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Hamburg

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  1. Neue Beiträge Alle Foren Selbstständig verurteilte Physiotherapeutin ?

Neues Thema
verurteilte Physiotherapeutin ?
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mogli123
Gestern
Vor sehr vielen Jahren wurde auf einer Fobi folgendes berichtet:
Eine Physiotherapeutin (aus Bremen?) wurde vor einem Sozialgericht verurteilt.
Sie machte scheinbar im großen Stil und über längere Zeit folgendes: Der Patient unterschrieb 2x auf einem Rezept und die Physiotherapeutin hat ihn dann mit "Osteopathie" behandelt (doppelte Behandlungszeit).
Als die AOK dies erfuhr ging es vor Gericht und sie verlor natürlich mit hoher Geldstrafe.
Ob dies so stimmt oder frei erfunden ist, weiß ich nicht und ich habe dazu auch nichts gefunden.
Kennt jemand den Fall oder hat vielleicht sogar ein Aktenzeichen ? Dann bitte melden !
Warum ich dies gerne hätte ? Ich würde dieses Gerichtsurteil gerne einem Arzt vor Ort zukommen lassen.
Vielen Dank für den Fall, das jemand etwas Konkretes dazu berichten kann.
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Vor sehr vielen Jahren wurde auf einer Fobi folgendes berichtet: Eine Physiotherapeutin (aus Bremen?) wurde vor einem Sozialgericht verurteilt. Sie machte scheinbar im großen Stil und über längere Zeit folgendes: Der Patient unterschrieb 2x auf einem Rezept und die Physiotherapeutin hat ihn dann mit "Osteopathie" behandelt (doppelte Behandlungszeit). Als die AOK dies erfuhr ging es vor Gericht und sie verlor natürlich mit hoher Geldstrafe. Ob dies so stimmt oder frei erfunden ist, weiß ich nicht und ich habe dazu auch nichts gefunden. Kennt jemand den Fall oder hat vielleicht sogar ein Aktenzeichen ? Dann bitte melden ! Warum ich dies gerne hätte ? Ich würde dieses Gerichtsurteil gerne einem Arzt vor Ort zukommen lassen. Vielen Dank für den Fall, das jemand etwas Konkretes dazu berichten kann.
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Lars van Ravenzwaaij
Gestern
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• mogli123
https://www.physio-deutschland.de/patienten-interessierte/service/news/einzelansicht/artikel/vorsicht-bei-osteopathie-abrechnung-in-der-gkv.html und https://www.weser-kurier.de/bremen/650-patienten-unter-betrugsverdacht-doc7e38q3zfo8413rl1pn7f
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

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mogli123
Gestern
Vielen Dank für diesen superschnellen Link 👍
Ich frage mich nur, warum ich nicht in der Lage war, das selbst zu finden ❓😳

Einen wunderschönen Urlaub noch
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Vielen Dank für diesen superschnellen Link 👍 Ich frage mich nur, warum ich nicht in der Lage war, das selbst zu finden ❓😳 Einen wunderschönen Urlaub noch
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mogli123 schrieb:

Vielen Dank für diesen superschnellen Link 👍
Ich frage mich nur, warum ich nicht in der Lage war, das selbst zu finden ❓😳

Einen wunderschönen Urlaub noch

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JoKo28
Gestern
Da fragt man sich wie die AOK davon erfahren konnte, wenn sich Therapeut und Patient einig waren.
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Da fragt man sich wie die AOK davon erfahren konnte, wenn sich Therapeut und Patient einig waren.
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JoKo28 schrieb:

Da fragt man sich wie die AOK davon erfahren konnte, wenn sich Therapeut und Patient einig waren.

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massu
Gestern
"Der ZVK setzt sich wie der VOD durch umfassende Aufklärung dafür ein, dass korrekt abgerechnet wird. Falsche Abrechnungen wie hier beschädigen das Ansehen des Berufsstandes und das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient"

Ich weiß nicht in wie fern das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient hier beschädigt wird?? Es handelt sich hier, eher um ein "zu gutes" Verhältnis... Ich denke da wird eher das Vertrauen von GKV zu Therapeuten beschädigt. Und DAS bringt den ganzen Berufsstand auf Schieflage.

Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über die Patienten statt gefunden hat.
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"Der ZVK setzt sich wie der VOD durch umfassende Aufklärung dafür ein, dass korrekt abgerechnet wird. Falsche Abrechnungen wie hier beschädigen das Ansehen des Berufsstandes und das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient" Ich weiß nicht in wie fern das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient hier beschädigt wird?? Es handelt sich hier, eher um ein "zu gutes" Verhältnis... Ich denke da wird eher das Vertrauen von GKV zu Therapeuten beschädigt. Und DAS bringt den ganzen Berufsstand auf Schieflage. Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über die Patienten statt gefunden hat.
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massu schrieb:

"Der ZVK setzt sich wie der VOD durch umfassende Aufklärung dafür ein, dass korrekt abgerechnet wird. Falsche Abrechnungen wie hier beschädigen das Ansehen des Berufsstandes und das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient"

Ich weiß nicht in wie fern das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient hier beschädigt wird?? Es handelt sich hier, eher um ein "zu gutes" Verhältnis... Ich denke da wird eher das Vertrauen von GKV zu Therapeuten beschädigt. Und DAS bringt den ganzen Berufsstand auf Schieflage.

Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über die Patienten statt gefunden hat.

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Lars van Ravenzwaaij
Gestern
@massu
massu schrieb am 21.05.2026 21:13 Uhr:Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über den Patient statt gefunden hat.
Nö, sie war allein in ihre Praxis. Soweit ich mich erinnere, war ihr Abrechnungsverhalten statistisch auffällig, was in 2007 zum Anfangsverdacht führte.

Und es wurde auch gegen etwa 650 Patienten wegen Beihilfe zum Abrechnungsbetrug ermittelt.
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[mention]massu[/mention] [zitat][b]massu schrieb am 21.05.2026 21:13 Uhr:[/b]Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über den Patient statt gefunden hat.[/zitat]Nö, sie war allein in ihre Praxis. Soweit ich mich erinnere, war ihr Abrechnungsverhalten statistisch auffällig, was in 2007 zum Anfangsverdacht führte. Und es wurde auch gegen etwa 650 Patienten wegen Beihilfe zum Abrechnungsbetrug ermittelt.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@massu
massu schrieb am 21.05.2026 21:13 Uhr:Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über den Patient statt gefunden hat.
Nö, sie war allein in ihre Praxis. Soweit ich mich erinnere, war ihr Abrechnungsverhalten statistisch auffällig, was in 2007 zum Anfangsverdacht führte.

Und es wurde auch gegen etwa 650 Patienten wegen Beihilfe zum Abrechnungsbetrug ermittelt.

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JoKo28
Gestern
@massu
Oder eine motivierte Mitarbeiterin der AOK war Patientin. Ich persönlich finde es völlig überzogen, wenn das über eine Strafanzeige läuft. Die Patienten wurden behandelt, weil es eine Diagnose und ein Rezept gab. Damit wäre eigentlich gut. Der AOK könnte es eigentlich im Sinne einer guten Patientenversorgung nur recht sein, wenn jemand sein teures osteopathisches Fachwissen in die schmale KG Verordnung mit einfließen lässt. Ich musste leider auch lernen, dass der Patient keine Rolle spielt. Nur die Kosten. In diesem Fall gab es ordentlich was zum zurückfordern. Ob die Therapeutin dabei drauf geht, Kinder hat, Existenzen kaputt gehen. Ist der AOK einfach scheißegal. Man hätte das unter Vertragspartnern auch ganz anders lösen können. Wer wurde denn geschädigt?
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• Adam Stremel
[mention]massu[/mention] Oder eine motivierte Mitarbeiterin der AOK war Patientin. Ich persönlich finde es völlig überzogen, wenn das über eine Strafanzeige läuft. Die Patienten wurden behandelt, weil es eine Diagnose und ein Rezept gab. Damit wäre eigentlich gut. Der AOK könnte es eigentlich im Sinne einer guten Patientenversorgung nur recht sein, wenn jemand sein teures osteopathisches Fachwissen in die schmale KG Verordnung mit einfließen lässt. Ich musste leider auch lernen, dass der Patient keine Rolle spielt. Nur die Kosten. In diesem Fall gab es ordentlich was zum zurückfordern. Ob die Therapeutin dabei drauf geht, Kinder hat, Existenzen kaputt gehen. Ist der AOK einfach scheißegal. Man hätte das unter Vertragspartnern auch ganz anders lösen können. Wer wurde denn geschädigt?
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JoKo28 schrieb:

@massu
Oder eine motivierte Mitarbeiterin der AOK war Patientin. Ich persönlich finde es völlig überzogen, wenn das über eine Strafanzeige läuft. Die Patienten wurden behandelt, weil es eine Diagnose und ein Rezept gab. Damit wäre eigentlich gut. Der AOK könnte es eigentlich im Sinne einer guten Patientenversorgung nur recht sein, wenn jemand sein teures osteopathisches Fachwissen in die schmale KG Verordnung mit einfließen lässt. Ich musste leider auch lernen, dass der Patient keine Rolle spielt. Nur die Kosten. In diesem Fall gab es ordentlich was zum zurückfordern. Ob die Therapeutin dabei drauf geht, Kinder hat, Existenzen kaputt gehen. Ist der AOK einfach scheißegal. Man hätte das unter Vertragspartnern auch ganz anders lösen können. Wer wurde denn geschädigt?

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massu
Gestern
@Lars van Ravenzwaaij das fällt natürlich auf. Wie ist es für die Physio ausgegangen? Hat sie Berufsverbot vom Gesundheitsamt bekommen?
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] das fällt natürlich auf. Wie ist es für die Physio ausgegangen? Hat sie Berufsverbot vom Gesundheitsamt bekommen?
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massu schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij das fällt natürlich auf. Wie ist es für die Physio ausgegangen? Hat sie Berufsverbot vom Gesundheitsamt bekommen?

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mogli123 schrieb:

Vor sehr vielen Jahren wurde auf einer Fobi folgendes berichtet:
Eine Physiotherapeutin (aus Bremen?) wurde vor einem Sozialgericht verurteilt.
Sie machte scheinbar im großen Stil und über längere Zeit folgendes: Der Patient unterschrieb 2x auf einem Rezept und die Physiotherapeutin hat ihn dann mit "Osteopathie" behandelt (doppelte Behandlungszeit).
Als die AOK dies erfuhr ging es vor Gericht und sie verlor natürlich mit hoher Geldstrafe.
Ob dies so stimmt oder frei erfunden ist, weiß ich nicht und ich habe dazu auch nichts gefunden.
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