Motivierte Teamplayer gesucht!
Dein Beruf ist Deine Leidenschaft?
Du liebst Menschen und hast
Einfühlungsvermögen? Du bist
freundlich und fachlich up-to-date?
Für Dich ist der „Patient“
dein Kunde und Partner?
Dann haben wir den richtigen Job
für dich.
Bewirb dich jetzt per E-Mail bei
uns: baum@horster-reha-zentrum.de
Unser Horster Reha Zentrum ist ein
Haus der Gesundheit und Begegnung
an drei Standorten in
Gelsenkirchen. Bei uns steht der
Patient im Mittelpunkt. In unserem
Hause arb...
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Schippi schrieb:
Also ,ich habe am Anfang auch ca 60 Stunden gearbeitet,dann reduziert auf ca 40 Stunden/Woche und ich mache für mich 3-4 mal im Jahr ca zwei Wochen die Praxis zu (zur Entspannung und damit Vater Staat nicht zu viel bekommt😂😂),man kann es lernen loszulassen und abzuschalten!
Du darfst
25h an 3 Tagen Patienten machen
14 (!) Wochen Urlaub, oder krank was auch immer sein.
Wenn du nur 20 h machst, kannst du einen MA (sollte, wenn es geht, alle Fobis die die Kollegen haben haben, wegen der Aufsicht) die restlichen 5 machen lassen. Oder es geht auch im Jobsharing 2 MA teilen sich die 25h.
Vielleicht fängst du an, nur 5 h jeden Tag zu arbeiten? Vielleicht 2 Tage vormittags und 3 nachmittags? Reduzier deine Stunden. Und denk erstmals an dich. Be you, the world will adjust!!! Mir hat es mehr gebracht, kürzere Arbeitszeiten, statt einen Tag frei zu haben. 2 Wochen im Frühjahr 4 Wochen im Sommer, 2 Wochen im Herbst, und 3 Wochen zwischen den Jahren. Und wir sind zu zweit mit je 30h in der Woche. Es ist knapp aber mit 60 will und kann ich nicht mehr leisten.
Und lerne nach Feierabend auch nach Hause zu gehen!!
Und genieße es, solange du noch MA hast. Denn wenn die weg sind bist du mit 50h wieder dran joyjoy
Und damit die Patienten sich dran gewöhnen mach erstmals gepflegt 2-3 Monate Urlaub. Und mach dir eine Liste, welche Schwerpunkte und Patienten du danach haben möchtest. Vielleicht machst du dann "nur noch" Privatpatienten? Vielleicht machst du den Jakobsweg , der dauert in der Regel 6 Wochen, es sei denn du beginnst bei dir zu Hause...
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massu schrieb:
@Horatio72 solange du MA hast, die niemanden Umbringen zieht dich raus blush
Du darfst
25h an 3 Tagen Patienten machen
14 (!) Wochen Urlaub, oder krank was auch immer sein.
Wenn du nur 20 h machst, kannst du einen MA (sollte, wenn es geht, alle Fobis die die Kollegen haben haben, wegen der Aufsicht) die restlichen 5 machen lassen. Oder es geht auch im Jobsharing 2 MA teilen sich die 25h.
Vielleicht fängst du an, nur 5 h jeden Tag zu arbeiten? Vielleicht 2 Tage vormittags und 3 nachmittags? Reduzier deine Stunden. Und denk erstmals an dich. Be you, the world will adjust!!! Mir hat es mehr gebracht, kürzere Arbeitszeiten, statt einen Tag frei zu haben. 2 Wochen im Frühjahr 4 Wochen im Sommer, 2 Wochen im Herbst, und 3 Wochen zwischen den Jahren. Und wir sind zu zweit mit je 30h in der Woche. Es ist knapp aber mit 60 will und kann ich nicht mehr leisten.
Und lerne nach Feierabend auch nach Hause zu gehen!!
Und genieße es, solange du noch MA hast. Denn wenn die weg sind bist du mit 50h wieder dran joyjoy
Und damit die Patienten sich dran gewöhnen mach erstmals gepflegt 2-3 Monate Urlaub. Und mach dir eine Liste, welche Schwerpunkte und Patienten du danach haben möchtest. Vielleicht machst du dann "nur noch" Privatpatienten? Vielleicht machst du den Jakobsweg , der dauert in der Regel 6 Wochen, es sei denn du beginnst bei dir zu Hause...
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Leni C. schrieb:
Ich habe 2 MA mit 62 Stunden und arbeite maximal selber noch 20 Stunden , bin aber 24/7 immer erreichbar und somit für die Patienten da . Gönne mir mittlerweile fast so viele Urlaubstage wie meine MA . Und mein elektronischer Ma ( AB ) ist rund um die Uhr erreichbar .
2) In einer Praxis mit mehreren Mitarbeitern kann der "Zugelassene" die fachliche Leitung teilweise an geeignete Kräfte abgeben, delegieren; sowohl länger- wie auch kurzfristig. Siehe dazu § 3 Abs. 1 letzter Satz des RV (ich zitiere: "Die Aufteilung der fachlichen Leitung einer Praxis im Job-Sharing-Verfahren ist möglich").
Sinnvollerweise schriftlich fixiert und auch honoriert.
Zur Mindeststundenzahl der Anwesenheit des Zugelassen und damit automatisch seiner fachlichen Leitung in diesem Zusammenhang trifft der RV keine Aussagen. Meiner Meinung nach kann hierbei auf die Stundenzahl des § 12 Abs. 1 (25 Stunden) nicht unmittelbar zurückgegriffen werden, da es hier grundsätzlich um die Praxis-Mindestöffnungszeiten geht. Evtl. können hier die Vertragspartner (GKV und Berufsverbände) etwas dazu aus ihren Verhandlungsprotokollen sagen.
3) Die vorübergehende, max. 6-monatige fachliche Vollvertretung ist abschließend in § 3 Abs. 3 und 4 des RV geregelt.
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GüSta schrieb:
1) Zum "Zugelassenem" im Sinne unseres Rahmenvertrags (RV) gibt es keine konkreten Aussagen zu seiner Anwesenheitspflicht. Außer er wäre Einzelkämpfer und gleichzeitig fachlicher Leiter, dann die mindestens 25 Stunden an drei Werktagen im Sinne des § 12 Abs. 1. Also mit Deinen 30 Stunden und so ist nicht (mehr), war einmal.
2) In einer Praxis mit mehreren Mitarbeitern kann der "Zugelassene" die fachliche Leitung teilweise an geeignete Kräfte abgeben, delegieren; sowohl länger- wie auch kurzfristig. Siehe dazu § 3 Abs. 1 letzter Satz des RV (ich zitiere: "Die Aufteilung der fachlichen Leitung einer Praxis im Job-Sharing-Verfahren ist möglich").
Sinnvollerweise schriftlich fixiert und auch honoriert.
Zur Mindeststundenzahl der Anwesenheit des Zugelassen und damit automatisch seiner fachlichen Leitung in diesem Zusammenhang trifft der RV keine Aussagen. Meiner Meinung nach kann hierbei auf die Stundenzahl des § 12 Abs. 1 (25 Stunden) nicht unmittelbar zurückgegriffen werden, da es hier grundsätzlich um die Praxis-Mindestöffnungszeiten geht. Evtl. können hier die Vertragspartner (GKV und Berufsverbände) etwas dazu aus ihren Verhandlungsprotokollen sagen.
3) Die vorübergehende, max. 6-monatige fachliche Vollvertretung ist abschließend in § 3 Abs. 3 und 4 des RV geregelt.
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Horatio72 schrieb:
Ich danke euch allen. Mal schaue wie ich es mache und ich es mit meinem Gewissen vereinbaren kann "Nein" zu sagen wenn sich wieder die ersten Patienten bei mir melden weil ich mal kürzet trete. Ich hab jetzt kurzfristig erst mal 2 Wochen Urlaub gebucht auf den Kanaren. Ich hab kein Plan was ich die 2. Woche machen soll aber ich schau mal. Interessant ist es tatsächlich das ich deutlich besser schlafe, dachte das wäre nur so eine Floskel, aber Angst habe ich immer das irgendwann doch wieder was kommt. Unsre Kassen und Politiker sind ja da grad auch groß dabei. Trotzdem erst mal vielen Dank euch und ich lasse zeitnah nach dem Urlaub wissen wie er mir bekommen ist ;)
Ansonsten besorg dir den Wanderführer Rother und geh wandern. Das ist teilweise so anstrengend (ja er hat auch schwarze Routen) , dass du nicht mehr auf die Idee kommst dass du nix im Urlaub machst laughing
Ich kann dir gerne für La Palma und Tenerife Tips geben...
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massu schrieb:
@Horatio72 du machst in der 2. Woche das Gleiche wie in der 1. nämlich NIX blush
Ansonsten besorg dir den Wanderführer Rother und geh wandern. Das ist teilweise so anstrengend (ja er hat auch schwarze Routen) , dass du nicht mehr auf die Idee kommst dass du nix im Urlaub machst laughing
Ich kann dir gerne für La Palma und Tenerife Tips geben...
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Problem beschreiben
Horatio72 schrieb:
Guten Tag, Ich habe per Suchfunktion zum folgenden Sachverhalt zwar viel gefunden aber irgendwie nichts richtiges. Immer Aussage gegen Aussage und alles recht schwammig. Evtl kann mir ja jemand hier helfen. (oder kurz das Segeln unterbrechen) ;) Also,ich bin seit fast 20 Jahren Selbständig und habe in der Zeit immer Vollgas geben müssen. (Kredit aufnehmen für erste Praxsis, Kredit aufnehmen für erste Steuervorrauszahlung ;) , etc. ) Am Anfang war ich Einzelkämpfer, dan hatte ich immer 1-2 Minijobber und 1-2 Halbtagskräfte. Urlaub gab es in der Zeit 2 mal im Jahr für ne Woche usw. Dazwischen Corona, MA Dauerkrank oder einfach nicht mehr erschienen, das übliche halt. Nun hab ich seit einem Jahr 4!! Neue Mitarbeiter auf Voll und Teilzeit und eine Büroperle die mir Arbeit abnimmt wie ich es noch nicht erlebt habt. Allerdings merke ich jetzt (wie das so üblich ist, wenn der ganz Druck mal abfällt das ich zuesehends erschöpfter bin. Ich würde gern etwas kürzer treten (sonst immer ca 50 Std. die Woche am Patient) und Projekte für die Praxis vorantreiben für die ich bis dato weder Zeit, Kraft noch Geld hatte (Kurssystem, evtl Geräte etc..) Ausserdem targe ich mich mit dem Gedanken einfach mal 2-3 Monate komplett raus zu gehen oder auch mehrfach mal 2-3 Wochen (ich weiss gar nicht ob ich dafür gemcacht bin..) Die Frage ist nun obige: Wie lang/oft muss ich als PI in der Praxis sein? 30 std. wöchentlich hiess es mal wenn das der Querschnitt im Jahr ist dann ist das gar kein Problem. Wenn länger muss ich z.b einen fachlichen Leiter bestimmen? und den dann nur für die Zeit wo ich weg bin oder geht das nur auf Dauer? Für eine Antwort wäre ich dankbar. Lieben Gruss,
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