Vorschriften nicht all zu genau zu nehmen. Wie man unstreitig auch hier im Forum immer wieder erleben kann.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Weil mein Praxiskollege in den 1980er schon das Problem als FM mit der DRV hatte. Sooooo alt ist das Problem schon. Wir waren nie bereit dieses Risiko als PI nochmal einzugehen.

Abgesehen davon habe ich keine Lust, mit einem FM zusammenzuarbeiten, der ggf. nicht unsere Praxis- bzw. therapeutischen Standards entspricht. Angestellte Kollegen kann man diesbezüglich dazu anhalten/animieren. Oder schlimmer noch, der möglicherweise gegen Vorschriften bei der Durchführung der Therapie verstößt. Als abrechnende Praxis bin ich dabei in die Mithaftung!

Und ja, durch meine frühere Verbandstätigkeit, Praxisberatungen und viele, viele Gespräche mit PIs weiß ich auch um den Abgründe bei den FM (ähnlich wie es die auch bei PIs gibt). Viele Therapeuten neigen leider dazu, es mit den Vorschriften nicht all zu genau zu nehmen. Wie man unstreitig auch hier im Forum immer wieder erleben kann.

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katharina44
Gestern
@Lars van Ravenzwaaij "Abgesehen davon habe ich keine Lust, mit einem FM zusammenzuarbeiten, der ggf. nicht unsere Praxis- bzw. therapeutischen Standards entspricht. Angestellte Kollegen kann man diesbezüglich dazu anhalten/animieren."
Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch vorher helfen kann. Und dann wird ja von beiden Seiten entschieden, ob es passt.
Aber Angestellte hat man natürlich da ganz anders in der Hand als PI.
Hey,es gibt solche und solche!
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] "Abgesehen davon habe ich keine Lust, mit einem FM zusammenzuarbeiten, der ggf. nicht unsere Praxis- bzw. therapeutischen Standards entspricht. Angestellte Kollegen kann man diesbezüglich dazu anhalten/animieren." Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch vorher helfen kann. Und dann wird ja von beiden Seiten entschieden, ob es passt. Aber Angestellte hat man natürlich da ganz anders in der Hand als PI. Hey,es gibt solche und solche!
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katharina44 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij "Abgesehen davon habe ich keine Lust, mit einem FM zusammenzuarbeiten, der ggf. nicht unsere Praxis- bzw. therapeutischen Standards entspricht. Angestellte Kollegen kann man diesbezüglich dazu anhalten/animieren."
Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch vorher helfen kann. Und dann wird ja von beiden Seiten entschieden, ob es passt.
Aber Angestellte hat man natürlich da ganz anders in der Hand als PI.
Hey,es gibt solche und solche!

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Beate 22
Gestern
@Lars van Ravenzwaaij
...endlich mal jemand, der Klartext spricht und Fakten nennt. Der Staat bzw die Politik muss sich endlich von alten Statusbewertungen der FM in der Therapie verabschieden, denn es geht in der jetzigen wirtschaftlichen Situation um folgendes: ist die Versorgungssicherheit noch gegeben (nein- nicht im HB-Bereich) und gibt es noch genügend Fachkräfte, die unter den jetzigen Bedingungen/Angestelltenzwang arbeiten wollen (NEIN- ich kenne Fälle, bei denen nicht Qualifizierte z.B. Sport-Gymnastik-Lehrer für den HB-Bereich eingesetzt wurden. Begründung der Praxis: ist uns egal- wir müssen die Anmeldungen abarbeiten und dieser Angestellte kostet uns noch weniger) ?

Wozu macht man eine 3-jährige Ausbildung, wenn man dann nur zwei Möglichkeiten hat: sich als Angestellte für mickriges Geld abzurackern oder sich eine eigene Praxis ans Bein zu binden. Das wird einfach nicht den Menschen gerecht, die mit sehr unterschiedlichen Talenten geboren wurden und einfach nur hoffen, diese auch leben zu können.
Ist Euch mal aufgefallen, dass es so gut wie keine neuen Behandlungsimpulse aus Deutschland gibt? Ich habe auf verschiedensten Wegen versucht, einige neue Behandlungsansätze irgendwo publik zu machen- die Ignoranz und die Gleichgültigkeit in diesem Bereich (auch von Verbänden!) ist erschreckend...
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• katharina44
[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] ...endlich mal jemand, der Klartext spricht und Fakten nennt. Der Staat bzw die Politik muss sich endlich von alten Statusbewertungen der FM in der Therapie verabschieden, denn es geht in der jetzigen wirtschaftlichen Situation um folgendes: ist die Versorgungssicherheit noch gegeben (nein- nicht im HB-Bereich) und gibt es noch genügend Fachkräfte, die unter den jetzigen Bedingungen/Angestelltenzwang arbeiten wollen (NEIN- ich kenne Fälle, bei denen nicht Qualifizierte z.B. Sport-Gymnastik-Lehrer für den HB-Bereich eingesetzt wurden. Begründung der Praxis: ist uns egal- wir müssen die Anmeldungen abarbeiten und dieser Angestellte kostet uns noch weniger) ? Wozu macht man eine 3-jährige Ausbildung, wenn man dann nur zwei Möglichkeiten hat: sich als Angestellte für mickriges Geld abzurackern oder sich eine eigene Praxis ans Bein zu binden. Das wird einfach nicht den Menschen gerecht, die mit sehr unterschiedlichen Talenten geboren wurden und einfach nur hoffen, diese auch leben zu können. Ist Euch mal aufgefallen, dass es so gut wie keine neuen Behandlungsimpulse aus Deutschland gibt? Ich habe auf verschiedensten Wegen versucht, einige neue Behandlungsansätze irgendwo publik zu machen- die Ignoranz und die Gleichgültigkeit in diesem Bereich (auch von Verbänden!) ist erschreckend...
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Beate 22 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij
...endlich mal jemand, der Klartext spricht und Fakten nennt. Der Staat bzw die Politik muss sich endlich von alten Statusbewertungen der FM in der Therapie verabschieden, denn es geht in der jetzigen wirtschaftlichen Situation um folgendes: ist die Versorgungssicherheit noch gegeben (nein- nicht im HB-Bereich) und gibt es noch genügend Fachkräfte, die unter den jetzigen Bedingungen/Angestelltenzwang arbeiten wollen (NEIN- ich kenne Fälle, bei denen nicht Qualifizierte z.B. Sport-Gymnastik-Lehrer für den HB-Bereich eingesetzt wurden. Begründung der Praxis: ist uns egal- wir müssen die Anmeldungen abarbeiten und dieser Angestellte kostet uns noch weniger) ?

Wozu macht man eine 3-jährige Ausbildung, wenn man dann nur zwei Möglichkeiten hat: sich als Angestellte für mickriges Geld abzurackern oder sich eine eigene Praxis ans Bein zu binden. Das wird einfach nicht den Menschen gerecht, die mit sehr unterschiedlichen Talenten geboren wurden und einfach nur hoffen, diese auch leben zu können.
Ist Euch mal aufgefallen, dass es so gut wie keine neuen Behandlungsimpulse aus Deutschland gibt? Ich habe auf verschiedensten Wegen versucht, einige neue Behandlungsansätze irgendwo publik zu machen- die Ignoranz und die Gleichgültigkeit in diesem Bereich (auch von Verbänden!) ist erschreckend...

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Plexxus73 schrieb:

Hier ist das Urteil:
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