Es reicht: die DRV blockiert mit ihrem rein formalen Clearingverfahren und standartisierten Ablehungen
der freien Mitarbeit den Arbeitsmarkt und zwingt PI und FM zu Klageverfahren, um deren Status abzuklären.
Dabei könnte alles so einfach sein: Nachweis einer Absicherung gegen Altersarmut, Nachweis eigenen Transportmittels und
Hilfsmittel (mobile Bank, Matten, Übungsgeräte), Nachweis eigener Versicherungen (Haftpflicht, BGW u.a.), Nachweis Staatsexamen, Qualifikationen/FB und mehrjähriger Berufserfahrung, um eine eigene Kassenzulassung als mobile Physio zu erhalten. Diese erhalten einen eigenen, geringeren Tarifvertrag (ca 5 % weniger auf alle Abrechnungspositionen bis auf HB), sodass Krankenkassen Einsparungen vornehmen können. Es ist trotzdem win-win-Situation für alle, denn 1.: die HB-Versorgung ist gesichert, 2.: die selbstständige Vedienstmöglichkeit wird erweitert und angehoben (keine 30% an Praxen) , PI und mobile P bekommen Rechtssicherheit und müssen sich nicht mehr mit der DRV rumschlagen, bzw werden von dieser nicht mehr in ihrer Zusammenarbeit blockiert.
Die eigene Zulassung schliesst Kooperationen mit Praxen, z.B. für die Abrechnungen nicht aus, wenn diese denn auch angemessen
gestaltet ist (an Praxis ca 8-10 %- je nach Umfang). Ein reiner Abrechnungsvertrag nur für den eigenen Patientenstamm (also keine Arbeit für oder in der Praxis) mit Abrechnungen 1-4 x im Jahr sorgt für Absicherung gegen Scheinselbstständigkeit.
Wir haben in der jetzigen angespannten Situation, in der das KV-System nicht mehr so weiterlaufen kann, die Gelegenheit neue Impulse zu setzen und den Beruf freier zu gestalten. Da bereits alle relevanten Vertreter (seit 2023: Gesundheitsministerium, GKV-Leitung) von mir mit diesem Vorschlag angeschrieben worden sind, sich aber nichts tut bzw in den Akten schlummert, ist es Zeit für eine öffentliche Kampagne z.B. auf change-org.de oder innnit.de, um mit einer Unterschriftensammlung diese Veränderung zu fordern.
Wer noch weitere Vorschläge zu diesem Thema hat, melde sich bitte bei mir.
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• katharina44
Es reicht: die DRV blockiert mit ihrem rein formalen Clearingverfahren und standartisierten Ablehungen
der freien Mitarbeit den Arbeitsmarkt und zwingt PI und FM zu Klageverfahren, um deren Status abzuklären.
Dabei könnte alles so einfach sein: Nachweis einer Absicherung gegen Altersarmut, Nachweis eigenen Transportmittels und
Hilfsmittel (mobile Bank, Matten, Übungsgeräte), Nachweis eigener Versicherungen (Haftpflicht, BGW u.a.), Nachweis Staatsexamen, Qualifikationen/FB und mehrjähriger Berufserfahrung, um eine eigene Kassenzulassung als mobile Physio zu erhalten. Diese erhalten einen eigenen, geringeren Tarifvertrag (ca 5 % weniger auf alle Abrechnungspositionen bis auf HB), sodass Krankenkassen Einsparungen vornehmen können. Es ist trotzdem win-win-Situation für alle, denn 1.: die HB-Versorgung ist gesichert, 2.: die selbstständige Vedienstmöglichkeit wird erweitert und angehoben (keine 30% an Praxen) , PI und mobile P bekommen Rechtssicherheit und müssen sich nicht mehr mit der DRV rumschlagen, bzw werden von dieser nicht mehr in ihrer Zusammenarbeit blockiert.
Die eigene Zulassung schliesst Kooperationen mit Praxen, z.B. für die Abrechnungen nicht aus, wenn diese denn auch angemessen
gestaltet ist (an Praxis ca 8-10 %- je nach Umfang). Ein reiner Abrechnungsvertrag nur für den eigenen Patientenstamm (also keine Arbeit für oder in der Praxis) mit Abrechnungen 1-4 x im Jahr sorgt für Absicherung gegen Scheinselbstständigkeit.
Wir haben in der jetzigen angespannten Situation, in der das KV-System nicht mehr so weiterlaufen kann, die Gelegenheit neue Impulse zu setzen und den Beruf freier zu gestalten. Da bereits alle relevanten Vertreter (seit 2023: Gesundheitsministerium, GKV-Leitung) von mir mit diesem Vorschlag angeschrieben worden sind, sich aber nichts tut bzw in den Akten schlummert, ist es Zeit für eine öffentliche Kampagne z.B. auf change-org.de oder innnit.de, um mit einer Unterschriftensammlung diese Veränderung zu fordern.
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Beate 22 schrieb:
Es reicht: die DRV blockiert mit ihrem rein formalen Clearingverfahren und standartisierten Ablehungen
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Dabei könnte alles so einfach sein: Nachweis einer Absicherung gegen Altersarmut, Nachweis eigenen Transportmittels und
Hilfsmittel (mobile Bank, Matten, Übungsgeräte), Nachweis eigener Versicherungen (Haftpflicht, BGW u.a.), Nachweis Staatsexamen, Qualifikationen/FB und mehrjähriger Berufserfahrung, um eine eigene Kassenzulassung als mobile Physio zu erhalten. Diese erhalten einen eigenen, geringeren Tarifvertrag (ca 5 % weniger auf alle Abrechnungspositionen bis auf HB), sodass Krankenkassen Einsparungen vornehmen können. Es ist trotzdem win-win-Situation für alle, denn 1.: die HB-Versorgung ist gesichert, 2.: die selbstständige Vedienstmöglichkeit wird erweitert und angehoben (keine 30% an Praxen) , PI und mobile P bekommen Rechtssicherheit und müssen sich nicht mehr mit der DRV rumschlagen, bzw werden von dieser nicht mehr in ihrer Zusammenarbeit blockiert.
Die eigene Zulassung schliesst Kooperationen mit Praxen, z.B. für die Abrechnungen nicht aus, wenn diese denn auch angemessen
gestaltet ist (an Praxis ca 8-10 %- je nach Umfang). Ein reiner Abrechnungsvertrag nur für den eigenen Patientenstamm (also keine Arbeit für oder in der Praxis) mit Abrechnungen 1-4 x im Jahr sorgt für Absicherung gegen Scheinselbstständigkeit.
Wir haben in der jetzigen angespannten Situation, in der das KV-System nicht mehr so weiterlaufen kann, die Gelegenheit neue Impulse zu setzen und den Beruf freier zu gestalten. Da bereits alle relevanten Vertreter (seit 2023: Gesundheitsministerium, GKV-Leitung) von mir mit diesem Vorschlag angeschrieben worden sind, sich aber nichts tut bzw in den Akten schlummert, ist es Zeit für eine öffentliche Kampagne z.B. auf change-org.de oder innnit.de, um mit einer Unterschriftensammlung diese Veränderung zu fordern.
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Hallo Beate!
Du sprichst mir aus der Seele. Auch ich schreibe diesbezüglich regelmäßig an Politiker. Allerdings gibt es immer wieder Probleme: der Bundesrahmenvertrag muss dafür geändert werden, das bedeutet, man muss die Verbände,nicht nur die GKV mit ins Boot nehmen. Die Verbände sind allerdings pro PI und pro Angestellte-für uns gibt es keinen Platz. Das Modell gab es in den vor 80igern und war sehr beliebt. Die PI und Kassen haben schließlich dagegen gewettert und sich durchgesetzt. Es wäre sooooo einfach.Bitte poste es auch bei "Einfach machen" bei der Bundesregierung. Das habe ich auch schon mehrmals gemacht.
Und man braucht ein dickes Fell,es hier zu posten...
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katharina44 schrieb:
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Die eigene Zulassung schliesst Kooperationen mit Praxen, z.B. für die Abrechnungen nicht aus, wenn diese denn auch angemessen
gestaltet ist (an Praxis ca 8-10 %- je nach Umfang). Ein reiner Abrechnungsvertrag nur für den eigenen Patientenstamm (also keine Arbeit für oder in der Praxis) mit Abrechnungen 1-4 x im Jahr sorgt für Absicherung gegen Scheinselbstständigkeit.
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