Hallo,
wir suchen zum nächst möglichen
Zeitpunkt einen/e
Physiotherapeuten/-innen/* in
Vollzeit, Teilzeit und/oder auf
Minijobbasis für unsere Praxis
für Physiotherapie &
Osteopathie in der Kölner
Südstadt, wie auch für unsere
Praxis in der Bismarckstr./nähe
Friesenplatz.
Unser Team hat Charme, einen guten
Humor und die Chef's sind
auch ganz in Ordnung und was ganz
wichtig ist, Spaß an der Arbeit
und ein super kollegiales
Verhältnis mit einer sehr flachen
Hierarc...
wir suchen zum nächst möglichen
Zeitpunkt einen/e
Physiotherapeuten/-innen/* in
Vollzeit, Teilzeit und/oder auf
Minijobbasis für unsere Praxis
für Physiotherapie &
Osteopathie in der Kölner
Südstadt, wie auch für unsere
Praxis in der Bismarckstr./nähe
Friesenplatz.
Unser Team hat Charme, einen guten
Humor und die Chef's sind
auch ganz in Ordnung und was ganz
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Hierarc...
benötige Hilfe:
Wer hat den ultimativen Tipp bezüglich Buchhaltung? Seit vielen Jahren habe ich die Buchhaltung mit Starke Praxis gemacht. Das ging gut, ist mir aber inzwischen aufgrund privater Veränderungen zu viel Aufwand.
Zudem habe ich zu Optica Viva gewechselt.
Mein Steuerberater macht zwar den Abschluss, hat aber keine Kapazitäten für die Buchführung.
Wie macht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr damit?
Welches Programm ist für euch am effektivsten und einfachsten?
Ich möchte ungern mehrere ausprobieren und habe auch überlegt, extern zu vergeben. Eigentlich finde ich es ärgerlich, dass man langjähriger Steuerberater das nicht mitmacht. Dem fehlt halt auch das Personal… 🙈
Zur Debatte stehen aktuell SevDesk, Lexoffice und Papierkram. Bin auch gerade unsicher bzgl. der Versionen…
Was braucht man wirklich?
Würde mich sehr über Rückmeldungen freuen. Danke.
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massu schrieb:
@Anonymer Teilnehmer du kannst auch einen anderen Stb suchen, der beides Buchhaltung und Abschluss macht. Ist halt teurer, dafür hast du mehr Zeit.
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...wenn denn einer zu finden ist . Die meisten Steuerberater nehmen wegen Personalmangel keine Klienten mehr an . Kenn aktuell 2 Leute , die händeringend einen Steuerberater suchen und keinen finden .
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Leni C. schrieb:
@massu
...wenn denn einer zu finden ist . Die meisten Steuerberater nehmen wegen Personalmangel keine Klienten mehr an . Kenn aktuell 2 Leute , die händeringend einen Steuerberater suchen und keinen finden .
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Ingo Friedrich schrieb:
Ich habe eine Steuerfachangestellte angestellt. Diese macht Löhne, Buchhaltung und Jahresabschluss.
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massu schrieb:
@Leni C. vielleicht könnte man Deutschland weit suchen?
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@massu Das ist die andere Überlegung…
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Problem beschreiben
Anonymer Teilnehmer schrieb:
Hallo zusammen,
benötige Hilfe:
Wer hat den ultimativen Tipp bezüglich Buchhaltung? Seit vielen Jahren habe ich die Buchhaltung mit Starke Praxis gemacht. Das ging gut, ist mir aber inzwischen aufgrund privater Veränderungen zu viel Aufwand.
Zudem habe ich zu Optica Viva gewechselt.
Mein Steuerberater macht zwar den Abschluss, hat aber keine Kapazitäten für die Buchführung.
Wie macht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr damit?
Welches Programm ist für euch am effektivsten und einfachsten?
Ich möchte ungern mehrere ausprobieren und habe auch überlegt, extern zu vergeben. Eigentlich finde ich es ärgerlich, dass man langjähriger Steuerberater das nicht mitmacht. Dem fehlt halt auch das Personal… 🙈
Zur Debatte stehen aktuell SevDesk, Lexoffice und Papierkram. Bin auch gerade unsicher bzgl. der Versionen…
Was braucht man wirklich?
Würde mich sehr über Rückmeldungen freuen. Danke.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Welchen Tarif hast du da? Eigentlich müsste ja S oder M reichen, bin aber wegen dieser Barkasse nicht sicher… Braucht man doch L? Habe nur ganz wenige Zuzahlungen, aber eben auch oft Bareinkäufe, die zu verbuchen sind. Wie macht ihr das?
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Inche schrieb:
@Anonymer Teilnehmer Melde dich direkt bei Lexweare die beraten dich gerne und fragen zb auch ab ob du Kleinunternehmer bist.Die bieten dir auch Schulungen an.Fang mit dem M Tarif an du kannst immer Erweitern und ja eine Barkasse muss sein da Kunden gerne mal Bar bezahlen.
Geht, wenn du wirklich ausschließlich gesetzliche Eigenanteile verbuchst und die Grundlage der Prüferin vermitteln kannst.
Wenn du nicht-Eigenanteils-Umsätze buchst ist eine elektronische Registrierkasse nicht verkehrt...
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Papa Alpaka schrieb:
@Anonymer Teilnehmer das Paket M deckt meinen Bedarf ab; Bargeld verwalte ich über eine offene Ladenkasse (recht simpel - jede, ausnahmslos jede Zuzahlung erhält eine Quittung, die werden selbstverständlich penibel abgeheftet und sichergestellt, dass der Soll-Kassenstand nach Quittungsverlauf mit dem Ist-Kassenstand übereinstimmt. Hat die freiwillige Prüfung einer befreundeten Finanzbeamtin in deren Freizeit überstanden).
Geht, wenn du wirklich ausschließlich gesetzliche Eigenanteile verbuchst und die Grundlage der Prüferin vermitteln kannst.
Wenn du nicht-Eigenanteils-Umsätze buchst ist eine elektronische Registrierkasse nicht verkehrt...
M oder L ist halt schon ein deutlicher Preisunterschied.
und das Buchen von Ausgaben/Einkäufen geht ja per Scan gut mit M, richtig?
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@Papa Alpaka Danke, das ist hilfreich! Mein erster STB hat das ähnlich deklariert, meinte nur vor ein paar Jahren, ich solle das Konto jetzt Einlage-Entnahme nennen…
M oder L ist halt schon ein deutlicher Preisunterschied.
und das Buchen von Ausgaben/Einkäufen geht ja per Scan gut mit M, richtig?
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@Inche Danke für den Tipp, da rufe ich mal an… Ich habe tatsächlich nur ca. 12-15 Zuzahlungen im Jahr, ist also echt die Ausnahme, weil ich viel mit Kindern arbeite.
Barkasse habe ich nicht mehr. Sollte es mal sein, sammel ich die Belege und überweise mir das Geld. Aber das geht mit AN auch, wird bei Reisespesen z.B. nicht anders gehandhabt. Dafür braucht es keine Barkasse.
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pt ani schrieb:
@Anonymer Teilnehmer Ich komme auch gut mit M klar.
Barkasse habe ich nicht mehr. Sollte es mal sein, sammel ich die Belege und überweise mir das Geld. Aber das geht mit AN auch, wird bei Reisespesen z.B. nicht anders gehandhabt. Dafür braucht es keine Barkasse.
Fotografieren, den Briefumschlag mit Originalbelegen "Dezember 2025" in die Box 2025 legen, fertig. Im Januar 2037 kann die Box dann beim Nachbarn in der Heizung entsorgt werden 👍
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Papa Alpaka schrieb:
@Anonymer Teilnehmer ja, scannen bzw. Beleg fotografieren funktioniert gut.
Fotografieren, den Briefumschlag mit Originalbelegen "Dezember 2025" in die Box 2025 legen, fertig. Im Januar 2037 kann die Box dann beim Nachbarn in der Heizung entsorgt werden 👍
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@pt ani Super, danke dir!!☺️
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@Papa Alpaka 😅
Das einzige, was die zwei kleinen Tarife nicht bieten, ist wohl die Übersicht der Ein- und Ausgaben nach Konten bzw. Kategorien. Das fand ich im alten Programm immer gut. Kannst du dazu etwas sagen? Im Probezeitraum arbeitet man laut Support mit XL.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@Papa Alpaka doch noch eine Frage: laut Steuerberater würde mir sogar S reichen, Kasse nicht nötig.
Das einzige, was die zwei kleinen Tarife nicht bieten, ist wohl die Übersicht der Ein- und Ausgaben nach Konten bzw. Kategorien. Das fand ich im alten Programm immer gut. Kannst du dazu etwas sagen? Im Probezeitraum arbeitet man laut Support mit XL.
Das einzige, was die zwei kleinen Tarife nicht bieten, ist wohl die Übersicht der Ein- und Ausgaben nach Konten bzw. Kategorien. Das fand ich im alten Programm immer gut. Kannst du dazu etwas sagen? Im Probezeitraum arbeitet man laut Support mit XL.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@pt ani doch noch eine Frage: laut Steuerberater würde mir sogar S reichen, Kasse nicht nötig.
Das einzige, was die zwei kleinen Tarife nicht bieten, ist wohl die Übersicht der Ein- und Ausgaben nach Konten bzw. Kategorien. Das fand ich im alten Programm immer gut. Kannst du dazu etwas sagen? Im Probezeitraum arbeitet man laut Support mit XL.
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pt ani schrieb:
@Anonymer Teilnehmer S reicht, hatte ich auch erst. Dann brauchte ich die Lohnabrechnung und die ist erst mit M möglich.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@pt ani super, danke für deine Info!
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Papa Alpaka schrieb:
Mit Lexoffice komme ich bisher gut zurecht; ohne Modul "Lohnbuchhaltung" (Fehler passieren dort leicht und sind extrem teuer - drum gebe ich vertrauensvoll an ein Lohnbüro ab welches für die korrekte Meldung geradesteht. Von der Rentenversicherungsprüfung habe ich nur eine Information per Mail bekommen: "wurde geprüft, keine Beanstandungen").
Meine MA haben ihr eigenes Konto, wo sie ihre Lohnauswertungen etc. Abrufen können.
kein Papierkram. Funktioniert super.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Ordnet ihr die Buchungen dort selbst zu oder scannt ihr nur ein? Mein STB hat ja keine Kapazitäten zum Zuordnen und meint, bei Datev würde ich 256 EUR im Monat bezahlen…
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Inche schrieb:
Wir ordnen in Lexwear selber zu Wollen ab heute alle Zuzahlungsrechnungen oder KK Rechnungen direkt beim erstellen zwischen Speichern dann in Lexwear als Beleg hinterlegen.Mit Rechnungen die wir bekommen machen wir es genauso.Dann das Bank Konto u zb Paypal in Lexwear Aktualisieren und Zuordnung prüfen in St im Rezept oder in offene Rechnung auf bezahlt setzen.Bar Belge können auch per App gescannt werden
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@Inche Das klingt gut geplant. Genau, man muss eigentlich Dinge immer direkt hinterlegen. Sonst rennt man einfach so sehr mit allem hinterher. Und da bin ich gerade dabei, meine Abläufe besser zu organisieren. Danke für den Input .
Das würde dann das Problem mit der Einnahmen–Ausgaben-Übersicht, die ich vielleicht zweimal im Jahr haben will, absolut klären.
Bin gespannt und mach mich ans Werk.
Thema Arbeitnehmer: dann könnte ich ja theoretisch auch die Lohnbuchhaltung für meine zwei Minijobber da einmal machen und dann melden? Habe aktuell das Portal zum Selbsterstellen und Berechnen von der Minijob-Zentrale oder wie das neue Portal nochmals heißt… Aber dort melden muss man es dann glaube ich trotzdem, auch wenn man über Lexware Office berechnet? Oder wie wird das bei euch gemeldet, wenn ihr Löhne mit inkludiert habt? Direkt über Lexware Office? LG
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
So ihr Lieben, noch ein Tipp an alle, die so sehr zwischen den Tarifen schwanken wie ich: man kann den Tarif auch unterm Jahr laut Support mehrfach wechseln, angeblich auch tageweise.
Das würde dann das Problem mit der Einnahmen–Ausgaben-Übersicht, die ich vielleicht zweimal im Jahr haben will, absolut klären.
Bin gespannt und mach mich ans Werk.
Thema Arbeitnehmer: dann könnte ich ja theoretisch auch die Lohnbuchhaltung für meine zwei Minijobber da einmal machen und dann melden? Habe aktuell das Portal zum Selbsterstellen und Berechnen von der Minijob-Zentrale oder wie das neue Portal nochmals heißt… Aber dort melden muss man es dann glaube ich trotzdem, auch wenn man über Lexware Office berechnet? Oder wie wird das bei euch gemeldet, wenn ihr Löhne mit inkludiert habt? Direkt über Lexware Office? LG
Meine Ausbilderin hat in der Lohnbuchhaltung einen Fehler bei einer (von 3) Angestellten gemacht und wurde nach der Prüfung aufgefordert, unverzüglich €40.000 nachzuzahlen. Klar, mit Stundung und Ratenzahlung wurde es leichter, aber ... das Risiko möchte ich mir mit 21 Angestellten nicht ans Bein binden. Lohnbüro -> deren Aufgabe.
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Papa Alpaka schrieb:
@Anonymer Teilnehmer theoretisch sind Minijobber einfach; wenn du es dir zutraust - mach.
Meine Ausbilderin hat in der Lohnbuchhaltung einen Fehler bei einer (von 3) Angestellten gemacht und wurde nach der Prüfung aufgefordert, unverzüglich €40.000 nachzuzahlen. Klar, mit Stundung und Ratenzahlung wurde es leichter, aber ... das Risiko möchte ich mir mit 21 Angestellten nicht ans Bein binden. Lohnbüro -> deren Aufgabe.
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jessica Köpnick schrieb:
Wir benutzen zusammen mit dem Steuerberater Unternehmen Online. Man kann alles im Portal hochladen, mit dem Konto verknüpfen und der Stb hat Zugriff auf die Dinge, die er braucht.
Meine MA haben ihr eigenes Konto, wo sie ihre Lohnauswertungen etc. Abrufen können.
kein Papierkram. Funktioniert super.
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