Sportorientierte Physiotherapie mit
Blick aufs Wasser und das mitten in
Hannover direkt am Maschsee! Wir
behandeln nicht nur an der Bank,
sondern zusätzlich an den Geräten
des 1.200 qm
Aspria-Fitness-Bereichs sowie der
Außenfläche. Um optimal für die
Patienten da zu sein, arbeiten wir
mit 30min oder 60min
Therapiezeiten. Hast Du Lust auf
Veränderung und Weiterentwicklung
…dann meld Dich gerne bei uns!
info@physiotherapieforlife.de
Blick aufs Wasser und das mitten in
Hannover direkt am Maschsee! Wir
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sondern zusätzlich an den Geräten
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Aspria-Fitness-Bereichs sowie der
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wir sind eine Praxis in einer Kleinstadt und haben Hausbesuche welche lt. Google Maps in der Regel zwischen 3-5 min auseinander liegen. Ich plane hier für mich und meine Mitarbeiter für die Fahrt 5 min und für Therapiezeit 25 min ein. Nun gibt es Mitarbeiter denen ist die Zeit zu kurz. Wie schätzt ihr das ein? Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt. Er teilte mir mit, dass er mit seinen 1,5 Jahren Berufserfahrung sich so nicht weiterentwickeln kann und ihm Zeit für Befunde u.ä. fehlt. In anderen Praxen hätte er sich schon erkundigt. Dort würde es nicht so laufen.
Da ja Fachkräftemangel ist, würde ich ihn schon gerne behalten und helfen. Sehe hier aber keine wirklichen Zugeständnisse von meiner Seite.
Wie läuft das bei euch ?
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Finde den Fehler...
Wäre ich dein MA, dann würde ich mich weigern HBs unter diesen Voraussetzungen zu machen. Und bei so wenig Entgegenkommen von Dir, und so wenig Verständnis für seine Lage, hätte ich spätestens bei dem Satz "Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt." Innerlich gekündigt.
In meiner letzten Arbeitsstelle haben wir selber unsere Fahrtzeiten eingeplant. 15 Min. und 20 Min. Behandlungszeit. 15 Min zum nächsten.
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massu schrieb:
@iaat plane schonmal das doppelte an Zeit. Dein MA muss sich zuerst anziehen, alles zusammensuchen was er für die Therapie braucht, auch die Karteien, dann aus der Praxis raus gehen, zum Auto gehen, fahren 3-5Min, Parkplatz finden, zum HB gehen, klingeln, warten bis jemand aufmacht, dann 25 min behandeln und Doku machen. Zum Auto gehen.
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Wäre ich dein MA, dann würde ich mich weigern HBs unter diesen Voraussetzungen zu machen. Und bei so wenig Entgegenkommen von Dir, und so wenig Verständnis für seine Lage, hätte ich spätestens bei dem Satz "Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt." Innerlich gekündigt.
In meiner letzten Arbeitsstelle haben wir selber unsere Fahrtzeiten eingeplant. 15 Min. und 20 Min. Behandlungszeit. 15 Min zum nächsten.
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iaat schrieb:
Hallo,
wir sind eine Praxis in einer Kleinstadt und haben Hausbesuche welche lt. Google Maps in der Regel zwischen 3-5 min auseinander liegen. Ich plane hier für mich und meine Mitarbeiter für die Fahrt 5 min und für Therapiezeit 25 min ein. Nun gibt es Mitarbeiter denen ist die Zeit zu kurz. Wie schätzt ihr das ein? Ich vermute, dass er sich zu schnell und lange in Gespräche und Nebensächlichkeiten einwickeln lässt. Er teilte mir mit, dass er mit seinen 1,5 Jahren Berufserfahrung sich so nicht weiterentwickeln kann und ihm Zeit für Befunde u.ä. fehlt. In anderen Praxen hätte er sich schon erkundigt. Dort würde es nicht so laufen.
Da ja Fachkräftemangel ist, würde ich ihn schon gerne behalten und helfen. Sehe hier aber keine wirklichen Zugeständnisse von meiner Seite.
Wie läuft das bei euch ?
Bei meiner ersten Stelle wurde die Fahrzeit auch lt. Google berechnet. Das funktioniert in der Stadt (Düsseldorf) nicht!
Damit das in der Praxis funktionieren könnte, hieße: ich parke gebührenfrei direkt vor der Praxis, alle Ampeln sind auf grün, komme ohne halten sofort durch, finde einen gebührenfreien Parkplatz direkt vor der Tür des Patienten. In der Stadt völlig unrealistisch!
Auf dem Land mag das passen, das kann ich nicht beurteilen. Therapiezeit 25 Minuten? Völlig ok! Mit "klingeln, aufmachen, reingehen, behandeln, tschüss sagen und gehen " würde es klappen.
Als Selbständige kenne ich meine Routen und lege sie hintereinander NACH der Praxis. Ich vermeide es, erst Praxis, dann Hausbesuche und danach zurück in die Praxis zu planen.
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die neue schrieb:
hmmm... schwierig....3-5 Minuten Fahrzeit.... Land oder Stadt?
Bei meiner ersten Stelle wurde die Fahrzeit auch lt. Google berechnet. Das funktioniert in der Stadt (Düsseldorf) nicht!
Damit das in der Praxis funktionieren könnte, hieße: ich parke gebührenfrei direkt vor der Praxis, alle Ampeln sind auf grün, komme ohne halten sofort durch, finde einen gebührenfreien Parkplatz direkt vor der Tür des Patienten. In der Stadt völlig unrealistisch!
Auf dem Land mag das passen, das kann ich nicht beurteilen. Therapiezeit 25 Minuten? Völlig ok! Mit "klingeln, aufmachen, reingehen, behandeln, tschüss sagen und gehen " würde es klappen.
Als Selbständige kenne ich meine Routen und lege sie hintereinander NACH der Praxis. Ich vermeide es, erst Praxis, dann Hausbesuche und danach zurück in die Praxis zu planen.
Ich selbst arbeite ja auch so und kann dies deshalb nicht wirklich nachfühlen, außer man erwischt einen sehr redsamen Patienten. Aber dann erlaube ich mir eben auch mal freundlich zu sagen, dass der nächste schon wartet.
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iaat schrieb:
wie gesagt Kleinstadt. Wenig Ampeln, Parkplätze in Hausnähe, nicht immer gleich vorm Eingang.
Ich selbst arbeite ja auch so und kann dies deshalb nicht wirklich nachfühlen, außer man erwischt einen sehr redsamen Patienten. Aber dann erlaube ich mir eben auch mal freundlich zu sagen, dass der nächste schon wartet.
Jackeausziehen und Stühle/Liege zurechtrücken, Arbeitsplatz tauglich machen, gehört in die Behandlungszeit, selbstverständlich wie immer natürlich auch das anfängliche Befragen nach dem aktuellen Befinden, Verlauf der letzten Tage, ist Behandlungszeit.
Besprecht das alles doch noch einmal genau, mit 1,5 Jahren Berufserfahrung hat man zwar schon etwas, aber noch nicht richtig viel gesehen und erlebt und lösen müssen.
Je nach Reflexionsfähigkeit/Alter/Lebenserfahrung eines Angestellten, kann es länger oder kürzer dauern, bis man mit dem Beruf und seinen vielfältigen Anforderungen zurechtkommt.
Ein bisschen habe ich auch den Eindruck als würde dein Angestellter dir ein wenig Druck machen wollen, wegen dem Hinweis darauf dass er sich schon erkundigt habe.
Nicht ganz leicht für Praxisinhaber derzeit.
Prüfe nochmal deine Bedingungen und wenn es machbar ist, zeige es allen auf wie, ohne Stress sollte es schon machbar sein.
Aber lass dich nicht erpressen, behaupten kann man viel und wer nicht zufrieden ist mit dem was er hat, kann ja suchen ob es woanders wirklich (in Summe) besser ist.
Aus der Sicht von limone (kein PI sondern angestellt).
LG
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limone schrieb:
Zu beachten oder klären evtl. mit deinem Angestellten: beim HB läuft die Zeit ab klingeln. Wenn der Patient lange oder sehr lange braucht zu öffnen, gehört das in die Zeit, da muss er vorher sich bereit halten.
Jackeausziehen und Stühle/Liege zurechtrücken, Arbeitsplatz tauglich machen, gehört in die Behandlungszeit, selbstverständlich wie immer natürlich auch das anfängliche Befragen nach dem aktuellen Befinden, Verlauf der letzten Tage, ist Behandlungszeit.
Besprecht das alles doch noch einmal genau, mit 1,5 Jahren Berufserfahrung hat man zwar schon etwas, aber noch nicht richtig viel gesehen und erlebt und lösen müssen.
Je nach Reflexionsfähigkeit/Alter/Lebenserfahrung eines Angestellten, kann es länger oder kürzer dauern, bis man mit dem Beruf und seinen vielfältigen Anforderungen zurechtkommt.
Ein bisschen habe ich auch den Eindruck als würde dein Angestellter dir ein wenig Druck machen wollen, wegen dem Hinweis darauf dass er sich schon erkundigt habe.
Nicht ganz leicht für Praxisinhaber derzeit.
Prüfe nochmal deine Bedingungen und wenn es machbar ist, zeige es allen auf wie, ohne Stress sollte es schon machbar sein.
Aber lass dich nicht erpressen, behaupten kann man viel und wer nicht zufrieden ist mit dem was er hat, kann ja suchen ob es woanders wirklich (in Summe) besser ist.
Aus der Sicht von limone (kein PI sondern angestellt).
LG
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